Princeton Plainsboro Teaching Hospital

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 Zusammenfassung TAG 1

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:03 pm

"Genau. Übrigens ist das hier heute auch mein erster Tag. Genau genommen hab ich noch gar nicht offiziell angefangen, mein erster Arbeitstag ist der kommende Montag. Aber dann haben sich die Ereignisse überschlagen...!"

*Sie warf abermals einen Blick über ihre Schulter auf Gregory House.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:03 pm

*Holmes sah, dass Kelly zu House schaute und frage sie gleich.*

"Machen Sie sich sorgen um Dr. House? Was halten Sie eigentlich von ihm?"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:03 pm

*Kelly nickte.*

"Ja, natürlich mache ich mir Sorgen um ihn. Er hätte sich heute beinahe selber umgebracht mit diesen verdammten Vicodin Tabletten. Er ist ein genialer Arzt. Mehr kann ich nicht sagen, denn ich bin ihm heute erst begegnet. Da kann ich mir noch kein Urteil erlauben. Aber ich mag ihn."

*Antwortete sie aufrichtig.*

"Und sie? Warum sind sie gerade bei ihm gelandet?"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:03 pm

*Holmes wurde wieder ernst. Er erkannte, dass jetzt eine ehrliche Antwort gefragt war*

"Ich wollte zu ihm. Ich habe gehört er ist der beste Diagnostiker und ich wollte eben beim Besten lernen. Obwohl ich ihn nicht wirklich kenne muss ich aber sagen, dass ich trotz dessen, dass er sich ziemlich arrogant benimmt trotzdem mag. Ich denke da steckt etwas hinter seiner Fassade. Und das hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass er mit sich und seinem Leben anscheinend so fahrlässig umgeht. Aber ich kann ihm keinen Vorwurf machen. Ich wüsste nicht, was ich an seiner Stelle machen würde."

*beendete Holmes ernst die ehrliche Wiedergabe seiner Meinung*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:04 pm

"Sie müssen sehr gut sein, dass er Sie genommen hat. Er gilt als ausgesprochen schwierig und anspruchsvoll was seine Mitarbeiter angeht. Ich persönlich kann zwar wenig dazu sagen, aber mein bisheriger Chef, Professor Connor, kennt ihn besser und hat mir einiges von ihm erzählt. Er hält große Stücke auf ihn und das kann man nur von wenigen behaupten. Wenn Dr. House Sie als Doktoranden aufnimmt, so muss es dafür gute Gründe geben. Macht er Ihnen keine Angst?"

*fragte Kelly und rückt noch etwas näher, um noch leiser flüstern zu können.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:04 pm

"Also richtig Angst macht er mir keine. Er versucht schon immer wieder klar zu stellen, wer der Chef ist und gibt auch sehr oft zynische Bemerkungen von sich. Naja er hat meinen Fuß mit seinem Stock penetriert als ich nicht gemacht habe, was er wollte. Aber sonst weiß ich im Moment keine angstmachende Tat von ihm."

*flüsterte Holmes leicht grinsend zu Kelly. Dann kam er plötzlich wieder in Gedanken an die junge Krankenschwester und fragte Kelly gleich*

"Aber etwas anderes. Was halten Sie eigentlich von Schwester Kim?"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:04 pm

"Ist das das junge Ding das gerade hier war? Keine Ahnung. Ich bin ihr noch nie zuvor begegnet, also kann ich mir keine Meinung erlauben. Hübsch ist sie jedenfalls. Gefält sie Ihnen?"

*Kelly grinste und blinzelte Michael verständnisvoll an.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:04 pm

*Holmes grinste leicht verlegen und antwortete*

"Also wenn ich ganz ehrlich bin schon. Ich finde sie ist sehr hübsch und hat einen guten Charakter. Das hat mich am meisten erstaunt, da viele schöne Frauen sich oft auf ihrer Schönheit ausruhen. Aber Kim scheint hier etwas besonderes zu sein."

*Holmes unterbrach hier und fragte noch einmal verständnisvoll nach*

"Sagen Sie, stört es Sie eh nicht, wenn ich hier von einer Frau schon fast schwärmerisch rede?"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:05 pm

"Warum sollte mich das stören?"

*fragte Kelly und hatte Mühe, sich ein Grinsen zu verkneifen.*

"Meine Güte, der Junge ist wirklich süß!"

*dachte sie im Stillen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:05 pm

"Ich will Ihnen ja nicht zu nahe treten Dr. Aubrey aber ich muss schon sagen, dass sSe auch ziemlich hübsch sind und ich nicht wollte, dass Sie sich hier in den Hintergrund gedrängt fühlen."

*dann grinste er sie nett an*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:05 pm

*Diesmal musste Kelly so lachen, dass sie Mühe hatte, leise zu bleiben und Gregory nicht zu wecken.*

"Das ist wirklich nett von Ihnen!"

*kicherte sie beinahe lautlos. *

"Aber ich glaub, ich kann es verkraften!"

*Sie biss sich auf den Finger um endlich das Lachen in ihrem Hals zu ersticken.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:06 pm

*Holmes lachte etwas mit. Der Anblick, wie sich Kelly zwang leise zu lachen, war wirklich zu lustig. Dann spürte er allerdings, dass die Müdigkeit langsam aber doch spürbar wiederkam.*

"Ein Sprichwort sagt: Man soll dann aufhören, wenn es am schönsten ist. Ich werde schon langsam müde und bevor wir mit unserem Gelächter noch den Chef aufwecken, werde ich mich in Traumsphären begeben. Gute Nacht"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:06 pm

"Es tut mir Leid!"

*Kelly hatte den Eindruck, dass sie den jugen Arzt mit ihrem Lachen verletzt hatte und das war nicht ihre Absicht gewesen.*

"Es war nicht bös gemeint. Aber ich bin nicht gleich beleidigt, nur weil ihnen ein anderes Mädchen gefällt! Wissen sie, sie sind wirklich sehr nett und ich könnte Schwester Kim direkt beneiden! Sie schien von ihnen ja auch ziemlich angetan gewesen zu sein. Ich werd die ganze Nacht hier sein und immer wieder mal rein sehen. Wenn sie Schmerzen bekommen oder irgendetwas möchten, sagen sie es mir, ja? Wenn ich schon da bin, kann mich ebenso gut auch um sie kümmern! Schlafen sie gut!"

*Sie strich sanft über Michael's Hand und stand auf.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:06 pm

*Holmes wunderte sich, dass Kelly dachte, dass sie ihn mit dem Lachen verletzt hätte. Er schaute nochmal auf und sagte*

"Machen Sie sich keine Sorgen. Ich bin nicht so sensibel, dass ich jedes Lachen gleich als Beleidigung deute. Als Arzt sollte man Lachen ohnedies als Produkt einiger Muskelkontraktionen ansehen"

*sagte Holmes lächelnd und bevor ihm die Augen noch zufallen sagte er*

"Also danke und Gute Nacht"

*dann machte er die Augen zu, legte sich in seinen Kopfpolster und wartete, dass er in die Traumwelt abgleiten konnte*

------------------------

"Ja sicher...!"

*Dachte Kelly,*

"Muskelkontraktionen! Wenn Lachen für mich als Ärztin nicht mehr wäre als das, könnte ich mir gleich eine Überdosis Vicodin geben!“

*Sie betrachtete das schlafende Gesicht des jungen Mannes und fragte sich, was das Leben für ihn wohl noch alles bereit hielt. Er machte jetzt schon den Eindruck, als wäre er dabei, sich die harte Schale eines Doktor House zuzulegen. Warum nur waren die Menschen nicht in der Lage auf eine Art miteinander umzugehen, die es einem jungen Mann wie ihm gestattete, seine Persönlichkeit mit aller Sensibilität und Verwundbarkeit frei zu entfalten, ohne sich permanent vor Verletzungen abzusichern, Mauern zu errichten, die gerade erst aufkeimenden Gefühle niederzukämpfen und hinter einer Fassade gespielter Coolness zu verstecken, die es anderen Menschen letztlich nur erleichterte, ihn immer weiter zu verletzen. Dieser Teufelskreis hörte niemals auf. Wahrscheinlich hielt dieser Junge es sogar noch für erstrebenwert, so zu werden wie sein Vorbild Dr. House! Wahrscheinlich hielt er diesen Schutzwall aus Zynismus sogar noch für cool und nachahmenswert! Kelly mochte sich nicht vorstellen, was die Gesellschaft aus diesem jungen Mann wohl in zwanzig oder dreißig Jahren gemacht haben würde, und sie hoffte inständig, dass das Leben sanft mit ihm umging und ihm das Schicksal seines Vorbildes erspart blieb.
Mit einem tiefen Seufzen wandte sie sich um und betrachtete in dem schwachen Schein des Nachtlichtes das Gesicht des älteren Mannes, und für einen Moment erschien es ihr wie die gespenstische Vision der Zukunft des Jüngeren. Irgendwann vor zwanzig viel zu schnell vergangenen Jahren hatten diese blauen Augen noch voller Zuversicht und Lebensmut gestrahlt. Wahrscheinlich hatte der junge House dem jungen Holmes sogar ziemlich ähnlich gesehen. Vielleicht war das auch der Grund, warum House den noch unerfahrenen Doktoranden in sein handverlesenes Team aufgenommen hatte. Er hatte in einen Spiegel geblickt und seine eigene Jugend gesehen.
Auf Zehenspitzen trat Kelly näher an Gregory‘s Bett und legte den Kopf zu Seite, während ihre Augen weiterhin auf dem entspannten Gesicht des Arztes ruhten. Es waren nur einige Stunden vergangen, seit sie ihm zum ersten Mal begegnet war und doch wusste sie, dass die wenigen Momente der Begegnung ausgereicht hatten, um ihr Leben für immer zu verändern.
Manche Menschen kamen über einen wie das Schicksal selbst und ließen einen nie wieder los. Gregory House war einer davon.

Kelly stand lange so vor dem Bett, betrachtete ihn, ließ ihren Blick von dem älteren zu dem jüngeren Patienten wandern und hing ihren Gedanken nach. Nach einer Weile kontrollierte sie noch einmal den Monitor und hatte sich schon umgedreht um das Zimmer zu verlassen und ein paar Stunden in ihrem Büro auf dem Sofa zu schlafen, doch eine unsichtbare Hand hielt sie zurück. Sie konnte Gregory in dieser Nacht nicht allein lassen. Wenn irgendeine Komplikation auftrat musste sie zugegen sein und eingreifen können. Und selbst wenn nicht. In seinem Leben hatte es ganz sicher viel zu wenige Nächte gegeben, in denen jemand da war und einfach nur auf ihn acht gab.

Lautlos nahm sie den Stuhl, der noch immer neben Michael Holmes‘ Bett stand und stellte ihn neben das von House. Dann setzte sie sich und stützte ihren Kopf auf die Hand und passte auf ihn auf.*


Zuletzt von Klinikleitung am Do Mai 28, 2009 4:13 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:08 pm

EL AMBIENTE

*Während Kutner weiterhin den Porsche geschickt durch die Straße von Princeton manövrierte und das Fahrhalten des Boliden genoss, beantwortete er erst mal nicht ihre Fragen, sondern sang spontan und geschickt das Lied mit.*

"When the daylight's gone and you're on your own
And you need a friend just to be around
I will comfort you, I will take your hand
And I'll pull you through, I will understand

And you know that

I'll be at your side, there's no need to worry
Together we'll survive through the haste and hurry
I'll be at your side
If you feel like you're alone, and you've nowhere to turn
I'll be at your side."


*Während sich ein seliger Ausdruck auf seinem Gesicht breit machte, beantwortete er ihre Fragen.*

"Iwan hat ein Inkasso Büro. Er treibt bei anderen Leute Schulden ein. Man kann ihn als einen Robin Hood der Branche bezeichnen. Anstatt das er dem kleinen Mann das Geld nimmt, hat er sich auf vermögende Schuldner spezialisiert. Söhne reicher Eltern und so, die meinen, nur weil Papi und Mami ihnen den goldenen Löffel in den Allerwersten schieben, dass sie sich alles rausnehmen können. Es ist kein Geschäft der Zärtlichkeiten, sondern da es ums Geld geht, ist ein Geschäft, bei dem schon mal die Fetzen fliegen. Der gute, alte Iwan hat jedoch auch ein großes Herz. Ein Teil seines Vermögens spendet er regelmäßig für Organisationen in Sankt Petersburg, die sich um elternlose Straßenkinder in dieser russischen Stadt kümmern. Einen anderen Teil seines Vermögens spendet er lokalen, sozialen Einrichtungen. Zu Weihnachten hat er etwa dem Princeton Plainsboro Teaching Hospital mehrere neue Ultraschallgeräte gespendet, die jetzt auf der Kinderstation im Gebrauch sind."

*Er stoppte seinen Redefluss, um einen Larmkriecher von LKW zu überholen, der ihm gerade gewaltig auf die Nerven ging. Dazu nutzte er das Beschleunigungspotential des Porsches gnadenlos aus. Während der Motor kernig auf röhrte, überholte Kutner mit einem geschickten Beschleunigungsmanöver den LKW und scherte vor diesem, stets den Wagen unter Kontrolle habend, wieder ein.*

"Sorry, Remy. Aber wenn ich eins ganz gewaltig hasse, dass sind es LKWs, die unterhalb der Geschwindigkeitsbegrenzung daher tuckern und den Verkehr behindern."

*meinte er lächelnd zu ihr, während in seiner Stimme ein Unterton von Verärgerung über dem langsam fahrenden LKW mitschwang.*

"At Your Side ist eines von vielen Lieblingslieder. The Corrs ist eine irische Familienband: 3 Schwestern und ein Bruder. Die Hauptmatadorin ist Andrea Corr, deren wundervolle Stimme mich schon öfters in mancher guten und weniger guten Stunde auf den Pfad der Glückseligkeit geführt hat. Die ganze Gruppe hat ein Talent absolut wundervolle Musik zu machen, die irgendwie in jeder Lebenslage gute Laune verbreitet. Und das hört man am besten auf diesem Live-Album. Das ist das MTV-Unplugged Album aus dem Jahr 1999. Ist zwar schon eine alte Scheibe, aber immer noch so frisch und bezaubernd wie seit der Ersterscheinung. Und hast du irgendwelche Lieblingslieder bzw. -bands?"

*Und während er Remy von dem Album erzählte bzw. ihr seine Frage stellte, lag in seiner Stimme große Begeisterung und seine Finger trommelten im Takt der Musik auf dem Lenkrad rum.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:08 pm

"Scheint ein interessanter Typ zu sein, dieser Iwan, allerdings macht mir deine Beschreibung vor ihm leicht Angst, wenn er auf der anderen Seite auch wieder total nett zu sein scheint!"

*Meinte Remy dann ehrlich und musste immer wieder leicht grinsen, wegen Kutner´s kleiner Gesangseinlage.*

"Schon ok!"

*Antwortete sie dann und winkte leicht ab, als er die LKW Sache ansprach.*

"Wouh, ok, du bist ja wirklich der totale Fan!"

*Grinste sie dann, sie liebte es, wie Kutner sich immer für irgendwelche Sachen begeistern konnte.*

"Mein Lieblingslied ist von "The Kills", es heißt cheap and cheerful!"

*Meinte sie dann und schmunzelte leicht.*

"Kennst du das?"

*Fragte sie ihn dann und dachte an die Zeilen des Liedes.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:09 pm

"Es gibt bei Iwan zwei Möglichkeiten: Entweder bist du sein Freund oder sein Feind. Ich bin glückerlicherweise sein Freund. Aber so wie ich ihn kenne, wird er dich garantiert nicht als Feindin einstufen. Ganz im Gegenteil. Er weiß, wann er kluge, bildhübsche Frau vor sich hat."

*meinte er charmant zu ihr.*

"Ja. Ich bin ein totaler Fan. Diese Band hat mein Leben schon mitgeprägt. Und nein das Lied kenne ich nicht. Aber was ja nicht ist, kann ja noch werden. Und da wären wir auch schon. El Ambiente. Tempel der Glückseligkeit und Gemütlichkeit."

*Kutner lenkte den Wagen auf den Parkplatz der Kellerbar und brachte den Wagen auf einem der Mitarbeiterparkplätze zum Stehen. Noch während Remy ihren Gurt löste, war Kutner ausgestiegen, hatte den Wagen umrundet und hielt ihr die Tür offen.*

"Wollen wir Mylady?"

*fragte er sie und half ihr aus dem Wagen raus. Dann hakte er sich bei ihr unter, verriegelte den Wagen und führte sie zum Eingang der Bar. Nachdem sie diese betreten hatten, landeten sie im Bar Bereich. Während im Hintergrund Salsa Musik lief, vermittelten die Holzbalken unter der Ecke eine urige Gemütlichkeit. Das indirekte Licht, die Kalkwände und die vielen Kerzen auf den Holztischen trugen ebenfalls zur Gemütlichkeit des Ladens bei. Das Ambiente war zwar gut gefüllt, aber es war nicht überlaufen. Von der Bar schallte ihnen einen sanfte, rauchige weibliche Stimme entgegen.*

"Hey, Lawrence. Und was für schöner Gesellschaft du heute Abend bist."

*Und den beiden kam eine aparte 1,70m große Brünette entgegen, deren blaue Augen vor Freude leuchteten. Sie küsste ihn auf beide Wangen. Und lächelte dann Remy freudestrahlend an*

"Hi. Ich bin Anna. Und wenn ich dir einen Tipp von Frau zu Frau geben darf: Genieß den Abend mit diesem sanftmütigen indischen Ghandiverschnitt. Du wirst es nicht bereuen."

*Anna lachte die beiden herzhaft an und wandte sich dann an Lawrence, der irgendwie schon wieder ein komisches Gefühl hatte, das Iwan im was Gutes bescheren wollte.*

Irgendwas kommt heute Abend noch. Dieser alte Rasputinverschnitt hat irgendwas wieder ausgeheckt. Und wenn Anna schon so herzhaft lachte dann kann es nur was Gutes bedeuten.

"Anna, wenn du schon so lachst, dann hat Iwan wieder was ausgeheckt. Also, was ist es?"

"Dir kann man auch nichts mehr so schnell was vormachen, du kleiner Kirk. Hast Recht. Dafür dass du mir den Wagen gebracht hast, gehen Kost, Logier und Rücktransport von euch beiden auf Iwans Rechnung. Apropos Wagen. Kann ich den Schlüssel und die Fahrzeugpapiere haben, während ich zu eurem Tisch geleite?"

*Kutner nickte zustimmend, holte den Schlüssel und die Fahrzeugpapiere raus und gab sie Anna, während diese zu ihrem Tisch im hinteren Drittel ging.*

"Manchmal weiß ich nicht, wer von den beiden die Hosen anhat. Iwan ist ein starke Persönlichkeit, aber bei Anna ist er lamm from und kuscht sofort. Also, komm und folgen wir diesem freundlichen Mannsweib zu unserem Tisch"

*flüsterte er mit einem lachenden Unterton in Remys Ohr und geleitete sie zu ihrem Tisch. Dieser stand in einer Sitzecke aus Leder für zwei Personen, auf der man problemlos zusammenrücken konnte. Auf dem Tisch zündete Anna gerade eine Kerze an, was der halbdunklen Ecke ein sehr romantischen Flair vergab.*

"Darf ich?"

*Und ohne ihre Antwort abzuwarten half Kutner Remy aus ihrer Jacke, platzierte Remy sanft auf der Sitzbank und nahm, nachdem er sich seiner Jacke erledigte hatte, ihr gegenüber Platz. Dabei legte er sorgfältig ihre Jacke auf die seinige, damit sie ja nicht zerknittert wurde. Anna hat das ganze interessiert beobachtet und meinte dann lächelnd zu Remy.*

"Genieß den Abend. Lawrence zeigt sich heute Abend mal wieder von seiner schlechten Gentleman Seite. Ich bringe euch gleich die Speisekarte.*

*Sie lachte die beiden an und verschwand in Richtung Bar.*

"Und erster Eindruck von diesem Laden und dem sehr speziellen Bedienpersonal?"

*fragte Kutner Remy total entspannt und lächelte sie ganz ungezwungen an.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:09 pm

*Remy sah Kutner an.*

"Na das will ich hoffen,..sollte ich ihn irgendwann einmal kennen lernen! Danke für das liebe Kompliment übrigens!"

*Grinste sie dann und war sehr erstaunt, wie sehr sich Kutner doch bemühte, sie zu verwöhnen. Als sie sich gerade abgeschnallt hatte und er dann schon an der Türe war, sah sie ihn erstmal eine Weile an.*

"Sag mal, Lawrence, du hast heute aber auch deine flinken Schuhe an, oder?"

*Grinste sie dann weiter. Sie war es nicht gewöhnt, so ver-wöhnt zu werden, irgendwie war das ein komisches Gefühl. Sie war sonst immer die starke und selbstständige, aber das wusste Kutner und so fand sie es nicht schlimm, dass er das an diesem Abend so machte, ganz im Gegenteil, sie fühlte sich dadurch irgendwie sicher und gut aufgehoben bei ihm. Der kindliche Kutner konnte auch anders, ohne sich aber auch nur in irgendeinerweise zu verstellen und das... gefiel ihr.*

"Aber wirklich sehr gerne, der Herr!"

*Meinte sie dann ganz erfreut und ließ sich von ihm aus dem Auto helfen und anschließend zu dem Restaurant, welches von außen wie sie fand schon einen äußerst schönen und gemütlichen Eindruck machte geleiten. Ehe sie dann aussprechen konnte, was ihr schon lange als Frage im Kopf umherwanderte, wurden sie dann auch schon äußerst freunlich empfangen und Kutner ganz freudschaflich begrüßt. Als die Frau so mit Kutner sprach und er ihr immer ganz locker und teilweise wie gewohnt richtig aufgedreht antwortete stand Remy fast schon etwas verlohren daneben und blieb lieber still. Sie beobachtete die beiden. Die Frage, die sie Kutner eigentlich hatte stellen wollen, nämlich: Wie sie, wenn sie das Auto hier abgestellt hatten wieder nach hause kommen sollten, wurde in dem Gespräch der beiden mehr oder weniger auch schon beantwortet.*

"Guten Tag, mein Name ist Dr. Remy Hadley, es freut mich sie kennen zu lernen!"

*Antwortete Remy ihr schließlich ganz höflich.*

"Und glauben sie mir, nichts aderes habe ich vor!"

*Fügte sie dann ganz ehrlich hinzu, schließlich genoß sie schon die ganze gemeinsame Zeit an diesem Abend mit Kutner und Remy hatte wirklich nicht vor, daran etwas zu ändern. Sie grinste dann wegen seiner Aussage, welche er ihr zuflüssterte und ging dann mit den beiden mit.*

"Danke schön!"

*Meinte sie dann zu Anna, als sie sie zu ihrem Tisch gebracht und die Kerze angezündet hatte. Dann war auch wieder Kutner so überaus liebenswürdig, was er alles für sie tat war einfach unwahrscheinlich süß und er tat das alles dazu auch noch so, als wäre es das selbstverständlichste von der ganzen weiten Welt.*

"Danke Lawrence, wirklich...du bist so lieb zu mir, wie soll ich das nur alles wieder gut machen?"

*Fragte sie Kutner dann ganz ehrlich und gerührt, da er wirklich alles bis ins kleinste Detail bedachte.*

"Also ganz ehrlich finde ich es hier klasse, deine Beschreibungen treffen wirklich hundertprozentig zu und du hast kein Bisschen übertrieben. Sogar von außen sprüht diese Lokalität schon Gemütlichkeit und eine einfach nur total schöne Atmosphäre aus! Was das Personal angeht, bin ich froh, dass der Teil, den ich eben kennen lernen durfte bereits vergeben zu sein scheint!"

Scherzte Remy dann, wobei sie den ersten Teil natürlich völlig ernst meinte. Kurz darauf kam Anna mit den Speisekarten wieder.*

"Was darf ich der süßen Besatzung dieses Tisches den zu trinken bringen?"

*Wollte Anna dann mit einem netten Grinsen wissen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:10 pm

*Kutner blickte Anna und hatte spontan die Antwort*

"Zwei Cuba Libre. Die Cola zum Wachbleiben und der Rum zum Lösen der Zunge wird uns beiden heute Abend gute Dienst leisten. Also zwei Cuba Libre."

"Ok. Dann zweimal den Cocktail, mit dem nach Ende des Spanisch-Amerikanischen Krieges US-amerikanische Soldaten auf die „Befreiung“ Kubas anstießen. Kommt sofort."

*sagte Anna, gab den beiden die Speisekarte und ließ die beiden in Ruhe. Kutner wandte sich an Remy, ohne ie Speisekarte eines Blickes zu würdigen.*

"Nimm es mir nicht übel, aber ich kann mir keinen besseren Drink für diesen Abend vorstellen und daher habe ich ihn auch für uns beide bestellt. Und was Essen angeht, würde ich folgende Reihenfolge empfehlen:
1.) Gemischte Platte mit Serano-Schinken, spanischem Käse, spanischer Salami, Peperoni und mariniertem Gemüse.
2.) Pinchos, also Fleischspießchen vom Schwein. Dazu frittierte Kartoffeln und Tomaten mit Mozzarella.
3.) Crema Catalana. Das ist eine sehr empfehlenserte Süßspeise.
Was hältst du davon?"


*Kutner legte eine Pause und blickte kurz auf seine Lederschuhe.*

"Um deine Frage von vorhin mit den flinken Schuhen zu beantworten: Ja, ich habe welche an. Gab gerade die Speedy Gonzales Schnelltretenwochen im meinem Stammschuhladen und da habe ich bei den guten Angeboten mir diese flinken Schuhe gekauft. Und wie du alles wieder gut machen sollst, will ich dir auch sagen, wenn du mir deine beiden Hände gibst."

*Nachdem sie ihm ihre Hände gegeben hatte, nahm Kutner diese und hielt sie ganz fest in seinen warmen Händen.*

"Indem du einfach ohne wenn und aber, ganz offen und ganz ehrlich zu mir bist. Unter deiner harten, teilweise stur und gereizt reagierenden Schale liegt ein richtig liebenswürdiger Kern. Dieser Kern sehnt sich nach jemanden, mit dem man sich unbefangen über Gefühle, Sorgen und Ängste unterhalten kann. Und dieser jemand möchte ich sein, Remy. Ich weiß, dass du dich nach Liebe und Zuneigung sehnst. Und das will ich dir geben. Und das meine ich nicht als bloßes Bla Bla, sondern ganz ernsthaft, weil es ganz tief aus meinem Herzen kommt."

*sagte er mit ernsthafter und doch gefühlvoller Stimme, während er mit seinen Daumen sanft ihre Hände streichelte.*

"Und nun erzähl mir, inwiefern es dir in letzter Zeit gesundheitlich nicht mehr so gut geht bzw. inwiefern es in letzter Zeit mit deiner Krankheit schlimmer geworden ist."

*forderte er sie offen und ehrlich interessiert auf.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:10 pm

"Ach, das ist schon ok, du bist hier öffter und weißt was gut ist, das meine ich übrigens auch im Bezug auf die von dir gewählte Speisefolge, deine Empfehlung nehme ich wirklich sehr gerne an, da es alles un wahrscheinlich lecker klingt, von dem du da gesprochen hast!"

*Meinte sie dann ehrlich und sah ihn an, ihr gegenüber saß wirklich ein richtiger Gantleman mit eine wahnsinnig tollen Ausstrahlung.
Bei der Bemerkung über seine Schuhe grinste sie kurz.*

"Alles klar, Speedy!"

*Was er dann tat verunsicherte sie zu Anfang leicht. Seine Hände um die ihren, so sanft und unwahrscheinlich vorsichtig und zärtlich, als könnte er sie kaputt machen. Seine Worte dazu, die in ihren Ohren mit so voller Warmherzigkeit und Ehrlichkeit aufgenommen wurden wie wohl in ihrem ganzen Leben noch nie etwas, das je zu ihr gesagt wurde, ließen sie sich wieder etwas entspannen, wenn auch nur für ganz kurz, als sie sich dann nämlich überlegte, wie sie anfangen sollte, begann ihre Hand in der seinen zu zittern.*

"Entschuldige!"

*Meinte sie dann peinlich berührt, sie hatte es wohl geschaft und den ersten so richtig romantischen und magischen Moment an ihrem ersten gemeinsamen Abend zerstört, einfach so...
Doch dann, nahm sie gleich darauf doch allen Mut zusammen und sah ihn wieder an.*

"Danke für deine vielen liebe Worte, Lawrence, ich weiß, was du sagst...zumindest zu mir hier und jetzt...meinst du vollen Ernstes und eben wirklich genauso, wie du es sagst. Und du weißt nicht, wie dankbar ich dir dafür bin!"

*Schon alleine dieser Teil war Remy nicht wirklich leicht gefallen. Nun setzt sie zum zweiten Teil an, der Antwort auf seine Frage.*

"Naja weißt du, es gab schon Situationen, in denen meine Hand gezittert hat, das ist schon länger so und ist hie und da mal vorgekommen. Aber wie du gerade auch merkst, ist es in letzter Zeit einfach häufiger geworden und hält teilweise auch länger an."


*Gestand sie ihm dann und merkte, dass es ihr irgendwie peinlich war.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:10 pm

*Kutner spürte, dass ihr die Sache nicht leicht fiel und sie allen Mut zusammen nahm. Und das ihr die ganze Sache irgendwie peinlich war. Zur Unterstützung seiner folgenden Worte hielt er weiterhin ihre Hände behutsam fest und streichelte sie auch weiterhin.*

"Meine Worten zu dir gelten nicht nur jetzt und hier, sondern jederzeit und überall, Remy. Und die ganze Situation muss dir nicht peinlich sein. Ich weiß, dass es dir schwer fällt, dich zu öffnen und deine Gedanken in Worte zu fassen. Aber wie du es machtest, das machst du ganz super. Ich bin richtig stolz auf dich, da du dich öffnest und mir dein Innerstes anvertraust. Und mit diesem Inneren gedenke ich sehr behutsam und diskret umzugehen. Und ich merke, dass deine Hand zittert. Wie sagtest du doch heute im Fahrstuhl: 'Ich habe einfach keinen und nichts, der beziehungsweise das mir auf eine andere Weise Halt, Sicherheit und all das andere, wonach ich mich so dringend sehe geben würde.' Und gerade deswegen halte ich sie ja auch fest. Damit du dich an mir festhalten kannst und nicht das Gefühl hast, dass du abrutscht!"


*meinte er liebevoll und gütig zu ihr, während in seinen Augen ehrliche Anteilnahme an ihrem Schicksal aufleuchtete. In diesem Moment kam Anna angerauscht und servierte ihnen die Drinks. Dazu brachte sie ihnen auch Weißbrot mit Aioli und Oliven.*

"So ihr beiden, was darf es denn zu Essen sein?"

*fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Und Kutner antwortete ihr."

"Also wir nehme folgendes:
1.) Gemischte Platte mit Serano-Schinken, spanischem Käse, spanischer Salami, Peperoni und mariniertem Gemüse.
2.) Pinchos, also Fleischspießchen vom Schwein. Dazu frittierte Kartoffeln und Tomaten mit Mozzarella.
3.) Crema Catalana. Bringst du das in angemessenen Abständen, damit wir beide uns hier weiterhin angeregt unterhalten können?"


"Klar. Kein Problem. Und guten Appetit."

*bejahte sie Kutners Frage und zog sich diskret zurück. Kutner löste seine Hände aus den ihrigen und machte sich daran, die Oliven zu gleichen Teilen auf ihre beiden Teller zu verteilen. Ohne zu fragen schmierte er ihr die Aioli auf ihre Weißbrotportion und arrangierte alles auf ihrem Teller zu einem stimmigen Gesamtbild. Das gleiche machte er dann mit seiner Portion. Dabei achtete er darauf, dass er nicht zu viel bekam, sondern das alles gerecht verteilt war. Dann erhob er sein Glas.*

"Auf dich. Auf mich. Auf uns und unsere gemeinsame Freundschaft, die so tief sein soll wie der Marianengraben und so fest sein soll wie das Rocky Mountain Gebirge!!!"

*prostete er ihr mit kräftiger, energischer Stimme zu, wünschte ihr guten Appetit und begann dann sein Portion zu essen. Dabei fragte er sie mit ganz leiser und diskreter Stimme etwas, was für ihn nicht ganz leicht war:*

"Es gibt da etwas, was mich schon die ganze Zeit beschäftigt. Es ist für mich nicht ganz leicht dieses Thema anzuschneiden, aber ich komme gemäß dem Motto "Kurze Wege. Mittelfeld" sofort zum Punkt.Du sagtest heute im Fahrstuhl auch: 'Ich gehe Abends aus und nehme mir fremde Frauen mit nach Hause, ich trinke Alkohol in viel zu hohen Menge und nehme auch Drogen, das alles, seit ich meine Diagnose hundertprozentig schwarz auf weiß habe!' Als ich das gehört habe, war ich fassungslos. Damit hatte ich absolut nicht gerechnet. Ich war abgrundtief bestürzt, wie sich die Krankheit auf dein Leben und deinen Lebensstil ausgewirkt hat. Ich will dir nicht dein Leben vorschreiben. Das kann ich auch nicht, dazu hast zu sehr deine eigene, stark ausgeprägte Persönlichkeit. Aber das alles muss nicht sein. Ich bin für dich da und werde dir helfen. Und das führt mich zu meiner Frage, die mich schon den ganzen Tag seit deiner Aussage mehr oder weniger durch den Kopf gegangen ist und noch immer geht. Hast du schon mal daran gedacht Medikamente zu nehmen oder an Therapien teilzunehmen, die die Progression deiner Krankheit verlangsamen bzw. deren Symptome abmildern?"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:12 pm

*Als Kutner das dann so beschrieb wurde ihr erst so richtig bewusst, was sie gerade getan hatte...ja, das tat sie wirklich. Für einen Moment dachte sie daran von jetzt ab wieder abzublocken, oder auf zustehen und vor Scharm einfach zu gehen, aber er war Kutner, bei ihm war as etwas anderes. Warum war es für sie bei ihm eigentlich etwas anderes!? Und dann tat er genau das, was sie stets als Grund genannt hätte, hätte sie irgendjemand gefragt, warum sie so wenig von sich preis gab, er zitierte etwas was sie selbst wenige Stunden zuvor zu ihm gesagt hatte peinlichst genau.*

"Ich will aber nicht, dass du dich jetzt verpflichtet fühlst, das DU das jetzt machen musst, nur weil du es geschafft hast, diese Worte aus mir heraus zu kitzeln!"

*Meinte sie dann und fragte sich dann widerrum sofort, ob sie das gerade wirklich gesagt hatte,-...ja, auch das hatte sie wirklich! Sie wusste ganz genau, dass sie bei jedem anderen anders reagiert hätte und Kutner selbst wusste das wohl auch. Gerne hätte sie gewusst, wie und was er sich deshalb dachte...als er so ihre Hand hielt, und ihr wirklich gerade all das gab, was er in ihrem Zitat gerade aufgezählt hatte, dachte sie widerrum für einen Moment daran, dass dieser Augenblick und diese Geste wahrscheinlich noch viel schöner wären, würde sie erst gar nicht IMMER so viel und kompliziert denken. Doch so war sie nun mal, das war sie, Remy Hadley, die aus den unterschiedlichsten ausgeprägten Gründen Bindungsprobleme- und Ängste hatte.
Dann kam Anna zurück und beendete wohl eher ungewollt diesen schönen Moment, bevor Remy überhaupt auch nur versuchen könnte, wie es ohne diese für sie doch so typischen Gedanken des Misstrauen und Hinterfragens wäre, in dem Kutner als sie die Teller auf dem Tisch plaziert hatte sofort ganz konzentriert und irgendwie total süß damit begann, das Essen für sie beide vorzubereiten. SIe beobachtete ihn dabei ganz genau, er gab sich wirklich total Mühe und versorgte sie so gut...jede neue Situation an diesen Abend und war sie auch noch so alltäglich wurde von ihm zu etwas ganz besonderem gemacht. Sie erhob dann ebenfalls ihr Glas und stieß leicht mit ihm an, als er sie mit seinem Trinkspruch aus ihren Gedanken rieß.*

"Auf unsere Freundschaft!"

*Meinte sie dann dabei ganz süß und von einem zum anderen Ohr grinsend, dieses Grinsen verschwand jedoch bei seiner nächsten Frage bereits wieder so, als wäre es nie da gewesen.*

"Ja, darüber habe ich bereits nachgedacht!"

*Meinte sie dann, und wusste natürlich bereits, wie wohl seine nächste Frage lauten würde. So antwortete sie im quasi schon im Vorraus darauf:*

"Das bringt doch alles nichts!"

*Und wieder war ihr fast klar, was er darauf sagen würde und auch bereits, was sie dann darauf sagen würde und das ihr das wohl schwerer fallen würde, als all das, was sie Kutner in den letzten vierundzwanzig Stunden anvertraut hatte.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:12 pm

*Kutner war sich bewusst, dass er sich mit seiner Frage in ein Minenfeld gewagt hatte. Und daher war er über ihre Reaktion auch nicht überrascht. Sie war ein Mensch, deren komplettes Wesen er noch nicht verstand und doch wusste er, dass er konsequent bleiben musste, sonst wurde er nie dem Ziel näher kommen, den Kreislauf durchbrechen können, der ihn schon seit Jahrhunderten quälte. Auf seinem Gesicht verschwand jegliche Freude und an dessen Stelle machte sich Schmerz breit, als er seine folgende Worte von sich gab.*

„Remy, ich weiß nicht genau, wie dein Inneres funktioniert, da du ein sehr facettenreicher Mensch bist. Ich weiß auch nicht genau, was dich geprägt hat und zu dem Wesen geformt hat, was du heute bist. Ich könnte wild spekulieren und würde dir wahrscheinlich Sachen sagen, die alte Narben aufreißen und dir Schmerzen verursachen. Doch das will ich nicht und daher werde ich auch nicht wild rum spekulieren. Aber vielleicht helfen dir meine nachfolgenden Ausführungen zu meiner Psyche zu verstehen, warum ich dir helfen möchte und warum ich der Ansicht bin, dass es mit den Medikamenten doch etwas bringt."

*Er lehnte sich zurück, schloss seine Augen und sammelte alle seine Energie, den es war ein komplexes Thema, das er vor ihr ausbreiten wollte: Die Psyche von Lawrence Kutner*

„Mein Motiv dir zu helfen wollen ist nicht einfach erklärt, da hierzu das Wissen um ein für dich wahrscheinlich sehr verwirrendes und komplexes Kultur- und Glaubenssystem notwendig ist: Der Hinduismus. Ich, als Hindu, bin in einem leidvollen Kreislauf gefangen: Dem Samsara. Samsara ist der immer währende Zyklus des Seins, Vergehens und Wiederentstehens. Mein Ziel ist Moksha. Dieser ewige Kreislauf, Samsara, oder die relative Existenz in der materiellen Welt, empfinde ich als negativ, als eine Art von Gefängnis, Illusion, als etwas an das man gebunden ist. Moksha bezeichnet die Befreiung aus dieser Bindung. Es geht um die Befreiung meiner Seele, um Erleuchtung. Ich nenne es persönlich Ascension: Den Pfad zu ewiger Erleuchtung. Wenn der Geist erleuchtet ist, zählt der Körper nichts.“

*Das war für Kutner noch der leichte Teil. Jetzt kam der schwierige Teil. Für ihn war es wichtig, dass er ihn ihrer Nähe war, damit sie es verstand. Daher, legte er sein Besteck nieder, verließ er seinen Sitzplatz und ließ sich neben ihr nieder.*

„Ich habe mich jetzt neben mich gesetzt, damit du es aus nächster Nähe verstehst, was mich bewegt und antreibt. Ganz wichtig in diesem Zusammenhang zwischen Samsara und Moksha ist Karma und dessen Auflösung: Das Kosmische Prinzip von Ursache und Wirkung. Jede Ursache hat eine Wirkung - Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt. Die Wirkung entspricht der Ursache in Qualität und Quantität. Gleiches muss Gleiches erzeugen. Aktion = Reaktion.
Dabei kann die Ursache auf vielen Ebenen liegen. Alles geschieht in Übereinstimmung mit der Gesetzmäßigkeit. Jeder Mensch ist Schöpfer, Träger und Überwinder seines Schicksals. Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung hat. Es gibt also keine Sünde, keine Schuld, kein Zufall und kein Glück, sondern nur Ursache und Wirkung, die viele Jahrhunderte und Existenzen auseinanderliegen können.“


*Ihm begann Tränen in den Augen zu stehen, der er fühlte tiefen Schmerz, der ganz weit zurück reichte.*

„Ich fühle in jeder einzelnen Zelle meines Körpers die Toten, die ich während der Schlacht bei Plassey vom 23. Juni 1757 verursacht habe. Ich war damals einer von 2200 Indern der Britischen Ostindien - Kompanie, die unter dem Kommando von General Robert Clive gegen Siraj-ud-Daula, dem letzten unabhängigen Nawab von Bengalen, gezogen ist. Während der Schlacht kam Monsunregen auf und die gegnerische Kavallerie griff uns an, im Irrglauben unsere Artillerie würde bei dem Wetter nicht funktionieren. Doch unsere Kanonen konnten unter dem Regen feuern und so griffen wir die gegnerische Kavallerie an. Es war ein Massaker: Zerfetze Tiere, abgerissene Gliedermaßen und unendliche Seen von Blut. Auch wenn die Schlacht lange zurück reicht, die Auswirkungen der 500 toten Landsmännern fülle ich noch heute in meinem Innersten.“

*meinte er mit tränenerstickter Stimme, bevor er fortfuhr.*

„‘Karma‘ kommt aus dem Sanskrit und bedeutet „Rad“ - das Karma zwingt uns, immer und immer wieder zu inkarnieren, um die Probleme, die wir uns selbst geschaffen haben, endlich alle aufzulösen. Jede neue Inkarnation ist eine neue Möglichkeit des Lernens, denn wir werden immer wieder mit den noch unbewältigten Problemen IN UNS konfrontiert. Die Bewältigung bedeutet, dass man nicht den Problemen ausweicht, sondern sie annimmt und löst. Deswegen will ich dir helfen. Weil es für mich darum geht, dass Leid vergangener Zeit wieder gut zu machen und endlich Erleuchtung zu finden. Um Samsara zu durchbrechen und Moksha zu finden. “

*Das Thema ging ihm richtig zu Herzen. Daher er legte er eine Pause ein, bevor er ihre Hände zitternd ergriff, diese liebevoll zu streicheln begann und ihr schmerzgepeinigt tief in die Augen blickte.*

„Verzeih mir bitte für meine folgenden brachial ehrlichen Worte, aber das muss einfach raus. Damit du verstehst, warum ich denke, dass Medikamente und Therapien helfen. Damit du nicht das erleiden musst, was ich erleiden musste. Mit den Drogen und dem Alkohol begibst du dich auf einen Pfad, der dich immer weiter nach unten führt. Bis du den Boden erreichst. Bist du Tod bist. Ich kenne diesen Pfad selbst nur zu Genüge. Wie oft ist mir das schon in früheren Leben nach dieser grausamen Schlacht passiert, dass ich den Pfad gefolgt bin. Welch Leid und Schmerz hat er verursacht hat bzw. habe ich mir damit selber zugefügt, weil ich ihm wider besseren Wissens gefolgt bin. Bis ich endlich die Wende geschafft habe und im Zuge des Karma und Samsara Prozesses gelernt habe, mich dem Problem zu stellen und es angefangen habe zu lösen. Im Zuge dieses Prozesses habe ich mir geschworen, dass, wen mir in späteren Leben dieser Pfad nochmal begegnen sollte, ihn zu verhindern. Denn er führt nur zu Leid und unendlichen Qualen. Ich denke, dass dir die Medikamente und Therapien helfen können diesen Pfad zu durchbrechen und festen Boden unter den Füßen zu geben, damit du nicht abstürzt. Ich kann und werde nicht aufgeben, dir helfen zu wollen. Ich kann es einfach nicht. Was für ein Mensch wäre ich dann, wenn ich dir nicht helfen würde? Ein schlechter Mensch, der selbst soviel Leid und Schmerzen in seinen vielen Leben gesehen hat und trotzdem andere Menschen nicht vor dem tödlichen Pfad der Selbstvernichtung bewahrt hat, den er selbst so manches Mal beschritten hat!!! “

*Kutner war von seiner eigenen Erzählung total geschafft, da er sich in das Thema richtig emotional einbrachte. Während eine Hand weiterhin ihre Hände streichelte, begann die andere die Haare, die ihr zwischenzeitlich ins Gesicht gefallen waren, hinter die Ohre zurück zu schieben und anschließend ihre Wange liebevoll zu streicheln begann. Er blickte ihr tief in die Augen. In seinen Augen, stand einerseits der flehentliche Ausdruck, dass sie seine Motivation verstehen möge und andererseits unendlicher Schmerz.*

"Es tut mir unendlich leid, falls ich dir mit diesen Worte Schmerzen zugefügt haben sollte, Remy. Das war nicht meine Absicht. Ich habe nur die besten Interessen für dich in meinem Herzen. Das kannst du mir glauben. Aber ich will nicht sehen, dass du den Pfad erleben musst, der mir solche Qualen und Schmerzen bereitet hat. Dazu gibt es einfach zu viel Gutes in dir, was diese Welt lebenswerter und erträglicher macht.“

*Und damit brach er neben ihr schmerzerfüllt zusammen. Einerseits besorgt um ihr Wohlergehen, weil sie auf einen Pfad wandelte, den er nur allzu gut von früher kannte. Anderseits überrollt von Schmerzen und Qualen einer Schlacht, die schon lange geschlagen ist und sich doch immer wieder in seinem Leben bis heute bemerkbar machte. Sein Kopf fiel auf ihre Schulter und er begann zu heulen, als gäbe es kein Morgen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 1:13 pm

CHASE'S WOHNUNG

*Chase erwiderte den Kuss und lies es zu, als Cameron ihn mit sanfter Gewalt ihn Richtung Tisch zog. Wie es schien hatte er sie nicht erschreckt.*

„Naja, vorgesorgt ... ich war mal wieder einkaufen, ja ...“

*Mit einem Lächeln betrachtete er Cameron, als sie sich hinsetzte . Sie schien sich wirklich auf den Abend mit ihm zu freuen.*

„Das duftet wirklich gut ...“

*Auch Chase ließ sich nieder, bevor er zu erzählen begann.*

„Wo fange ich an ... ich habe Wilsons Nummer nicht bekommen. Und ich habe Cuddy auch nicht überredet ... das heißt ich habe es gar nicht erst versucht. Trotzdem ist das Gespräch eigentlich nicht wirklich schlecht gelaufen ...“

*Während des letzten Satzes war Chase aufgestanden und hatte sich an seinem Kühlschrank zu schaffen gemacht. Als er wieder daraus auftauchte hatte er eine Flasche Wasser in der einen und eine Flasche Apfelsaft in der anderen Hand. Seine verschwitzten Finger hinterließen Spuren auf den vor Kälte beschlagenen Flaschen. Er drehte sich um und schloss die Kühlschranktür in dieser Bewegung vorsichtig mit dem Fuß.
Wieder am Tisch angelangt stellte er seine Beute dort ab und dreht sich wieder um, um Gläser zu holen.*

„Auch was?“

*Chase warf einen kurzen Blick über die Schulter. Einen wirklich kurzen Blick, denn Cameron hatte nicht einmal Zeit gehabt zu reagieren, da hatte er schon mit einem routinierten Griff zwei Gläser aus dem Schrank gezogen, diesen wieder geschlossen und sich zurück in Richtung Tisch bewegt. Dort angekommen, stellte er sie neben die Flaschen, setzte sich hin und begann wieder zu erzählen, ohne vorher das zu tun, was er eigentlich beabsichtigt hatte. Nämlich sich und Cameron etwas zu trinken einzuschränken.*

„An sich war sie mit mir einer Meinung, dass es sein kann, dass die Schmerzen von House durch die Situation mit Wilson verstärkt werden. Allerdings meinte sie, dass die beiden das selbst regeln müssen. Womit sie ja an sich auch recht hat ... ich meinte ja nur, dass sie evtl. einen Anstoß brauchen könnten. Das hab ich ihr dann auch so gesagt. Ich denke sie hat verstanden, was ich sagen wollte.“

*Nachdenklich kratzte Chase sich an der Augenbraue und fuhr fort.*

„Irgendwann zwischen dem Gespräch mit dir und dem Ende des Gesprächs mit Cuddy habe ich für mich sowieso entschieden, dass ich mich trotzdem soweit wie möglich aus dem Ganzen raushalten sollte ... Cuddy meinte, dass sie nochmal zu House wollte. Sie weiß jetzt über meine Gedanken bescheid, was sie damit macht muss jetzt sie entscheiden. Außerdem habe ich sowieso das Gefühl, dass sich mittlerweile alles von selbst geklärt hat. Naja, wir werden sehen ... In diesem Krankenhaus bleibt sowieso nichts lange unter der Decke.“

*Mit einem Augenzwinkern sah er Cameron an und dachte dabei an die Anfangszeit ihrer Beziehung. Erst der „unkomplizierte Sex", dann die Probleme der beiden, was die Auslegung der ganzen „Beziehung“ anging ... und dann ... dann das mehr. Chase war sich fast sicher, dass auch Cameron in diesem Moment an die Tage dachte, als sie beide nach einer Nacht zusammen im Besprechungszimmer gesessen und sich einem regelrechten Verhör von House hatten unterziehen müssen. Und nicht zuletzt die Sache mit dem Putzraum ... heute konnte und musste er darüber lachen. Das tat er auch.
Und ganz als käme dieses Hochziehen der Mundwinkel dem ziehen eines Schlussstrichs gleich, war damit das Thema Arbeit für ihn für heute beendet. Endlich streckte er den Arm aus uns griff zuerst nach der Wasserflasche.*

„Ich könnte jetzt eine Dusche vertragen ... was denkst du? Wie lange wird das Essen noch brauchen?“

*Fragte er Cameron, als er mit gerunzelter Stirn und der Wasserflasche in der Hand einen Blick in den Ofen geworfen und draus nicht schlauer geworden war. Und als das Wasser mit leisem Glucksen in sein blau schimmerndes Glas lief wiederholte er seine Frage von gerade eben.*

„Willst du auch was?“

*Diesmal hatte Cameron in der Pause, die darauf folge, genug Zeit um zu reagieren. *
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Do Mai 28, 2009 2:13 pm

PARKPLATZ PLAINSBORO/ MAINROAD

*Liz zuckte mit den Schultern, setzte sich dann langsam den Helm auf und musterte das Gefährt noch einmal.*

"Schönes Teil",

*sagte sie dann mit einem Hauch Unsicherheit, der jedoch schnell vergessen war, als sie sich, wenn auch langsam, auf dem Sitz hinter Fry niederlies und dann ihre Hände von sich wegstreckte.*

"Wo soll ich die hintun?"

*, fragte sie den Schotten und blickte ihn ratlos an. Liz genoss die Situation, sie war schon lange keinem so charmanten Mann mehr begegnet, den sie schon fast als Landsmann bezeichnen konnte. Viele Gedanken wandterten ihr durch den Kopf, wie ob sie ihn noch auf einen Drink einladen sollte oder ihn in ihre Wohnung bitten sollte, oder ihn zum Essen einladen sollte. Aber sie kannte den Mann ja überhaupt nicht, wusste nur, dass er Kinderarzt war und aus Schottland kam. Und dann just in diesem Moment rutschte ihr ein Gedanke laut über die Lippen.*

"Sind Sie verheiratet? - Autsch - Tut mir leid, manchmal ist mein Mund einfach schneller als mein Kopf."

*Liz hätte sich für diese Frage einfach Ohrfeigen können. Sie sollte absteigen und laufen, versaut hatte sie es nun sowieso. Jetzt hatte er sich bestimmt ein Bild von ihr gemacht und würde auf eine Einladung von ihr sowieso nicht mehr eingehen. Sie seufzte und ruschte ein bisschen weiter nach hinten auf dem Motorrad.*
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