Princeton Plainsboro Teaching Hospital

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 Zusammenfassung TAG 1

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 9:52 pm

*Cameron nickte und liess sich das Glas halbvoll einschenken. Sie wischte sich die Haare aus dem Gesicht nahm einen Schluck und schaute dann zu Chase.

"Na ja, wir werden sehen, lassen wir den beiden noch etwas Zeit, sie werden sich schon wieder vertragen, dass ist es ja, was alle hoffen. Sie sollten das alleine regeln, du hast Recht, wir sollten uns nicht allzugross einmischen."

*sie stand auf und lief zum Ofen. Sie öffnete die Ofentür und schaute rein. Ein würziger Duft wehte ihr in die Nase, sie drehte sich zu Chase um.

"Du hast noch genug Zeit um zu duschen, das Huhn braucht noch eine halbe Stunde, ich wasche schon mal den Salat"

*Cameron holte eine Schüssel aus einem der Kästchen und den Salat aus dem Kühlschrank.

"Oh, schon fertig gewaschen und gerüstet"

*sie lächelte und setzte sich and den Tisch zurück, nahm noch einen Schluck Wasser und suchte nach einer Lektüre, während sie das Huhn nicht aus den Augen liess.
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Mai 29, 2009 5:16 pm

“Eine halbe Stunde? Das ist ja sogar genug Zeit für eine Dusche zu zweit ...”

*Chase grinste schelmisch*

“Aber lass mal, sonst verbrennt noch das Hähnchen ...”

*Chase war ebenfalls aufgestanden und hatte schon fast den Türrahmen passiert, da drehte er sich noch einmal halb zu Cameron um und fügte in spielerisch herausforderndem Tonfall hinzu*

“... dazu haben wir ja später noch Zeit ... die Nacht ist noch jung ...”

*Mit diesen Worten ließ er Cameron allein in der Küche zurück und tappte durch den immer noch dunklen Flur.

Einem Schlafwandler gleich, hatten ihn seine Füße sicher ins sein Schlafzimmer getragen. Als er dort angekommen war schaltete er zum ersten Mal an diesem Abend doch ein Licht ein. In seinem Schrank konnte er sich dann doch nicht ganz so leicht blind zurechtfinden, wie in seiner Wohnung.*

“Hm ... was soll ich anziehen?”

*Etwas ratlos stand er nun vor den geöffneten Schranktüren. Wo würde der Abend hinführen?
Nach einigen weiteren Sekunden Kopfzerbrechen entschied er sich schließlich für bequeme, jedoch tageslichttaugliche Kleidung und zog Shorts, seine hellblaue Lieblingsjeans, und ein anthrazitfarbenes, langärmliges T-Shirt mit Kragen, welcher diesem eine gewisse stilvolle Eleganz verlieh, sowie ein frisches Handtuch aus den Untiefen seines enormen Kleiderberges hervor. Das ihm sein Aussehen wichtig war konnte man auch dem Inhalt seines Kleiderschrankes ansehen.
So ausgestattet machte er sich auf in Richtung Bad.

Heißes Wasser lief ihm den Körper hinunter, als er einige Minuten später in seiner blaugrau gefliesten Dusche stand und das Gesicht in Richtung Duschkopf streckte. Gab es etwas schöneres, als eine heiße Dusche, nach einem anstrengend Tag.?*

“Ja ...”

*Wie er es manchmal tat hatte er mitten im Gedankenfluss plötzlich laut zu sprechen begonnen. Diesmal jedoch nicht laut genug, um das Geräusch des auf seinen Körper und Keramik plätschernden Wassers zu übertönen.*

“Ja ...”

*Diesmal dachte er das Wort. Doch die Art und Weise, der Äußerung dessen, änderte nichts an seiner Bedeutung.*

“... es gibt etwas schöneres ... Eine heiße Dusche und danach eine heiße Frau ...”

*Langsam hatte er das Gefühl, dass ihm die Temperatur des Wassers zu Kopf gestiegen war. Er regulierte sie herunter und begann sich zu waschen.

Als er aus der Dusche heraustrat konnte er sich selbst nicht sehen. Auf dem Glas des großen Spiegels lag eine dichter, undurchdringlicher, weißer Film aus Wasserdampf. Die Temperatur und Feuchtigkeit im Raum hatten ihn beschlagen lassen.
Ein weiterer Zeitsprung. Wenn er dabei war sich fertig zu machen vergaß er sich manchmal selbst. Er brauchte dabei nicht mehr zu denken, routiniert taten seine Hände ihre Arbeit wie von selbst und so stand er ehe er sich versah abgetrocknet und angezogen vor dem Spiegel. Diesmal konnte sein Ebenbild ungehindert zu ihm zurückblicken. Das Öffnen des Fensters hatte Wunder bewirkt.
Ein letzter Kontrollblick. Auch auf die Uhr. 25 Minuten waren vergangen. Er hatte es langsam angehen lassen. Das Rasieren hatte er sich dabei für heute gespart.*

“It’s showtime”

* Sein Spiegelbild grinste ihm noch ein paar Sekunden entgegen, bevor das Badezimmer wieder verlassen im Dunkel lag. Sein Benutzer hatte schon wieder - angelockt, durch den verführerischen Geruch nach Hähnchen und Ofenkartoffeln und ebensolche Gedanken - die Küche erreicht und sah seiner Freundin für einen Moment von der Türschwelle aus zu, wie sie - noch verführerischer als der Duft - das Essen aus dem Ofen holte.*

------------------------------------------------

*Cameron erblickte Chase und machte grosse Augen.

"Das sieht echt toll aus"

*Sie zeigte mit dem Finger auf das langärmlige Shirt und seine Jeans. Cameron hatte noch die Handschuhe an weil sie soeben das Hühnchen auf den Tisch gestellt hatte. Es brutzelte noch und sie setzte sich hin. Cameron war nicht sehr geschickt mit dem Besteck und irgendwie auch ziemlich nervös, jedenfalls liess sie das Messer fallen und hob es wieder auf, wobei sie zu Chase hinübersah.

"Es ist angerichtet, unser wohlverdienter Abend kann beginnen"

*Sie lächelte Chase an und fing an, das Hühnchen zurecht zu schneiden und die Kartoffeln auf ihren Tellern zu legen.

"Magst du lieber etwas von der Brust oder ein Bein, also mir ist es egal, du darfst entscheiden"


Zuletzt von Klinikleitung am Sa Mai 30, 2009 12:21 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Mai 29, 2009 5:17 pm

EL AMBIENTE

*Remy hörte Kutner wirklich äußerst interessiert zu, nickte hie und da, oder legte für kurze Zeit während er erzählte immer mal wieder ihre Stirn in Falten.*

"Ok, das war jetzt wirklich nicht gerade einfach!"

*Scherzte sie am Ende, um Kutner wieder etwas aufzuheitern, doch als sie dann merkte, WIE traurig er bereits war und dann auch noch zu weinen begann, merkte sie, dass das wohl zu spät gekommen war. So legte sie einfach sofort ihren Arm um ihn und hielt ihn fest, zuerst sagte sie eine Weile keinen Ton. Doch dann platzte es mehr oder weniger schon fast aus ihr heraus, sie wollte und musste ihm zeigen, dass seine Geschichte sie berührt hatte und er sein Ziel damit erreicht hatte, sie vertraute ihm und war bereit mit ihm darüber zu sprechen, was sie Stunden zuvor richtiger Weise mit dem Ausdruck "ihren wunden Punkt" gekennzeichnet hatten.*

"Meine Mutter hat damals auch an einer Studie teilgenommen, obwohl wir wussten, dass es nur eine Art "Versuch" ist, hatten wir plötzlich wieder etwas Hoffnung, welche uns mit ihrem Tod kurz darauf wieder genommen wurde. Ich halte so eine Berg- und Talfahrt nicht noch einmal durch, vielleicht ist es besser es einfach zu akzeptieren, wenn es soweit ist. Sich dann einfach immer mehr zurückzuziehen und sich somit vielleicht auch viel besser darauf vorzubereiten!"

*Meinte sie dann so ehrlich und traurig, wie sie noch nie zu Kutner gesprochen hatte, und starrte auf den Tisch vor sich, ihr war natürlich klar, dass Kutner genau wusste, dass das was sie eben so in der allgemeinen Form beschrieben hatte, mehr oder weniger ihr Plan für sich war. Doch er bot ihr an, mit ihr zu sprechen und es war eben geradezu aus ihr herausgeflossen und außerdem hatte sie ja sonst keinen und vertraute ihm zumal auch irgendwie, und das war etwas, was bekanntlich nicht gerade viele von sich behaupten konnten, dass Remy Hadley ihnen vertraut. Sie wusste, es war erst der Anfang, die Sache mit dem Tod und der Beziehung zu ihrer Mutter ging noch viel tiefer, aber ... es WAR ein Anfang.

Remy hielt Kutner immer noch fest in ihrem Arm, wiegte ihn gelegentlich leicht und strich mit der Hand über seine Schulter und seinen Rücken, um ihm somit Kraft, Trost, Schutz und Geborgenheit zu schenken, das war es nach dem sie sich sehnte, ganz in ihrem Inneren und etwas anderes, etwas zwischenmenschliches, von dem sie ihm, wie sie spürte, auch bereits einen Teil spendete, wenn sie sich danach sehnte, dann konnte es für ihn ja schließlich auch nicht irgendwie schlecht, oder großartig negativ sein.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Mai 29, 2009 5:18 pm

*Kutner ließ seinen Kopf in ihrem Arm liegen. Er spürte Kraft, Trost, Schutz und Geborgenheit in ihren Bewegungen. Und er genoss jedes einzelne Gefühl davon. Allein ihre Präsenz half seinen Schmerz zu lindern. Und er spürte noch etwas anderes, etwas zwischenmenschliches: Liebe. Daher schlang er seinen linken Arm um sie und zog sie näher an sich heran. Damit sie beide ganz nahe beieinander waren*

„Danke“

*murmelte er leise und kuschelte sich an sie.*

„Es ist nicht leicht über so was zu sprechen, nicht wahr Remy? Auch wenn es nur allgemeiner Form war und da noch mehr gelaufen ist, bin ich froh, dass du es gemacht hast. Es ist ein Anfang, auf dem wir aufbauen können. Ich frage jetzt auch nicht weiter. Man muss und kann so ein schmerzhaftes Thema nicht in einem Gespräch erledigen. Dazu nehmen wir uns Zeit, Remy. Alles in kleinen, wohldosierten Schritten. Nichts mit der Brechstange, sondern langfristig und ganz behutsam.“

*versicherte er ihr, während er ihre freie Hand suchte und auch fand.*

„Ich weiß, dass du mir mittlerweile vertraust. Ich vertraue dir auch. Und dass wir uns gegenseitig vertrauen, macht mich sehr glücklich. Vertrauen ist etwas Wunderbares. Es hilft zwei Menschen sich kennen zu lernen, näher zu kommen und einander zu verstehen. So wie es bei uns der Fall ist. Was auch immer die Zukunft für uns parat hat, das stehen wir gemeinsam durch, Remy. Sei es deine Krankheit, deine Entscheidung vielleicht doch Medikamente & Therapien auszuprobieren oder wenn House dich wieder in aller Öffentlichkeit unnötig ins Rampenlicht zerrt. Was auch immer passiert, ich bin an deiner Seite und wir stehen es gemeinsam durch!!!“

*versprach ihr und drückte sanft, aber bestimmt ihre freie Hand zur Bestätigung des Gesagten.*

„Ich kann deine Ansicht, warum es mit den Medikamenten und so nichts bringt nachvollziehen. Es ist ein unglaublich schmerzhaftes Gefühl, wenn man plötzlich wieder Hoffnung hat und dann jäh einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Ich kenne das noch vom Tod meiner Mutter. Und hiermit löse ich mein Versprechen ein, dass ich dir von meinem Eltern erzählen wollte. Meine Eltern hießen Karamchand und Niki Baidwan. Mein Vater war Einzelhändler und hatte einen Laden in Bombay nahe dem US-Generalkonsulat. Für mich war dieser Laden eine Welt für sich. Da gab es irgendwie alles, was ein Kind begeistern kann: Komische Elektroartikel wie Radios, die unerklärlich lustige Geräusche von sich gaben, Gewürze, die einem denGeruchsinn bezauberten und Früchte, die einem dem Gaumen zum explodieren brauchten. Und über dieser Zauberwelt herrschte mein Vater. Karamchand war ein gewiefter Kaufmann, der Geschäfte so geschlossen hat, dass beide Seiten nie verloren haben. Er war ein strenger Mensch, der darauf achtete, dass ich Ordnung hielt und seinen Anweisungen ohne Widerspruch folgte. Und trotz seiner strengen Art war er ein liebevoller Vater, der mich auf die reale Welt jenseits des Zauberladens vorbereitete. Niki, meine Mutter, arbeitete als Krankschwester. Für eine Zeitlang half sie Mutter Theresa bei ihrer Arbeit in Kalkutta im Elendsviertel von Moti Jheel mit seinen grundlosen Wegen und ärmlichen Behausungen. Sie sahen den Schmutz, die zerlumpten Kinder, die offenen Kloaken, die Krankheit, den Hunger einer Großstadt, die damals wie heute ein einziger Sumpf von Not und Armut ist. Das hat meine Mutter geprägt. Sie war ein liebevoller, hilfsbereiter Mensch, die sich in ihrer humanitären Art liebevoll um mich kümmerte. Wenn ich mich verletzt hatte oder ein Witz in meiner kindlichen Art vergeigt hatte, so kümmerte sie sich um mich und lachte mich immer mit ihren glockenhellen Lachen an. Dabei stand in ihren braunen Augen immer soviel Wärme und Güte. Sie lehrte mich folgendes: ‚ Die Privatsphäre ist ein kostbares Gut und darf nicht angetastet werden. Wer sie in Frage stellt, erzeugt Pein und Qual. Begegne anderen mit Höflichkeit; nimm ihre ausgestreckte Hand sanft entgegen. Ermorde niemanden. Der Speer im Herzen des Anderen ist der Speer in deinem eigenen; du bist er. Jedes Handeln führt zu einer Reaktion. Gewalt kehrt zurück. Wer einen anderen ermordet, bringt seine eigenen Freude um, für immer. ‘ Welch weise Worte. Und diese Worte habe ich ganz verinnerlicht und sie lenken immer noch mein Denken und Handeln.“

*meinte er mit fröhlicher Stimme zu Remy, während er sich an seine Eltern erinnerte.*

„Und dann kann der Tag, als ich von der Schule nach Hause kommend sie beide im Laden fand. Mein Vater war schon tot. Und das dachte ich auch von meiner Mutter. Doch sie war ein Kämpfertyp. Irgendwie konnte sie nicht aus dem Leben scheiden, ohne sich von ihrem einzigen Sohn zu verabschieden. Ich war froh, dass sie noch lebte. ‚Komm her, Lawrence. Alles ist Ordnung. Mutti geht es nicht gut. Deswegen werde ich mich bald hinlegen schlafen. Ich bin stolz auf dich. Du hast dich bisher toll entwickelt und wirst dich auch weiterhin toll entwickeln. Bleib so, wie du bist. Denn so bist du am Besten. Du kennst meine Worte. ‚ Die Privatsphäre ist ein kostbares Gut und darf nicht angetastet werden. Wer sie in Frage stellt, erzeugt Pein und Qual. Begegne anderen mit Höflichkeit; nimm ihre ausgestreckte Hand sanft entgegen. Ermorde niemanden. Der Speer im Herzen des Anderen ist der Speer in deinem eigenen; du bist er. Jedes Handeln führt zu einer Reaktion. Gewalt kehrt zurück. Wer einen anderen ermordet, bringt seine eigenen Freude um, für immer.‘ Versprech mir, dass du dich an diese Worte halten wirst.‘ Und ich versprach es ihr. Dann raffte sie sich nochmal auf, drückte und küsste mich, bevor sie ihre letzten Worte sagte: ‚Was auch immer passiert, dein Vater und ich sind an deiner Seite. Auch wenn du uns nicht siehst, wird sind immer da und passen auf dich auf. Wir lieben dich. ‘ Und dann verstarb sie in meinem Armen.
Und ich sah mich im Laden um. Ich erinnere mich noch genau an den Anblick. Überall war Chaos. Verstreute Gewürze in den kaputten Regalen. Gemüse und Obst. Einst geordnet, jetzt wie von einem Wirbelwind im Laden verteilt. Und zwischen diesem Chaos lagen die Fixsterne meines Lebens. Unbeweglich und eiskalt. Alle Farbe war aus ihrem Körper gewichen. Kein Leuchten in den Augen, nur noch eisige Leere. Schwarz und Rot. Diese Farben, diese schrecklichen Farben. Ich kann sie nicht vergessen. Die schwarzen Löcher in den aufgedunsenen Körpern. Und darum waren die Kreise. Rot. Tiefrot. Blutrot. Stille beherrschte das Chaos. Undendliche Stille.“


*beendete Kutner mit trauriger, schmerzerfüllter Stimme seine Erzählung. Doch irgendwie war für ihn der Schmerz erträglich. Er erhob seinen Kopf und blickte Remy liebevoll an.*

„Es ist komisch, Remy. Normalerweise macht mich die Erinnerung an diesen Tag total depressiv. Aber nicht heute Abend. Da ist es erträglicher. Und das liegt an dir und deiner warmen Präsenz. Ich bin total froh hier mit dir zu sitzen. Ich dachte immer, dass Schicksal hätte mir nur alleine sowas zugefügt. Aber heute Abend sitze ich neben dir und erfahre das mit deiner Mutter. Und merke, dass es nicht der einzige bin, dem das Schicksal ein tiefen Schlag verpasst hat. Wir sind uns beide gar nicht so unähnlich. Wir beide gebrannte Kinder, Remy. Wir werden immer wieder von den Erinnerungen unserer Kindheit eingeholt. Beide haben wir unsere Mütter nach hoffnungsvollen Momenten in relativ kurzer Zeit verloren. Das hat tiefe Narben hinterlassen. Doch wir lassen andere diese Narben nicht sehen, sondern verstecken sie, um nicht verletzt zu werden. Bei dir ist es, dass du dich unnahbar gibst; bei mir ist es überschäumende Freude. In unserem Inneren fragen wir uns so oft: Warum? Und finden keine Antwort auf die Frage. Und dann fühlen wir uns total einsam. Weißt du, was ich glaube? Ich glaube, das wir beide uns gegenseitig helfen können, uns nicht mehr einsam zu fühlen.“

*Und dann blickte er in ihre blau-grünen Augen und wusste, dass sie genauso fühlte wie er. Es war ein magischer, unerklärlicher Moment, der die beiden hier zusammengeführt hatte. Während seine Augen weiterhin in die ihren blickten, sehnten sich seine Lippen nach den Ihrigen. Er legte seine Arme um ihren Rücken, streichelte diesen und begann sie liebevoll zu küssen.*

„Ich will nicht mehr abends alleine im Bett liegen und mich einsam, alleine und sinnlos zu fühlen. Wie du sehne ich mich nach jemanden, der mir Halt, Sicherheit, Zuneigung, Geborgenheit und Liebe gibt. Wonach wir uns beide sehen, Remy, das können wir uns gegenseitig geben. Wollen wir zusammen die Nacht verbringen und uns Liebe und Zuneigung schenken, damit wir uns nicht alleine fühlen in dieser weiten Welt?“

*fragte er sie mit sanfter, liebevoller Stimme und schenkte ihr einen Blick voll unendlicher Liebe und Zuneigung.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Mai 30, 2009 1:03 am

*Als er so den Kopf in ihren Armen liegen ließ, war Remy mächtig erfreut, es sah wirklilch so aus, als würde er das was sie ihm dadurch geben wollte auch erhalten und spüren. Vorsichtig, ganz langsam und unwahrscheinlich zärtlich strich sie nun immer wieder leicht über sein Haar.*

"Das ist doch aber selbstverständlich Lawrence!"

*Meinte sie dann ganz ehrlich, als er sich für eben das bedankte.*

"Deine Geschichte ist wirklich total traurig und berührt mich sehr...es ist gut, dass du sie mir erzählt hast! Du musst schließlich darüber reden könnnen,...natürlich hast du dazu deine Freunde und...wen auch immer, aber du sagtest, es macht dich heute nicht so deppresiv wie sonst und das freut mich wirklich! Es ist schön, dass du dich wenigstens noch von deiner Mutter verabschieden konntest- das freut mich wirklich für dich! Bei deinem Vater jedoch bist du mit dem gleichen Schicksal geschlagen worden wie ich bei meiner Mutter. Nur hättest du es wahrscheinlich getan, hättest du die Möglichkeit dazu gehabt! Du hättest dich auch bei ihm noch wie es sich gehört verabschiedet!"

*Meinte sie dann ehrlich und total traurig zu Kutner, welchen sie immern noch hin und wieder am Kopf kraulte und mittlerer Weile ganz tief in dessen Augen sah. Dann tat er, was auch sie just in diesem Moment tun wollte, er küsste sie und sie küsste ihn sofort zurück.*

"Du weißt ja gar nicht, wie gerne ich das würde!"

*Flüsterte sie ihm dann schon mehr oder weniger nur noch zu, während sie überzeugend nickte und ein wohliges Gefühl sich auf ihrem Körper breit machte, als sie seinen Körper plötzlich so nah an dem ihren spürte, ein wirklich wahnsinniges wohliges Gefühl, von dem sie nicht wusste, ob ihr das überhaupt schon mal jemand zu geben vermochte, außer ihm und...ihrer Mutter und ihrem Vater.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Mai 30, 2009 2:30 pm

*Ihre vorherigen liebevollen Kraul- und Streichelaktionen hatten seine Körpertemperatur langsam, aber konstant nach oben getrieben. Doch als sie ihn sofort zurück küsste seine Fragepositiv beantwortete, ging seine Körpertemperatur noch weiter nach oben.*

„Weißt du was? Mir ist der Appetit vergangen.“

*Er küsste sie auf den Mund, bevor er sich zu ihrem linken Ohr bewegte und in dieses leise wisperte*

„Ich kriege keinen einzigen Happen mehr von dem bestellten Essen runter.“

*Wieder ein Kuss auf ihren Mund, bevor sein Mund in ihr rechtes Ohr flüsterte*

„Das einzige, worauf ich nur noch Appetit habe, …“

*Er brauchte seine Augen auf Augenhöhe mit den Ihrigen und strahlte sie an*

„… das bist DU! Und nur ganz allein DU, meine CINDERELLA!!!“

*Er begann ihren Rücken zu massieren.*

„Zu mir oder zu dir? Wohin ist mir eigentlich egal. Hauptsache, wir beide sind uns ganz nahe!!!“

*fragte er sie mit scheinbar ruhiger Stimme, doch im Unterton schwang brodelnde Energie mit, während er sie weiterhin massierte und seine Lippen immer leidenschaftlicher mit den Ihrigen kollidierten.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Mai 30, 2009 2:31 pm

*Und schon wieder hatte er quasi ihre Gedanken gelesen. Gerade hatte sie sich gefragt, wie sie so das mehrgängige Essen aushalten sollte.*

"Ich..."

*sie küsste ihn wild und voller leidenschaft, kurz nachdem sich ihr Augen wieder einmal so überaus sinnlich trafen.*

"...will dich auch vernaschen, mein Märchenprinz!"

*Gestand sie ihm dann direkt in sein Ohr flüsternd und grinste ihn dabei überaus süß an. Sie genoß seine Massage in vollen Zügen und hatte von ihr und seinem Flüstern in ihr Ohr bereits wieder eine Gänsehaut am halben Körper.*

"Dann würde ich jetzt einfach mal sagen: zu mir!"

*Meinte sie und sah ihm wieder ganz tief in seine Augen, während ihre Hand unter dem Tisch, welcher mit einem langen Tischtuch versehen war und somit alles verdeckte, ein paar Mal über seine Oberschenkel strich und dann wieder seine Hand hielt. Remy fragte sich gerade wirklich, wie sie das Essen über noch durchhalten sollte.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Mai 30, 2009 4:57 pm

*Als sie ihm über seine Oberschenkel strich, breite sich eine Wärmewelle wie ein rasend schneller Tachyonen-Impuls in seinem Körper aus. Aus den Augenwinkeln bemerkte er, wie sich Anna näherte*

„Dann also zu dir. Freue mich schon riesig darauf, die Höhle meiner bengalischen Lieblingstigerin von Innen zu sehen und mich in dieser austoben zu dürfen. Und wie ich sehe, bekommen wir gleich Besuch. Also kleine Verdauungspause, Schatz!“

*meinte er liebevoll erregt zu ihr und drückte ihr einen letzten herzhaften Kuss auf die Lippe, während seine Hand sie hinter den Ohren streichelte. Und just in diesem Moment erschien auch Anna. Noch bevor Kutner irgendwas sagen konnte, sagte Anna mit leiser Stimme*

„Ich habe euch beiden gesehen und habe sofort eins und eins zusammen gezählt. Da ihr noch Appetit auf was anderes habt, habe ich mir erlaubt schon mal das Taxi zu rufen. Das Taxi wartet draußen auf euch und der Fahrer ist auch schon reichhaltig bezahlt. Müsst diesem nur noch das Ziel sagen. Um den Tisch und die Bezahlung kümmere ich mich, da Iwan ja sowieso alles übernimmt. Bevor noch einer von euch auf den Gedanken kommt Danke zu sagen, sage ich nur eins: Jetzt aber raus mit euch beiden und genießt die gemeinsame süße Nachspeise!!“

*meinte sie leise lachend, während sie sich zurück zog. Kutner sah ihr dankbar nach und war hocherfreut über ihre Initiative. Kutner löste sich von Remy, zog seine Jacke an und griff sich ihre Jacke, die er erst mal glatt strich. Dann ging um den Tisch und hielt ihr die Jacke so hin, dass sie problemlos hinein schlüpfen konnte. Nachdem sie das getan hatte, hackte er sich dann bei ihr unter und führte sie zielsicher zum Ausgang. Auf dem Weg dahin, fielen ihm die anderen Pärchen auf, die die beiden schmunzelnd und wohlwollend betrachteten. *

„Wir stehen hier gerade im Mittelpunkt, meine Tigerin, und werden mit Argusaugen wohlwollend betrachtet. Aber das wird sich ganz schnell ändern. Sobald wir bei dir sind, gibt es nur noch uns beide. Und dann sind wir total ungestört.“

*flüsterte er ihr mit unglaublicher Vorfreude in der Stimme zu, küsste sie auf den Mund und geleitete sie durch den Ausgang vor die Bar, wo bereits das Taxi wartete. Als sie bei diesen angekommen war, hielt er ihr die Tür offen und grinste sie schelmisch an.*

„Von wegen süße Nachspeise. Sobald wir bei dir sind, gibt es das Hauptgericht mit allem Drum und Dran.“

*versprach er ihr. Nachdem sie eingestiegen war, rutschte er auf dem Platz neben ihr und sagte dem Fahrer die Adresse ihrer Wohnung. Während das Taxi anfuhr, wandte er sich wieder Remy zu, rückte ganz nahe an sie heran und setzte seine Rückenmassage mit Kuss Einlagen fort.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   So Mai 31, 2009 12:40 am

"Danke!"

*Meinte Remy dann zu Anna, dafür, dass sie das mit dem Taxi so gut und vorallem schnell geregelt hatte und so viel Verständniss für die beiden hatte. Es war ihr jedoch total peinlich, wie sie dann darüber sprach und Kunter dann auch noch erwähnte, dass sie unter totaler Beobachtung standen. Nicht das sie das nicht bereits bemerkt hatte, aber seine Aussage dazu ließ sie durchaus etwas eingeschüchtert und verlegen drein ja schon fast ängstlich drein sehen.
Doch sie bedankte sich dann auch für Kutner´s Hilfe in ihre Jacke und schritt dann einfach eilig mit ihm zu dem Taxi.
Als sie platzgenommen hatten und er sie so massiert fuhr ihre Hand leicht zitternd unter seine Oberbekleidung. Nicht viel, jedoch ein Stück und streichelte sanft die Stelle seiner Haut an seiner Seite. Dann zog sie sie zurück, küsste ihn zurück und konnte es einfach nicht mehr wirklich erwarten, bis das Taxi endlich wieder zu stehen kam, weil sie ihr Ziel erreicht hatten. Bald darauf war das zum Glück der Fall.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   So Mai 31, 2009 3:58 pm

CHASE'S WOHNUNG

“Ich hätte lieber was vom Bein, wenn es dir nichts ausmacht.”

*Das Essen sah wirklich gut aus. Und duftete fast noch besser. Der Abend konnte wirklich beginnen.

Während sie aßen unterhielt sich Chase mit Cameron entspannt über alles mögliche. Die Arbeit kam dabei kein weiteres mal vor. Ohne Probleme umschifften sie dieses Thema, ohne es auch nur zu streifen. Klar, die Arbeit war ein großes Thema in ihrem Leben und nahm viel Zeit und Aufmerksamkeit in Anspruch. Nicht zuletzt, da sie beide das gleiche taten. Oft entstanden dadurch interessante Gespräche.
Doch auch neben diesem zugegebenermaßen relativ dominanten Thema gab es immer viel zu reden. Langweilig wurde es ihm mit Cameron zusammen nie.
Und so war es auch an diesem Abend.
Ehe er sich versah waren ihre Teller geleert und ein wohlig entspanntes Gefühl hatte sich in seinem ganzen Körper breitgemacht.

Chase nahm den letzten Schluck aus seinem Glas Rotwein - sie hatten sich des Geschmacks wegen zum Essen jeweils ein Glas gegönnt -, stellte es ab und stand langsam auf. Er würde die Teller nur zusammenräumen und in die Spüle stellen. Den Rest konnte er zu einem späteren Zeitpunkt erledigen. Wie etwa morgen.

Und so stand er einfach auf und stellte die Sachen innerhalb von 2 Minuten auf die Seite. Cameron wies der dabei an sitzen zu bleiben.

Und schon war er fertig. Er wusch sich die Hände und trocknete sie an einem Geschirrtuch. Dann drehte es sich langsam um. Cameron saß immer noch am Tisch. Es sah aus, als hätte sie ihn die ganze Zeit beobachtet. Ein süffisantes Lächeln lag auf ihren Lippen. Langsam bewegte sich Chase durch das Halbdunkel. Sie hatten bei Kerzenschein gegessen. Diese Kerze flackerte jetzt, als ein leiser Luftzug durch das gekippte Fenster hereinwehte.
Seine noch leicht feuchten Hände berührten Cameron’s weiche warme Haut, als er sich hinter sie stellte und mit sanften Bewegungen begann ihren Nacken und ihre Schultern zu massieren. Dabei beugte er sich immer weiter zu ihr herunter. Bald war er ihr so nah, dass er seinen heißen, der ihre Haut streifte, als er begann ihren Hals zu küssen, auf seinem eigenen Gesicht spüren konnte. Es war nicht die einzige Stelle, an der ihm heiß wurde. Immer weiter arbeitete er sich hinauf ... Ein feuchter Küss, eine sanfte Bewegung und die leise in ihr Ohr gehauchten Worte*

“ ... Wir sollten diese Massage im Schlafzimmer weiterführen ... findest du nicht auch? ... Ich liebe dich ...”

*Nur widerwillig ließ er ein kleines Stück von ihr ab um sie mit sanfter Gewalt von ihrem Stuhl zu ziehen. Ein Hauch seines Atems und sie standen in völliger Dunkelheit. Nur der Mond schien silbern und tauchte den Raum in gespenstisches Licht. Seine Augen brauchten einen Moment bis sie sich daran gewöhnten. Einen Moment zu viel, denn schon zog er Cameron weiter. Rückwärts ... einen Schritt nach dem anderen ging er, Cameron bei den Händen halten und hie und da noch ein Stück näher an sich heranziehend, um sie sanft zu liebkosen. Gehen ... küssen ... streicheln ... gehen ... ihr Weg durch den dunklen Flur ... Dauerte er Sekunden? Minuten? Stunden? Zeit ... unwichtige Zeit.
Als er seine Schlafzimmertür im Rücken spürte, ließ er kurz mit einer Hand von Cameron ab und drückte mit fahrigen Fingern den kühlen Türgriff hinunter, bevor er Sekundenbruchteile später schon wieder über Cameron’s Haar strich. 5 Schritte ... das Bett ...
Mit einem leichten Ruck zog Chase Cameron an sich und schlang seine Arme um sie. Hielt sie. Roch sie. Spürte sie. Drehte sich mit ihr ...
Mondlicht fiel auch hier sanft auf das Bett und tauchte alles in unheimliche Schönheit. Langsam und zärtlich drückte Chase Cameron auf das weiche Bett. Leise gab es langsam nach.
Nur mit einer Hand ließ er von ihr ab, als er sich auszog ... noch den Anflug eines klaren Gedanken im Kopf*

“Der Tag nimmt doch ein schönes Ende ...”

*Und als seine Lippen ein weiteres Mal ihren zarten, feuchten Mund berührten, waren alle klaren Gedanken aus seinem Kopf gewischt ...”
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   So Mai 31, 2009 3:59 pm

*Cameron lag mit Chase im Bett. Sie genoss die Liebkosungen ihres Freundes und entspannte sich.
Nach so einem anstrengenden Tag tat es einfach gut, jemanden zu haben, mit dem man einen netten Abend verbringen konnte.
Sie schlang die Arme um Chase und küsste ihn auf den Mund.
Sie wuschelte ihm durchs Haar und zog sich langsam aus.
Von draussen schien das Mondlicht und beleuchtete Chases Augen, die sanft aus sie herabsahen.
Sie lächelte ihn an und drückte sich an ihn.*

"Ich liebe dich"

*flüsterte sie ihm ins Ohr. Was würde sie nur ohne Chase tun? Er verstand sie einfach so gut und sie liebte ihn über alles.
Mit der rechten Hand strich sie ihm über die Wange und immer mit einem zarten Lächeln auf dem Gesicht.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   So Mai 31, 2009 4:33 pm

IN WILSON'S WOHNUNG

* Wilson kam spät zuhause an und war vollkommen erschöpft. Er hatte ja auch einen mehr als ereignisreichen Tag hinter sich. Seinen Job zurück, sein Büro zurück, aber vor allem und am wichtigsten: Seinen Freund zurück. Zum ersten Mal seit längerem schien ihm sein Leben nicht wie ein schwarzes Loch, das alles Glück verschwinden ließ.
Als er jedoch ins Bad ging, fiel ihm eines auf. Um wirklich mit seiner Vergangenheit abzuschließen, brauchte er eventuell eine neue Bleibe. Die Miete hier war eh wieder erhöht worden und so wurde er nicht immer nur an Amber erinnert. In einer neuen Wohnung könnte er seine Gedanken sammeln und an sie denken, wann er wollte und ohne in Trauer zu versinken. Er konnte sich zwar diese Wohnung auch leisten, aber ein Tapetenwechsel wäre wohl nicht schlecht.

Während er unter die Dusche stieg, machte er sich weiter Gedanken darüber.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Di Jun 02, 2009 1:25 am

PPTH

*Kim führte ihre Schicht fort, sie sah in den Zimmer nach, ob alles in Ordnung war, lagerte die Patienten, half beim Toilettengang, oder fungierte als Seelentrösterin.

Nach dem ersten Rundgang legte sie eine kleine Pause an dem Fenster des Stationsgangs ein und sah auf den Mond, wie hell er doch strahlte und die Sterne, die ihn umgaben.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Di Jun 02, 2009 1:33 am

WOHNUNG HADLEY

*Nachdem sie das Taxi Glockenschlag 12 abgesetzt hatte und beide die Eingangstür nach Mitternacht passiert hatten, fragte Kutner Remy:*

„Hoffe, du hast nichts dagegen, wenn ich mal deinen persönlichen Treppenlifte spiele, oder? Scotty ist leider immer noch im Urlaub.“

*Und ehe sie es sich versah, hatte er sie so gepackt, dass sie waagerecht auf Brusthöhe in seinen Armen lag und er ihr auf sie runter schauen konnte. Er blickte in ihre Auge und meinte über das ganze Gesicht strahlend.*

„Fühle mich gerade, als würde ich alle Schätze der Welt in meinem Armen liegen haben. Was für ein wunderschönes Gefühl.“

*Dann gab er ihr einen liebevollen und langen Kuss, bevor er sie mühelos die Treppe hochtrug und sie sanft vor ihrer Tür absetzte, damit sie die Tür aufschließen konnte. Nachdem dies erfolgt war und sie in ihrer Wohnung waren, gab es für ihn kein Halten mehr für ihn. Dafür hatte ihre Streichelaktion auf seiner Haut vorhin im Taxi zu sehr seinen Appetit auf sie geweckt. Er zog seine Jacke aus und warf sie in die Ecke, bevor er sie leidenschaftlich zu küssen begann und ihr dabei aus ihrer Lederjacke half.*

„Weißt du, was Raubtiere machen, wenn die Sonne untergangen ist? Sie vergnügen sich, als wenn es kein Morgen gäbe. Fütterungszeit, meine bengalische Tigerin!!!“

*Kutner legte seine Hände auf ihre Schultern und schob die Schulterträger ihres Kleides zur Seite, so dass dieses gen Boden rauschte. Sein Arme umschlangen sie und sein Kopf verschwand in ihren langen Haaren. Er wusste nicht, welches Haarshampoo sie verwendet hatte, aber ihre Haare rochen wundervoll. Seine Augen nahmen Kontakt mit den ihren auf und seine Augen strahlten vor Freude.*

„Weißt du, wie deine Haare riechen? Wie eine wunderschöne frische Morgenbrise auf dem Opal Meer von Betazed.“

*meinte er mit energievibrierender Stimme. Er zog sein Hemd schnell aus und schlüpfte geschickt aus seinen Schuhen. Dabei machte er mehrere Schritte rückwarts in Richtung ihres Schlafzimmers mit dem riesigen Doppelbett und zog sie dort hin. Während dies passierte, schlüpfte sie aus ihren Schuhen. Kaum waren sie vor dem Bett angekommen, begann sein Mund zärtlich an ihren Ohrläppchen zu knabbern, während seine Hände geschickt ihren blauen BH lösten. Dann löste er seine Gürtel und entkleidete sich so, dass er splitterfasernackt vor ihr stand und sie nur noch ihrem blauen Höschen vor ihm stand.*

„Zeit, dass wieder Gleichstand herrscht. Gestatten?“

*fragte er sie keck und schubste sie dann sanft auf ihr Bett, damit er ihr das Höschen ausziehen konnte. Dann zog er sie wieder zu sich herauf, umschlang sie mit seinen Armen und legte diese fest zupackend auf ihren Po. Er begann sie wieder liebevoll und stürmisch zu küssen, um zwischenzeitlich einen Blick auf ihren wundervolle Vorderpartie zu werfen. Dann drehte er sie geschickt rum, seine Hände fuhren sanft streichelnd über ihren Rücken von oben nach unten und umgekehrt. Mit Wohlgefallen betrachtete ihre ebenfalls wunderschöne Hinterseite und drehte sie wieder geschickt nach vorne. Hier begann er sie wieder leidenschaftlich zu küssen. Er trat einen Schritt zurück, hielt sie aber an beiden Händen fest, um ihr folgendes mit liebevoller Stimme mitzuteilen.*

„Dein makelloser Körper ist ein Wunder, Remy. Er erinnert mich an die USS Enterprise (NCC-1701-E). Mir fallen zu deinem Wörter nur folgende Worte ein: Dynamisch, elegant, machtvoll und im besten Zustand. Ein Wunder der Zeit. Perfekt und absolut vollkommen!!!“

*Er zog wieder zu sich heran und flüsterte zwischen seinen Küssen abwechselnd folgendes in ihre Ohren.*

„You're irresistible - natural, physical!
It's indefinable - magical, illogical!
So make-you-mineable, you're mine...!”


*Er küsste sie weiter. Dann meinte er zu ihr mit einer an der Oberflächen ruhigen Stimme, die jedoch im Unterton nur so vor Energie und Leidenschaft vibrierte.*

„Weißt du, wie ich mich gerade wegen dir fühle, Remy? Mein Warpantrieb geht gerade auf Transwarp. Sämtliche Schutzschilde versagen und die strukturellen Integritätsfelder brechen zusammen. Wie heißt es doch so schön bei den Corrs:

Maybe there's nothing more to say.
And in a funny way I'm calm,
Because the power is not mine.
I'm just gonna let it fly.

What can I do to make you love me?
What can I do to make you care?
What can I say to make you feel this?
What can I do to get you there?

Love me, Remy!!! Love me!!!”
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Di Jun 02, 2009 1:34 am

*Wahrlich von seinen Worten und Taten angestachelt schubste sie Kutner zurück ins Bett und küsste ihn voller Leidenschaft. Nach einer Zeit nahm sie ihre Haare zurück und küsste sich seinen Hals seitlich hintunter auf seine Schultern und dann seine Brust. An seiner Gürtellinie angekommen grinste sie kurz nach oben zu ihm und fuhr dann ihre kleinen Küsse an seinen Schenkelinnenseiten fort. Ihr Körper rieb dabei die ganze Zeit mehr oder weniger bewusst an seinem, ihre Hände folgten den Küssen und streichelten zart über seinen Körper.

Schließlich sah sie noch einmal kurz nach oben und grinste ihn mit einer gelungen Mischung aus Süße und Frechheit an, um an schließend zu beginnen seine Mitte zu massieren.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Di Jun 02, 2009 1:34 am

-- ENDE TAG 1 --
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