Princeton Plainsboro Teaching Hospital

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 Zusammenfassung TAG 1

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:12 pm

*Thirteen wurde hellhörig, es war nicht direkt Neugierde, aber...er musste zu Cuddy, wegen etwas eiligem!?*

"Klar, mach ich!"

*antwortete sie und sah ihren Kollegen dann direkt an:*

"Es ist doch alles ok bei dir, oder...ich meine, weil du zu Cuddy musst?"

*Es war ihr unangenehm, als er ihre Hände nahm, er würde doch sicher das Zittern spüren, dass immer noch leicht vorhanden war. Zuerst wollte sie ihre Hände daher zurück ziehen, ließ es jedoch dann nach einem kurzen Anlauf und hörte ihm zu, ihren Kopf auf ihre Hände gewandt. Sie sah ihn dann, nachdem er ausgesprochen hatte einige Zeit lang an.*

"Nicht das ich etwas gegen dich hätte, im Gegenteil, wirklich, aber ich weiß einfach nicht, was es bringen soll, wenn ich mich öffne und irgendwelchen Leuten die Ohren voll jammere. Ich habe eine Scheißangst vor der Krankheit und dem Tod, davor eines Tages von ihr besiegt zu werden und dann unbedeutend und unwichtig für irgendjemanden irgendwo zu sterben! Woher sollen wir wissen, was ist, wenn es so weit ist? Du sagst jetzt, du würdest mich begleiten, aber du hast deine eigenen Probleme und dein eigenes Leben, warum sollte es dich also kümmern und wenn, warum sollte ich dir zusätzliche Sorgen bereiten?"

*sie sah ihn kurz an, stellte dann mit Entsetzen fest, wie viel und vorallem was sie da gerade alles gesagt hatte und suchte dann nach einem Vorwand zum Gehen,...doch wollte sie das eigentlich, seine Hände schenkten ihr aus irgendwelchen Gründen Wärme und ein Stück Sicherheit...doch dann zog sie sie weg und wühlte in ihre Tasche nach ihrem Pager.*

"Ich muss Chase anpagen, sonst ist er schon fertig mit der Untersuchung!"

*meinte sie dann froh, vorerst eine Ausflucht aus dieser persönlichen Unterhaltung gefunden zu haben, aber auch irgendwie richtig dankbar.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:35 pm

"Danke, dass du das mit Chase erledigst."

*Kutner sah sie an und erwiderte ihren direkten Blick*

"Mir geht es gut. Doch ich kann nicht sagen, ob es das demnächst auch noch so sein wird. Die Vergangenheit ist wieder da und wirft ihre bedrohlichen Schatten auf mein Haupt. Ich habe Post aus Indien via der indischen Botschaft in Wasington bekommen.Genauer gesagt eine gerichtliche Vorladung aus Bombay, die mich in ebendiese Stadt beordert. Es geht um den gewaltsamen Tod meiner Eltern."

*Seine Stimme nahm einen nachdenklichen, melancholischen Ton an.

"Du fragst mich, was es bringen soll, dich zu öffnen. Das kann ich dir sagen. Alles was du in dir vergräbst, türmt sich zu einem riesigen Steinhaufen auf. Dieser ist sehr solide ud fest in sich zusammen gefügt. Doch er ist schwer. Er zerrt an dir und deine Reserven. Physisch und Psychisch, so schwer wird dieesr Haufen, dass er dich niederreißen wird, wenn du ihn nicht abträgst. Und dann liegst du am Boden. Erschlagen und nicht bewegungsfähig. Ein Trümmerhaufen. Ein flüchtiger Schatten deines ehemaligen Glanzen.
Woher sollen wir wissen, was ist, wenn es soweit ist mit dem Tod? Ich weiß nicht was sein wird, wenn es soweit ist. Ich kann nicht in die Zukunft sehen. "


*Kutner's Stimme nahm einen andere Tonlage an: Kräftig, von Optimismus und Hoffnung durchtränkt.*

Doch was ich weiß ist die Tatsache, dass der Tod nicht das Ende ist. Er ist nur eine Station im ewigen Kreislauf des Seins. Die Wege dieser Welt sind unergründlich und doch führen sie ans Ziel: Das ewige Sein. Fürchte dich nicht vor dem Tod. Er ist das Tor zur Welt, in der du ewig bestehen wirst!
Warum solte es mich kümmern, obwohl ich mein eigenes Leben mit meinen Problemen habe? Weil ich mich meiner Umwelt nicht verschließen kann. Weil du mir keine zusätzlichen Sorgen bereitest. Weil es mir ein Bedürfnis, dass du dir nicht als unbedeutend und unwichtig vorkommst. Im Gegenteil. Du tust viel Gutes für die Welt. Doch deine Angst vor deiner Krankheit und was sein könnte nimmt dir die Kraft, dies zu realisieren. In dir steckt mehr als du ahnst. Potentiale, die du noch nicht realisert hast. Diese Potentiale sollst du erkennen und nutzen können. Damit du das Positive im Leben siehst und nicht das Schlechte. Mach dir nicht Sorgen, um das was sein könnte. Sondern erfreu dich an dem, was dir das Jetzt bietet!


Seine Aura von unbeständigen Willen, das Positive der Gegenwart zu bejahen und das Negative einer ungewissen Zukunft zu verneinen, war allgegenwärtig. Diese Aura verstrahlte eine dynamische Energie voller Hoffung und Optimismus.
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:36 pm

*Thirteen unterbrach den Blickkontakt nur kurz, was sollte sie jetzt wohl am besten sagen, wollte er überhaupt etwas dazu von ihr hören?! Schlileßlich nickte sie nachdenklich.*

"Das tut mir leid, ich hoffe, dass es nicht allzu schlimm für dich wird...ehrlich!"

*unnahbar sein,...aber er erzählte ihr doch gerade so offen alles:*

"Wenn du Hilfe brauchst...egal was, oder jemanden zum Reden...!"

*sie sah ihn an und deutete auf sich, dann nachdem sie sicher war, dass er sie verstanden hatte und wusste, dass sie es wirklich ernst meinte mit ihrem Angebot der Hilfe, fuhr sie fort*

:"...wende dich nicht an House!"

*scherzte sie dann gewohnt trocken.*

"Es ist mein Leben, ich habe diese Krankheit und ich muss...und ich werde auch damit fertig!"

*meinte sie dann sofort:*

"Soll mich das jetzt aufmuntern, willst du mir den Tod schmackhaft machen?"

*fragte sie ihn dann, nicht ganz ernst und wusste, er würde den Sarkasmus dieser Frage durchaus richtig deuten können.
Remy beobachtete ihn genau als er sprach, seine Augen, seine Mimik und Gestik, alles war so freudig und begeistert, er schien irgendwie richtig in seinem Element zu sein:

"Sag mal, wie kannst du eigentlich, nach dem ganzen Mist, der dir passiert ist, mit deinen Eltern und so noch so reden, solche Dinge sagen, so positiv denken?"

*fragte sie dann wirklich erstaunt darüber.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:36 pm

"Ich weiß nicht, wie schlimm es werden wird. Eins ist sicher. Es wird kein Zuckerschlecken."

*Erleichtert darüber, dass sie ihre Unnahbarkeit lockerte und dankbar für ihr Angebot, scherzte er zurück:*

"Wer weiß, was passiert wenn ich House drauf anspreche. Er verordnet mir bestimmt eine Akkupunktur verpassen. Mit seinem Stock. Behandlungsmotto: Torture is the cure. Auf jedenfall bin ich dir sehr dankbar für dein Angebot, auf das ich zurück kommen werde."

* Der Sarkasmus in ihrer Stimme war Kutner nicht entgangen, doch sein Antwort war todernst und zugleich auch hoffnungsvoll.*

"Ich will dir den Tod nicht schmackhaft machen. Nur eine andere Sichtweise darauf geben. Sieh ihn nicht als Ende, an dem unwichtig und unbedeutend aus der Welt scheiden wirst. Er ist wie gesagt in meinem Augen eine Station im ewigen Kreislauf des Seins, in dem auch du fortbestehen wirst."

*Kutner machte eine Pause, bevor er fortfuhr. In seinen Augen lag ein feuchter Glanz. Sei Ton wurde wehmütig, doch schwang in diesem Ton auch ein ungeheurer Wille das Leben positiv zu sehen mit.*

"Die Tod meiner Eltern und deren Umstände sind eine Tragödie, die sich in mein Gedächtnis gebrannt haben. Ich kann und werde meine Eltern nicht vergessen. Sie waren immer so lebenslustiger Menschen, die mich mit ihrem Lachen und Fürsorglickeit positiv beeinflusst haben. Einer ihrer wichtigsten Lektionen war folgende: 'Zieh Kraft aus deiner Vergangenheit, Lawrence, aber lass die Vergangenheit nicht von dir zerren!" Diese Lektion, dieses Erbe werde ich nicht beschmutzen, indem ich Trübsal blasse und den Kopf in den Sand stecke. Das hätten meine Eltern nicht gewollt. Ich honoriere und ehre ihre Lektion ... ihr Vermächtnis an mich..., indem ich optimistisch das Hier und Jetzt akzeptiere und nicht die Vergangeheit von mir zerren lasse."
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:36 pm

*Sie nickte und sah ihn an, sie wollte kein großes Thema daraus machen, er würde sicher genug andere Leute haben, mit denen er sprechen konnte, und mit denen er es auch viel lieber tun würde. Trotzdem wusste sie, dass es von ihr nicht nur als Floskel gemeint war, wollte er reden, würde sie mitmachen und zuhören. Auf seine Aussage über House wollte sie einen Moment lang mit der Verwunderung über ihr heutiges Gespräch mit House reagieren, ließ dies dann allerdings doch lieber gleich wieder bleiben.*

"Ich denke, dass kann ich einfach nicht!"

*gab sie dann leise zu, sie fand den Tod einfach nicht gut, ganz und gar nicht, und zwar nicht nur, weil er sich viel zu früh ihre Mutter gegriffen hatte. Remy nickte verständnissvoll.*

"Ich hätte nicht gedacht, dass ich das eines Tages sagen würde, aber jetzt verstehe ich deine Einstellung auch, es ist klar, dass du wegen deinen Eltern schon so handeln musst!"

*Ihr Blick und ihre Stimme wurden dann etwas trauriger, auch wenn sie noch so sehr versuchte, dies zu vermeiden. Sie sah auf ihre Kaffetasse und dann schnell zu Kutner.*

"Willst du nicht auch noch einen Kaffe, bevor du zu Cuddy gehst?"

*Sie sprach schnell und grinste ganz kurz um abzulenken. Als er so von seinen Eltern sprach erinnerte sie sich an die letzte Zeit mit ihrer Mutter, daran, was sie ihr gesagt hatte...fast nichts, sie hatte sie nur noch angeschrien.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:37 pm

*Kutners Stimme nahm ebenfalls einen leisen Ton an. Ein leiser Ton, nachforschend und doch hilfsbereit.*

"Du denkst, dass du es nicht kannst. Einer der Gründe ist, dass du Angst hast, unbedeutend und unwichtig für irgendjemanden irgendwo zu sterben! Aber das ist eine zukünftige Angst. Doch die Hauptursache ist eine andere. Das spüre ich. Etwas in deiner Vergangenheit. Und diese Vergangenheit zerrt an dir. Was ist es, Remy, das so an dir zerrt, dass du dir starke Selbstvorwürfe machst?"

Bitte öffne dich, Remy. Geteiltes Leid ist halbes Leid. Vergrabe nicht deine Selbstvorwürfe in dir. Lass es raus. Sonst wirst du von all deinen unterdrückten Emotionen und Gedanken überrrollt und niedergestreckt. Und das möchte ich nicht. Der Anblick meiner niedergestreckten Eltern hat mir gereicht.

"Meine Einstellung ist keine Muss-Einstellung. Es ist eher etwas, das in Fleisch und Blut übergegangen ist. Ein Navigationssystem, das mich sicher ans Ziel führt. Eine Hinterlassenschaft meiner Eltern an mich, die ich mit voller Überzeugung lebe und als ehrenswertes Erbe ansehe.

*Kutner's Ton nahm wieder eine lockere Lage ein, als er auf das Thema zu sprechen kam.*

"Und zu dem Kaffee sage ich Ja. Wie sagte schon John Swift: 'Die beste Methode, das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken.' Also her mit dem Getränk, dass du immer so gut hinbekommst."
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:37 pm

*Remy sah ihn dann plötzlich kurz ganz erstaunt an und suchte nach irgendwelchen Worten, doch sie konnte es einfach nicht, sie wusste nicht wie sie es ihm sagen sollte. Nein, sie konnte es ihm doch auch nicht so einfach sagen. Interessierte es ihn überhaupt?*

"Ich weiß nicht was du meinst!"

*log sie dann und sah ihn an.
Remy fand es so schön, wie er über diese Eigenschaft, als Erbe seiner Eltern sprach, wieder kam ihr, der Gedanke an ihre Mutter, wie sie sie als Kind erlebt hatte.*

"Hört sich gut an!"

*nickte Remy dann und merkte selbst, dass es gerade wieder so weit war, egal was sie jetzt sagte, bald würden sie auf ihre Eltern zu sprechen kommen, das war ihr wunder Punkt, darüber konnte sie einfach nicht sprechen, also fing sie wieder überhaupt weniger zu reden und sich mehr zu verschließen.

Remy musste erneut kurz grinsen und stand dann auf, das Zittern ihrer Hand war besser geworden,...weg war es noch nicht...doch sie gab sich Mühe den Kaffe einzuschenken, so das er es nicht sah, und wischte die kleine Pfütze die sich gebildet hatte dann auch einfach schnell wie die eines Missgeschicks, dass jedem passieren hätte können weg. Danach ging sie zurück zu dem Tisch und reichte ihm den Kaffe mit der ruhigen Hand.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:37 pm

*Kutner nahm ihr den Kaffee ab und nahm einen großen Schluck. Genüsslich ließ er ihn wirken und sein Gesicht nahm entspannte Züge an.*

"Hmmm. Der Kaffee ist gut. Danke dafür."

*Ein schmelmisches, verspieltes und träumerisches Blinzeln machte sich in seinen Augen breit.*

"Erinnert mich an Star Wars Episode 2: Angriff der Klonkrieger. Der Kaffe kommt in den Magen und alles gerät in Bewegung; die Ideen rücken an wie die Batallione der Klonkrieger auf dem Schlachtfeld von Geonosis."

*Kutner gönnte sich ein Augenblick, um in den Erinerungen an den Film zu schwelgen. Dann kehrte in die Realität zurück. Sein Tonfall wurde wieder normaler und der Blick nüchterner.*

"Du weißt ganz genau, was ich meine. Um Yoda zu zitieren: '"Pain. Suffering. Death, I feel. Something terrible has happened. Young Skywalker is in pain. Terrible pain." Dasselbe bei dir: Schmerz, Leiden, Tod, ich fühle. Etwas Schlimmes ist geschehen. Und du hast Schmerzen. Fürchterliche Schmerzen. All die Jahre liegt es zurück und doch sind die Auswirkungen bis heute präsent. Bei Skywalker war es der Tod seiner Mutter und der Umstand, dass er nicht für sie da war, der ihm solche Schmerzen verursacht hat."

*Ruhig und bestimmt sagte er ihr auf den Kopf zu, was er dachte und meinte*

"Und bei dir ist es genauso. Der Tod deiner Mutter bzw. der Umstand, dass du im Rückblick nicht für sie da warst, verursacht deine Schmerzen. Was ist es gnau, dass du dir bist heute Selbstvorwürfe machst? Egal, was es ist. Du kannst es mir einfach so agen, ohne dir Gedanken darüber zu machen, ob es mich interessiert oder nicht. Denn es interessiert mich offen und ehrlich. Und ich gebe dir auch mein Ehrenwort, dass es unter uns bleibt. Was ist damals passiert, Remy?"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:38 pm

*Noch während Kutner seine Worte zuende führte, meldete sich der Pager der beiden Ärzte. Auf dem Display stand:*

"PATIENTIN HYPOXISCH. ÄRZTE ERFORDERLICH."

*Die Pager piepten intensiv, so, dass sie gehört werden mussten.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:38 pm

*Remy grinste als er dann wieder mit Star Wars anfing.*

"Bitte schön! Man, manchmal frage ich mich wirklich, ob ich hier richtig bin, bei dem was House und du am Tag so an Vergleichen von sich geben!"

*Sie hörte ihm zu, lauschte seinen Worten, doch dann wurde sie traurig, als er wieder von ihrer Mutter anfing und auch ein Stück weit zornig, was dachte er eigentlich, so zu tun als kenne er sie und verstehe genau, wie es ihr geht und das ganze dann noch mit Methapern aus Star Wars und Co..So sagte sie erstmal gar nichts, doch irgendwann begann sie wieder zu überlegen, und wenn er wirklich die Wahrheit sagte und es ihn interessierte, er ihr wirklich nur helfen wollte, nichts weiter erzählte...konnte ihr sowas wirklich helfen!?*

"Weißt du, ich..."

*dann meldete sich ihr Pager, irgendwie auch heilfroh darüber sah sie darauf.*

"Wir müssen!"

*meinte sie dann und sprang auf, was tat sie hier eigentlich? Hätte sie ihm jetzt wirklich alles erzählt? Warum eigentlich, was dachte sie, würde das bringen? Schnellen Schrittes eilte sie nun zur Türe.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:38 pm

*Auch Kutner war der Pager nicht entgangen*

"Die Pflicht ruft. Wir führen unser Gespräch später zu Ende. Jetzt kümmern wir uns erstmal um die Patientin."

*Leichtfüßig sprang er auf und folgte ihr geschwind zur Bürotür.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:41 pm

WÄHRENDDESSEN BEI WILSON

* Wilson öffnete die Tür zu seiner Wohnung und blieb zuerst im dunklen Raum stehen. Seine Anziehsachen waren im Auto halbwegs getrocknet, aber er fror immer noch und schüttelte sich leicht. Er entschloss sich zu duschen, bevor er sich den Rest des Tages um die Ohren schlug. Es würde noch dauern, bis er in einem neuen Job beginnen würde, darum hatte er ein paar Tage nichts zu tun. Sein Büro war leergeräumt, alles andere, was mit dem Princeton Plainsboro zu tun hatte, war erledigt. Er lies seine Sachen einfach im Bad auf den Boden fallen und stieg in die Dusche. Der erste Strahl, der in traf, war eiskalt und lies ihn zusammenzucken. Doch langsam wurde es wärmer und genoss es, einfach nur dazustehen und nichts zu tun, nichts zu denken.

Nach einer halben Stunde schien das Wasser wieder kälter zu werden, weshalb er sie verlies und sich ein T-shirt und eine Jogginghose aus seinem Teil der Kommode holte. Er zog sie sich über und ging ins Wohnzimmer, wo er auf die Couch sank und den Fernseher anschaltete. Die Worte eines Nachrichtensprechers rieselten auf ihn ein. Unfälle, Verletzte, Tote...

Tote... schon nach einer halben Minute drückte er auf den Aus-Knopf und lehnte sich zurück. Was konnte er jetzt tun? Er musste sich ablenken, wollte er nicht wieder in seiner Trauer versinken. Also stand er auf und wollte lustlos beginnen, sich etwas zu essen zu machen. Wäre da nicht der gähnend leere Kühlschrank gewesen, den nur ein Karton Milch und ein Glas Essiggurken bevölkerten. Er hatte schon länger eher von Snacks zwischendurch gelebt, die er im Vorbeifahren an Ständen oder Imbissen gekauft hatte.

Wenn er zu einem Fastfoodrestaurant um die Ecke ginge, müsste er nicht zum Supermarkt in der Nähe, in dem sich für seinen Geschmack gerade sicher zu viele Leute aufhielten. Schnell in den Imbiss und zurück, auf Großeinkauf hatte er im Moment keinerlei Lust.

Mühsam raffte er sich hoch und betrat ein weiteres Mal sein Schlafzimmer. Jetzt war es nur noch seins, früher hatte es ihnen beiden gehört... er schüttelte den Kopf. Nicht schon wieder. Nachdem er sich eine Jeans übergezogen hatte, griff er sich seine Brieftasche und die Schlüssel und verlies die Wohnung, in der ihn jede Ecke an Amber erinnerte.

Wilson schritt die Straße entlang auf das allzu bekannte Fastfoodrestaurant zu und war froh, dass der Regen für kurze Zeit ausgesetzt hatte. Er wich ein paar Passanten aus, die ebenso lustlos wie er umherschlenderten, und öffnete die Schwingtür zum Inneren des Kalorientempels. In dem Moment, in dem er sich innen befand, war ihm auch schon der eh nicht enorme Appetit vergangen, als er zwei Jugendliche, die von Schule anscheinend nichts hielten, beim Wettessen von mindestens zehn Burgern pro Person beobachtete. Das hatte er gerade noch gebraucht. Dennoch trat er an einen freien Tresen und bestellte bei einer jungen Frau zwei Muffins und Kaffee zum Mitnehmen. Ausgewogene Ernährung, die wichtigste Mahlzeit des Tages. Er reichte dem Mädchen das Geld, die es annahm, als wäre sie schon halb-komatös von ihrer Arbeit, was er bei dem geringen Andrang sich gut vorstellen konnte. Nachdem er sein reiches Mahl entgegengenommen hatte, wandte er sich langsam in Richtung seiner Wohnung. Er nippte vorsichtig an seinem Kaffee, als er wieder auf dem Gehsteig war, und verbrannte sich prompt die Zunge. *

"Verdammt!"

*zischte er leise. Das Wort hatte er in letzter Zeit auch überstrapaziert. Er beobachtete zwei ältere Damen auf der gegenüberliegenden Straßenseite, die sich gestikulierend und lautstark unterhielten. Er schnappte Worte wie "Jugend" und "unverschämt" auf, was ihn zum Lächeln brachte. Wasfür ein komisches Gefühl das war. Lächeln. Ob Amber wohl auch so geworden wäre? Schon bei ihrem Namen spürte er, wie seine Kehle sich zuschnürte. Nach zwei Monaten hatte sich immer noch nichts geändert, er reagierte immer noch gleich. Seufzend zog er seine Schlüssel aus der Hosentasche.

Wilson trat über die Schwelle in seine Wohnung. Draußen hatte er gerade noch mit den Tränen kämpfen müssen, inzwischen hatte er sich beruhigt. Zumindest vorerst. Mit vollen Händen kickte seine Schuhe von sich und lies sich lustlos auf die Couch fallen. Er bemerkte, dass er den Kaffee bis auf einen Schluck auf dem Weg leergetrunken hatte. Diesen kippte er herunter und stellte den Becher und einen der Muffins auf dem kleinen Tisch vor ihm ab. Den anderen hob er auf Augenhöhe und starrte ihn an, als würde er innerlich einen Kampf mit ihm führen. Er hatte keinen Hunger, aber er sollte sich eigentlich dazu zwingen. Nach zwei weiteren Minuten zwischen Wilson und dem Muffin der Verführung, war er sich sicher, dass dessen Qualitäten auch heute nicht auf ihn übertragen würden. Also landete er neben seinem Bruder auf dem Tisch.

Er stand auf und ging zu seinem Schreibtisch. Und als er dort auf einen selbst geschriebenen Notizzettel sah, erblasste er. Verdammt! Er hatte das Empfehlungsschreiben von Cuddy vergessen! Er hatte es sich ja schon früher abholen wollen, aber House hatte ständig auf seine Chefin eingeredet, so dass diese es ihm nicht geben konnte. Er seufzte hörbar. Hätte er sich ja denken können, dass er das Princeton Plainsboro nicht so leicht loswürde. Aber dann hätte er jetzt wenigstens etwas zu tun. Er schnappte sich ohne einen weiteren Blick auf sein Frühstück die Schlüssel und klemmte sich seine Jacke unter den Arm. Er hoffte nur, House mied heute Cuddy's Büro.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:43 pm

WÄHENDESSEN BEI HOUSE

*Gregory kam gerade aus dem Aufzug, als ein kleiner, dicklicher Junge sich vor ihm aufbaute und ihm sein aufgeblähtes, sonnenbesprosstes Gesicht entgegenstreckte, welches in seinem Zentrum auf einem großen Lolli herumkaute. Wie es Gregory eigen war, wollte er die Gestalt einfach ignorieren und an ihm vorbei nach links zu Cuddys Büro abbiegen, doch der Knabe wollte sich nicht so leicht absspeisen lassen. Er schien erwartet zu haben, dass Gregory ihm die gebührende Aufmerksamkeit zollte. Er hielt sich nämlich für sehr wichtig, war eines jener Kinder, die man schon als Schulkollege gerne mit dem Gesicht voraus in diverse Hundehaufen gedrückt hätte, nur um sich besser zu fühlen.

Dieser Prototyp eines Widerlinges also fühlte sich bemüssigt, etwas hinter House herzurufen.*

"Wohin gehts denn, Captain Hinkebein?"

*Gregory fror auf halber Strecke ein und rührte sich zunächst nicht. Dann drehte er sich langsam um und sein Blick, der durch die hochgezogenen Augenbrauen noch stechender wirkte, traf auf die Schweinchenaugen des Knaben, der in gespannter, kampfeslustiger Abwehrhaltung auf eine empörte Reaktion wartete. Doch House wäre nicht House, wenn er sich auf so etwas herab ließe...
Er hinkte also wieder auf den Dicken zu und beugte sich zu ihm hinunter... ganz nahe, so dass der Gregory's Old Spice riechen konnte:*

"Ich bereite die Planke vor, um Dich nachher in einem Haifischbecken exekutieren zu lassen, Smee! An Dir haben sie eine ganze Weile zu fressen, würde ich sagen!"

*Dann schnellte Gregory's Hand hervor und erleichterte den Jungen, der ihn mit offenem Mund anstarrte, um den dicken, gelblichen Lolli. Dann sagte er:*

"Die Henkersmahlzeit fällt heute aus!"

*Danach wandte sich Gregory um, humpelte weiter und beförderte den Lutscher mit Schwung in einen Mülleimer neben dem Empfangstresen. Das Gesicht des kleinen Klumpens verformte sich grässlich:*

"MUUUUUUUUUUM!!!! Der hat mir meinen Lolli weggenommäääääään!!"

*krakeelte der Klops. Eine Schwester musste grinsen... anscheinend war sie auch schon Opfer des kleinen Stinktiers geworden... sehr wahrscheinlich sogar. Denn sie freute sich diebisch.
Allerdings zuckte sie zusammen, als eine schrille, scharfe Frauenstimme die Luft durchschnitt.*

"Hey Sie, was fällt Ihnen ein, meinem Jungen seine Süßigkeit wegzunehmen, Sie Wüstling?"

*Erneut hielt Gregory inne. Wieder hatte er es nicht bis zur Tür von Cuddy's Büro geschafft, ja noch nichtmal bis zum Eingang der Ambulanz. Langsam aber sicher war er leicht gereizt. Diesmal drehte er sich schneller um und erblickte die Mutter der Kröte. Sie war nicht weniger krötig als der Spross und sogar noch ausladender. "Leichtes Spiel", dachte sich Gregory und setzte zum Gegenschlag an:*

"Und was fällt Ihnen ein, eine solche Zumutung auf Ihre Umwelt loszulassen? Hätten Sie ihren Gatten nicht wenigstens erst dann fressen können, wenn der Knabe hier sich an ihm ein Beispiel genommen hätte und einfach ein unscheinbarer Trottel geworden wäre, der mir a) nicht auf den Zeiger geht und b) nicht Gefahr läuft, die halbe Krankenhauseinrichtung zu verschlingen?"

*Das Gesicht der Mutter, die beinahe 2 Köpfe kleiner war als Gregory, wechselte von lila zu puterrot. Sie atmete so heftig ein und aus, dass House fürchtete, sie würde in seiner Nähe platzen. Also entschied er, die Flucht anzutreten.*

"Zudem ist Ihre kleine Kaulquappe zu fett! Lediglich eine ärztliche Maßnahme! Es war mir ein Vergnügen!"

*sagte er und wandte sich ab, um endlich in das Büro von Cuddy zu gelangen. Energisch öffnete er die Tür zu ihrem Zimmer und humpelte vor ihren Schreibtisch. Sie schien noch nicht da zu sein. Also entschloss er sich, zu warten. Es konnte ja nicht lange dauern. Zu seinem Entsetzen blieb er nicht lange alleine. Die dicke Kröte verfolgte ihn und geiferte:*

"Ich werde mich beschweren! Gleich jetzt!!"

"Bestens. Allerdings, Gnädigste, nehme ich Beschwerden über mich selbst nur ungerne bis gar nicht an. Also drehen Sie sich um und verschwinden Sie!"

*antwortete Gregory, der sich kurz nach ihr umgedreht hatte, aber sich schnellstens wieder abwandte und würdigte sie ab da keines Blickes mehr.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:43 pm

*Sie betrat gerade ihr Büro und wollte ein paar ältere Akten bearbeiten, da fiel ihr House auf, der vor ihrem Schreibtisch auf sie wartete. Neben ihm stand eine wütende Frau mit einem dicklichen Jungen, die sich lauthals mit House stritt. Erstaunt sah sie das Schauspiel an und fragte sich was los sei, doch als sie House grinsend ansah, wusste sie natürlich sofort was los war.

Dass dieser Vollidiot sich auch nicht einmal benehmen konnte! Genervt hörte sie dem Jungen zu, wie fies dieser Mann doch war, was durch Frau Mamá noch bestärkt wurde, während House an die Decke lächelnd wartete. Sie glaubte nicht wirklich, dass der Junge unschuldig war, schon allein an seinem Ton und die Art wie er sich über House ausdrückte machten ihr klar, dass er etwas getan haben musste um House zu provozieren. Sie schickte die Mutter raus und ließ House dafür zu sich kommen.*

"Hör zu Kleiner, ich will dass du mir jetzt sofort die Wahrheit sagst"

*befahl sie streng.*

"Ansonsten kann es für dich sehr unangenehm werden."
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:55 pm

*Gregory konnte aus den Augenwinkeln sehen, dass Lisa das Büro betrat. Einerseits erleichterte ihn das, weil ab jetzt sie das Heft in die Hand bekam, was Kröte und seine Mutter anging, andererseits ahnte er förmlich, dass sie irgendwie bei ihm die Schuld suchen würde. Sie befahl die Kröte zu sich und schmiß das Muttertier raus. Dieses ging sogar freimütig, es schien Cuddy zu vertrauen.

So standen sie nun da, wie vor einem Tribunal. Kröte und Hinkebein... Gregory biß sich auf die Unterlippe und wartete ab, was das Stinktier... pardon, die Kröte nun antworten würde. Entweder war diese besonders frech, oder, was wahrscheinlicher war, besonders dämlich. Jedenfalls setzte sie gerade zu einer sehr unklugen Antwort an:*

"Dafür dass Sie so klein sind haben sie einen echt fetten Arsch, Lady!"

*Gregory dachte, er hatte sich verhört. Es war eine Sache, wenn er das zu Cuddy sagte, um sie aufzuziehen, es war jedoch eine gänzlich andere, wenn ein kleiner Hosenscheißer, für den Erziehung ein Fremdwort war, dies tat. Heimlich, still und leise wanderte Gregory's schwarzer Flammenstock in seine linke Hand und sauste dann - ganz zufällig - mit Karacho auf den Fußwrist der Kröte, die laut aufheulte.*

"Na sowas... das tut mir aber leid..."

*sagte Gregory in süßlich-bitterem Ton, während er seinen Stock wieder in die rechte Hand nahm und sich darauf stützte. Dann sah er Cuddy an und sein Blick sagte deutlich: "Muss ich noch mehr sagen?"*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:55 pm

*Sie schüttelte den Kopf. Dieser Kleine war wirklich unverschämt. Ihr machte es nichts aus, wenn House so etwas zu ihr sagte. Bei ihm wusste sie dass er es nicht ernst meinte. Aber dieser Klene... am liebsten würde sie ihn verprügeln, doch sie hielt sich lieber zurück. Doch sie wusste, dass sie für nichts garantieren konnte wenn er nochmal so etwas in der Art sagen würde.*

"Hat dir deine Mum eigentlich keine Manieren beigebracht?"

*fragte sie.*

"Denkst du echt ich lass mir so etwas gefallen?"

*Sie sah diesen Rotzlöffel herausfordernd an.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:55 pm

*Die Kröte sah mit Tränen in den Augenwinkeln zu Gregory hinauf. Dieser erwiderte den giftigsten Blick, den er im Repertoire hatte und riet ihm auf diesem Weg, jetzt ja nichts falsches mehr zu sagen. Das Gift schien zu wirken.*

"Tut mir Leid, Ma'am."

*presste der kleine Dicke hervor und sah dann erneut zu Gregory hinauf, der den Kopf etwas schief legte.*

"Auch was ich zu Ihnen gesagt habe Sir. Ich weiß, dass man niemanden mit einer Behinderung verspotten soll!"

*Aus der Nase der Kröte lief inzwischen Rotz. Auch wenn das letztgesagte das freundlichste war, das von diesem Kind bisher zu hören gewesen war, traf das Wort "Behinderter" Gregory in den Brutkorb wie ein gut gezielter Schlag eines Preisboxers. Dagegen konnte er aber weder etwas sagen noch tun.
Er wandte nur kurz sein Gesicht ab und schluckte den unwillkürlichen Zorn herunter. Dann sah er Kröte wieder an und nickte. Jedes Wort konnte eins zu viel sein, so geladen war er. Komischer Weise hatte die Kröte Gregory mit seiner Entschuldigung 1000 mal mehr getroffen als zuvor mit seiner Frechheit ihm gegenüber.

Er beschloss, Kröte ab jetzt zu ignorieren und sah Cuddy an. Er hoffte nur, dass dieses Kind endlich verschwinden würde. Es hatte ihm schon genug Zeit geraubt.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:55 pm

"Schön."

*meinte sie.*

"Du kannst gehen. Zisch ab."

*Sie schaute House an, der seltsam aussah.*

"Alles ok bei Ihnen?"

*wollte sie wissen und sah ihn fragend an. Sie war froh, dass der Kleine jetzt weg war. Und sie hatte das Gefühl, dass House das mit der Behinderung sehr getroffen hatte.*

"Trifft es sie etwa so sehr, dass er sie als behindert bezeichnet?"

*Seufzend setzte sie sich wieder hin.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:56 pm

*Der Erleichterung, dass Kröte den Raum endlich verlassen hatte, wurde prompt von seiner - eben noch verbündeten - Chefin zerschlagen. Kannte sie ihn denn so schlecht? Natürlich hatte ihn das getroffen, und er wusste nicht einmal, weshalb. Es traf ja zu. Er war behindert. Allerdings konnte er scheinbar nur damit umgehen, wenn er selbst das feststellte. Andere hatten kein Recht dazu. Das war allerdings äußerst irrational, aber musste er perfekt sein?*

"Jetzt bin ich schon diese Kröte und sein Geschwätz los, da fangen Sie damit an?"

*gab er zurück und wollte das Thema damit beenden.*

"Mich würde viel eher interessieren, wieso Sie Wilson haben gehen lassen! Sie wissen doch genau, dass er sich damit selbst ein Bein stellt!"

*War es Ironie? Oder weshalb benutzte er diese Metapher gerade jetzt? Wenn es nicht schon reichte, dass andere ihn mit der Nase auf seine Probleme stießen, so tat sein Unterbewusstsein das jetzt auch. Er hätte sagen können "dass er sich das Wasser abgräbt!" oder "dass er sich damit selbst schadet!", aber nein... es musste ein "Bein" darin vorkommen. Dieses schmerzte übrigens gerade wieder. Also grub Gregory seine Vicodindose aus und schluckte 2 Tabletten, bevor er Cuddy wieder ansah.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:56 pm

*Sie seufzte. Als ob er nicht genau wissen würde wieso. .*

"Geben Sie jetzt mir die Schuld daran oder was?"

*giftete sie.*

"Was hätte ich denn tun sollen? Ihn etwa zwingen? Es war seine Entscheidung House und sie sollten diese auch akzeptieren. Oder wollen Sie das nicht, weil es bedeuten würde, dass sie sonst ganz allein sind?"

*Sie sah ihn an. Sie wusste, dass sie damit natürlich voll ins schwarze getroffen hatte, doch sie wollte es von ihm selbst hören.*

"Ich könnte vielleicht versuchen nochmals mit ihm darüber zu reden, aber ich glaube nicht, dass das etwas bringen wird. Im übrigen finde ich es auch schade dass er weg ist. Also haben Sie vielleicht eine Idee wie man Wilson wieder zurückholen kann? Ich bin für Fast alles offen."

*Das Wörtchen 'fast' betonte sie extra,damit er nicht auf ganz so dumme Gedanken kam, wie dass sie mit Wilson schlafen sollte oder so etwas in der Art.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:56 pm

*Wenigstens hatte sie das Thema "Behinderung" fallen lassen. Das war schon mal ein Schritt in die Richtung, die Gregory haben wollte. Dann jedoch versuchte sie es wieder auf die direkte, persönliche Tour. Das jedoch war eine Ebene, auf der sie ihm noch lange nicht gewachsen war. Diese Lektion erteilte er ihr umgehend:*

"Ich bin doch nicht allein... ich habe doch noch meine Privat-Domina hier, die mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit sinnlosen Fragen und Zweifeln zu Tode foltert!"

*Er ließ den Spruch wirken und fuhr dann fort.*

"Und was wollen Sie ihm sagen? Ich meine, versuchen Sie es. Bei mir reagiert er, als wäre ich der große, böse Kerl, der ihm damals immer das Pausenbrot geklaut hat..."

*er stockte kurz und setzte seine Denkermiene auf:*

"... Moment... das habe ich tatsächlich und ich tue es noch!"

*Nachdem er das festgestellt hatte, sah er Cuddy wieder an und zog kurz die Augenbrauen hoch.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:57 pm

"Was soll ich ihm denn sagen? Ich war damals mit seiner Kündigung einverstanden. Er wird sofort wissen, dass das von Ihnen kommt, House."

*Sie dachte nach. Irgendwie musste man doch Wilson dazu bringen zurückzukommen. Doch nur wie?*

"Ist Amber wirklich der einzige Grund weshalb er gekündigt hat?"

*fragte sie.*

"Oder ist da noch etwas, was sie mir verschweigen? Ich muss das wissen, denn sonst kann ich nicht viel tun."

*Eigentlich konnte sie fast gar nichts tun, da Wilson fest bei seiner Entscheidung zu halten schien und sie auch nicht wirklich wusste was sie zu ihm sagen sollte. Sie wusste nur, dass das PPTH wilson brauchte und sie ihn zurückholen musste. Doch das ging nur wenn sie wirklich alle Gründe für sein Kündigung kannte.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:57 pm

*Rumms. Jetzt hatte Cuddy sich einen eindeutigen Vorteil herausgespielt. Jetzt musste er offen sein, wenn er Wilson wirklich wieder am Plainsboro haben wollte. Er wand sich kurz, sah in allen möglichen Richtungen an ihr vorbei, bevor er sich wieder ihren - ebenfalls blauen - Augen stellte.*

"Er... er sagte, dass er nicht wegen Amber gehe. Er sagte, dass er gehe, weil er sich von mir befreien wolle. Weil ich..."

*er stockte kurz und überlegte, wie er seine Worte ordnen sollte. Dann sprach er weiter:*

"Ich sei immer von ihm beschützt worden. Vor anderen, vor mir selbst. Und wenn er etwas von Amber gelernt habe, dann das, dass er nach sich selbst schauen müsste. Doch war er heute morgen bei mir. Er sagte, wegen seines Geldes, aber ich WUSSTE, dass er wegen mir da war... er gibt mir - sagt er - keine Schuld an Ambers Tod, und doch verhält er sich so."

*Nachdem er den Satz beendet hatte, beschloss er, rasch seine eigene Sicht der Sache anzufügen.*

"Aber ich glaube, dass er davon rennt. Er glaubt, er könne durch eine Flucht nach vorne verhindern, dass er wieder Menschen verliert, die ihm lieb sind. Deshalb will er von mir weg. Ich bin der einzige, der noch ein näherer Teil seines Lebens ist. Damit er mich nicht verlieren kann, stößt er mich selbst weg!"

*Nach seinen Ausführungen sah er Cuddy an und wartete ab. Was würde sie sagen, tun, denken? Alles, was er gesagt hatte, entsprach der Wahrheit. Ohne Sarkasmus, ohne doppelten Boden.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:57 pm

*Sie sah House erst einmal stumm an, unfähig etwas zu sagen.*

"Aber wieso sollte er Sie von sich wegstoßen? Und was soll ich da tun? Wenn Sie Recht haben, wovon ich ausgehe, dann wird es auch nichts bringen mit ihm zu reden."

*Sie sah ihm fest in die Augen. Sie fand es schade, dass diese Freundschaft vermutlich zu Ende war.*

"Sie könnten versuchen ihm zu zeigen, wie sehr Sie ihn mögen. Oder holen Sie ihn her, dann kann ich auch versuchen mit ihm darüber zu reden. Ich bezweifle das es funktioniert, aber versuchen kann man es dennoch. Nur brauche ich dazu Ihre hilfe, verstanden?! Es bringt nichts wnn ich allein mit ihm rede und Sie nicht auch etwas tun um zu beweisen, dass er Ihnen wichtig ist."
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Mo Apr 13, 2009 11:58 pm

*Er sah Cuddy an mit einem Gesichtsausdruck, der "Ich zeig ihm das doch alle Nasen lang!" sagte. Er überlegte eine Weile. Dann ergriff er das Wort.*

"Rufen Sie ihn an. Geben Sie ihm einen Vorwand noch einmal herzukommen. Dann können Sie mir sagen, was ich noch tun soll, außer ihm auf Knien hinterherzurutschen! Ich hab ihm schon gesagt, dass er mir wichtig ist."

*Gregory beschloss, sich auf das gelbliche Sofa zu setzen, auf dem vor nicht all zu langer Zeit Wilson und er noch gesessen hatten und den ersten Versuch unternommen hatten, miteinander zu sprechen. Cuddy hatte das Treffen erzwungen gehabt. Wilson war aufgestanden und gegangen... da hatte Gregory noch zynisch gesagt "Nächste Woche, selbe Zeit!". Das Ironische daran war, dass es gerade tatsächlich ein bisschen über eine Woche her war, dass dieses Gespräch stattgefunden hatte.

Er verzichtete darauf, diese Erkenntnis mit Cuddy zu teilen und wartete auf eine Reaktion ihrerseits.*
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