Princeton Plainsboro Teaching Hospital

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 Zusammenfassung TAG 1

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Dr. Gregory House
Chefarzt der Diagnostischen Abteilung
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BeitragThema: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 11, 2009 1:41 am

-- TAG 1 --

_________________


"Pass auf, ich hab nen Stock und ich kann sehr gut damit umgehen!"
"Ein Leben ohne Neugier ist nichts wert!"


Zuletzt von Dr. Gregory House am So Mai 31, 2009 4:26 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Princeton 2008 - Erster Plot   Mo Apr 13, 2009 10:02 pm

DR. HOUSES WOHNUNG

*Eine leere Bank. Sein Stock. Der See. Gras.

Wind in seinem Haar, es roch nach Frühling.

Gregory stand - ohne sich auf seinen Gehstock aufzustützen - neben der Sitzecke an dem See im Jogger-Park. Vorsichtig belastete er sein rechtes Bein, jederzeit darauf gefasst, dass mörderischer Schmerz sich in seinen verstümmelten Oberschenkel fressen würde. Doch... es geschah nichts. Langsam wurde er mutiger, setzte vorsichtig seinen linken Fuß vor dem rechten auf und machte einen ersten Schritt. Sachte zog er das rechte Bein nach und merkte, dass es - ohne zu schmerzen - gehorchte. Ein leichtes Lächeln huschte über sein markantes Gesicht, und jetzt entspannte sich auch seine linke Hand, welche die ganze Zeit in der Nähe der Tischkante gewesen war, um einen möglichen Sturz aufzufangen.

Gregory beschloss, zum See hinunter zu gehen. Seinen Stock ließ er an die Bank gelehnt zurück. Keiner seiner Schritte schmerzte. Immer näher kam er dem Ufer. Irgendetwas war seltsam an der Umgebung. Er wusste nicht, was es war, er wusste nur, dass hier ein Puzzleteil nicht in das Gesamtbild passen wollte. Sein Blick wanderte über den See, streifte die Äste der Trauerweide, die ins Wasser hingen. Und da fiel es ihm auf:

Er konnte den Wind hören, die Zweige des Baumes jedoch rührten sich nicht. Auch die Wellenkreise, welche die Astspitzen verursachen sollten, waren eingefroren. Gregory zog die Stirn verwirrt in Falten und sah wieder hinaus auf den See. Die Enten weit draußen auf dem Wasser erschienen wie Zinnfiguren, die man auf einer starren Spiegelfläche festgeklebt hatte. Unsicher tastete Gregory nach seiner Vicodinpillendose. Hatte der Apotheker einen Fehler gemacht? Ihm irgend ein halluzinogenes Zeug gegeben? Eilig suchten seine Hände seine Klamotten ab, doch er fand kein Pillendöschen.

Aus den Augenwinkeln konnte Gregory sehen, wie die Umgebung langsam wieder anzulaufen schien, so wie eine Kassette, die man auf Pause gestellt hatte. Auf einmal erfasste ihn die Panik. Wenn die Welt stillgestanden hatte, dann vielleicht auch sein... Schmerz??
Mit aufgerissenen Augen fuhr Gregory herum und wollte schnellstens zu dem Tisch und den Bänken zurück, wo sein Stock lehnte, doch schon diese Bewegung verzieh ihm sein Bein nicht.

Als hätte ihm jemand ein Messer mit aller Gewalt in den Oberschenkel gerammt, fuhr ihm der Schmerz ins Mark. Mit einem lauten Schrei schlug Gregory der Länge nach auf den Boden...


Greg Houses Wohnung - Schlafzimmer

Laut schreiend wachte Gregory House auf. Sein T-Shirt war triefend nass, seine Haare klebten vor Schweiß an der schmerzverzerrten Stirn. Er biss die Zähne zusammen und grub seine Finger in die Bettdecke. Er wand sich vor Schmerz, versuchte aber dabei, sein rechtes Bein nicht zu bewegen. Das gelang ihm jedoch nicht und immer wieder feuerten seine Synapsen die Information "Qual" in sein Hirn.*

"Verdammt... VERDAMMT!"

*schrie er und schlug mit der Faust auf die Matratze. Ihm traten schon Tränen in die Augen, deshalb konnte er nur verschwommen sehen, als er seinen Kopf nach rechts neigte und nach den Vicodinpillen suchte. Direkt auf seinem Nachttisch, neben dem Telephon, stand eine fast leere Dose. Er griff verkrampft danach und öffnete den Deckel mit zittrigen Händen. Unachtsam schmiss er den Deckel ins Zimmer und schluckte die zwei verbliebenen Pillen aus der Dose. Diese fiel mit einem holen, klappernden Geräusch auf den Parkettboden, als sie seine schlaff gewordene Hand verließ.

Gregory starrte an die Decke und versuchte seinen Atem zu beruhigen. Sein Bein pulsierte, und jeder Pulsschlag bedeutete Schmerz. Dieser ließ jedoch langsam aber sicher nach. Er wusste nicht, wie lange er wach dagelegen hatte, um auf die Wirkung des Vicodins zu warten, aber langsam wurde der Schmerz erträglich. So erträglich, dass er funktionieren konnte. Gregory schloss seine brennenden Augen, schluckte und holte danach tief Luft. Er zögerte, sich zu rühren. Was wäre, wenn die beiden Tabletten nicht ausreichen würden? Dass er nicht hier liegen bleiben konnte, war ihm bewusst. Also öffnete er seine Augen wieder und setzte sich danach kurz entschlossen auf.

Vorsichtig zog er sich in Sitzposition und wandte sich der Bettkante zu. Behutsam setzte er - mithilfe beider Hände - sein rechtes Bein auf den Boden. Das linke kam von selbst nach. Noch einmal tief seufzend griff er nach seinem Stock und stand angestrengt auf. Ein leichtes Schwindelgefühl ließ ihn kurz schwanken, was sein Bein umgehend mit Schmerz bestrafte. Gequält stöhnte Gregory auf und kniff die Augen zusammen. Er zwang sich dazu, die ersten Schritte zur Toilette zu gehen.

Langsam aber sicher gewöhnte sich sein Körper wieder an die Schmerzen. Als er im Badezimmer angekommen war, lehnte er den Stock an die Wand und er stützte sich mit beiden Händen auf dem Waschbeckenrand auf. Sein Blick fiel in den Spiegel. Er sah einen blassen, schwitzenden Mann mit eingefallenen Wangen, über denen ihm klare, blitzblaue Augen entgegen sahen.*

"Wer auch immer Du bist, ich rasiere Dich auch heute nicht!"

*knurrte Gregory und begann, sich das Gesicht zu waschen. Danach setzte er sich auf die Toilette und lehnte sich an der Rückwand an. Sein durchgeschwitztes T-Shirt klebte an seinem Rücken. Das Gefühl widerte ihn derart an, dass er sich nach vorne beugte, das T-Shirt auszog und es wütend in die Ecke feuerte.

Er beschloss, in die Badewanne zu gehen. Ein flüchtiger Blick auf die Uhr sagte ihm, dass er in 15 Minuten im Plainsboro sein sollte. Die Uhr nicht weiter zur Kenntnis nehmend ließ er sich ein Wasser ein, setzte sich auf den Rand und wartete. Ein wohltuendes, entspannendes Gefühl durchzog seinen Körper, als er sich vorsichtig in das Badewasser hinabließ. Das erste mal an diesem Morgen fühlte er sich wohler. Selbst das Bein beruhigte sich durch die Wärme des Wassers. Draußen auf dem Wohnzimmertisch klingelte sein Handy. Der Klingelton verriet ihm, dass es Cuddy war.

Schelmisch grinsend lehnte er sich zurück und tauchte unter. Selbst unter Wasser war der Klingelton "Killerqueen" der Gruppe Queen, den Gregory für Cuddy einprogrammiert hatte, zu hören. Er tauchte wieder auf und prustete das überschüssige Wasser von den Lippen und aus seinen Nasenlöchern. Gerade hatte das Klingen aufgehört. Beruhigt legte er den Kopf zurück. Es war herrlich still. Er konnte seinen Herzschlag spüren, ja, sogar hören, wie das warme Blut durch seine Halsschlagadern floss.*

"She's a Killer... QUEEEEN!"

*dröhnte auf einmal wieder sein Handy los und vernichtete die Stille. Gregory gab ein genervtes Stöhnen von sich.
Während sein Handy tapfer weiter dudelte, ohne wirklich durch ihn Beachtung zu finden, kämpfte sich Gregory aus der Badewanne, wickelte sich in ein weiches Handtuch und humpelte zu seinem Stock. Diesen greifend verließ er das Badezimmer und ging zu seinem Schrank. Wohl auf die Farbabstimmung, aber weniger auf Faltenfreiheit bedacht griff er sich Jeans, T-Shirt, Boxershorts und Hemd und begab sich zu seinem Sofa. Dort setzte er sich auf die Armlehne und schlupfte in seine Boxershorts, dann in seine Jeans. Als er das Handtuch über die Rückenlehne des Sofas warf, klopfte es an der Tür.*

"Ich bin gerade in der Badewanne ertrunken, bitte hinterlassen Sie eine Nachricht bei meinem Notar!"

*rief Gregory, während er sein T-Shirt mit einem Aerosmith-Logo überzog. Es kopfte wieder. Er verdrehte die Augen, seufzte und stand, auf seinen Stock gestützt, auf.*

"Moment!"

*raunzte er und humpelte zur Tür. Dann machte er auf.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:03 pm

* Wilsons Hände waren zu Fäusten geballt, so fest, dass die Knöchel weiß hervortraten. Sein Blick war auf den Boden unter ihm gerichtet, doch er sah kaum die kleinen Dreckspritzer, die schmutzige Schuhe dort hinterlassen hatten. Seine Gedanken über die bevorstehende Szene nahmen seinen gesamten Körper ein, ließen nichts zu ihm vordringen. Doch er wusste, dass er es in kurzer Zeit hinter sich haben würde. Ein letztes Mal...ein letztes Mal mit ihm reden, seinen Sarkasmus über sich ergehen lassen, seine Beschimpfungen. Dann wäre er ihn für immer los. Ein tiefer Atemzug, Wappnen für den Kampf. Er hob die Hand und klopfte.

Von innen hörte er House etwas unverständliches rufen, was wieder Zorn in ihm hochkochen ließ. Sein nächstes Klopfen erklang lauter. Und tatsächlich stand kurz später Gregory House vor ihm. Der Mann, der für den Tod seiner Freundin Amber verantwortlich war. Dem er die Schuld an seinem Leid gab. Noch bevor dieser den Mund öffnen konnte, sprudelte es aus Wilson heraus *

"Ich will nichts von Dir hören. Auch keine Entschuldigung. Ich bin nur hier, um mir endlich das Geld zurückzuholen, dass Du Dir geliehen hast. Nicht mehr, nicht weniger. Wenn Du mich nicht ernst nimmst, hörst Du von meinem Anwalt, also spar Dir Deinen Sarkasmus."

* In seinen Augen stand der blanke Zorn, als er auf Houses Antwort wartete. Selten konnte er sich so wenig zurückhalten, dass er eine solche Ansprache zusammenbrachte, doch allein Houses Gesicht hatte dafür gereicht. *
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:03 pm

*Gregory hatte mit jedem gerechnet: Taub, Dreizehn oder Kutner, vielleicht sogar Cameron. In letzter Zeit waren viele da gewesen, um nach ihm "zu sehen". Er wusste nicht, weshalb man es auf einmal für notwednig befand, sich um ihn zu kümmern. Geschenkt - er war beinahe drauf gegangen, um für seinen "besten Freund" Erinnerungen wieder zu erlangen, die dazu dienen sollten, dessen Freundin Amber zu retten. Aber weshalb hatten es Menschen immer an sich, dann nach anderen zu sehen, wenn sie armselig waren? Armeliger als sonst, versteht sich. Wenn einer normal armselig ist, dann fällts nicht so auf. Es fällt erst auf, wenn es einem ins Gesicht springt...

Es war jedenfalls keiner der Genannten.
Sein "bester Freund" Wilson stand vor der Tür und überfiel Gregory mit einem Redeschwall, bevor dieser erst realisiert hatte, dass es nicht das Vicodin war, das ihm einen Streich spielte und auch nicht Überbleibsel seiner unruhigen Träume der vergangenen Nacht; dort stand tatsächlich James Wilson und starrte ihn wutentbrannt an.

Gregory erwiderte dessen zornigen Blick etwas überrascht und lehnte sich - während Wilson weitersprach - in den Türrahmen. Er hörte sich seine Worte mit zusammengekniffenen Augen an. Für die Tageszeit und die Schmerzen, die er immer noch hatte, redete Wilson definitiv zu schnell. Als dieser jedoch geendet hatte legte Gregory den Kopf schief, zog die Augenbrauen hoch und meinte:*

"Ich find es auch schön, Dich zu sehen. Komm doch rein!"

*Er wartete gar nicht darauf, dass Wilson antwortete, drehte sich um und hinkte in das Wohnzimmer zurück, und dann weiter in die Küche. Er öffnete den Kühlschrank und holte eine angefangene Milchflasche heraus, öffnete sie und trank einen Schluck.*

"Kaffee? Beschwer Dich aber nicht, ich hab nur noch den billigen Muckefuck aus der Inderkaschemme an der Ecke. Die Schuldeneintreiber sind zur Zeit äußerst humorlos!"

*rief Gregory zur Tür und steckte seinen Kopf danach wieder in den Kühlschrank, um nach einer Kleinigkeit zu suchen, die essbar war. Weshalb er dazu in den Kühlschrank sah, wusste er in dem Augenblick selbst nicht. Auf dem Küchentisch lag ein etwas angeschrumpelter Apfel. Das wäre das einzige gewesen, das man sofort essen konnte. Ansonsten war der Kühlschrank voll von Fertigzeug, das Gregory jetzt ohnehin nicht vorbereiten wollte.

Unverrichteter Dinge stellte er die Milch zurück, schloß die Tür und humpelte zur Kaffemaschine, nicht ohne vorher noch mal zur Tür zu blicken, um zu schauen, was Wilson tat.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:03 pm

* Wilson konnte es kaum fassen. Aber was hatte er erwartet? House würde sich nie ändern. Nie. Und genau deswegen wollte er auch nichts mehr mit ihm zu tun haben. Aber er würde diesen Kampf gewinnen. Er hatte es sich vorgenommen und dieses eine Mal würde er das letzte Wort haben, würde ruhig bleiben. Doch schon nach dem ersten Wort konnte er sich nicht mehr beherrschen, so sehr ärgerte ihn das so für ihn typische Verhalten seines ehemaligen Freundes. *

"Verdammt nochmal, HOUSE!"

* Seine Stimme wurde lauter, als er beabsichtigt hatte, als er auf den durch die Küche humpelnden House reagierte. Er tat einen großen Schritt in die Wohnung hinein und blieb stocksteif in der Mitte des Zimmers stehen, bemüht, nicht auf House einzustürmen. *
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:04 pm

*Eine menschliche Reaktion! Gregory wurde langsam etwas selbstsicherer. Als er das "House" hörte, schoss sein Kopf hinter dem Türrahmen hervor und er sah, dass Wilson in der Wohnung stand. Dessen Haltung verriet ihm, dass er bis aufs Äußerste geladen war. Das war gut. Denn das zeigte Gregory, dass er Wilson nicht egal war.

Ihre Blicke trafen sich.*

"Also kein Kaffee. Du machst es einem aber auch nicht leicht!"

*sagte er und verschwand wieder in die Küche, unterbrach damit den Blickkontakt zu Wilson.*

"Was dann?"

*kam Gregory's Stimme etwas gedämpft hinter der Wand vor.*

"Ein Scotch, damit Dein beinahe kollabierender Kreislauf wieder etwas runterkommt?"

*Was Wilson nicht sehen konnte, war, dass Gregory sich verkrampft an der Anrichte der Küche festhielt. Sein Stock lehnte in der Ecke, welche die Anrichte hier machte und er versuchte mit aller Macht, den Schmerz aus dem Klang seiner Stimme heraus zu halten. Das hatte gerade noch gefehlt. Diese Konfrontation war vielleicht seine letzte Chance, Wilson irgenwie zu "halten". Und was geschah? Das Bein schaltete sich genau jetzt und sehr heftig ein. Er atmete bewusst tief ein und aus und versuchte, den Schmerz unter Kontrolle zu bringen. Sein Vicodin war in der Lederjacke, und die hing neben der Tür. Dort stand eben Wilson, und Gregory wusste, dass dies kein günstiger Zeitpunkt war, sich Vicodin zu holen. Also verharrte er in der Küche, auf nichts anderes als auf sein Bein konzentriert und darauf, nicht umzukippen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:05 pm

* Als House ihm in die Augen sah, wich Wilson seinem Blick nicht aus. Er würde nicht nachgeben. Was auch immer dieser Mann vor ihm versuchte zu tun, zu bewirken, würde nicht funktionieren. Er hatte seine Reaktion gesehen, als er seinen Namen rief. House war nicht alles so gleichgültig, wie er tat. Und wenn er Reue empfand...um so besser.

Als House sich wieder von ihm abwandte, atmete Wilson kurz durch. Er musste sich beruhigen. Wenn er weiter so ausflippte, würde das zu nichts führen. Also entschied er sich, den angebotenen Scotch zu nehmen. *

"Scotch...meinentwegen."

* Er war überrascht, dass seine Stimme jetzt relativ ruhig war. Nicht unerschütterlich, aber man hörte den Zorn nicht mehr so heraus. Was würde House jetzt tun? Er trat einen weiteren Schritt nach vorne, doch die Anspannung in seinem Körper wich nicht. *
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:05 pm

*Dumpf und wie aus weiter Ferne konnte Gregory Wilsons Stimme hören. "Scotch, meinetwegen!" hatte er geantwortet. Jetzt hieß es Haltung bewahren. Er durfte sich nicht von seinem Bein die ganze Situation verbauen lassen. Schwäche war tödlich, gerade in solchen Momenten.*

"Kommt sofort!"

*erwiderte er also durch zusammengebissene Zähne, griff nach seinem Stock, umfasste ihn kräftig und stieß sich von der Anrichte weg. Zielgerichtet humpelte er wieder in das Wohnzimmer hinaus, an Wilson vorbei und begann, ihm einen Scotch einzuschenken. Keiner von beiden sagte ein Wort.

Erst, als Gregory Wilson das Getränk hinhielt, sprach er:*

"Hier, trocken und garantiert zinsfrei."

*Gregory hatte seinen typischen Gesichtsausdruck aufgesetzt, den er nur dann zeigte, wenn er die Situation noch nicht ganz abschätzen konnte. Seine blauen Augen musterten Wilson interessiert. Jede Bewegung analysierte sein Blick gnadenlos, jedes Zucken verriet ihm eine Menge über seinen besten Freund. Die Schmerzen in seinem Bein legten indes eine gnädige Pause ein.

Er wartete, bis Wilson das Getränk annahm.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:05 pm

* Als House wieder aus der Küche kam, merkte Wilson ihm an, dass es nicht nur die Situation war, die ihn belastete. Er schien mehr zu hinken als sonst. Das konnte ihm einen Vorteil verschaffen, sollten die Schmerzen so stark sein, dass House sich nicht mehr konzentrieren konnte.

Er beobachtete, wie House ihm einen Scotch einschenkte, und dabei seinen "neutralen" Blick aufsetzte. Er nahm den Scotch an und murmelte ein kurzes *

"Danke."

* Bevor er wieder zum Angriff überging, nahm er einen großen Schluck von dem Scotch. Perfekt. Er spürte förmlich, wie sich das Getränk seine Kehle hinunterglitt. Er wandte seine Augen von seinem Drink und fixierte House über dieses hinweg. *

"Ich will nicht lange bleiben und das weißt Du. Versprich mir, das Geld zu überweisen oder gib mir einen Teil schon jetzt. Es ist mir egal, ich will es nur wieder."

* Würde House darauf eingehen? Einfach so? Er war sich nicht sicher, was er zu erwarten hatte, aber er fühlte sich sicherer, jetzt, wo er die erste Hürde genommen hatte. Und House schien Probleme mit seinem Bein zu haben. Wahrscheinlich gierte er nach Vicodin. Es überraschte Wilson, dass er seine Pillendose nicht hervorkramte und eine Handvoll hinunterschluckte. Aber darüber konnte er sich jetzt keine Gedanken machen, wollte er doch kein Mitleid zeigen. Statt also offensichtlich auf House und seine Reaktion zu achten, sah er sich zu erst einmal in dem ihm gut bekannten Raum um. *
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:06 pm

*Wilson hatte den Drink angenommen. Schritt eins war also geschafft. Das bedeutete, dass er ihm nicht völlig gleichgültig war. Gregory war froh, Wilson zu sehen, auch wenn das umgekehrt ganz offensichtlich eher weniger der Fall war. Er kannte den Onkologen jetzt schon so lange... so oft war er einfach da gewesen, wenn er wieder einmal etwas zu hart an die Dinge herangegangen war. Mit einem Schmunzeln musste er an die Zeit denken, in der Wilson bei ihm gewohnt hatte. Das Schmunzeln war nur ein kleiner Hauch auf Gregory's Lippen, aber Wilson würde es bemerkt haben, kannte er "seinen" House genau so gut wie Gregory ihn.

Wilson fragte nach Geld... das konnte nur zwei Dinge bedeuten: A) Er wollte ihn wirklich loswerden oder B) er steckte in einem finanziellen Engpass. Wäre unwahrscheinlich, da Cuddy ihm sicher noch dieses Monatsgehalt überweisen würde, aber man konnte ja nie wissen.*

"Du willst also wirklich bloß Gerichtsvollzieher spielen?"

*gab Gregory zurück und wandte sich kurz von ihm ab. Sein Blick musterte das Zimmer. Irgendwo hier musste seine Geldbörse sein. Er entdeckte sie auf seinem Flügel und humpelte hin. Er nahm sie zur Hand, warf einen Blick hinein und zog 2o $ raus. Damit kehrte er dann zu Wilson zurück, ihn stets mit seinen stahlblauen Augen fixierend. Ohne zu zögern stopfte er ihm die Dollarnote in die vordere Tasche seines Sakkos.*

"Sieh es als Anzahlung. Ich bin nur ein armer Diasgnostiker im Plainsboro, kein berühmter Onkologe, der es sich leisten kann, seine Karriere an den Nagel zu hängen, nur weil er seinem Freund zeigen muss, dass er schon ohne Stützräder fahren kann!"

*sagte er und trat einen Schritt zurück. Sein Blick blieb unverändert in Wilsons Augen gerichtet. Die Schmerzen waren wieder stärker geworden, was ihm die Schweißperlen auf die Stirn jagte. So hart seine Worte in Richtung Wilson auch waren, sie zeugten eher von Verletzung. Die Schmerzen wurden immer bohrender, aber er wollte definitiv keine Vicodin vor Wilson schlucken, um ihm zu zeigen, dass er - der kalte Gregory - versuchte, ihm klar zu machen, dass er ihn... mochte. Ja, so war das wohl.
Er mochte Wilson. Er wollte ihn nicht verlieren*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:29 pm

* Wilson war sich nicht sicher...hatte House eben tatsächlich geschmunzelt? Fand er das ganze amüsant? Nein...er wusste, dass es nicht so war. House schien kurz zuvor mit den Gedanken woanders gewesen zu sein. Doch wo? Was lies ihn sich in so einer Situation zu einem Lächeln hinreißen?

Er nahm einen weiteren Schluck aus seinem Scotchglas. Das Brennen in seinem Hals tat ihm gut, so dass Houses nächste Bemerkung ihm fast entging. Gerichtsvollzieher? Was sollte das? Er hätte sich noch nicht zu etwas unüberlegtem verführen lassen, hätte nicht Houses nächste Reaktion ein Kabel in seinem Kopf durchbrennen lassen. 20 $? Er konnte förmlich spüren, wie sein Kopf vor Zorn rot anlief. Das musste er sich nicht bieten lassen!

Er blickte auf...und bemerkte erst jetzt, wie schweißnass House vor ihm stand. In seinen blauen Augen schien sich der Schmerz geradezu eingebrannt zu haben. Waren die Schmerzen so groß? *

"House? Was...wo sind Deine Vicodin?"

* Er hatte nicht erwartet hierher zu kommen und sich Sorgen um seinen "Freund" zu machen. Doch selten hatte er House so gesehen. Als er auf Entzug war, ja, aber heute? In diesem Moment wurde Wilson erst bewusst, was es bedeutete, sich Sorgen zu machen. Er hasste House nicht. *
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:30 pm

*Gregory war darauf gefasst gewesen, dass Wilson jetzt das nächste Donnerwetter loslassen würde. Doch er konnte beobachten, wie die Härte aus James' Gesicht wich, obwohl er ihn gerade ziemlich heftig angegangen hatte. Was war los? Gregory suchte im Gesichtsausdruck seines Gegenübers eine Antwort, jedoch bekam er diese von seinem Spiegelbild, das ihm entgegensah. Neben der Eingangstür, vor der Wilson gerade strand, hing ein ovaler Spiegel, und wie es der Zufall wollte, starrte Gregory gerade eben direkt hinein.

Jetzt konnte er sehen, was Wilson dazu gebracht hatte, milder zu werden. Er sah aus wie ein Häufchen Elend. Es stand ihm - wie zuvor - Schweiß auf der Stirn und sein Aerosmith-T-shirt war beinahe so durchnäßt wie das, welches er zuvor noch im Bett angehabt hatte.*

"Spitzenmäßig, das Bad hat sich ja gelohnt..."

*knurrte Gregory. Dann wanderte sein Blick zurück zu Wilson.*

"Erstaunlich... das ist ja wohl das erste Mal, dass Du mich fragst, was mit meinem Vicodin ist. Bin ich hier in der Sendung X-Factor gelandet, oder willst Du mir tatsächlich damit sagen, dass ich Vicodin schlucken soll?"

*Er hasste sein Bein! Wilson sollte ihm erhalten bleiben, aber nicht aus Mitleid. Er sollte bleiben, weil er ihn schätzte, nicht weil er glauben konnte, dass der Krüppel einen Aufpasser brauchte. Er sah Wilson verschwitzt an und bewegte sich keinen Zentimeter von der Stelle. Er wusste nicht, was er jetzt tun, geschweige denn sagen sollte. Die Schmerzen vernebelten seinen Geist und sie verbaten ihm gleichzeitig, an Wilson vorbei zu seiner Jacke zu hinken, um das Vicodin zu holen.

Verkrampft kniff er die Augen zu und belastete den Stock mit allem möglichen Gewicht. So stand er da und ließ den Kopf sinken.*

"Ich brauche kein Mitleid!"

*zischte er durch zusammengebissene Zähne und zwang sich, nicht laut aufzuschreien.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:31 pm

* Wilson ließ die zynischen Bemerkungen über sich ergehen, sie waren nicht einmal besonders gut. Außerdem beunruhigte Houses Aussehen ihn zu sehr. Schrecklich war kein Ausdruck dafür. Das lag Wilsons Meinung nach nicht nur an seinem verkrampften Gesicht, sondern auch an seinem völlig schweißnassen T-shirt, das schon mehr an ein Handtuch erinnerte, so feucht war es. Er war geradezu auf seinen Stock zusammengesunken.

Wilson steckte in einer Zwickmühle. Sollte er House seine Schmerzen ertragen lassen? Die Situation ausnutzen, um an sein Geld zu kommen? Oder ihm seine Vicodin bringen? Er hatte sicher welche in seiner Jackentasche, um sie gleich griffbereit zu haben...
Oder ihn leiden lassen? Das konnte er ihm nicht antun. Nicht, weil House sein "Freund" war, sondern weil man keine Menschen so etwas unnötig ertragen ließ. Was sollte er tun? Gäbe er nach, konnte er es vergessen den Rest des Abends noch etwas zu erreichen. Er hätte nur bewiesen, dass er House keine Gefahr bot. Dass er ihm nicht wirklich schaden konnte oder wollte. Er könnte also auch gleich gehen.

Er wurde durch Houses Worte aus seinen Gedanken gerissen und sein in die Ferne schweifender Blick fixierte sich auf dessen Gesicht. Oder hätte das getan, würde dieses nicht in Richtung Boden zeigen. Mit Erschrecken stellte er fest, dass House über seinem Stock lehnte, als wäre er kaum mehr bei Sinnen. Kein Mitleid? Wie sollte er so kein Mitleid erregen? *

"Verdammt nochmal, House! Was glaubst Du, damit zu beweisen?"

*Obwohl sich etwas in ihm sträubte, drehte er sich um und schritt auf Houses Jacke zu. Nach kurzem Kramen in den Taschen fand er die zylinderförmige Dose mit den Pillen und zog sie hervor. Seine Augen richteten sich auf House, als er sie mit einer schnellen Bewegung zu ihm hinüberwarf, und sich, ohne zu schauen, ob dieser sie fing, zur Tür wandte. *
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:31 pm

*Gregory hörte Wilsons Stimme wie aus weiter Ferne. Beweisen... ha! Als ob es darum ginge, etwas zu beweisen. Er hatte Wilson ja für begriffsstutzig gehalten, aber in Gefühlsdingen war es doch eigentlich er, der ihm um Meilen voraus war. Heute anscheinend nicht, oder - was wahrscheinlicher war - in Gregory's Fall nicht. Er konnte hören, wie sein Freund auf dem Absatz kehrt machte. Also ging er schon wieder. Wunderbar, dann könnte er wenigstens schnell an seine Vicodin kommen. Gregory blickte nicht auf, wollte warten, bis Wilson endlich gegangen war und ihn nicht länger in dieser Situation anstarren würde.

Doch Wilsons Schritte verstummten. War er jetzt schon so vollgepumpt mit schmerzbedingten Endorphinen, dass sein Gehör versagte? Das entsprach eher nicht der Wahrheit, denn er konnte deutlich fühlen, wie ein kleiner Plastikgegenstand an seinen Stirnhaaransatz knallte und dann scheppernd zu Boden ging. Gregory kniff kurz die Augen zusammen und zwang sich, den Gegenstand zu fixieren...

Seine Vidcodin.

Wilson hatte ihm doch allen Ernstes das Vicodindöschen zugeworfen.*

"Eine Glanzleistung, Wilson!"

*presste Gregory hervor.*

"Hast Du gedacht, dass ich diese Dose durch meine unbegrenzte Macht der dunklen Seite spüren und auffangen würde?"

*Er hob den Kopf und sah, dass Wilson mit dem Rücken zu ihm stand.*

"Ich hab nicht einmal den Kopf gehoben, Herrgottnochmal! Ich dachte, Du hast Medizin studiert? Es müsste Dir doch klar sein, dass man nicht reagieren kann, wenn man auf den Boden und nicht auf den miserablen Werfer der Nets starrt!!"

*Seine blauen Augen fixierten Wilson. Er dachte nicht daran, die Vicodin jetzt aufzuheben. Es ging Wilson darum, ihn zu besiegen. Das spürte Gregory. Er wollte Macht ausüben. Doch da spielte er nicht mit. Seine Beine zitterten bereits, doch er setzte sich nicht einmal auf die nahegelegene Couch.

Er würde das hier gewinnen!

Das waren exakt die Gedanken, die Gregory durch den Kopf gingen, als auch sein gesundes Bein ihm den Dienst versagte und unter ihm wegknickte. Laut rumorend stürzte Gregory hin und landete mit seinem Kopf direkt neben der Vicodindose, die leicht hin und herwackelte. Es sah aus, als würde sie ihn auslachen. Wütend stieß er sich vom Boden ab und lehnte sich mit dem Rücken an die Couch, war so von Wilson abgewandt. Zornig schlug er mit der Hand auf den Boden und sagte kein Wort.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:32 pm

* Wilson drehte sich nicht um, als er das Klappern hörte, den die Vicodindose erzeugte, als sie gegen Houses Stirn prallte und vor dessen Füßen landete. Stocksteif blieb er stehen und wartete auf eine Reaktion. Würde House erkennen, dass er ihm eine helfende Hand reichen wollte? Oder würde er es als Angriff werten? Es verlangte ihm alles ab, was er an Selbstbeherrschung besaß, sich nicht umzudrehen und House zu beobachten. Er hoffte, dieser würde einfach wortlos nach dem Schmerzmittel greifen und ihn mit weiterem Gewäsch verschonen. Doch da hörte er schon Houses Retourkutsche. Und kurz darauf einen dumpfen Klang, als würde etwas schweres auf den Boden aufschlagen. Etwas sehr schweres.

Wilson schoß herum und erblickte House, als dieser sich gerade von ihm abwendend an die Couch lehnte. Instinktiv eilte Wilson auf ihn zu, griff sich unterwegs das Pillendöschen und ging neben ihm in die Hocke. Er würde ihm helfen, aber mehr nicht. Houses Sturheit hatte ihm nur gezeigt, dass er heute nichts mehr erreichen konnte. Den Babysitter würde er nicht spielen. Nie mehr. *

"Die dunkle Seite hilft Dir jetzt auch nicht mehr viel. Nimm Deine Pillen und benimm Dich endlich wie ein Erwachsener."

* Damit drückte er House die Schachtel gegen die Brust und stand auf. *

"Wie gesagt, überweis mir das Geld. Und sonst lass mich bitte in Ruhe. Nervige Anrufe oder Besuche werden Dir auch nichts helfen. Leb wohl, House."

* Mit schnellen Schritten war er an der Tür. Er wollte nur raus hier, es hinter sich haben, bevor House noch etwas sagen oder tun konnte. Er drückte die Klinke hinunter und befand sich draußen im Gang. *
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:32 pm

*Gregory sah Wilson an, als dieser neben ihm in die Knie geangen war und ihm die Pillendose gegen die Brust presste. Das durfte doch nicht wahr sein... Wilson blockte wirklich jeden Versuch der Annäherung seinerseits ab. Und jetzt stand er auf und wollte gehen. Doch so leicht wollte er es ihm nicht machen.*

"Wilson! Wärest Du vielleicht wenigstens so gütig, mir aufzuhelfen? Ich bin ein Krüppel!"

*Gregory spielte diese Karte dieses Mal sehr bewusst aus. Zum einen, weil er Wilson nicht so einfach davon lassen wollte, zum anderen, weil er selbst in nächster Zeit nicht genug Kraft haben würde, sich selbst unter Schmerzen auf die Beine zu kämpfen. Er wollte wenigstens auf seiner Couch sitzen, während er sich erholte.

Eilig öffnete er die Dose Vicodin, schüttete drei Vicodin in seine Handfläche und beförderte sie in seinen Mund. Nachdem er sie herunter geschluckt hatte, versuchte er sich nach Wilson umzudrehen, aber die Couchlehne verdeckte den Blick auf die Eingangstür.*

"Wilson!"

*rief er noch einmal, da meldete sich sein Bein derart heftig, dass er - die Zähne zusammenbeißend - seinen Oberscenkel rieb.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:32 pm

* Wilson vernahm Houses Spruch über sein Krüppeldarsein. Das hätte er sich ja denken können, dass er seine ständige Trumpfkarte ausspielte. Wilson wusste selbst, dass er inzwischen relativ aber nicht vollkommen immun dagegen war. Darum stockte er draußen im Gang und lauschte. Schon jetzt scholt er sich innerlich selbst, da er wusste, dass er sich in wenigen Sekunden umdrehen und House aufhelfen würde. Er war zu nachgiebig, der zu gute Mensch, als den House ihn immer beschimpfte. Er konnte einfach niemanden im Stich lassen. Oder zurücklassen. Seine Hände ballten sich wie schon so oft an diesem einen Morgen zu Fäusten, doch er öffnete und schloss sie langsam, um sich zu beruhigen, und starrte in Richtung Boden.

Ein weiterer Ruf nach ihm erklang. Wutentbrannt stürmte er zurück, packte House am Arm und riss ihn nach oben. Sobald er sich sicher war, dass House hoch genug stand, dass er nach hinten auf die Couch plumpsen würde, lies er ihn los und trat einen Schritt zurück. *

"Das war das letzte Mal. Krüppel gilt nicht mehr."

* Und diesmal verließ er wirklich die Wohnung, das Haus, bis er auf der Straße stand und ihm der kalte Regen ins Gesicht schlug. Es regnete. Das hatte er vergessen. Aber wie hätte er auch daran denken können. Das Wasser lief wie Tränen an seinem Gesicht hinunter und fast musste er der Ironie wegen lachen. Sie ersetzten die Tränen, die er eigentlich aufgrund seines ehemals besten Freundes vergießen sollte. Denn er war sich sicher, dass er ihn nun endgültig verloren hatte. So, wie er es gewollt hatte. Aber wollte er das tatsächlich? *
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:33 pm

*Noch als Gregory sich ein zweites Mal umdrehen wollte, spürte er schon einen eisernen Griff an seinem rechten Arm: Den Griff eines Arztes, seines Freundes. Er war nicht besonders feinfühlig, riss Gregory auf die Beine und stieß ihn regelrecht auf die Couch. House schrie laut auf, da sein Bein ihm diese abrupte Bewegung nicht verzieh. Ohne nach seiner Abfuhr noch ein weiteres Wort zu verlieren stürmte Wilson aus der Wohnung.

Ein großartiger Morgen war das. Gregory verzichtete darauf, noch etwas zu sagen. Er ließ Wilson gehen. Er verharrte noch eine Weile auf der Couch, dann stand er auf, nahm seinen Stock, der bei seinem Sturz an der Couch liegen geblieben war und humpelte zur Tür. Er schlupfte in seine Motorradjacke, griff die Schlüssel zu seiner Honda CBR 1000RR und seinen Helm. Dann verließ er seine Wohnung und trat vor das Haus.

Es regnete in Strömen - das unterstrich diesen Tag perfekt... - und unten, an den Stufen, stand immer noch Wilson. Er war inzwischen patschnaß und rührte sich nicht von der Stelle. Gregory zögerte. Dann humpelte er die Stufen herunter, stellte sich neben Wilson in den Regen und sah ihn von der Seite an. Auch ihn scherte der Regen nicht. Er stand nur da und sah Wilson an. Ohne ein Wort.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:33 pm

* Wilson blieb einfach stehen. Mitten im Regen. Und dachte nach. Warum konnte er sich nicht losreißen? Er hasste House. Hassen war vielleicht ein starkes Wort...aber er empfand keine Freundschaft mehr für ihn. So war es doch...am liebsten hätte er laut geflucht. Die Nässe kroch langsam in seine Kleider und er begann zu zittern, jedoch ohne es wahrzunehmen. Der graue Himmel schien ein Spiegel seinerselbst zu sein, ohne Hoffnung, ohne Freude. Er hatte alles verloren. Und jetzt hatte er sich von dem einzigen gelöst, was ihn seit langer Zeit konstant begleitet hatte. House.
In ihm kamen wieder die Erinnerungen an Amber hoch. Hatte sie House wirklich gehasst? Hätte sie gewollt, dass er selbst ging?

Plötzlich merkte er neben sich eine Gestalt auftauchen. Es war House, der in von der Seite her ansah. Doch dieser verlor kein Wort, sondern stand nur neben ihm, wie Wilson aus seinen Augenwinkeln erkannte. Als er aufblickte und ihre Augen sich trafen, waren Wilson's wässrig. Doch nicht vom Regen. Er verharrte einen Moment, dann sprach er *

"Es tut mir leid, Greg."

* Damit wandte er sich ab und ging zu seinem Auto, das er um die Ecke geparkt hatte. Er stieg ein und ließ sich gegen die Rückenlehne sinken. *
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:33 pm

*Gregory sah Wilson immer noch an. Er wusste, dass sein Freund geweint hatte. Und er fühlte sich mies dabei. Er gab sich die Schuld daran, dass Amber tot war. Das widersprach jedweder Logik, denn das Faktum, dass sie bei ihm im Bus gesessen hatte, hatte sie nicht umgebracht. Wenn sie die Tabletten nicht dort geschluckt hätte, dann vielleicht bei Wilson zu Hause. Dann wäre der ganze Krieg nicht entstanden.

Amber wäre natürlich immer noch hopps gegangen, aber Wilson würde ihm nicht die Schuld dafür geben. Das verrückteste an der Sache war, dass Gregory sich selbst Schuld an der ganzen Angelegenheit gab. Obwohl es vollendet sinnwidrig war.

Wilsons Worte trafen ihn deshalb umsomehr. Er entschuldigte sich bei ihm - House. Dem House, der nichts lieber tat, als seinen Freund bis auf das letzte zu reizen, auszutesten, aufzuziehen. Doch das hier war gänzlich anders.*

"Schon gut..."

*murmelte Gregory nur und sah Wilson hinterher, wie dieser zu seinem Auto ging. Er folgte ihm nicht, sah nur, wie er zunächst gegen seinen Sitz fiel und dann das Auto startete, um wegzufahren.

Der Regen ließ inzwischen etwas nach. Einige Zeit sah Gregory dem Auto hinterher, dann setzte er seinen Helm auf und hinkte zu seiner Honda. Er befestigte den Stock an der Seite, zog den zweiten Träger seines Rucksacks über, wischte mit der Hand das Wasser vom Sitz und stieg auf. Kurz verzog er das Gesicht, weil das Bein sich wieder mal bemerkbar machte.

Gregory ignorierte es trotzig, zündete die Honda und ließ den Motor aufheulen. Dann fuhr er los.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:35 pm

WÄHRENDDESSEN IN HOUSES DIAGNOSEZIMMER

*Remy sahs an dem großen Tisch und trank Kaffe, sie wusste nicht, wo die anderen Teammitglieder gerade waren. House war wohl zuhause, doch wo Taub, Kutner und Foreman steckten konnte sie nicht mal raten.

Wieder ein Schluck Kaffe aus ihrer Tasse und sie ließ den Blick durch den Raum gleiten, die Arbeit hier gefiel ihr sehr...auch wenn es wirklich Arbeit gab, sie war wirklich froh, dass House sie nach dem ganzen Bewerbungsspielen, welche sich ja wirklich lange hinzogen doch noch genommen hatte.

Zudem waren ihre Kollegen wirklich richtig nett, sie kam gut mit ihnen aus, solange sie nicht zu privat wurden zumindest.

Die junge Krankenschwester war ihren ersten Tag am Plainsboro. Sie irrte durch den vierten Stock, auf der Suche nach der Schwesternstation, als sie an einem hellen, freundlichen Büro vorbeikam, in dem alleine eine junge Frau saß und Kaffee trank. Sie beschloss nach einigem Zögern, sie zu fragen, wo sie sich befand. Leise machte sie die Tür auf und steckte den Kopf in das Zimmer.*

"Entschuldigen Sie bitte, ich bin neu hier und hab mich ein wenig verlaufen. Können Sie mir vielleicht helfen, Doktor?"

*Die junge Frau blinzelte einige Male. Die Aufregung war ihr wohl zu Kopf gestiegen. Sie fühlte sich schwindelig und wackelig auf ihren Beinen. Doch sie schenkte der Ärztin vor sich ein freundliches, schüchternes Lächeln.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:36 pm

*Die Aufzugtüren öffneten sich und gaben den Blick auf den Gregory wohl bekannten Flur frei, der zu seinem Büro und seinem Diagnosezimmer führte. In der Tür zu dem Konferenzzimmer stand eine junge Schwester, die soeben ihren Kopf in die Tür gesteckt hatte und mit jemandem sprach, der sich im Zimmer befinden musste. Gregory hing seinen Helm an seinen Unterarm und fuhr sich mit der Linken Hand nochmals durch die Haare.

Dann setzte er seinen Weg zum Zimmer fort und stellte sich hinter die Schwester. Sie war ein besonders hübsches Geschöpf, zumindest nach dem, was Gregory von der Seite und von hinten beurteilen konnte. Sie war blondgelockt, hübsch geformt und duftete nach Jasmin.

Gregory beugte sich über ihre linke Schulter nach vorne und inhalierte den Duft ihrer Haare. Dann begann er zu sprechen.*

"Guten morgen, 13! Wie ich sehe, sind Sie die einzige, die sich vor mir hierher gequält hat. Wo ist der Rest von diesem Haufen?"

*Die Krankenschwester zuckte zusammen, weil Gregory's Stimme direkt neben ihrem Ohr erklang.*

"Oh, verzeihen Sie... Doktor?"

*Das Anheben ihrer Stimme verriet eine Frage.*

"House... Gregory House. Mit der Lizenz zum Lebenretten!"

*antwortete Gregory und grinste sie gewinnend an. Sie lächelte zurück. Irgendetwas gefiel dem Diagnostiker an dem jungen Ding trotz ihrer ganzen Schönheit nicht. Und da fiel es ihm auf. Etwas rötliches war an ihrem linken Ohr. Er sah genauer hin und erkannte, dass ihre Ohrmuschel blutig war.*

"Drehen Sie bitte Ihren Kopf nach rechts!"

*sagte Gregory.*

"Weshalb?"

"Tun Sie es bitte!"

*wiederholte er und legte seine Hand an ihr Kinn, um den Vorgang zu beschleunigen. Schlussendlich leistete sie Folge.*

"13, kommen Sie her!"

*befahl er und musterte das Ohr der Krankenschwester genauer.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:36 pm

*13 stand genervt auf und setzte schon zu einem dummen Kommentar an, da sie dachte, ihr Vorgesetzter wollte sie ebenfalls nur mal wieder necken.
Doch es schien ihm wirklich ernst zu sein, so ging sie schnellen Schrittes auf die beiden zu und folgte House´s Blick, was sie da sah gefiel ihr gar nicht:

"Zudem kommt schwindel...ich dachte mir gleich, dass mit ihr etwas nicht stimmt, dachte aber, es wäre die Aufregung, es ist schließlich ihr erster Tag!"


*Sie sah dann von dem Ohr und House wieder direkt zu der Patientin*

"Haben sie sonst noch irgendwelche Schmerzen oder ist ihnen vielleicht übel? Wie lange haben sie den Schwindel schon?"

*Gespannt wartete sie auf Antwort, ihr Interesse war geweckt, genau wie das von House es schien.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:36 pm

*Die Schwester löste sich aus Gregory's Griff und sah Hadley an. Ihre hellen Augen verrieten, dass sie nicht wusste, wovon die junge Ärztin überhaupt sprach.*

"Warum sollte ich Schmerzen haben? Ich bin ein wenig unsicher auf den Beinen, aber das ist die Aufregung. Das ist mein erster Tag hier. Mir geht es gut!"

*sagte sie. Gregory verleierte die Augen gen Himmel. Das konnte länger dauern... deshalb beschloss er, das ganze abrupt zu beenden.*

"Nein Schwester, es geht Ihnen definitiv nicht gut!"

*begann er. Die blonde Frau öffnete ungläubig ihren Mund und sah Gregory mit einem Gesichtsausdruck an, der sagte "Wie zum Teufel wollen Sie wissen wie ich mich fühle?".

"Weshalb?"

*entgegnete sie und klang dabei schon beinahe trotzig. Als Antwort griff Gregory in die Abschminkpapierbox einer Ärztin, die diese soeben an ihm und den beiden Frauen vorbei trug und zog ein Tuch heraus. Die Ärztin, die die 30 schon längere Zeit hinter sich gelassen hatte, blieb stehen und sah House indigniert an. Dieser war mit seiner Aufmerksamkeit aber schon wieder bei der Schwester. Er drückte ihr das Tuch auf das Ohr, zog es zurück und zeigte der Schwester das blutgetränkte Stück Papier.*

"Es geht Ihnen nicht gut, weil Sie aus der Murmel bluten!"

*antwortete Gregory und zeigte auch Remy das Tuch. Er konnte sehen, wie die junge Frau bleich wurde. Sie sah 13 an.*

"Was... was bedeutet das?"

*stammelte sie und ihr Blick traf wieder auf den von House. Dieser wollte antworten, aber 13 kam ihm zuvor.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 10:37 pm

"Das kann viele Ursachen haben, das wichtigste ist, dass sie uns auf meine Fragen antworten...haben sie diesen Schwindel schon länger? Und haben sie noch andere Symptome, bitte überlegen sie wirklich, jeder noch so kleine Hinweis zählt jetzt!"

*erklärte ihr 13 dann. Dann wandt sie sich an House:*

"Keine Ahnung wo die anderen sind, aber ich denke wir haben eine neue Patientin!"

*meinte sie, während ihr Blick wieder nachdenklich über die Krankenschwester wanderte.*

"Ok, hören sie, ich weiß, sie haben sich ihren ersten Tag bei uns sicher anders vorgestellt, aber das beste ist wirklich, wenn sie hier bleiben...als Patientin..., wo wollten sie eigentlich anfangen, auf welcher Station? Ich werde mich dann darum kümmern, dass die dort bescheid wissen!"

*meinte sie dann freundlich und sah die Schwester an.*
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