Princeton Plainsboro Teaching Hospital

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 Zusammenfassung TAG 1

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Apr 17, 2009 12:54 am

*Remy erwiderte Kutner´s Grinsen.*

"Klar helfe ich dir...ihr voller Name ist übrigens Amelia Knightley!"

*antwortete sie ihm was sie vorher schon gelesen hatte.

Remy löste dann die Bremse des Bettes und war irgendwie richtig froh dabei, der Arbeitsalltag schien wieder eingekehrt zu sein, jetzt hieß es wieder aufs Neue hinter des Rätsels Lösung zu kommen, was mit viel Arbeit und Stress verbunden war, genau so, wie sie es mochte.

Diese persönlichen Gespräche vom Morgen schienen so endgültig beendet zu sein, was ihr mehr als recht war, da sie ihr viel ZU persönlich waren. Doch dann viel ihr etwas wieder ein, was trotzdem noch raus musste.*

"Wolltest du nicht zu Cuddy?"

*fragte sie Kutner dann:*

"Ich könnte die Untersuchung auch alleine machen!"

*bot sie ihm sogleich an.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Apr 17, 2009 12:55 am

"Ja. Wollte ich. Das habe ich total vergessen. Dein Angbebot nehme ich gerne an. Mal hoffen, dass mir House nicht über den Weg läuft.*

*Kutner wandte sich an die Patientin, deren Gesichtsfarbe wieder rosigere Züge angenommen hatte*

"Miss Knightley. Ich lasse sie jetzt in den vertrauensvollen Händen von Dr. Hadley. Sie wird bei Ihnen einen Computertomographie machen, um festzustellen, ob Sie eine Schädelfraktur haben. Dies könnte die Ursache für das Ohrenbluten und ihre anderen Symptome sein. Haben Sie mich soweit verstanden?"

*Knightley beantwortete mit einem Nicken. Kutner wandte sich an Remy und schenkte ihr ein dankbares Lächeln*

"Gut. Ich gehe dann jetzt mal zu Cuddy. Und vielen Dank, dass du das mit dem CT übernimmst. Ich weiß das sehr zu schätzen, Remy."

*Und mit diesen Worten machte sich Kutner auf dem Weg zum Fahrstuhl.*

*Thirteen lauschte Kutner´s Worten und musste Grinsen, als er auf ihre "vertrauensvollen" Hände zu sprechen kam.*

"Ich tue dir diesen Gefallen wirklich gerne, kein Grund sich ein zu schmeicheln!"

*grinste sie darauf hin und sah dann wieder auf die Patientin.*

"Nein, aber jetzt mal im Ernst Miss Knightley, ich denke wir beide bekommen das schon hin, oder!?"

*lächelte sie dann auch diese beruhigend an und löste die Bremsen des Bettes der Patientin um sie dann zusammen mit einer Schwester zu der Untersuchung zu bringen.*


BEI HOUSE

*Kutner machte sich auf den Weg zum Fahrstuhl. Als er diesen fast erreicht hatte, hörte er um die Ecke eine Stimme, die ihm irgendwie bekannt vorkam.*

"Du kannst ihn loslassen!"

*Als er die Ecke umrundet hatte, identifizierte er die Stimme als die von Chase. Und ihm bot sich ein denkwürdiger Anblick. House, der sich aus Chase Griff windetete und dabei war los zu humpeln. Offentsichlich unter größten Schmerzen. Und Chase, der Cameron etwas ins Ohr flüsterte*

Irgendwie ist hier was im Busch. Was ist denn bloß los?

*Während Chase House folgte und zu diesem aufschloss, kam Kutner in Rufreichweite der Drei. Unbefangen und neugierig fragte er in Richtung der Drei.*

"Was ist denn hier los? Ein konspiratives Dreiertreffen, oder was?"


Zuletzt von Klinikleitung am Fr Apr 17, 2009 9:09 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Apr 17, 2009 12:56 am

*Gregory, dem es hier definitiv zu voll wurde, verdehte die Augen gen Himmel und stöhnte genervt, als er Kutners Stimme hörte. Jetzt war er eingekreist von einer vor Mitgefühl triefenden Cameron, einem aus irgendeinem Grund übermotivierten Chase und Kutner, der es sich nicht nehmen lassen konnte, die Runde um einen weiteren Spruch zu bereichern, der den Schmerzen in Gregorys Bein auch keinen Abbruch tat. So presste er sich zwischen den Dreien durch und floh in den Aufzug, während er rief:*

"Wir waren gerade dabei, einen wunderbaren flotten Dreier zu iniziieren, aber Sie, Kutner, habens versaut!"

*Dann wandte er sich noch an Chase:*

"Sie müssen nicht mir sprechen, halten Sie sich an Mr. Indian Dream und Bi-Princess... die wissen, weshalb Sie sie gerufen haben, denn ICH weiß es nicht!"

*Dann drückte er energisch auf den Knopf an der Leiste, damit der Aufzug endlich die Türen schloß. Das tat er auch und Gregory konnte die drei Augenpaare noch verschwommen sehen, die ihn mit verschiedensten Hintergedanken anstarrten. Sobald die Türen den Blickkontakt unterbrochen hatten, sank Gregory in sich zusammen und umfasste mit der linken Hand erneut seinen wie wahnsinnig pulsierenden Oberschenkel. Für einen Moment fragte er sich, wie er es jemals in sein Büro schaffen sollte, ohne zusammenzubrechen. Angespannt biß er die Zähne aufeinander und lehnte mit seinem Rücken an der Fahrstuhlwand.*

"Krawumm!"

*Das laute, donnernde Geräusch war sicher überall zu hören, das sein Stock verursachte, als Gregory ihn tobsuchtswütend an die gegenüberliegende Wand donnern ließ. Er hasste dieses Leben! So wie es jetzt im Augenblick war, wollte er eigentlich nur nichts mehr spüren müssen.

Im nächsten Moment öffneten sich die Fahrstuhltüren und gaben den Blick auf den ihm wohlbekannten Flur frei, auf dem - keine 15 Meter entfernt - der Eingang in sein Büro lag.*

*Gregory ignorierte den Arzt, der ihn entsetzt anstarrte, humpelte hektisch an ihm vorbei und hielt auf sein Büro zu. Er schleuderte die Tür auf, trat ein und pfefferte seine Lederjacke unachtsam in die Ecke. Schon wieder - zum x-ten Male an diesem verdammten Morgen - war er nassgeschwitzt. Er beschloss, sich in seiner Liege niederzulassen.

Ausgelaugt kämpfte er sich dorthin, nachdem er die Tür zugeschmissen hatte, und ließ sich auf die weichen Polster fallen, was die Liege mit einem empörten Ächzen quittierte. Das jedoch fiel Gregory gar nicht mehr auf. Er setzte sich richtig hin, lehnte seinen Stock ungezielt an das Regal, so das ein Buch darin umfiel, und hievte mit beiden Armen sein wie wild pulsierendes Bein auf die Fußlehne. Mit geschlossenen Augen fiel er danach zurück und er versuchte, ruhig und langsam zu atmen.

Dieses Mal schien der Schmerz keinerlei Gnade mit ihm zu kennen... nur einmal hatte es derart wehgetan wie in diesem Augenblick: Kurz nachdem die Ärzte endlich drauf gekommen waren, dass er einen Venenverschluss im Oberschenkel hatte. Die Angst, dass die Schmerzen so rigoros werden könnten wie zu dieser Zeit jagten ihm eine Heidenangst ein.*

"Wrrrrrraaaaaaagh!!"

*Er hörte, wie jemand aufschrie. Es war ein gequälter Schrei, von Wut und Schmerz zerfressen.

Als er seine blauen Augen aufriss, realisierte er, dass er selbst es gewesen war, der eben seinen Schmerzen Luft gemacht hatte. Anscheinend schien es zu helfen, denn die elenden Qualen in seinem Oberschenkel ließen ein wenig nach. Seine Muskeln enstpannten sich, es schien, als würde ein kühler Luftzug in sein Gesicht blasen. Das Vicodin wirkte...

Das wurde ihm auch dadurch klar, dass ihm leicht schwindelig wurde. Kein Wunder bei der Menge, die er zuvor verschluckt hatte. Seine Hände gruben sich in die Lehnen seines Sitzes, immer wieder in Intervallen, in denen er zupackte und wieder lockerließ. Alles in allem ließen die Schmerzen nach. Abermals öffnete er seine Augen und starrte an die Decke. Dieses Mal spürte er, dass ihm Tränen die Wangen hinunteriefen.

Doch im Augenblick war ihm alles völlig egal... völlig.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Apr 17, 2009 6:57 pm

IN CUDDY'S BÜRO

*Kelly konnte sich nicht des Eindrucks erwehren, dass sie zu einem ungünstigen Zeitpunkt erschienen war. Dr.Cuddy machte einen ausgesprochen gestressten Eindruck, der junge blonde Arzt, der eben mit einem freundlichen und unverkennbar neugierigen Blick an ihr vorbei Richtung Aufzug entschwunden war, schien es überaus eilig zu haben und der dunkelhaarige Mann in Zivil, der noch immer im Büro der Verwaltungschefin stand, wirkte nervös und angespannt. Jetzt drehten sich beide zu ihr um und Dr.Cuddy fragte, ob sie etwas für Kelly tun könne. Nun war die junge Engländerin vollends verwirrt. Hatte sie sich etwa im Datum oder der Zeit geirrt? Wurde sie nicht erwartet?

"Ich bin Dr. Kelly Aubrey aus Cambridge, ihre neue Anästhesistin. Wir hatten telefoniert?!"

*versuchte sie ihrer -hoffentlich- neuen Chefin auf die Sprünge zu helfen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Apr 17, 2009 6:57 pm

„Du liebe Güte, natürlich! Heute geht aber auch alles drunter und drüber! Entschuldigen Sie bitte! Ich hatte Sie ja vollkommen vergessen!“

*Dr. Cuddy stand auf, ging auf die junge Frau zu, streckte ihr die Hand entgegen und begrüßte sie herzlich.*

„Willkommen im Princeton Plainsboro! Ich bin froh, dass Sie zu uns kommen! Professor Connor hat mir schon viel von Ihnen erzählt, er hält große Stücke auf Sie!“

*Dr. Kelly schien auch große Stücke auf Professor Connor zu halten, denn sie errötete bei diesen Worten leicht und dankte Lisa mit einem Nicken.*

„Darf ich Ihnen Dr. Wilson vorstellen? Er war unser Onkologe, wie es aussieht, besteht Hoffnung, dass er es auch bald wieder sein wird!“

*Dr. Cuddy schenkte dem Angesprochenen ein strahlendes Lächeln, das verriet, wie erleichtert und froh sie über seinen plötzlichen Sinneswandel war. Sie wartete bis die beiden sich begrüßt hatten und setzte sich dann wieder hinter ihren Schreibtisch.*

„Bitte, nehmen Sie doch Platz!“

*Sie deutete auf das Sofa, wo Dr. Aubrey sich daraufhin niederließ, und gab auch Dr. Wilson einen Wink, sich zu setzen.*

„Nun, erzählen Sie uns doch etwas von sich, Dr. Kelly. So kann Dr. Wilson Sie auch gleich etwas näher kennen lernen. Wenn er seinen früheren Posten wieder einnimmt, werden Sie beide ja oft zuammenarbeiten.“

*forderte sie die jüngere Kollegin schließlich auf und schenkte ihr ein aufmunterndes Lächeln.*


Zuletzt von Klinikleitung am Di Apr 21, 2009 11:56 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Apr 17, 2009 6:57 pm

*Kelly erwiderte Dr. Cuddy's Lächeln und begann:

„Wie Sie wissen, habe ich die vergangenen sieben Jahre eng mit Professor Connor zusammengearbeitet. Er war mein Professor für Anästhesiologie, bei ihm habe ich promoviert und er hat mich dann sofort in sein Team übernommen. Vor zwei Monaten haben wir die Forschungsarbeiten abgeschlossen, Professor Connor arbeitet gerade an der Veröffentlichung.
Er hat Dr. House vor ein paar Jahren auf einem Kongress in San Francisco kennen und schätzen gelernt und wollte, dass ich umgehend hierher komme und ihn behandle. Ich hatte einen sehr ähnlichen Fall in meiner Familie, mein Vater hatte einen Infarkt im vastus medialis links. Es wurde, genau wie bei Dr. House, zu spät diagnostiziert, der Muskel wurde entfernt, aber die Schmerzen blieben. Über einen Zeitraum von viereinhalb Jahren wurden sie immer schlimmer, die Wirkung der Medikation ließ nach, die Dosen wurden höher und halfen immer weniger.
Am Ende hat er es nicht mehr ausgehalten und…er nahm eine Überdosis Vicodin zusammen mit einer halben Flasche Whisky. Einen Tag später war er tot. Nieren- und Leberversagen. Professor Connor will verhindern, dass Dr. House das gleiche Schicksal erleidet wie mein Vater. Ich denke, Sie haben den Bericht gelesen?"


*Als Dr. Cuddy nickte, fuhr sie fort

"Gut. Dann wissen sie, dass es sich um eine langwierige Therapie handelt. Das Problem liegt dabei natürlich darin, dass zuerst das Vicodin abgesetzt werden muss, bevor die Therapie beginnen kann. Das ist nur möglich mit ausreichender anderweitiger Medikation, um die Schmerzen in erträglichem Maß zu halten. Ich bin hier, um Dr. House während dieser Zeit zur Seite zu stehen und die Therapie durchzuführen. Und stehe Ihrem Team selbstverständlich in meiner Eigenschaft als Anästhesistin zu Verfügung. Wie mir Professor Connor sagte, hat er bisher nur mit Ihnen persönlich gesprochen und Sie hielten es für besser, Dr. House nicht im Vorfeld zu unterrichten.
Ich nehme an, Sie haben dafür ihre Gründe. Aber da ich nun hier bin und meine Anwesenheit am Princeton Plainsboro auf ein Jahr beschränkt ist, sollte ich so bald wie möglich mit ihm sprechen und ihm den Forschungsbericht zukommen lassen. Es kann nur in seinem Sinne sein, die Therapie so bald wie möglich zu beginnen. Außerdem würde ich gerne meine neuen Kollegen kennen lernen und ich wäre Ihnen dankbar, wenn mir jemand mein Büro und die sonstigen Örtlichkeiten zeigen könnte.“


*Hiermit endete Kelly, ihr Blick wanderte zwischen Dr. Cuddy und Dr. Wilson hin und her.
Dr. Cuddy war wirklich eine atemberaubende Schönheit, wie Kelly neidlos anerkannte. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals eine schönere Frau gesehen zu haben und fragte sich, welches Schicksal die Verwaltungschefin dazu veranlasst haben mochte, den schweren und entbehrungsreichen Arztberuf zu ergreifen. An ihrer Hand befand sich kein Ehering. Wahrscheinlich ließ das Übermaß an Arbeit auch ihr keine Zeit für ein Privatleben.
Dr. Wilson war etwa Mitte dreißig, dunkelhaarig und ziemlich attraktiv, obwohl- oder vielleicht gerade weil auf seinem jungenhaften Gesicht Traurigkeit oder Kummer unübersehbare Spuren hinterlassen hatten. Er sah aus wie jemand, der vor nicht allzulanger Zeit ein tiefes Leid erfahren hatte. Kelly schenkte ihm ein mitfühlendes Lächeln, wandte sich dann aber wieder ihrer zukünftigen Chefin zu.*

(editiert von Dr.Cuddy am 21.04.)
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Apr 17, 2009 11:02 pm

*Cuddy hörte ihr aufmerksam zu und nickte ab und zu mal. Es war klar, diese Frau konnte wirklich etwas bewirken.*

"Das klingt wirklich, wirklich sehr interessant und ich finde es auch gut! Aber House.... ist sehr schwierig... er hat schon ein paar Entzugs-Versuche hinter sich und keiner glückte. Ganz im Gegenteil, aber Sie wissen ja wie Menschen auf Entzug sein können. Ich habe ihn nicht unterrichtet, da House... sehr... unpassend reagieren kann. Ich will nicht, dass Sie sofort vor den Kopf gestoßen werden. Daher, machen wir das gemeinsam!"

*Cuddy lächelte sanft und lehnte sich zurück. Kelly war eine angenehme Person, man konnte gut mit ihr reden und sie hatte ein sanftes Wesen. Vielleicht hatte sie die Kraft und Eigenschaft House ein wenig zu zügeln. So das er spürte, dass sie ihm einfach nur helfen wollte.*

"Ich denke nämlich wenn wir das zusammen machen, wird er sich nicht zurück halten. Aber ich kann Ihnen den Rücken stärken.."

*grinste Cuddy kurz und klappte galant eine Akte zu.*

"Wollen Sie jetzt gleich zu ihm? Oder wollen Sie erstmal das Krankenhaus kennen lernen?"

*fragte Lisa freundlich und betrachtete ihr Gegenüber*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Apr 17, 2009 11:03 pm

*Kelly hörte mit wachsender Neugier zu, konnte sich aber gleichzeitig nicht satt sehen an ihrer neuen Chefin. Selten war sie einer so hinreißenden Frau begegnet. Dr. Cuddy war nicht nur schön, sondern hatte eine Ausstrahlung, die weit über das äußere Erscheinungsbild hinausging. Kelly war froh und erleichtert über ihren guten ersten Eindruck. Es war sicher schrecklich, täglich einen unsympathischen Vorgesetzten ertragen zu müssen. Dieses Schicksal blieb ihr hier wohl weiterhin erspart.
Was Dr. Cuddy von Dr. House erzählte verwirrte Kelly jedoch einigermassen. Professor Connor hatte ihn als einen hervorragenden Diagnostiker geschildert, einen unorthodoxen, aber genialen Kollegen. Aus Dr. Cuddy's Mund klang das alles weniger begeistert. Kelly's Vater hätte alles für eine Chance gegeben, wieder ohne Schmerzen leben zu können, auch wenn dies sehr schwierige Monate einer anstrengenden und teilweise unangenehmen Therapie bedeutet hätte. Sie konnte sich nicht vorstellen, dass Dr. House das anders sah und dass ihm die Abhängigkeit eines letztlich schwer gesundheitsschädigenden und auf Dauer lebensgefährlichen Medikaments wichtiger war als die Chance ein normales, schmerzfreies Leben zu führen. *

"Sie machen mich neugierig. Ich denke, das Krankenhaus kann ich später immer noch in aller Ruhe erkunden, aber ich brenne darauf, Dr. House endlich kennen zu lernen.

*antwortete sie auf Dr. Cuddy’s Frage.
Dann fiel ihr die ‚Begegnung der dritten Art‘ bei ihrer Ankunft wieder ein.*

„Ach, und da ist noch etwas, das ich Ihnen nicht verschweigen sollte. Als ich vorhin angekommen bin, kamen mir in der Eingangshalle die Ableger von Jabba the Hutt entgegen, Mutter und Sohn, bezaubernde Geschöpfe, die Mutter hat herumgeschrien, dass Sie das Krankenhaus verklagen würde. Nur damit Sie gewarnt sind…!“

*Sie konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen.*

----------------------------------------------

*Lisa setzte sich aufrecht hin und nickte, es war gut, dass Kelly sie darauf hingewiesen hatte. Kröte und seine Mutter... das war wahrlich eine Begegnung gewesen, auf die sie lieber verzichtet hätte.*

"Danke, Dr. Aubrey, dann werde ich das unserer neuen Hausjuristin mitteilen, die wird sich freuen... Es wird mir eine Freude sein, da es ausnahmsweise einmal nicht wegen House sein wird!"

*scherzte sie und sah Kelly mit ihren hellblauen Augen freundlich an. Cuddy konnte spüren, dass die junge Ärztin House endlich sehen wollte. Was hatte ihr Mentor ihr bloß über ihn erzählt? Er schien ja eine leuchtende Heldengestalt für die junge Frau zu sein.*

"Hoffentlich ist sie nicht bitter enttäuscht..."

*ging es ihr durch den Kopf. Aber naja... sie sollte ihre Chance bekommen, House selbst zu beurteilen.*

"Na dann machen wir uns mal auf den Weg, aber sagen Sie nicht, ich hätte Sie nicht gewarnt."

*lachte Lisa kurz und stand auf, sie richtete ihren Rock und streifte sich eine Strähne hinter ihr Ohr*


Zuletzt von Klinikleitung am Di Apr 21, 2009 11:59 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Apr 17, 2009 11:03 pm

BEI KUTNER, CHASE UND CAMERON

*Cameron sah zu, wie die Anzeige des Liftes bie der obere Etage anhielt. Nun stand sie da mit Chase und Kutner, beide sagten nichts. Es war Zeit das Thema zu wechseln um weitere Peinlichkeiten zu vermeiden.*

"Wie gehts unserem Patienten?"

*fragte sie und versuchte möglichst interssiert zu klingen. es war ihr noch gar nicht bewusst, dass sie ziemlich wenig über Houses neusten Fall wusste, klar sie arbeitete nicht mehr für ihn doch ihre Neugier war immer noch präsent.*

"Habt ihr schon Tests angeordnet, konntet ihr etwas ausschliessen?"

*wollte sie von Kutner wissen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Fr Apr 17, 2009 11:55 pm

*Eine sarkastische Bemerkung, das hatte er sich denken können. Gerade wollte er House antworten, dass er das besser sein Team fragen sollte, dass ihn schließlich angepiept hatte, doch dann kam schon Cameron hinzu und die Situation änderte sich schlagartig.
House musste Schmerzen haben, stärkere Schmerzen als sonst. Und wie es Camerons Art war bermerkte und kommentierte sie dies natürlich sofort.*

"Das kann sie besser als ich ..."

*dachte er und hielt sich deshalb zurück*

"wenn House von irgendjemandem Hilfe annimmt dann von einer Frau ... oder vielleicht sogar von ihr. Mich würde er wahrscheinlich eher noch im Sterben mit seinem Stock selbst zum Krüppel machen, als sich von mir helfen zu lassen."

*Doch kaum hatte er seinen Gedanken zuende gebracht und dabei halbherzig ihrer Konversation gelauscht - die seiner Meinung nach doch nicht zu einem Ziel führen würde - griff er doch ein.
House taumelte und drohte zu fallen. Chase schnellte nach vorne, schlang House freien Arm um seine Schultern und stütze ihn.*

"Hab ihn!

*sagte er zu Cameron, die näher bei House gestanden und bereits versucht hatte ihn zu stützen.*

"Du kannst ihn loslassen!"

*Doch House wäre nicht House, wenn er sich nicht einen Moment später schon freizukämpfen versucht hätte. Chase merkte, dass ihn das größte Kraftanstrengungen kostete und so lockerte er seinen Griff und ließ es geschehen.
Cameron begann wieder zu reden. Er hörte ihr zu, auch wenn er nicht gleich reagierte, was ihr wohl den Anschein vermittelte, dass er mit seinen Gedanken woanders wäre.*

"Das bin ich auch."

*dachte er bitter*

"Aber nicht ganz, ich versuche das Problem nur auf andere Weise anzugehen."

*Dies tat er schließlich auch.*

"Cameron hör zu: Du magst ja recht haben, aber zu Cuddy zu gehen ist im Moment keine gute Idee. Sie weiß so schon nicht wo ihr der Kopf steht. Außerdem haben wir im Moment einen dringenden Fall."

*er wante sich an House*

"Das ist der Grund, warum ich hier bin. Dreizehn hat mich angepiept. Bis jetzt konnte mir niemand sagen warum. Ich war gerade auf dem Weg ins Paritentenzimmer, aber ich denke es wird das beste sein, wenn ich zuerst mit Ihnen rede."

*sagt er zu diesem, der gerade im Begriff war davonzuhumpeln*

"Auch wenn ich dabei Gefahr laufe mit einem Auge zu bezahlen, so wie er im Moment drauf ist ..."

*fügte er in Gedanken hinzu. Dann wandte sich nochmal an Cameron und flüsterte ihr ins Ohr.*

"Ich weiß, dass dir nicht gefällt, was ich gerade tue, aber vertrau mir einfach. Ich denke es ist das beste House erstmal seinen Stolz zu lassen. Ich werde ihn beobachten. Wenn seine Schmerzen zu schlimm werden, dann werde ich eingreifen."

*Als er sich abwandte und auf House Reaktion wartete traf ihn ein Geistesblitz.*

"Die Schmerzen ... Vielleicht ... Wilson ..."

*Er erinnerte sich an früher ... House hatte schonmal unerträgliche Schmerzen gehabt. Damals waren sie durch emotionalen Stress verursacht worden.*

"House leidet wohl noch mehr unter Wilsons ... vermeintlichem ... Abgang, als er zugeben und sich selbst eingestehen will."

*Doch es stand ihm nicht zu es House zu sagen. Er würde versuchen an Wilson heranzukommen und ihn zu überzeugen. Würden jedoch alle Stricke reißen ... Was würde er tun? Würde er ein Patientenleben riskieren ohne wenigstens den Versuch unternommen zu haben House Schmerzen zu mindern und damit seine diagnostischen Fähigkeiten auf ihren alten Höchststand zu bringen? Mit einem bitterem Geschmack im Mund und dem Gefühl, dass dieser Tag mit all seinen bösen Überraschungen gerade erst begonnen hatte, trat er festen Schrittes auf House zu und hatte ihn fast eingeholt, während er immernoch auf eine Reaktion wartete.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 1:46 am

*Kutner ließ Chase's Attacke seelenruhig über sich ergehen*

House hat mich heute morgen schon zusammengestaucht. Da macht Chase Offensive den Braten auch nicht weiter fett.

*Kutner schenkte Cameron und insbesondere Chase ein beruhigendes Lächeln, bevor er antwortete.*

"Erstmal einen guten Morgen euch beiden. Ist schon in Ordnung, Chase. House hat mich heute morgen schon zusammen gefaltet. Insofern nehme ich deine Emotionen, die sich gerade ihren Weg gebahnt haben, gelassen zur Kenntnis und reite nicht weiter drauf rum.

Und was den Ablauf betrifft, ist heute morgen folgendes geschehen: 13 hat mich auf den neuesten Stand hinsichtlich der Patientin gebracht, nachdem ich auf der Arbeit erschienen bin. Und wir haben uns ausgetauscht, was die Ursachen für ihre Symptome Ohrenbluten, Schwindelanfälle, starke Kopfschmerzen und Schlaganfall sein könnte. 13 sagte mir, dass du bei der Patientin bist und Untersuchungen durchführst. Ich hatte da eine Idee, die überprüft werden sollte. Das konnte ich jedoch nicht selber machen, da ich dringend zu Cuddy muss. Deswegen habe ich sie gebeten, dich an zu piepen. 13 und ich sind dann aber in einem längeren Gespräch stecken geblieben, als die Meldung kam, dass Ms. Knightley hypoxisch sei. Sie war aschgrau im Gesicht. Wir haben ihr Sauerstoff verabreicht, wo durch das Gesicht wieder rosiger wurde und sich ihr Zustand verbessert hat. House hat einen CT-Scan angeordnet, um fest zu stellen, ob Ms. Knightley eine Schädelfraktur hat. 13 wollte das übernehmen, da ich wie gesagt dringend zu Cuddy muss. Und so bin ich jetzt auf euch gestoßen. Also was den genauen Status Patientin betrifft, solltet ihr 13 befragen."


*Kutner gönnte den beiden eine Pause, damit sie das Gesagte verarbeiten konnten.*

"So. Jetzt habe ich eure Fragen beantwortet. Nun seid ihr am Zug: Was zum Teufel ist hier gerade passiert?"

*Kutner blickte die beiden erwartungsvoll an, da ihn die Sache mit House interessierte.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 1:46 am

HOUSE'S BÜRO

*Remy war als sie den Schrei gehört hatte wahrlich zusammen gezuckt, sie realisierte sofort woher er gegekommen war und stand. Wenige Augenblicke später stand sie vor House in desen Büro. Er sah wirklich gar nicht gut aus...von seiner Verfassung her, er musste wahnsinnige Schmerzen haben. Sie stellte sich jetzt direkt vor ihn und verschränkte ihre Arme.*

"Was ist los mit ihnen? Sind die Schmerzen stärker geworden?...Hilft das Vicodin nicht mehr?"

*fragte sie dann vorsichtig und sanft jedoch bestimmend um darauf hinzuweißen, dass sie eine Antwort haben wollte...wenn möglich eine ehrliche und ernste, doch sie wusste, dass das sicher zu viel verlangt war.

Remy sah die Träne, sah WIE fertig er war, doch das war ihr egal, darauf wollte sie nicht rumreiten, das war einfach menschlich und sie wollte nur helfen, ihm einfach nur helfen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 1:47 am

*Gregory, dessen Gesicht sich langsam ein bisschen entspannt hatte, beschloss, dss er sich dazu jetzt in diesem Moment nicht äußern wollte. Er hob seine linke Hand an und neigte den Kopf zur Seite. Beinahe geflüstert antwortete er:*

"Remy, wenn Sie mir wirklich helfen wollen, finden Sie zuerst einmal heraus, wo zum Teufel Foreman steckt und dann kümmern Sie sich um die Diagnose der Patientin. Ich brauche jetzt bitte einfach nur meine Ruhe!"

*Er ließ seine Hand wieder sinken und es war deutlich zu sehen, dass keine weitere Antwort kommen würde.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 1:47 am

*Sie sah ihn an, warum war es eigentlich immer wieder das gleiche, warum konnte sie den Menschen die ihr wirklich etwas bedeuteten nie helfen? Klar, House war nur ihr Vorgesetzter, das damals war etwas komplett anderes, aber er war für sie über die Zeit numal auch schon so etwas wie eine...ja fast Vaterperson geworden, sie mochte ihn einfach, sie arbeiteten täglich zusammen...sie wollte ihm helfen. Ihre Gefühle spielten verrückt, sie sah ihn an und nickte schließlich. Remy löste die verschränkten Arme vor ihrer Brust, da sie selbst das Zittern bemerkte. Ihre Hand fuhr in ihre Tasche.*

"House, ich weiß sie haben Cuddy und Wilson und ich bin vermutlich alles andere als eine Bezugsperson für Sie, aber...wenn Sie mal reden möchten, ich möchte Ihnen wirklich sehr gerne helfen...!"

*die Worte kamen ihr nur schwer von den Lippen, sie machte sich doch hier gerade noch völlig zum Clown, so schüttelte sie ihren Kopf.*

"Es tut mir leid, ich werde Sie jetzt sofort in Ruhe lassen!"

*mit diesen Worten ging sie zur Türe, blieb dort jedoch noch einmal stehen.*

"Ich möchte einfach nur, dass Sie lange genug arbeiten können, um mir irgendwann zu sagen, wenn es bei mir nicht mehr geht!"

*meinte sie dann traurig, aber völlig ehrlich.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 1:47 am

*Gregory, der im Augenblick sein Regal ansah und so bemerkte, dass eines seiner Bücher wegen seines unachtsam angelehnten Stocks umgekippt war, hörte Dreizehns Worte mit Erstaunen. Erstens war er weiß der Himmel nicht oft freundlich zu ihr gewesen und zweitens war sie - trotz ihrer Verschlossenheit - stets ein offenes Buch für ihn gewesen. Sie musste es wirklich ernst meinen, denn so hatte sie mit noch keinem aus dem Team gesprochen, schon gar nicht mit ihm selbst.

House wollte eigentlich aus seinem Team niemanden niemals irgendwie näher an seine tief verschlossene Gefühlswelt herankommen lassen, aber sich jetzt abstoßend zu verhalten wäre in zweierlei Hinsicht schädlich: Erstens begann Remy gerade, sich ein bisschen zu öffnen und damit wohl ihre Krankheit anzuerkennen und zweitens wurde sie auf diese Art und Weise nur noch wertvoller für die Arbeit in diesem Team. Also beschloss Gregory, zumindest neutral zu bleiben.*

"Sie haben eine Patientin, Dr. Hadley, und die braucht Sie mehr als ich. Denn sie kann gesund werden, ich nicht."

*Er wandte seinen Blick nun zu ihr und konnte sehen, dass sie ihn nicht anschaute, aber unheimlich traurig wirkte. Sein Mund fühlte sich trocken an, deshalb schluckte er ein paar Mal, bevor er weitersprach:*

"Dreizehn..."

*Er zögerte. Es gingen ihm so viele Worte im Kopf herum, die er jetzt sagen wollte, ja, die im Augenblick auch hervorragend gepasst hätten: Aber dem schmerzfreien Gregory von vor 5 Jahren wurde von dem schmerzgebeugten Gregory ein Schnippchen geschlagen. Er schaffte es einfach nicht, über seinen Schatten zu springen. Ein einfaches, aber ebneso grundehrlich gemeintes, mit gebrochener Stimme gesagtes*

"... danke!"

*war also das einzige, was über Gregory's Lippen kam. Seine blauen, müden Augen betrachteten Dreizehn. Weiters rührte sich House nicht. Er sah sie einfach an.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 1:48 am

*Remy nickte geschockt über sich selbst, das bekam man also, wenn man sich öffnete... zu mindest ein Stück weit..., war es das wirklich wert, man wurde doch sowieso nur wieder enttäuscht und bewirken konnte man nichts, gar nichts, sie zumindest nicht.*

"Ja, natürlich! Ich gehe sofort nach neben an und studiere die Akte erneut!"

*meinte sie so nur trocken und öffnete die Türe einen Spalt.

Sie konnte fühlen, wie ehrlich und ernst er zu ihr sprach und er jedes Wort meinte, doch was hatte ihnen das jetzt gebracht? Ihm war damit nicht geholfen, und sie hatte seinen Dank bekommen. Hatte sie wirklich gedacht, das Gespräch vom Morgen hätte irgendwas geändert, oder zumindest für solche Situationen bleibende Spuren hinterlassen?! Wie naiv sie doch manchmal war, stellte sie nun selbst kritisch fest.*

"Sie brauchen mir nicht zu danken, wofür auch? Ich habe nichts gemacht oder bewirkt um ihnen zu helfen!",

*meinte sie dann noch ernst und trocken und schob die Türe etwas weiter auf. Ihre Gesichtszüge waren immer noch traurig und total traurig. Sie hatte Medizin studiert um etwas bewirken zu können, den Leuten helfen zu können, und was machte sie nun, sie konnte damals ihrer Mutter schon nicht helfen, jetzt House nicht...und sich auch nicht.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 1:48 am

*Aus den Augenwinkeln konnte Gregory sehen, dass Dreizehn absolut unglücklich war. Er rührte sich immer noch nicht, aber er beschloss, abschließend doch noch etwas zu sagen.*

"Dreizehn, Sie sind nicht so nutzlos, wie Sie sich gerade vorkommen. Sie sind eine gute Ärztin, sonst wären Sie nicht in meinem Team. Zugegeben, Sie haben auch einen entzückenden "Kuches"*, aber an erster Stelle haben Sie etwas im Kopf. Also hoch mit dem selbigen und ran an die Patientin..."

*Wieder hatte er leise gesprochen, aber jedes Wort war zu verstehen gewesen.*

* = Hintern auf Jiddisch
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 1:49 am

*Wie konnte er so etwas nur so ernst sagen, sie sei nicht nutzlos? Anstatt irgendetwas gegen seine Schmerzen tun zu können, war er es nun, der sie bemitleidete, damals als ihre Mutter starb fühlte sie sich schlecht behandelt...immer ging es nur um sie...war sie wirklich so egoistisch und arrogant? Kamen von ihm deshalb jetzt diese Bemerkungen über ihr Aussehen!? Resignierend nickte sie dann erneut.*

"Ich mach mich an die Arbeit,...sofort!"

*Meinte sie dann und verließ dann sein Büro, indem sie durch die Verbindungstüre zurück in den Besprechungsraum schritt.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 1:49 am

*Gregory schaute Dreizehn hinterher, und selbst von hinten konnte er sehen, dass sie etwas in sich eingesunken war. Seine Worte, so ehrlich sie auch gewesen waren, schienen falsch angekommen zu sein. So ist das nun mal, wenn der Transmitter das Signal verfälscht...

Endlich hatte der Schmerz in seinem Oberschenkel etwas nachgelassen, aber irgendwie fühlte er sich leicht benebelt. Der Boden unter ihm schien zu schwanken wie auf einem Mittelklasseurlaubsdampfer. Gregory war froh, dass er sicher in seiner bequemen Liege hing und sich nicht rühren musste. Er war sich nicht ganz sicher, ob er nicht der Länge nach hingeschlagen wäre, müsste er im Augenblick auch nur 2 Meter weit gehen.

Wieder schloss er seine Augen und überegte derweil, wo wohl Foreman steckte. Den hatte er den ganzen Tag noch nicht gesehen, und eigentlich war er immer der erste im Diagnostikzimmer. Von dem Gedanken an Foreman kam er zu Dreizehn zurück. Sie saß inzwischen wieder an dem großen, gläsernen Tisch und hatte sich in eine Akte vertieft. Sie sah verschwommen aus... Gregory ahnte, dass die Dosis Vicodin ein wenig übertrieben gewesen war, selbst für seine Verhältnisse. Also beschloss er, abzuwarten, bis sein Körper zumindest einen Teil davon abgebaut haben würde...

... doch dieser spielte nicht mit. Im Gegenteil... abbauen? Mumpitz! Raus damit, dachte sich Gregorys Magen, denn er konnte spüren, wie die scharfe Magensäure sich langsam seine Speiseröhre hinaufschob. Er riß die Augen auf und suchte nach dem kleinen, zylindrischen Papierkorb, der neben seiner Liege stand. Gerade so bekam er ihn zu fassen, bevor sich der Inhalt seines Magens - der bisher aus nichts weiter als aus Kaffee und Vicodin bestand - dort hinein entleerte.

Sein Brustkorb krampfte sich zusammen und es fühlte sich an, als trüge er ein Bleikorsett. Wieder eine andere Farbe von Schmerz... war das nicht herrlich? Das Schicksal liebte ihn. Ein letzter Schwall an gelblicher Magensäure fand seinen Weg in den Mülleimer, bevor sich sein Körper entkrampfte und er ermattet wieder in die Liege fiel. Gezielt aber zittrig stellte Gregory den Mülleimer wieder weg und atmete schnell.*

"Ga... ganz toll... soviel zum... Vicodin..."

*krächzte er, das Erbrochene hatte seine Stimmbänder gereizt. Er schloss seine Augen erneut und versuchte, ruhig zu atmen. Vielleicht hatte er jetzt ein klein wenig Zeit, sich zu erholen. Da stieg ihm der beißende Geruch aus dem Eimer in die Nase. Super... er holte das alte, gute Herrenparfüm vom Regal, das neben dem umgefallenen Buch stand und schon staubig war. Fahrig löste er den Deckel und begann, das Zimmer damit vollzusprühen.

Sobald es ihm besser ging, würde er den Inhalt des Eimers entsorgen. Das war wieder einer dieser Momente, in denen er sich selbst anwiderte.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 3:06 am

*Thirteen war wieder zurück gekehrt, immer noch mit dem Gefühl sowieso nichts bewirken zu können machte sie sich jetzt wieder an die Arbeit, das komische war, dass genau dieses Gefühl, eh nichts zu schaffen und zu können, sie gerade unwahrscheinlich motivierte sich richtig in diesen Fall rein zu hängen.

So nahm sie sich erneut die Akte zur Brust und holte dazu viele der mediziinischen Fachbücher aus dem Bücherregal des Besprechungsraumes, in kürzester Zeit glich der große Diskussionstisch so einem Schlachtfeld eines Krieges mit riesigem Ausmaß.

Da fiel ihr ein, dass sie House eigentlich noch etwas hatte fragen wollen. Also stand sie noch einmal auf und ging zurück in House's Büro. Die Türe dorthin schlug auf.*

"Entschuldigen Sie bitte die nochmalige Störung, aber...wouh!",

*entkam es Thirteen, und hatte auch bald den Übeltäter gefunden, sie nahm den Papierkorb an sich:*

"Bin ich froh, dass Sie dieses Parfüm nicht immer benutzen!"

*meinte sie und grinste dabei leicht.

Sie verschwand kurz um den Abfalleimer auszuleeren und kam dann mit dem Müllbehälter in der einen und einer Tasse Tee in der anderen Hand zurück in sein Büro. Den Eimer stellte sie wieder vor ihm ab, die Tasse Tee hielt sie ihm entgegen*

"Von mir selbst schon oftmals erprobte Spezialmischung, hilft bei Nebenwirkungen von Alkohol und Drogen...sollte also auch in ihrem Fall nützlich sein!"

*Dann ging sie abermals kurz und schob kurze Zeit später das Whiteboard in sein Büro um die Symptome, die sie bereits bei ihrer Patientin festgestellt hatten darauf zu schreiben. Sie wusste, House wollte alleine sein, doch sie würde sich einfach ruhig verhalten, er sollte jetzt nicht alleine sein und dieses ständige Hin- und Herlaufen hatte ja auch keinen Sinn. Kurze Zeit später war sie wirklich ganz still und leise wieder in den Fall vertieft.*


Zuletzt von Klinikleitung am Sa Apr 18, 2009 3:11 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 3:07 am

*Gregory war erstaunt, als Dreizehn erneut in seinem Zimmer stand. Irgendwie ging alles sehr schnell. Er war so dizzelig, dass er ihren Worten gar nicht wirklich folgen konnte. Erst, als sie mit einer - seiner - roten Tasse dastand und ihm diese entgegenhielt, fasste er sich halbwegs. Er zog eine Augenbraue hoch und nahm die Tasse Tee mit einem gemurmelten*

"Danke"

*entgegen. Er roch an dem Tee, konnte aber nicht wirklich etwas wahrnehmen. Also setzte er an und trank. Das Gebräu schmeckte widerlich, aber es beruhigte seinen Magen tatsächlich etwas. Obwohl es eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit war, dass einer von seinem Team sich ungefragt in seinem Büro breit machte, sah Gregory es als wirklich liebenswerte Geste an, dass Dreizehn ihm das Whiteboard brachte und sich dann ihrerseits an seinen Schreibtisch setzte, um den Fall weiter zu studieren.*

"Soweit ist es also schon gekommen... ich brauch ne Krankenschwester die mir den Tee bringt..."

*grummelte Gregory leise, aber sofort nahm er einen neuen Schluck Tee. Zudem war er sehr froh, dass Dreizehn - ohne zu murren - den vollgekotzten Mülleimer entsorgt hatte. Deshalb ließ er sie gewähren, stellte die leere Tasse neben das Buch im Regal und schloss die Augen. Langsam, ganz langsam wurde es besser.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 7:51 pm

BEI KUTNER, CAMERON UND CHASE

*Cameron schaute kurz zu Chase. Sollten sie Kutner die ganze Geschichte erzählen, würde House nicht sauer werden?
Sie wollte ihm schon antworten, als Chase sie zurückhielt.*

"Er hat das Recht zu erfahren, dass es seinem Boss schlecht geht!"

*rechtfertigte sie sich.*

"House hat furchtbare Schmerzen in seinem Oberschenkel, mehr als sonst, er schluckt pausenlos Vicodin und es lässt trotzdem nicht nach. Gerade eben ist er beinahe zweimal zusammengebrochen doch er will sich nicht helfen lassen und mit niemanden reden!"

*Cameron klang sehr verzweifelt doch sie konnte sich nun darüber nicht mehr weiter den Kopf zerbrechen, wenn House keine Hilfe wollte, dann eben nicht.
Sie verabschiedete sich von den beiden und versuchte Thirteen aufzufinden.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 7:51 pm

*Noch bevor Chase antworten konnte kam ihm Cameron zuvor. Seine Alarmglocken leuteten. Kutner war ein netter Mensch doch in seinen Augen auch häufig ziemlich unbedacht und gutgläubig. An sich mochten das diejenigen Eigenschaften sein, die ihm seine persönliche Note gaben und ihn auf seine Art sympathisch machten, doch in dieser Situation war er deshalb nicht wirklich seine erste Wahl, wenn es darum ging seinen Plan zu erläutern.*

"Es wird wohl kaum von Vorteil sein, wenn das ganze Krankenhaus bald weiß, dass Wilson zurückkommen möchte ..."

* - nichts gegen Kutner, aber er konnte sich kaum Vorstellen, dass er diese Neuigkeit lange für sich behalten konnte- *

"... wo er doch so bedacht darauf war es erstmal nicht an die große Glocke zu hängen.*

*führte er seine Gedanken weiter und versuchte instinktiv Cameron zurückzuhalten. Doch ihre Antwort darauf verwies ihn auf einen Fehler in seinem Gedankenkonstrukt. Er hatte Cameron noch garnicht von seinem Plan erzählt. Vielmehr konnte er sich jetzt, da er nochmal genauer darüber nachdachte, noch nicht einmal daran erinnern, ob sie überhaupt schon wusste, dass Wilson zurückkommen wollte.*

"Der Stress ..."

*dachte er und seine Anspannung lockerte sich etwas und er ließ sie gewähren, auch wenn er dennoch all seine Aufmerksamkeit auf die Konversation zwischen ihr und Kutner richtete um nötigenfalls eingreifen zu können.
Doch es kam nicht dazu. Allison berichtete ihrem Gegenüber nur von den Schmerzen seines Vorgesetzten und seiner Art und Weise damit umzugehen.
Trotz allem fühlte er einen Stich im Herzen. Cameron wirkte regelrecht verzweifelt. Hatte sie sein vorheriges Versprechen sich um House zu kümmern nicht mitbekommen?*

"Oder ..."

*dachte er und fühlte dabei einen weiteren Stich*

"vertraut sie mir einfach nicht, und traut mir nicht zu mit diesem Problem - in für sie zufriedenstellender Weise - fertig zu werden?"

*Doch die Situation bot ihm keine Chance der Sache weiter auf den Grund zu gehen, denn bereits im nächsten Moment hatte Cameron ihnen ein flüchtiges "Bis dann!" zugeworfen und war eilends verschwunden, um Dreizehn zu suchen.
Da er ebenfalls nicht vorhatte, sich und Kutner weiter hier aufzuhalten, dankte er diesem für die Informationen und erklärte, dass er Cameron folgen und ebenfalls nach Dreizehn suchen würde.
Er war dieser Ankündigung bereits gefolgt und hatte sich schon ein paar Schritte von Kutner entfernt, als er sich nochmal umdrehte und in freundschaftlichem Ton hinzufügte*

"Ach ja, bevor ich es vergesse. Cuddy sieht heute kaum weniger fertig aus als House. Wenn das so weitergeht, wird einer von den beiden sicher Amok laufen, ich bin mir nur noch nicht ganz sicher wer."

*er zwinkerte Kutner zu*

"Das nur als kleiner Tipp, damit du dich darauf einstellen kannst, was dich unten evtl. gleich erwartet."

*mittlerweile war er wieder am Gehen*

"Mir hilft das immer."

*fügte er noch hinzu, während er um die Ecke verschwand.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 8:18 pm

ZURÜCK IN HOUSE'S BÜRO

*Cameron hatte zuerst einen suchenden Blick in das große Diagnostikzimmer von House geworfen, als ihr auffiel, dass das Whiteboard in House's Privatbürp stand. EBenso konnte sie dort einen hellbraunen, dichten Haarschopf erkennen, der sich über House's Schreibtisch beugte. Dreizehn...

Sie saß in House's Büro. Allison fand das sehr seltsam, aber sie beschloss, sich nicht weiter darum zu kümmern und betrat das Büro. House, der rechts neben ihr in seiner liege lag, sah sie zunächst nicht.
Als Remy sich indes gerade über ihren Papierhaufen hermachte, trat Allison näher an den Schreibtisch heran.*

"Hallo 13, haben Sie ein neues Büro?"

*scherzte Cameron und grinste Remy freundlich an: Dann fuhr sie mit dem eigentlichen Grund ihres Erscheinens fort:*

"Ich habe gerade Kutner nach der Patientin gefragt.

*Sie nahm den Stuhl am anderen Ende von House's Schreibtisch und setzte sich hin.*

"Ich weiss, dass ich nicht mehr für House arbeite, aber diese Rätsel und das Wohl der Patienten liegt mir sehr am Herzen...

*Unsicher betrachtete sie House's überdimensionalen Ball, der .- wie immer - in einer Keramikschale am rechten Ende des Schreibtisches ruhte. Dann sprach sie weiter:*

"Das letzte was Kutner meinte war, dass die Patientin hypoxisch geworden ist. Er hat auch Schwindelanfälle, Kopfschmerzen, einen Schlaganfall und Ohrenbluten erwähnt. Aber den Schwangerschaftstest habt ihr schon durchgeführt?

*Cameron listete alle Symptome so schnell auf, dass 13 gar nicht mehr mitkam und nur mit dem Kopf nickte.
Dann jedoch kam Cameron zu der - ihr im Moment wichtigsten - Frage:*

"Wo ist eigentlich House hin?"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung TAG 1   Sa Apr 18, 2009 8:18 pm

*Gregory hörte nur entfernt, dass seine Bürotür erneut aufschwang und jemand herein kam. Durch halb geschlossene Augen sah er nach, wer das schon wieder war... Cameron. Was machte sie denn hier? Langsam aber sicher wurde das hier ein bisschen zu voll. Wozu gab es denn das Diagnosezimmer? Zudem war das hier keine Drive In-Praxis!

Er hörte Camerons letzte Frage und antwortete anstelle von Dreizehn:*

"Ich bin hier, und ich frage mich, was Sie hier machen? Leute, das ist mein Privatbüro und kein Straßencafé!"

*Seine Stimme klang immer noch recht kratzig und er hing in seiner Liege wie ein Schluck Wasser in der Kurve. Seine blauen Augen allerdings gewannen langsam aber sicher ihre Klarheit und Schärfe zurück. Gregory musterte die beiden und rührte sich nicht weiters.*
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