Princeton Plainsboro Teaching Hospital

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 Zusammenfassung Tag 2

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 12:09 am

*Remy sah Taub an, begrüßte ihn freundlich und ging dann an den beiden vorbei und schon mal hinein zu House. Sie wollte Kutner noch etwas Zeit geben, eine Taub´s Neugier ausreichend befriedigende Star Trek Antwort zu geben und House dabei schon mal einen Menschen zum abregieren bieten.*

"Guten Morgen!"

*Meinte sie, als sie dann durch die Türe zu ihm trat und dazu über ging Kaffee zu kochen. Sie selbst hätte gerne noch einen getrunken, doch ihre Hand verriet ihr, dass sie gerade wirklich keinen Kofein gebrauchen konnte, aber Taub und Kutner konnten das sicherlich noch.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 12:10 am

*Nach Kutner und Remy sich in den jeweiligen Umkleide umgezogen hatten, waren sie über die Gänge zu House Besprechungszimmer gegangen und trafen dort auf Taub. Bei seiner Frage dachte Kutner an die Auf und Abs im El Ambiente, den Sex mit Remy zu später Stunde, seine Liebesbekenntnis ihr gegenüber und ihr „Ich liebe dich, Lawrence!“. Daher antwortete er ihm wahrheitsgetreu und glücklich lächelnd, während Remy ins Besprechungszimmer verschwand.

„Guten Morgen, Chris. Es war ein Auf und Ab im Sinne von wechselnden Emotionen entlang des gesamten Emotionsspektrums, Chris. Aber wir beide habe einen wunder vollen Abschluss gefunden, auf dem wir beide aufbauen können und werden. Um es kurz mit Data zusammenzufassen: Yeah!! Es war ein wechselhafter und letztendlich doch wundervoller Abend!! Und wie war dein Abend mit Rachel? Habt ihr Zeit für einander gefunden, Herr Hase?“

*fragte Kutner Taub mit einem schelmischen Lächeln, als er auf Taubs gestrigen selbstgewählten Namen im Patientenzimmmer Knightley anspielte. Dann ging er ins Besprechungszimmer und wünschte House auch einen guten Morgen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 1:25 am

*Gregory war ein bisschen auf seinem Stuhl eingenickt, als der Krankenpfleger den Ständer für seine Infusion gebracht hatte und sie - freundlicher Weise - auch gleich angehängt hatte. Dementsprechend erschrak er etwas, als Dreizehn die Tür zum Diagnostikzimmer lautstark öffnete, ihm einen guten Morgen wünschte und zur Küchenzeile ging.

Er musterte sie von hinten, als sie begann, eifrig Kaffee zu machen...

Wie? Kein bissiger Kommentar, Obwohl ich den Haufen so früh hierher abkommandiert habe? Na, das wird sich bald ändern...

... dachte er, zog die Stirn in Falten und wandte seinen Blick dann nach draußen. Kutner und Taub standen in Hörweite, Dreizehns Geklimpere mit den Tassen verschluckte nur ein paar Worte, die Kutner zu Taub sagte, dessen Gesicht verriet, wie spannend er das alles fand.

Gregory indes verleierte die Augen gen Himmel und glaubte sich im falschen Film, besonders, als selbst Kutner, der sonst immer einen dummen Spruch für seinen Chef auf den Lippen hatte, einfach nur*

"Guten morgen!"

*sagte. Einen weiteren Beweis hätte Gregory nicht mehr gebraucht, doch dieses - für sein Team beinahe beängstigend abnorm - freundliche Verhalten ihm gegenüber machte es ihm nicht sonderlich schwer, den Braten zu riechen.

So wartete er, bis alle im Raum waren, bevor er sich wieder etwas zurück lehnte und - mit Hilfe seiner Hände - sein Bein auf dem Tisch platzierte.*

"Die indische Curryente hat also den Torpedo versenkt..."

*erwiderte Gregory auf Kutners Morgengruß, nachdem er mit seinem Blick sofort wieder an Dreizehn hing.*

"... und das Ziel war wohl Dock Dreizehn?"

*Die stahlblauen Augen des Diagnostikers betrachteten Dreizehns Rücken, und er wusste, dass ihre Bewegungen kurz eingefroren waren auf seine Worte hin. Doch das war ihm herzlich egal. House wusste noch nicht, weshalb er so angefressen war, doch langsam aber sicher tat sich ein Gesamtbild auf.
Foreman fehlte nach wie vor, Dreizehn und Kutner spielten Bollywood in Billigversion nach und Taub markierte wie immer den Aufmüpfigen, während eine Patientin an einer - eigentlich naheliegenden - Infektion langsam aber sicher krepierte.

Gregory hatte nicht geglaubt, dass ausgerechnet er es mal sagen würde, doch so kam es:*

"Werte Freunde des Matratzensports, ist Ihnen eigentlich allen entgangen, dass wir eine sterbende Patientin haben?"

*Er pausierte kurz.*

"Und nachdem ich gestern selbst leicht verhindert war und dennoch niemand wusste, was der Patientin fehlte, hatte ich eigentlich erwartet, dass Sie entsprechende Tests durchführen, die nässenden Stellen an Knightley's Haut betreffend!"

*Sein Blick wanderte zu Kutner, und da er wusste, dass gleich Protest kommen würde, hob er sofort die Hand und sprach weiter:*

"Jaja, sparen Sie es sich! Ich weiß, Sie haben Bericht erstattet, es könnte eine Nekrose sein, aber wieso hat Bat-Kutner mittendrin aufgehört und ist vor Gotham City abgeschmiert?"

*Gregory's Gesichtsausdruck machte deutlich, dass ihm nicht nach Scherzen zumute war.*

"Die Frau hat offene Stellen am ganzen Körper, und da befinden Sie es nicht für notwendig, mal einen Abstrich davon zu machen und es ins Labor zu schaffen? Da ist es wichtiger, dass Sie ihre Kollegin abschleppen und für den Fortbestand von kleinen Kutners sorgen, ja?"

*Mit diesen Worten war die Mimik des Diagnostikers hart und streng geworden. Sein Blick traf jeden, der im Raum war. Es war ihm sehr ernst.*


Zuletzt von Klinikleitung am So Jun 21, 2009 9:53 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 12:16 am

AUFZUG/ GÄNGE/ DIAGNOSTIKZIMMER HOUSE

*Endlich war der Aufzug angekommen. Zusammen mit Cameron und zwei Krankenschwestern stieg Chase ein und unterhielt sich ungezwungen mit seiner Freundin. Alles schien wieder in Ordnung zu sein. Cameron war etwas aufgeregt, was er angesichts dessen, was sie vorhatte gleich zu tun, auch verstehen konnte.
Gerade versuchte er sie zu beruhigen, da meldete sich erneut sein Pager ...

“Das kann doch nicht sein, langsam ist es wirklich nicht mehr lustig ...”

*Betont langsam holte Chase das kleine vibrierende und lautstark vor sich hin piepende Gerät aus seiner Jacke. Eine der Schwestern warf ihm indes einen empörten Blick zu. Er nahm sich die Zeit diesen zu erwidern und warf erst dann einen Blick auf das Display.
Und erlebte das krasse Gegenteil zu dem, was ihm gerade wiederfahren war.
War er vor wenigen Sekunden noch leicht angesäuert gewesen, dass er wohl nun schon wieder eine derart “lustige” Pagernachricht erhalten hatte, so wurde ihm nun mir einem Schlag klar, dass dem diesmal nicht so war. Es war eine Nachricht von ...*

“House!”

*Sofort warf Chase einen Blick auf die Armaturen des Aufzugs. In wenigen Augenblicken würden sie das Stockwerk erreicht haben, auf welchem die Abteilung für Diagnostik lag.*

“Das ist eine Nachricht von House ... Ich weiß nicht, was genau er will, aber es kann nichts gutes sein. Ich soll sofort ins Diagnostikzimmer kommen.”


*Er sah Cameron einen Moment verdutzt an. Dann gab es einen leichten Ruck und der Aufzug kam zum Stehen. Langsam glitten die Türen auf. Die Schwestern in der Ecke unterhielten sich seelenruhig und kicherten abwechselnd um die Wette. Der Spalt war immer noch zu klein um hindurchzuschlüpfen.*

“Ich werde nachsehen, was da los ist. Du willst ja sowieso auch zu House ... Du muss jetzt selbst entscheiden, ob du mitrennen willst, oder nicht. Ich sollte auf alle Fälle schauen, dass ich da schnellst möglich hinkomme, das hört sich dringend an.”

*Und mit diesen Worten hatte er die Kabine auch schon durch die halb geöffneten Türen verlassen und rannte durch den Gang ohne noch einmal über die Schulter zu blicken. Er hatte keine Ahnung, ob Cameron ihm folgte oder nicht.
Mit quietschenden Schuhen erreichte er das verglaste Büro und stolperte ohne richtig abzubremsen zur Türe herein.*

“Was ist los?”

*fragte Chase unvermittelt, kaum dass er das Zimmer betreten hatte, und blickte direkt in House’s verärgert wirkendes Gesicht. Dann nahm er House’s zugegebenermaßen immer noch etwas mitgenommen wirkenden Zustand wahr und setzte impulsiv und ohne zu denken ein*

“Geht’s wieder?

*nach. Kaum hatte er diese Frage ausgesprochen, war er sich ebenso instinktiv klar, welche Art von Reaktion nun folgen würde. Da es jedoch nun sowieso zu spät war beschloss er einfach nichts weiter zu tun, als zu warten.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 12:18 am

*Remy ließ sich von House´s Bemerkungen über sie und Kutner nicht aus der Ruhe bringen...äußerlich zumindest.*

"Wir haben alles gemacht, was Sie verlangten, bevor wir Feierabend gemacht haben! Und niemand hat hier irgendjemanden abgeschleppt! Wie kommen Sie eigentlich darauf?"


*fragte Remy und ging mit Kutner bewusst so um wie immer, mied den Blick zu ihm nicht, aber sah auch nicht so oft zu ihm und nahm schließlich neben Taub Platz, nachdem sie die Kaffeekanne auf den Tisch stellen wollte, dies jedoch dann als sie bemerkte, dass sie wegen ihrer Hand wohl dabei wieder etwas verschütten würde, sein ließ.*

"Sie wollen einen Abstrich, ich nehme an, Sie haben auch keinen gemacht?"

*fragte sie dann weiter in House´s Richtung.*


Zuletzt von Klinikleitung am So Jun 21, 2009 9:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 12:18 am

*Taub betrat nach den beiden den Besprechungsraum und setzte sich neben Thirteen. Er wandte sich kurz Lawrence zu.*

"Sie ist erst spät vom Yoga nach Hause gekommen und da hab ich schon geschlafen. Soviel zum wundervollen Abend."

*Er hörte gespannt House zu und wunderte sich, dass er so gegen die Beziehung von Kutner und Thirteen wettern musste.*

"Sie haben nicht gesagt, dass wir einen Abstrich machen müssen. Ich hab gestern Abend die Behandlung von den Wunden veranlasst. Als ich gegangen bin, war alles in bester Ordnung."
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 12:19 am

*Kutner ließ seine House Tirade erst mal über sich ergehen und hörte sich die Einwürfe von Remy und Taub an, bevor er antwortete und House vor Wut kochend die Stirn bot.*

Auch wenn ich Remy mit meinen Worten in den Rücken falle, aber schweigen ist feige. Klartext reden ist Gold.

„Was Remy und ich gestern nach der Arbeit gemacht haben, ist irrelevant und Privatsache. Ihre Kommentare können Sie sich auch sparen. Egal, ob es Dock 13, 17 oder 20 in den US Pazifikflotten - Stützpunkten auf Yokosuka, Guantánamo Bay oder Diego Garcia gewesen wäre oder nicht, ist scheißegal. Vergangenheit ist Vergangenheit und nicht mehr veränderbar. Fakt ist, dass wir eine Patientin haben, deren Zustand sich ihren Worten nach verschlimmert hat und um die wir uns jetzt zu kümmern haben. Sonst hätten sie uns heute Morgen nicht dringendst in diese Räumlichkeiten zitiert. Also wir kümmern uns jetzt um die Gesundung unserer Patientin und nicht darum, was gestern Abend nach Feierabend passiert ist!!!“

*Kutner legte eine Pause ein und sah keinen Grund auf House weitere Kommentare in Sachen Batman und Fortpflanzung ein zu gehen, da für ihn es wichtiger war, der Patientin zu helfen und seine Wutenergie dafür ein zu setzen. Daher lenkte er seine Energie auf den Fall um und machte folgende Ausführungen, in deren Verlauf seine Wut abkühlte und seine Konzentration sich immer mehr auf die Lösung des Falls fixierte.*

„Und wie bereits gesagt. Wir hatten gestern Abend alles Notwendige veranlasst und der Zustand der Patientin war stabil. Sie sagen, dass sie nässenden Stelle an der Haut hat. Das deutet daraufhin, dass ihre Nekrose mit Fäulnisbakterien in Kontakt gekommen ist und so eine feuchte Gangrän erzeugt hat, sprich Miss Knightley eine aerobe Infektion hat. In diesem Fall ist eine Behandlung des feuchten Gangräns mit Antibiotika richtig und leider häufig auch eine Abtragung der Nekrosen bis zum gesunden Gewebe sprich eine Amputation notwendig. Aber um Sicherheit zu bekommen, müssen wir einen Abstrich bei der Patientin machen, um fest zu stellen, welche Fäulnisbakterien sie hat. Da kommen vor allem typischerweise Clostridien sowie Proteus- und Bacillus-Arten in Betracht. Gerade in verdorbenen Fleischkonserven sind meist Arten von Clostridium (Clostridium botulinum) oder Bacillus enthalten. Daher sollten wir auch ihre Lebensmittel überprüfen, ob diese abgelaufen sind und so zu einer Lebensmittelvergiftung bei ihr geführt haben, in deren Folge sich die Fäulnisbakterien in ihrem Körper ausgebreitet haben.“

*meinte Kutner wieder ruhig zu dem hart und streng blickenden House. Dann blickte er die anderen anwesenden Personen an, bevor sein Blick zu House zurück kehrte, auf dessen Reaktion er gelassen wartete.*

--------------

*Cameron kam schwer atmend in House's Diagnostikzimmer an. Sein Team war bereits versammelt und mitten im Gespräch. Sie schaute sich um, nickte den anderen kurz zu und wartete nun ab, ob House sie ansprechen oder ignorieren würde.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 12:45 am

*Gregory blickte herktisch hin und her, als befände er sich in einem äußerst spannenden Tennismatch. Doch das war mitnichten das, was hier eben vor sich ging. Nicht nur schneiten nach und nach alle seine (ehemaligen und gegenwärtigen) Teammitglieder herein (außer Foreman natürlich...), nein, sie bauten sich alle um ihn herum auf und es schien, als solle der Arzt mit dem Stock bald dem Feuergott zum Opfer gebracht werden... zumindest wenn man in Dreizehns Gesicht sah, das puterrot angelaufen war. Kurz wandte er sich an Chase, der aus irgend einem Grund

"Geht es wieder?"

fragte.*

"Ich weiß nicht, ob "es" geht, ich hatte heute noch nicht die Chance, Cuddy zu beobachten, aber falls Sie mich meinen: Ich bin hier, oder nicht? Setzen Sie sich!"

*Gregory deutete auf einen freien Platz am Ende des Tisches. Dann wandte er sich an Dreizehn.*

"Wie ich darauf komme, dass Sie vom indisch-klingonischen Wartungsdienst abgeschleppt wurden, Werteste? Da reicht ein Blick in Ihr Gesicht!"

*Dreizehns zweite Aussage zwang House zu einem gequälten Lächeln.*

"Und die Hormone haben Ihr logisches Denkvermögen völlig ausgeknockt, sonst wüssten Sie, dass ich zu der Zeit, als SIE ALLE hier einen Abstrich von Miss Knightley's nässendem, nekrotischen Hautproblemchen hätten machen können, gerade selbst behandelt worden bin, also sorry! War etwas verhindert, und wozu zum Geier hat man denn ein Team??"

*Er schüttelte indigniert den Kopf, als auch schon der nächste losbrabbelte, dieses Mal Taub.*

"Ja, als Sie gegangen sind, hatten die Wunden der Patientin nur ein bisschen genässt und hatten ein bisschen schwarzen Rand. Jetzt nässen sie schon ein bisschen mehr und haben einen ein bisschen größeren schwarzen Rand, und sie stinken... geht ja noch, warten Sie noch ein bisschen, dann ist sie nur ein bisschen tot!"

*Gregory legte den Kopf schief und gab der folgenden Aussage den entsprechend passenden Ton:*

"Ich muss Klein Taubi also wirklich sagen, dass er einen Abstrich machen sollte? Hat Cuddy Ihnen, als Sie sich hier beworben haben, den Teil "Selbstbestimmtes Denken!" aus dem Hirn geschnitten? Oder wars Foreman?"

*Er begann kurz nachdenklich zu murmeln.*

"Hm... der könnte sich einen Minderheitenvorteil gegenüber den Juden erhofft haben..."

*Nun kehrte er zur Normallautstärke zurück und sah Taub wieder an.*

"... wie dem auch sei! Ihr Kuches ist deshalb noch in diesem Zimmer vertreten, weil ich der Ansicht bin, dass Sie es verdienen! Wenn Sie mir noch einmal vermitteln, dass ich Ihnen die kleinste Selbstverständlichkeit vorbeten muss, kann sich das schnell ändern!"

*House kam sich vor wie bei der Fernsehseelsorge - ja, diese, bei der beleibte, nur von innen schöne Frauen ins Telephon lallen "Neeein, reden Sie nicht mehr mit ihm, das ist niiicht gut für Ihr Karma, das Schicksal wiiird in grausaam strafen (dämonisches Lachen)..." - denn jetzt begann Kutner damit, einen Vortrag zu halten.
Einer von der Sorte "Viel Geschwall, wenig Inhalt". Geduldig lehnte sich House zurück und ließ Kutner, der im Augenblick einer überkochenden Teekanne glich, seinen Zorn austoben. Als er fertig war und Gregory selbstzufrieden musterte, lehnte dieser sich wieder nach vorne und begann mit stoischer Ruhe zu sprechen:*

"Wie wäre es, Sie Superhengst, wenn Sie Ihren hintern JETZT sofort zu der Patientin schaffen und diesen Abstrich machen? Ich bin es leid, zu hören, was sein könnte! Ich will Fakten haben, und dieses Mal reicht es mir nicht aus, dass Sie Ihre Kollegin - ganz offensichtlich - erfolgreich tiefergelegt haben!"

*Er senkte den Blick etwas und fuhr fort:*

"Wenn Ihr Privatrkram weiterhin Ihr Urteilsvermögen derart beeinflusst, dann können Sie in naher Zukunft an der nächsten Ecke Curryhähnchen mit Hackrezepten für PC's verkaufen! Habe ich mich klar ausgedrückt? Und jetzt raus hier, Kutner... und Sie, Dreizehn, bleiben da!"

*Damit war er mit Kutner fertig und sein Blick blieb interessiert an Cameron hängen.*

"So, und was wollen Sie von mir? Soll ich Ihnen "Oh happy day!" vorsingen, damit Sie auf der Notfallstation viele kleine Kinder glücklich machen können?"

*Abwartend sah er die ehemalige Mitarbeiterin aus seinem Team an zog die Augenbrauen hoch.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 4:38 am

*Gelassen ließ Chase House’s Kommentar über sich ergehen und kam dann ohne ein weiteres Wort dessen Anweisungen nach. Schließlich hatte er keine andere Reaktion erwartet. Auch gab es für ihn in diesem Augenblick keinen Grund sich über den Befehlston, welchen House an den Tag gelegt hatte, zu beschweren, denn schließlich war er freiwillig hier und hatte in dem Moment, in welchem er sein Interesse an diesem Fall kundgetan hatte, gewusst, auf was er sich einlassen würde.
So wandte er sich von House ab, ging zielstrebig auf den ihm zugewiesenen Platz zu, wobei er die bereits anwesenden Ärzte zur Begrüßung mit einem Lächeln bedachte, und setzte sich, um mit verschränkten Armen das weitere Geschehen zu beobachten, welches ihm im Moment eher wie ein Theaterstück, als eine Diagnosefindung, vorkam.
Scheinbar war er gerade weniger in eine solche, als vielmehr in eine Art Auseinandersetzung zwischen House und seinen Angestellten geraten.

Während er einfach still dasaß und das Geschehen auf sich wirken ließ fügten sich nach und nach Teile des Puzzles, welches die ganze Situation in diesem Moment für ihn darstellte, in seinem Kopf zusammen.
Bei den Informationen, die zu diesem Prozess beitrugen handelte es sich jedoch eher um um solche privater, als medizinischer, Natur.*

Ah, ja ... Dreizehn und Kutner also ... Ach, und Taub scheint gestern auch mehr Energie in die Gestaltung seines freien Abends, als in die Gedanken an seine Patientin, investiert zu haben ... Sehr “interessant” ...

*Die Falten seiner gerunzelten Stirn wurden immer tiefer, während er das Ganze nach und nach immer weniger “interessant” fand. Schön und gut, es erklärte House’s Laune. Und die spürbare Angespanntheit der anderen Ärzte.
Vielmehr jedoch stoppte es den Fluss der medizinischen Diskussion, welcher - gerade bei House - zur Findung einer Diagnose so wichtig war. Alles, was Chase bisher über den Gesundheitszustand der Patientin aus dem Gespräche hatte herausfiltern können, war, dass sich bei ihr wohl inzwischen Nekrosen gebildet hatten, die nach House’s - in einen bissigen Kommentar verpackte - Beschreibung bereits ein recht kritisches Stadium erreicht hatten.*

Okay, bleiben wir fair, Kutner’s Theorie hört sich wirklich nicht schlecht an. Doch House hat recht ... Mit reden ist es hier im Moment nicht mehr getan, wenn der Zustand wirklich schon so schlimm ist, wie mich das House’s Andeutung vermuten lässt.

*Gerade wollte Chase anbieten, die Nekrosen selbst zu untersuchen, um einerseits das “Hick hack” nicht mehr mit anhören zu müssen, und andererseits das Gefühl zu haben, dass endlich etwas voran gehen würde, da wies House Kutner an, dies zu tun und wandte sich anschließend an Cameron, welche einige Minuten zuvor in das Zimmer geplatzt, und still in einer Ecke verblieben war.*

It’s showtime ... der absolut perfekte Moment für ihre Frage ...

*dachte Chase, und wartete dann, immer noch schweigend und tatenlos zusehend, die Reaktionen von Kutner und Cameron ab. Bis auf die Sache mit den Nekrosen wusste er nach wie vor nichts darüber, was mit der Patientin seit gestern geschehen war. Immerhin hatte er sich nur nebenher als Hilfe für diesen Fall angeboten und hatte somit hauptsächlich noch seine eigentliche Arbeit in der Chirurgie zu leisten.*

Was House bekannt sein dürfte, immerhin habe ich einen großen Teil des gestrigen Tages damit verbracht, seinen Nacheiferer wieder zusammenzuflicken...

*Er könnte Kutner bei der Untersuchung der Nekrosen zur Hand gehen, doch zuerst musste er dessen Reaktion abwarten. Immerhin hatte House ihn nicht gerade mal eben höflich darum gebeten. Spätestens dann würde er sich aber um weitere aufschlussreiche Informationen zum Krankheitsverlauf der Patientin bemühen müssen, sei es nun, durch eine Nachfrage bei Kutner, falls sie sich zusammen um die Patientin kümmern sollten, oder auf einem anderen Weg. Denn ohne diese würde er wohl kaum eine große Hilfe darstellen können.

Sein Blick erfasste Cameron, die alles andere als entspannt wirkte ...*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 5:56 pm

"Bei uns ist überhaupt nichts beeinträchtigt, Sie hatten ja auch die Zeit, zur Patientin zu gehen obwohl Sie selbst behandelt wurden, einen Abstrich zu machen hätte nicht viel mehr Zeit gekostet. Sie haben nur keinen gemacht, damit Sie uns das ganze noch schön vorhalten können und weil Sie Patientenkontakt scheuen!"

*Meinte Thirteen dann sofort zurück. Sie machte sich Gedanken, warum Kutner das jetzt so vor House darstellen musste, er hätte es einfach dabei belassen sollen, was ging House das an, aber das war jetzt auch egal. Sie sah plötzlich ganz überrascht und hektisch auf ihre Uhr.*

"Es tut mir wirklich leid, dass ich Ihnen den Wunsch nicht erfüllen kann, unter sechs Augen noch mehr in eine mögliche Beziehung von Kutner und mir hinein zuinterpretieren, aber ich muss jetzt weg... Cuddy ist informiert! Und da Sie uns alle sicherlich nicht in aller Früh wegen einem solchen Gespräch aus den Betten geholt haben, sollten Sie Kutner vielleicht genau wie die anderen hier ihre Arbeit tun lassen, denn wenn ich mich recht entsinne, haben Sie gerade noch sehr viel Wert auf eine schnelle Behandlung der Patientin gelegt!"

*Erklärte sie ihm dann möglichst trocken, ihre Hände in den Hosentaschen, warf einen leicht schüchternen Blick in die Runde und verschwand dann auch schon mit flatterndem Kittel aus der Türe des Besprechungszimmers. Remy ging zuerst in die Umkleide der Frauen, zog sich dort wieder um und schrieb einen kurzen Brief an Kutner, in dem sie ihm erklärte, dass sie zu einer wichtigen Untersuchung wegen ihrer Krankheit musste, dies verdrängt hatte und erst durch ihn überhaupt wieder mit den Gedanken gespielt hatte dort hinzugehen und wenn sie sich jetzt beeilte es auch noch schaffen würde. Diesen Brief schob sie dann anschließend in der Männerumkleide durch einen Schlitz in Kutner´s Spint, ging zu ihrem Auto und fuhr damit zu dem Termin.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 5:56 pm

*Kutner sah Remy verwundert und gedankenverloren nach.*

Was ist denn jetzt los? Woher einmal diese Eile? Ihr hat es glaube ich nicht gefallen, dass ich so emotional auf das Thema reagiert habe und das so vor House ausgebreitet habe. Aber ich lass mich nicht als indische Curryente bezeichnen, die einen Torpedo in Dock 13 versenkt hat. Das hört sich für mich so an, als hätte ich einen Torpedo in ihre Richtung abgeschossen mit dem Ziel ihr zu schaden. Beziehungsweise, damit ich mich in ihrer Not als der Retter erscheine, den sie mit Sex belohnt. Und das empfinde ich als eine Beleidigung, auf die ich so emotional reagiert habe. Dabei sehe ich sie nicht als Sexobjekt, sondern als ein gebranntes Kind, dessen Inneres so massiv verletzt worden ist, dass sie kein Vertrauen mehr zu anderen Menschen hat und deshalb ihr Leid alleine ertragen will. Ich möchte doch nur, dass sie die Fähigkeit Vertrauen in andere Menschen haben, wieder erlangt. Sie soll ihren Schmerzen, ihre Ängste nicht in sich begraben und dann an dieser Last von negativen Sachen zu Grunde gehen. Dabei ist geteiltes Leid halbes Leid. Deswegen kümmere ich mich um sie. Kein anderer hat je wie ich es gespürt und irgendwie gewusst, dass sie innerlich verletzt ist. Sie haben immer nur die mysteriöse, sich selbst abschottende Remy Hadley gesehen und nie nach dem wahren Grund für dieses Verhalten gefragt. Dabei ist Mitgefühl und Anteilnahme am Schicksal anderer so wichtig für die Menschheit. Nur wenn Mitgefühl da ist, existiert jene Intelligenz, die der Menschheit Sicherheit und Stabilität gibt. So wie es ausscheint, wird sie erst mal länger nicht da sein und ich kann ihr diese Gedanken nicht erläutern. Aber ich habe einen langen Geduldsfaden was Remy betrifft. Meine Erfahrung zeigt, dass der Geduldsfaden dann am längsten hält, je eher man bereit ist, liebevoll mit anderen Menschen umzugehen. Somit ist Geduld für mich letztlich nichts anderes als eine Form von Liebe. Und ich liebe sie mit meinem ganzen Herzen.

*Kutner wandte sich House zu, um ihm zu signalisieren, dass er dem Wink mit der Kündigung verstanden hatte als auch um die aufgeheizte Stimmung im Büro ab zu kühlen und auf den Fall zurück zu führen.*

„Sie haben sich klar und eindeutig ausgedrückt. Ihr Gewitter hat bei mir gesessen. Wenn wir hier alle streiten, bringt das Miss Knightley nichts. Vielleicht sollten wir uns alle an die Worte der Genfer Deklaration des Weltärztebundes erinnern, die im September 1948 auf der 2. Generalversammlung des Weltärztebundes in Genf, Schweiz verabschiedet worden ist:

Ich gelobe feierlich mein Leben in den Dienst der Menschlichkeit zu stellen;
Ich werde meinen Lehrern die Achtung und Dankbarkeit erweisen, die ihnen gebührt;
Ich werde meinen Beruf mit Gewissenhaftigkeit und Würde ausüben;
Die Gesundheit meines Patienten soll oberstes Gebot meines Handelns sein.

So. Und jetzt mache ich den Abstrich bei der Patientin. Vorher noch eine Frage an Chase."


*Kutner wandte sich an Chase*

„Würden Sie mich zu Miss Knightley begleiten? Deren schwärzeren Hautwunden, die stinken, gefallen mir nicht. Die müssen aller Wahrscheinlichkeit nach chirurgisch entfernt werden. Und dafür brauchen wir einen kompetenten Chirurgen wie Sie es einer sind. Bei dem Besuch hätten Sie die Möglichkeit sich direkt ein Lagebild von Miss Knightley zu machen.*

*Kutner ging zur Tür, wünschte auf dem Weg dahin Cameron einen guten Morgen und wartete an der Tür auf Chase Reaktion, um diese nach Chase Reaktion schnellstmöglich in Richtung des Patientenzimmer Knightley passieren zu können.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 5:57 pm

*Gregory registrierte Dreizehns neuerlichen Ausbruch und schlussfolgerte, dass dessen sinnloser Inhalt nur durch ihre Wut begründet sein konnte; anders war dieser Schwachsinn nicht zu rechtfertigen. Als sie sich dann umdrehte und sich zum Gehen wandte, rief er ihr nach:*

"Ja, ist klar! Ich hab mir ein Stück aus meinem Oberschenkel rausschneiden lassen und mich mit Onkel Vicodin angefreundet, damit ich ja keines von diesen Patienten-Weichbroten sehen muss! Wie konnte ich das verkennen? Und sagen SIE mir nicht, wie ich meinen Job machen muss, sonst haben Sie bei Ihrer Rückkehr keinen mehr!"

*House rief ihr solange lautstark nach, bis Dreizehn um die Ecke verschwunden war. Dann wandte er seinen Blick auf Kutner, der etwas verunsichert wirkte.

"Sehr gut, endlich hat er es begriffen!"

dachte Gregory im Stillen und hörte sich geduldig seinen (erheblich kürzeren) Vortrag an. Dann erwiderte er:*

"Geloben Sie nicht, machen Sie einfach."

*Dann sah er Chase an.*

"Sie bleiben bitte noch einen Moment hier. Dann können Sie Kutner Abstrichstäbchen tragen helfen."

*Danach wanderte Gregory's Blick wieder zu Kutner, und durch eine Geste mit seinem Stock zur Tür machte er ihm deutlich, dass er schon vorgehen sollte, und das sofort. Dann schenkte er Kutner keine weitere Aufmerksamkeit mehr und legte den Kopf schief. Dabei musterte er Chase und Cameron, die schräg hinter ihm stand.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 7:12 pm

*Taub zuckte noch nicht mal mit der Augenbraue als House seinen Sarkasmus zum Besten gab. Verwundert sah er Remy nach, die ganz schnell verschwand. Da Kutner mit Chase den Abstrich machen wollte, stand er etwas Unsicher hinter Cameron, da er noch nicht wußte was er machen sollte.*

Am besten erstmal abwarten. Bis der Donner von House wieder abflaut...

*Gregory bemerkte, wie Taub ohne auf seine Aussagen zu reagieren verloren zwischen Cameron und Kutner stand, der sich gerade ans Gehen machte.*

"Jetzt gucken Sie nicht so opferrollig, gehen Sie mit Kutner mit und kommen Sie, wenn Sie fertig sind, zurück!"

*sagte er geduldig und sah dann wieder zu Chase und Cameron rüber.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 7:29 pm

*Kutner nickte zu House's Kommentar und der Geste mit dem Stock.*

"Das werde ich machen, Dr. House. Chris, du kommst mir. Chase, falls Sie sich Miss Knigtley ansehen sollten und uns anschließend Ihre fachliche Meinung mitteilen wollen, dann finden Sie uns beide entweder im Patientenzimmer oder im Labor."

*sprachs und verschwand durch die Tür, um den Fahrstuhl zum Patientenzimmer zu nehmen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 11, 2009 11:53 pm

VOR DEM PPTH

*Nachdem sie dem diensthabenden Arzt eine Nachricht hinterlassen hatte, wie bezüglich der Medikation von Dr. House weiter zu verfahren war, verließ Kelly das Princeton Plainsboro und machte sich auf den Weg quer über den um diese frühe Stunde noch wenig belegten Parkplatz zu ihrem Wagen. Nicht ohne eine gewisse Neugier schweifte ihr Blick über die wenigen vorhandenen Fahrzeuge und die dahinter aufragenden Schilder, die diese den Besitzern zuordneten. Wie nicht anders zu erwarten gehörten die kleineren, weniger spektakulären eher dem Pflegepersonal und die größeren, kostspieligeren den Ärzten, wobei die Modelle einiges über das Privatleben der Fahrer ausplauderten. Die Kombis oder Vans verrieten die Familienväter, die Coupés die Singles und die edlen Limousinen eher die gesetzteren Herrschaften, deren Kinder das Haus bereits verlassen hatten, und deren Bankkonto von einer langen erfolgreichen Karriere erzählte. Anscheinend gab es am Princeton Plainsboro aber auch noch andere Ärzte, die wie sie ein Faible für schnittige, schnelle Autos und die - sicherlich aus einer anderen als der beruflichen Quelle stammenden - Mittel zur Verwirklichung dieses kostspieligen Hobbys hatten. Sie verlangsamte ihren Schritt und vergönnte sich den Anblick der schnittigen Kurven eines metallic-schwarzen Porsche Boxster S, der auf einem der unbeschilderten Plätze geparkt war.

‚Schade‘,

dachte sie bei sich, sie hätte gern gewusst, wem der wohl gehörte. Auch wenn Porsche nicht gerade ihre Lieblingsmarke war, (sie bevorzugte im Allgemeinen Engländer wie Jaguar oder Bentley), so hatte dieses Modell doch einiges fürs Auge zu bieten. Dem Wetter und der Jahreszeit entsprechend war das ebenfalls schwarze Verdeck geschlossen, doch Kelly ließ es sich nicht nehmen, einen näheren Blick ins Innere auf die hellbeigen Sportledersitze und die Innenausstattung zu werfen. Mit diesem schnuckeligen Flitzer hätte sie gern ein paar Runden gedreht, allein um den Sound des Motors zu hören. Sie riss sich los und ging zu ihrem eigenen Wagen, den sie schon in England bestellt und gleich am ersten Tag abgeholt hatte. Auch wenn das Leben im kommenden Jahr für sie manche Einschränkung an persönlichen Freiheiten mit sich bringen würde, auf ihren geliebten Jaguar X100 wollte sie während ihres Aufenthaltes in den USA nicht verzichten.
Mit einem amüsierten Lächeln drückte sie auf die Entriegelung ihres nachtblauen Convertible und stieg ein. Kurz darauf ertönte das heisere Brummen des Motors und sie rollte vom Parkplatz in Richtung Lake Carnegie.*


PATIENTENZIMMER HOLMES

*Holmes schaute Kim nach, wie sie die Tür hinter sich schloss. Er ließ seinen Blick von der Tür durchs Zimmer schweifen. Niemand war hier und er wurde wieder von einem dieser "Hm. Was mache ich jetzt?" Gedanken eingeholt. In Gedanken blickte er auf seine Wunde. Sie war noch immer gleich rot, wie sie vor ein paar Stunden auch gewesen war. Dank Schmerzmittel hatte er glücklicherweise auch keine Qualen zu befürchten, wenn er sich aufsetzte. Erfreut sah er auch, dass die Kontraktionen den seitlichen Bauchmuskeln bei der Exspiration kaum Einfluss auf die Wunde nahmen. Trotz dessen wusste er ganz genau, dass er so nicht gehen konnte. Die Wankbewegung der Hüfte, die eine normale Gehweise auslöste, würde die Wunde unnötig dehnen und somit die Heilung verlangsamen. Scharf dachte er die Möglichkeiten der Fortbewegung durch und fand nur entweder Krücken oder einen Rollstuhl als Lösung. Nur so konnte er sein Bein gerade halten und so die wankenden Bewegungen unterbinden. Aber wo bekam er einen Rollstuhl her? Er musste mit dem behandelnden Arzt sprechen. Doch wer war das? Dieser junge Arzt, der ihn operiert hatte? Fry, der Kinderarzt würde es ja nicht sein. Zufällig fiel sein Blick auf die Akte auf dem Tisch aus der ein kleines Zettelchen herausragte. "Aubrey" schoss es ihm durch den Kopf. Sie hatte House ja ihre Nummer hinterlassen. Vielleicht konnte sie ja auch etwas für ihn tun. Er schnappte sich den Zettel. Dann kramte er in der Schublade in die seine Sachen, die er in den Hosentaschen verwahrt hatte, gelegt worden waren. Kurz darauf hatte er schon sein I-Phone am länglichen und dünnen Gehäuse ertastet. Während er das Mobiltelefon herauszog musste er kurz an zu Hause denken. An seinen Vater, der ihm seinen technischen Krimskram finanziert hatte. Er erinnerte sich an den ersten Blick, der ihn darauf hinwies Geld anzusparen anstatt einfach Bargeld zu verlangen. Ja das wirtschaftliche Denken seines Vaters hatte ihm viel gebracht. Auch wenn es nicht so aussah aber er hatte sich im Leben viel angespart und bis auf seinen Wagen alles durch das angesparte Geld auf seinem Sparbuch finanziert. Er musste grinsen, drückte auf dem Touchscreen auf anrufen und ließ es läuten.*


KELLY'S HAUS

*Kelly hatte gerade erst ihre Haustür aufgesperrt und ihre Tasche abgelegt, als ihr Handy klingelte. Erschrocken dachte sie an Steve. Sie war müde und nicht in der Verfassung, jetzt diese schwerwiegenden Probleme zu diskutieren. Doch als sie ihr Mobiltelefon hervor gekramt hatte, zeigte das Display eine ihr unbekannte Nummer an.

'House!'

*Schoss es ihr durch den Kopf und sie drückte eilig die grüne Telefontaste.*

"Dr. Kelly Aubrey?"

*Doch es war nicht House.
Eine jugendlichere Stimme meldete sich mit kalifornischem Akzent und entlockte ihr ein unvermitteltes Lächeln. Holmes.*

"Hallo Dr. Aubrey. Hier spricht Michael Holmes. Stör ich Sie gerade? Ich hab Ihre Nummer von der Mappe von House und wollte Sie fragen, wie lange ich noch hier bleiben muss. Ich habe eigentlich keine Schmerzen mehr und die Wundheilung verläuft auch normal."

*Kelly musste lachen. *

„Jugendliche Ungeduld!“

*Schoss es ihr durch den Kopf. *

„Wie lange sind Sie jetzt schon im Krankenhaus, Dr. Holmes? In Wochen gerechnet meine ich?“

Fragte sie schmunzelnd.

"Hm das müssten dann so ca. 0,2 Wochen sein"

*kam die Antwort, die auch eher heiter klang.*

"Schrecklich lange! Ich kann verstehen, dass Sie sich langweilen. Soll ich Ihnen auch eine Playstation bringen?"

"Nein ich würde lieber gern zu meiner Playstation gebracht werden. Und die steht bei mir zuhause"

Kam die Antwort wie aus der Pistole geschossen. Kelly zog die Augenbrauen in die Höhe. Wie stellte er sich denn das vor?

"Ach Gott! Das kann ich doch nicht entscheiden! Ich bin nicht Ihr behandelnder Arzt! Aber in jedem Fall ist das ein bisschen früh, sie haben ganz schön viel Blut verloren. Wenn's nur darum geht Sie nachhause zu fahren, dann ist das kein Problem, aber ich kann Sie nicht entlassen. Dazu fehlt mir die Befugnis. Ich fange ja erst am Montag offiziell an!"

erwiderte sie.

"Oh. Tut mir leid, das wusste ich nicht."

*Es klang etwas kleinlaut.*

„Das können Sie ja auch gar nicht wissen. Wie auch immer, fragen Sie Ihren behandelnden Arzt, was er dazu meint. Ich denke, einen Tag sollten Sie sicher noch in der Klinik bleiben. Aber wenn nicht, dann rufen Sie mich noch einmal an und ich bring Sie nachhause. Ich hab heute nichts vor. Nur- Sie können noch nicht aufstehen. Haben Sie jemanden, der sich zuhause um Sie kümmert? Ihnen zum Beispiel was zu essen macht?“

"In Ordnung. Ich werde mal nachfragen, wer mein behandelnder Arzt ist und wie er die Sache sieht. Aber nach Hause führen müssen Sie mich wirklich nicht. Das kann ich doch von Ihnen nicht verlangen Dr. Aubrey."

"Nun, selber fahren können Sie auf keinen Fall, so viel ist sicher. Ich hab heute nichts weiter vor und fahre später ohnehin nochmal in die Klinik. Also rufen Sie mich an, wenn Sie mich brauchen, ja?"

"Das ist wirklich sehr nett von Ihnen. Vielen Dank. Ich werde dann mal meinen Arzt fragen und Ihnen dann Bescheid sagen."

*Es klang ganz so, als wollte Dr. Holmes bereits auflegen, doch Kelly beeilte sich nachzuhaken:*

"Haben Sie jemanden, der sich zuhause um Sie kümmert? Sie können nicht die ganze Zeit allein bleiben mit der Verletzung!"

"Leider nicht. Meine Eltern sind in Kalifornien und ich lebe allein hier in New Jersey."

"Nun, wie stellen Sie sich das vor? Ich liefere Sie ganz sicher nicht zuhause ab und lass Sie da allein! Das wäre unverantwortlich!"

"Nunja. Eigentlich wollte ich nur nach Hause. Hier sitze ich nur da und langweile mich"

*Kelly musste abermals lachen*

"Das kann ich ja verstehen, aber Sie sind selbst Arzt, Dr. Holmes! Sie sollten sich selbst gegenüber nicht weniger Verantwortungsgefühl an den Tag legen, als ihren Patienten gegenüber!"


"Ja ich bin Arzt. Genau deswegen macht das auch nichts, wenn ich alleine bin. Ich hab ja dann sozusagen immer einen Arzt dabei"

"Aber einen, der nicht aufstehen darf und sich was zu essen kochen. Seien Sie vernünftig, Dr. Holmes! Also entweder Sie bleiben in der Klinik, wo man sich um sie kümmert, oder sie brauchen jemanden, der Sie zuhause versorgt. Es gibt allerdings noch eine dritte Möglichkeit."

"Welche wäre das denn? Die ersten beiden sind nicht so toll. Die Obhut von Schwester Dolores ist genauso schrecklich, wie meine Wohnungsnachbarin, die vermutlich meine ganze Wohnung ausspionieren würde anstatt sich um mich zu kümmern"

"Ich wohne in einem sehr schönen großen Haus am Lake Carnegie mit mehreren sehr hübschen und komfortablen Gästezimmern. Wie klingt das?"

"Das klingt sehr schön. Aber ich kann mich doch nicht bei Ihnen einquartieren."

"Warum nicht? Wie gesagt, es ist genug Platz da. Heute und morgen kann ich mich um sie kümmern, am Montag geht es Ihnen sicher schon viel besser und dann sehen wir weiter. Dann bin ich gerade nicht so allein hier."

"Aso. Na wenn Sie auch etwas davon haben, dann kann ich das Angebot ja nur dankend annehmen. Aber haben Sie auch Platz für zwei?"

*Zwei?? Kelly überlegte, wer der oder die Zweite wohl sein konnte. Da es niemand war, der sich um ihn kümmern konnte, war die Auswahl eingeschränkt und vor ihrem geistigen Auge tauchten in Bruchteilen von Sekunden nacheinander Hunde, Katzen, Hamster, Leguane, Papageien und ein Alligator auf.

"Wer ist denn der oder die Zweite?"

*fragte Kelly vorsichtig und machte sich aufs Schlimmste gefasst...*

"Ja wissen Sie es klingt zwar etwas eigenartig aber ich würde mein Auto gerne mitnehmen. Es hat ein Stoffdach und ich würde es ungern bis Montag hier der Natur aussetzen"

*Kelly atmete hörbar auf. Doch dann verwandelte sich das Bild in ihrem Kopf blitzartig in ein schnittiges schwarzes Auto mit - wieso hatte sie das nicht früher in Zusammenhang gebracht?? - kalifornischem Kennzeichen!*

"Ach so, ich dachte schon, es wäre...Was? Ein Stoffdach? Jetzt sagen Sie mir nur noch...es ist der Porsche Boxster!"

*entfuhr es ihr begeistert.*

"Ja es ist ein schwarzer Porsche Boxster S. Wieso fragen Sie?"

"Nun, das Schätzchen hab ich mir vorhin auf dem Parkplatz mal von allen Seiten vergönnt! Nicht schlecht! Noch dazu für einen Assistenzarzt. Sponsored by Oma?"

*Das musste dann in der Tat eine recht großzügige Oma sein…!*

"Meine Oma würde schon die Bratpfanne nehmen, wenn ich ihr sagen würde, dass sie mir so ein Auto kaufen sollte. Sie wissen ja sicher, wie sehr Großeltern gegen Unvernunft wettern."

*Kelly lachte bei der Vorstellung der Oma mit der Bratpfanne...*

„Also das Auto soll kein Hinderungsgrund sein. Wenn Sie ihn hier haben wollen, dann darf ich ihn vielleicht ja fahren…?“

*fragte sie hoffnungsfroh.*

"Außerdem habe ich hier mehrere leere Garagen."

"Wenn Sie mich und mein Auto unbeschadet bei sich zuhause abliefern, dann dürfen Sie auch Porsche fahren."

*Kelly kicherte.*

"Dann dürfen Sie später auch mal meinen Jaguar XKR Convertible fahren...wenn Sie wieder gesund sind!"

*rieb sie ihm unter die Nase. Wenn er glaubte, sie fuhr sonst mit einem Morris Minor zur Arbeit, so hatte er sich getäuscht.*

"Das ist ja mal ein Angebot. Hinter dem Steuer eines Jaguar bin ich bisher noch nicht gesessen."

"Und ich nicht hinter dem eines Porsche!"

*gab sie zu.*

"Na dann werden Sie bald ihr Debüt in einem Porsche feiern können. Ähm kennen Sie zufällig die Nummer von meinem behandelnden Arzt? Ich habe die Befürchtung, dass mich Schwester Dolores besuchen kommt, wenn ich die Glocke läute"

"Was für eine grauenvolle Vorstellung! Das gilt es zu verhindern! Wissen Sie was? Überlassen Sie das mir. Ich ruf Dr. Cuddy an und besprech das mit ihr und Ihrem behandelnden Arzt. Bis dahin ruhen Sie sich aus. Wie geht's Dr. House?"

"Danke sehr. Es ist wirklich sehr nett von Ihnen, dass Sie sich so um mich kümmern. House geht's anscheinend schon wieder gut. Er hat vor einiger Zeit das Zimmer verlassen und ist irgendwohin gegangen."

"Was? Ach du lieber Gott! Na, so viel zu ärztlicher Unvernunft!"

*Kelly überlegt kurz, runzelte die Stirn, dann fragte sie:*

"Sie haben gesagt, Sie haben meine Telefonnummer aus der Mappe neben seinem Bett. Dann liegt die da noch herrum, während er weggegangen ist, sehe ich das richtig?"

"Ja, das ist richtig."

*Für einen Moment schloss Kelly die Augen und biss sich auf die Lippen. Doch dann fasste sie sich wieder und beschloss, ihren Zorn nicht an dem unschuldigen Holmes auzulassen.*


Zuletzt von Klinikleitung am Fr Jun 12, 2009 3:23 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Fr Jun 12, 2009 12:01 am

"Würden Sie mir wohl bitte einen Gefallen tun, Dr. Holmes? Seien Sie bitte so gut und nehmen Sie die Mappe an sich und bewahren Sie sie sicher auf. Ich möchte nicht, dass irgendwer sie wegnimmt und sie in falsche Hände kommt."

*sagte sie ruhig.*

"Kein Problem. Ich leg sie einfach in meine Schublade."

"Danke! Dann komme ich später in die Klinik und spreche mit Dr. Cuddy. Wir sehen uns dann. Alright?"

*Die Enttäuschung trieb ihr die Tränen in die Augen, aber sie gab sich Mühe, es sich nicht anmerken zu lassen. So viele Jahre härtester Arbeit für die Chance ohne Schmerzen zu leben, Schmerzen, die ihren Vater getötet hatten. Sollte das alles umsonst gewesen sein? War sie dabei, ein Jahr ihres Lebens für jemanden zu opfern, dem überhaupt nichts daran lag, diesen Bericht auch nur zu lesen? Ihn wenigstens sicher aufzubewahren? Gestern hatte House ihn einfach in seinem Büro liegen lassen, jetzt lag er da für jeden einsehbar in seinem Zimmer und House schwirrte sonstwo umher. Das sollte begreifen wer wollte, sie konnte es nicht.*

"In Ordnung. Danke nochmals"

*Hörte sie Michael Holmes' Stimme durchs Telefon.*

"Gern! Bis später!"

*antwortete sie und klickte dann das Gespräch aus.
Kelly atmete tief durch.

'Reg dich nicht auf. Vielleicht gibt es ja gute Gründe für alles. House vertraut Holmes offenbar. Und ich tu das auch, warum auch immer. Er hat die Mappe nicht unbeaufsichtigt liegen lassen, sondern in der Obhut von Holmes. Also sei ihm nicht gleich böse. Und freu dich, wenn es ihm besser geht, und er herumlaufen kann. Mit dem Mann musst du einfach unendlich viel Geduld haben.'

*rief sie sich selbst zur Vernunft. Außerdem sah es ja wohl ganz so aus, als würde Michael Holmes die nächsten zwei Tage bei ihr verbringen. Der Gedanke hob ihre Stimmung beträchtlich. Seit langer Zeit hatte sie mit niemandem so unbeschwert plaudern können, hatte sie niemand so zum Lachen gebracht wie dieser bezaubernde junge Bursche. Die Aussicht, ihn um sich zu haben, war ausgesprochen erfreulich. Es bedeutete aber vor allem, dass sie zuerst mit Dr. Cuddy und dem zuständigen Arzt sprechen, dann, falls diese einverstanden waren, eines der Gästezimmer herrichten und vor allem, etwas einkaufen musste. Sie holte noch einmal tief Luft und griff dann abermals nach ihrem Telefon. Dr. Cuddy's Nummer hatte sie bereits eingespeichert.*


CUDDY'S BÜRO

*Wie nicht anders zu erwarten, hatte Professor Trubek alles andere als erfreut reagiert, als Dr. Cuddy ihm die unerfreulichen Neuigkeiten telefonisch übermittelt hatte. Nein, sie musste ihm Recht geben, es hätte nicht passieren dürfen, aber sie befanden sich letztendlich in einem Krankenhaus und nicht in einem Hochsicherheitsgefängnis. Mit derartigen An- und Übergriffen rechnete man einfach nicht. Aber vielleicht war das ein Fehler. Möglicherweise musste man in diesen Zeiten mit allem rechnen.
Cuddy seufzte und überlegte, was zusätzliche Sicherheitskräfte wohl kosten- und was sie am Ende bringen würden, wenn sie nicht gleich jeden Besucher auf Waffen untersuchten, was ja schlecht möglich war. Sie stand auf, um endlich in den dritten Stock zu fahren und nach den beiden lädierten Ärzten zu sehen. Doch sie stand noch nicht ganz, als das Telefon abermals klingelte.
Resigniert ließ sie sich in den Sessel zurück plumpsen und hob ab. Es war Dr. Aubrey.

Eine Weile hörte Cuddy zu, ohne die neue Kollegin zu unterbrechen. Was sie hörte gefiel ihr außerordentlich, sie stellte sich gerade vor, wie es bei Professor Trubek ankommen würde, wenn sie ihm sagen konnte, dass eine ihrer besten Ärztinnen sich so persönlich des jungen Mannes annahm. Ihre Stimmung erhellte sich um zusehends.

„In Ordnung, ja, das mache ich! Das finde ich aber wirklich außerordentlich nett von Ihnen, Dr. Aubrey! Ich werde mit Dr. Chase sprechen! Und dann rufe ich Sie gleich zurück. Gut. Ich danke Ihnen!“

*Sie legte auf. Nun, der Tag würde ja vielleicht doch etwas erfreulicher werden als der Letzte. Sie rief Dr. Chase’s Nummer auf und drückte auf den grünen Hörer. Es läutete am anderen Ende.*


DIAGNOSTIKZIMMER HOUSE

*Cameron, die eine ganze Weile ruhig geblieben war, sah House an.*

Oh happy day singen, ja das könnte ich gebrauchen

*Sie wartete, bis alle fertig geredet hatten. Eigentlich wollte sie ja mit ihm alleine sprechen, doch das könnte schwierig werden. Cameron nahm ihren ganzen Mut zusammen und stellte die Frage.*

"House, kann ich wieder bei Ihnen einsteigen?"

*Sie stand nur da und wartete, was passieren würde. Würde House sie rausschmeissen? Oder würde er einen Moment Zeit finden und das mit ihr besprechen? Es war sehr viel los, sie hatten einiges zu tun wegen der Patientin, aber ein paar Minuten könnte er sich ihr widmen. Sie schaute schnell rüber zu Chase.*


Zuletzt von Klinikleitung am Fr Jun 12, 2009 3:35 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Fr Jun 12, 2009 12:04 am

*Gregory sah Kutner und Taub nach, als die beiden den Raum verließen. Dann begann seine ehemalige Mitarbeiterin wieder zu sprechen, und als House den Inhalt des Satze erfasste, schaute er Cameron an, als habe sie ihn eben offen vor Chase zum Sex mit ihr herausgefordert. Er legte den Kopf schief und zog eine Augenbraue hoch, während nur seine Augen abwechselnd von Chase zu Cameron wanderten. Dann begann er:*

"Hmmm... ich hatte angenommen, dass ich Sie schon Freitag abend auf meine Liste für einen heißen Ride mit Hot Momma in meinen Terminplaner eingetragen hätte, aber wenn Sie mich so fragen und noch dazu Ihr blonder Loverboy dabei ist, gehe ich davon aus, dass Sie wieder in dieses Team wollen..."

*Sein Mund stand ein wenig offen, als sein Blick bei der letzten Aussage auf Camerons vor ihrem Bauch gefalteten Händen hängen blieb. Naja... Foreman war nach wie vor verschollen, Kutner und Dreizehn waren aufgrund eines Hormonholocaust hirntot und Taub alleine war eben nur Taub. Also wegen ihm sollte nichts dagegen stehen, außer Chases Eifersucht. Was allerdings dazwischen stand, war Cuddy's Order, dass er nur 3 Teammitglieder haben durfte. Mit Foreman waren es bereits 4, was Cuddy nur aus Kulanz Foreman gegenüber geduldet hatte, und mit Holmes waren es zwar nicht ganz fünf, denn er war nur ein Doktorand und bekam keine Kohle für seine Arbeit, aber insgesamt sechs Leute in seinem Team?
Würde Cuddy das gefallen? Davon abgesehen, dass ihm das im Endeffekt ohnehin egal war - jetzt brauchte er eine Differenzialdiagnose und sein Team war aus oben genannten Gründen unbrauchbar. Also stand er auf und humpelte - den Infusionsständer hinter sich herziehend - an das Whiteboard.*

"Dazu müssen Sie ersteinmal eine Prüfung bestehen!"

*sagte er zu Cameron, während er sofort danach Chase ansah und wies ihn an:*

"Und Sie sagen nur was, wenn Miss Granger hier es nicht weiß, Crocodile Dundee!"

*Dann seufzte er und wandte sich wieder Cameron zu:*

"Also, sagen Sie mir, was Ihnen zu nekrotisch nässenden Wunden einfällt, und denken Sie als Teil des Teams und nicht als ungeliebte Notärztin in den Katakomben des Plainsboro!"

*Abwartend sah er Cameron an und hielt sich am Whiteboard ein.

Vicodin... Vicodin... Vicodin...

rief sein Gehirn immer wieder und in immer kürzeren Abständen. Kurz schüttlete er seinen Kopf, als könne er den Zwang so loswerden und betrachtete dann wieder Cameron.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Sa Jun 13, 2009 12:18 am

*Gerade wollte Chase Kutner’s Aufforderung - dieser musste scheinbar seine Gedanken gelesen haben, den er bat ihn um genau das, was er einen Moment später selbst hatte vorschlagen wollen - folgen und mit ihm zusammen das Besprechungszimmer verlassen, da hielt ihn House zurück. Chase warf Kutner darauf einen etwas verwirrten Blick zu und wandte sich dann auf halbem Weg zur Türe wieder um, um stattdessen auf House zuzugehen.*

Ich bin ja mal gespannt, wann ich schlau aus dem Ganzen hier werde ...

*dachte Chase als er das Zimmer durchquerte und kurz vor Cameron stehen blieb, sodass sich diese schräg hinter ihm befand. Anschließend wandte er sich noch einmal zu Kutner um, um diesem zu antworten*

“In Ordnung. Ich werde zu euch stoßen, sobald ich hier fertig bin.”


*etwas leiser fügte er, eher für sich selbst als irgendjemand anderen*

“... mit was auch immer ...”

*hinzu und richtete dann seine ganze Aufmerksamkeit wieder auf House. Okay, nicht seine ganze. Einen recht großen Anteil beanspruchte nach wie vor Cameron, deren Unruhe er sprichwörtlich fühlen konnte.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sie immernoch nicht auf House’s Frage geantwortet. Es konnte sich nur noch um Augenblicke handeln, bis entweder eine erneute Nachfrage von House, oder eine Antwort von Cameron - wie auch immer sie diese genau formulieren würde, ihm selbst wären in diesem Moment mit Sicherheit nicht die richtigen Worte eingefallen ... sofern es solche überhaupt gab - zu hören sein würde.
Und ... Da waren sie auch schon. Die Worte. Mit denen für Cameron heute alles stehen und fallen würde.

Kurz. Präzise. Auf den Punkt gebracht.

*Gespannt wartete Chase auf die Reaktion des Chefdiagnostikers. Als erstes kam der zu erwarten gewesene zynische Kommentar.*

Hm ... nichtmal einer seiner schlimmsten ...

*Und dann ... ja dann, kam etwas, das Chase nicht erwartet hatte. House ... HOUSE ... sah tatsächlich so aus, als würde er Camerons Vorschlag ernsthaft in Erwägung ziehen. Den Höhepunkt dieses kuriosen Schauspiels bildete schließlich seine Antwort ...*

"Dazu müssen Sie ersteinmal eine Prüfung bestehen!"

*Einfach so ... Ausatmen. Erst jetzt bemerkte Chase, dass er scheinbar irgendwann in den letzten 2 Minuten die Luft angehalten hatte. Mit leisem Zischen entwich diese nun.*

Habe ich gerade richtig gehört?

*Auf diesen Schrecken – ja, man konnte es schon fast als Schrecken bezeichnen – musste er sich ersteinmal hinsetzen. Ja, er hatte erwartet, dass House Camerons Bitte abschlagen würde. Ja, jeder Mensch konnte sich täuschen. Doch so? In House? Gab es überhaupt IRGENDJEMANDEN, der House kannte und in diesem Moment nicht geschockt gewesen wäre? Er blickte sich nach Cameron um. DAS hatte sicher auch sie nicht erwartet.
... "Dazu müssen Sie ersteinmal eine Prüfung bestehen!" ...*

DAZU MÜSSEN SIE ERSTEINMAL EINE PRÜFUNG BESTEHEN!???


*Wie ein Echo hallte dieser Satz in seinem Kopf immer und immer wieder, während er House's weiteren Ausführungen folgte. Fachwissen sollte also darüber entscheiden, ob Cameron wieder einsteigen durfte ...*

Das kommt einer Entscheidung gleich ... House weiß, dass Cameron es drauf hat ... solange sie jetzt nicht mit geschlossenen Augen gegen das Witheboard rennt, anstatt ihren Kopf anzustrengen ...

*Auf House's Aufforderung, er sollte sich heraushalten und nur etwas sagen, wenn Cameron nicht weiterwusste reagierte Chase, indem er die Hand hob, um House zu verstehen zu geben, dass er begriffen hatte und erwiederte scherzhaft – war es scherzhaft? Oder immernoch der Schock? Er wusste es im Augenblick selbst nicht -*

“Ja, Professor Snape, Sir!”

*Und verfiel dann in Schweigen. Am liebsten hätte er gesagt, er könne im Moment garnicht anders. Doch er wollte nicht riskieren House dadurch auf seine untypische Reaktion aufmerksam zu machen und Cameron evtl. zu schaden, indem er House wieder zu seinem alten Ich verhalf.
So begnügte er sich mit seinen eigenen Gedanken*

“In seinem Team muss es im Moment wirklich schlecht laufen ...”

*und wartete einfach ab, was nun geschehen würde, während er immernoch nicht wusste, was House ursprünglich von ihm gewollt hatte ...*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Sa Jun 13, 2009 12:18 am

*Gregory, der amüsiert Chase's völlig verdutzte Miene begutachtete, hörte Cameron auf dem anderen Ohr zu. Sie war sichtlich aufgeregt, denn das was sie antwortete, machte zwar mehr oder minder Sinn, aber es war nichts, was sie nicht schon durch die Anamnese klar gemacht hätten... und ja, es war höchst wahrscheindlich eine Entzünung. House schaute zunächst vor sich auf den Boden, während er sich mit der linken Hand nach wie vor am Whiteboard einhielt. Dann drehte er sein Gesicht zu Cameron:*

"Gut..."

*sagte er, hielt inne und ließ das Board los. Dann wollte er sich wieder zu seinem Platz begeben, um seinen Stock zu holen, und gerade wieder zu sprechen beginnen, da knickten ihm die Beine weg. Eine kleine Nebenwirkung, die der PDK manchmal hatte. Gerade eben so fing Gregory seinen Sturz an der Glastischkante ab, und zu seinem großen Glück barst diese nicht. Er hielt sich daran ein und hing mit seinem Kinn kurz über der Kante, während sein Stock neben ihm zu Boden ging und ein Stück unter die Platte rutschte.*

"Großartiges Timing..."

*dachte Gregory und sah Cameron an.*


Zuletzt von Klinikleitung am Sa Jun 13, 2009 3:25 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Sa Jun 13, 2009 1:42 am

PATIENTENZIMMER HOLMES

*Als Cuddy die Tür zum Zimmer der beiden Ärzte im Patientenstatus öffnete, fand sie eines der Betten leer vor. Wie nicht anders zu erwarten, war es das von House. In dem anderen lag Holmes und schien zu schlafen. Doch im nächsten Moment schlug er die Augen auf und sah mit einigermaßen alarmiertem Blick um sich. Dann erblickte er sie und schien erleichtert. Wenn hatte er denn erwartet? Darth Vader?

„Guten Morgen, Dr. Holmes. Wie geht es Ihnen heute? Ich hoffe, etwas besser? Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie Leid es mir tut, dass Ihnen ausgerechnet am ersten Tag bei uns so etwas passieren musste!“

*Versicherte sie ihm mit aufrichtigem Bedauern und ging zu seinem Bett.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Sa Jun 13, 2009 1:42 am

*Holmes döste gerade vor sich hin. In Gedanken versunken schloss er die Augen, als ihn plötzlich die Zimmertüre aus seiner Phantasie rief. "Oh nein. Bitte nicht Dolores. Bitte nicht" dachte er, als er mit etwas angespanntem Gesicht zur Seite blickte. Der Anblick von Dr. Lisa Cuddy ließ ihn dann jedoch jegliche Spannung verlieren. Er freute sich, dass seine Chefin gekommen war und als sie zu seinem Bett kam, sagte er*

"Guten Morgen Dr. Cuddy. Mir geht es gut, danke der Nachfrage."

*Freundlich streckte er seiner Chefin die Hand zur Begrüßung entgegen*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Sa Jun 13, 2009 1:43 am

*Cuddy nahm seine Hand und stellte sie fest, dass er einen angenehmen Händedruck hatte. Wieviel dieser erste Eindruck über einen Menschen aussagte! Oft genügte schon dieser kurze Moment, um über Wohlwollen oder Antipathie zu entscheiden. Darüber, welcher Art ihre Regung Michael Holmes gegenüber waren, gab es keine Zweifel. Sie lächelte und nickte zuversichtlich.*

"Das freut mich, Dr. Holmes."

*erwiderte sie herzlich.*

"Ich versichere Ihnen, ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um diesen unglücklichen Start wieder gut zu machen. Dr. Aubrey hat mich soeben angerufen und mir gesagt, sie würden das Wochenende lieber in ihrer persönlichen Obhut als hier im Krankenhaus verbringen. Geht es ihnen denn wirklich so viel besser? Da sie selbst Arzt sind, kann ich sie um ihr Urteil fragen."
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Sa Jun 13, 2009 1:43 am

*Holmes erkannte, dass sich die Krankenhauschefin sehr um ihn sorgte und sich offenbar Vorwürfe wegen des Vorfalles machte. Er lächelte und sagte

"Machen Sie sich bitte keine Gedanken. Ich bin Ihnen schon sehr dankbar, dass Sie mich eingestellt haben und so etwas konnte ja wirklich niemand erahnen."

*dann wurde er etwas ernster, als er den medizinischen Teil abhandelte*

"Es geht mir wirklich sehr viel besser. Ich habe, als ich mir die Wunde heute morgen selbst angesehen habe schon festgestellt, dass die Naht sehr lange ist. Das deutet darauf hin, dass Stich eher flach verlaufen ist. Man könnte mit etwas Ironie schon fast sagen, dass ich großes Glück hatte. Er hat etwas über den Hüftknochen gestochen, wo beinahe nur Gewebe ist. Die seitlichen Bauchmuskeln sind etwas weiter unten und beeinflussen die Wunde kaum. Ich konnte es noch nicht austesten aber ich denke, dass gehen dennoch schwierig wird. Ich glaube, dass die Bewegungen der Hüfte die Wunde dehnen würden. Am besten wären wohl Krücken oder ein Rollstuhl. So könnte ich mein Bein gerade halten."

*Er schaute seine Chefin erwartungsvoll an und fragte sich, was sie wohl zu seiner Sicht der Dinge sagen würde*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Sa Jun 13, 2009 1:43 am

*Cuddy hörte ihm aufmerksam zu und nickte.*

"Ich werde Dr. Chase bitte, gleich noch einmal nach Ihnen zu sehen. Warten wir ab, was er dazu sagt, wenn er keine Bedenken hat, so meine ich, können Sie Dr. Aubrey's Angebot ruhig annehmen. Es ist sicher angenehmer als hier in der Klinik das Wochenende zu verbringen. Immerhin sind sie bei ihr ja auch unter ärztlicher Aufsicht. Sagen sie",

*wechselte sie dann plötzlich das Thema,*

"wo ist denn Dr. House?"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Sa Jun 13, 2009 1:44 am

*Holmes war erfreut, dass er nicht mehr lange hier bleiben musste. Doch hatte House ihm leider nicht mitgeteilt, wohin er unterwegs war*

"Das kann ich Ihnen leider nicht sagen. Er hat mir nicht gesagt, wo er hin möchte, bevor er gegangen ist"
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