Princeton Plainsboro Teaching Hospital

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 Zusammenfassung Tag 2

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Sa Aug 15, 2009 10:53 am

Gänge, Aufzüge, ToilettenRemy Kutner

Remy *Auch wenn ihre Kollegin nach Kutner verlangt hatte, Remy konnte ihn nicht so gehen lassen. Sie waren im Begriff einer Familie etwas wirklich schlimmes mitzuteilen und standen vor einem Haufen Arbeit, besonders emotionaler Art, bevor sie endlich Feierabend hatten. Diese Arbeit sollte Kutner einiger Maßen richtig verrichten können und diese ging nicht, wenn ihn seine Erinnerungen so beanspruchten wie jetzt, auch wenn er sie verdrängen wollte, das wusste Remy nur zu gut. Zudem war Remy der Meinung, dass sie als House´s Teammitglieder sowieso immer etwas früher als nötig angepagt werden, jeder hier kannte House und wusste somit, wie schwer es manchmal war aus einem Zimmer mit ihm herauszukommen oder von irgendwelchen ungewöhnlichen Plätzen erstmal wieder zurück ins Krankenhaus. So hielt sie Kutner als sie die Tür zu House´s Zimmer geschloßen hatte und einige Schritte hinter ihm her gelaufen war, sanft an seiner Hand fest und zog ihn leicht zu einem Platz, wo sie nicht so zu sehen waren, weg von dem Geschehen auf dem Gang.*

"Hör zu Lawrence, ich weiß wir müssen weiter, aber du kannst mir nicht erzählen, dass du das mit deiner Vergangenheit jetzt so urplötzlich wieder abgeschalten hast!"


*Remy streichelte mit ihrem Daumen seine Hand ganz liebevoll.*

"Also willst du mir erzählen, was im Labor wirklich vorgefallen ist? Wie wurden deine Erinnerungen wieder hoch gerufen?"

Kutner “Ich habe das mit meiner Vergangenheit nicht so wieder urplötzlich abgeschaltet. Ich habe es nur zurückgestellt. Zwar will ich auf eigenen Beinen stehen und werde mich auch den Dämonen meiner Vergangenheit stellen, aber ich bin momentan nicht in der Lage allein die Sache zu händeln. Ich habe mich daher an meinem väterlichen Freund und Mentor gewechselt. Der Admiral hat es schon öfters geschafft das Ruder herum zu reißen und mir zu helfen. Aber der Mann rührt sich nicht sofort, sondern nutzt seinen Einfluss um eine tragbare Lösung auf zu treiben. Keine halbe Sachen, sondern handfeste Hilfen. Doch das kann dauern. Und solange ich nicht den Rückruf aus Washington, D.C. erhalten habe, lege ich die Vergangenheit auf Eis und kümmere mich um die Gegenwart.“

*Kutner erwähnte ganz bewusst John Smiths Namen und Position nicht. Er wusste, dass Remy nachfragen würde. Aber Kutner war momentan nicht willens die blutigen Ereignisse von vor vier Jahren zu schildern, die die Rettung von Admiral John Smith und dessen Sohn Jon Smith umgaben. Der Terroranschlag mit Biowaffen im US-Generalkonsulat war heftig gewesen und die zuckenden, vor Quallen gekennzeichneten sterbenden Körper hatten sich tief in sein Gedächtnis gebrannt. Hinzu kam, dass er eine Geheimhaltungsverpflichtung unterschreiben musste, an die er nach wie vor gebunden war. Er spürte, wie sie ihm liebevoll mit ihrem Daumen die Hand streichelte.*

„Ja, Ich will dir erzählen, was passiert ist und was meine Erinnerungen hochgerufen hat. Du hast einem ganz besonderen Platz in meinem Herzen und daher will ich dich an meiner Geschichte teilhaben lassen. Aber sei gewarnt, denn es ist keine schöne Geschichte.“

*Und Kutner ließ das Tor vor seiner abgeschotteten inneren Burg herunter und ließ sie eintreten in sein Pandämonium der Grausamkeiten.*

„Cameron hat mir von ihrer Ehe erzählt und wie ihr Ehemann sehr früh in der Ehe verstorben ist. Sie meinte, dass sie eine schwere Zeit durchgemacht hat und dass sie noch heute dran zu knabbern hat. Und dann habe ich folgende Worte gesagt, die meine inneren Dämonen zu voller Terrorblüte haben erwachen lassen."

*Kutner schloss seine Augen und rezitierte seine eigenen Worte im Labor.*

„Mein Beileid. Ich kann Ihnen nachvollziehen, wie es Ihnen nach dem Tod ihres Mannes ergangen sein muss. Ich bin selbst durch ein Tal der Tränen gegangen. Sie haben recht, wenn Sie sagen, dass noch daran knabbern. Die Erinnerung und der Schmerz sind immer wieder präsent. Selbst wenn das Ereignis Jahrhunderte zurück liegt, treffen einem die Erinnerung und der damit verbunden Schmerz immer wieder mit voller Breitseite. Packen Sie noch Mord an den leiblichen Eltern drauf, wenn Sie selbst Kind sind, dann haben Sie ein Wesen mit einem Inneren, dessen vernarbten Wunden nie heilen wird.“

*Seine Augen öffneten sich und jeglicher Glanz war in diesem verschwunden. Nur ein dunkler, verschleierter Glanz lag darin.*

„Diese Worte haben mich an den Mord meiner Eltern erinnert. Und in diesem Zusammenhang fiel mir wieder, dass ich eine gerichtliche Vorladung nachkommen muss, die mich nach Bombay beordert. Ebenjene Vorladung, von der ich dir gestern am frühen Morgen in House Besprechungszimmer erzählt habe. Die gerichtliche Vorladung zur Identifikation des gefassten Mörders meiner Eltern und eine Aussage über den Todestag meiner Eltern zu machen müssen, ist eine wie ein in heißer Kohle erwärmte Machete, die einem aufs Gesicht gedrückt wird und unendliche Quallen bereitet. Jede einzelne Zelle meines Körpers ist von einem vom Herzen ausgehenden Lavastrom in Brand steckt worden und brennt mich gerade innerlich nieder.“

*Kutner Worte waren brachial. Brachial ehrlich. Und plötzlich war seine bisher noch so mühsam beherrschte Stimme nicht mehr so ruhig, denn es brach einem Vulkanausbruch gleichend folgendes aus ihm hervor.*

„Diese verdammte Vorladung! Der Grund, warum ich gestern später zur Arbeit gekommen bin. Alleine schaffe ich es nicht den Bastard zu identifizieren, der meine Eltern erschossen hat. Sein Gesicht werde ich nie vergessen, nachdem ich aus meiner versteckten Ecke hervor gelugt habe und nachsehen wollte, wie es um meine Eltern bestellt war, nachdem die Schüsse gefallen sind. In meinen Träumen taucht es immer hämisch lachend, wenn meine Mutter die Augen schließt und für immer einschläft.“

*Und so jäh, wieder der Ausbruch gekommen war, so jäh verschwand er auch wieder. Und damit fiel Kutner in sich zusammen. Überrollt von seinem abgeschotteten Schmerz und unterdrückten Emotionen. Unfähig weitere Worte zu sagen, wurde ihm wieder einmal klar, warum er seine Emotionen nicht unterdrücken durfte und Remy es auch nicht tun sollte. Denn sie würden sie genau wie jetzt gerade eben ihn auch sie niederreißen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Aug 16, 2009 8:17 pm

Gänge, Aufzüge, Toiletten (continued)Remy Kutner

Remy *Bei seiner ersten Aussage fühlte sich Remy etwas ausgeschloßen. Sie war hier um ihm zu helfen, doch er wusste eigentlich, dass sie das nicht konnte. Er wartete auf Hilfe von einem alten Freund. Kannte sie ihn zu wenig? Aber eigentlich, so dachte Remy dann, war es doch nur gut, wenn ihm überhaupt jemand helfen konnte. Sie, Remy war nur eine Ärztin, genau wie er, wahrscheinlich hatte sie zuwenig Einfluss, doch der Mann schien eben solchen Einfluss zu haben. Aber das war gut, Kutner sollte geholfen werden, wenn er Hilfe brauchte, egal von wem, denn er hatte es nicht verdient, so unglücklich zu sein.*

"Keine Angst, ich weiß, dass das Leben nicht nur aus Märchen mit Happy End besteht!"

*Meinte Remy dann, als Aufmunterung, ihr die Gesichte zu erzählen. Sie lauschte Kutner´s Worten aufmerksam.*

"Ja, ich kann mir vorstellen, dass dieses Gespräch eben mit Cameron und natürlich auch diese Vorladung deine Erinnerungen wieder hoch gerufen haben und ich kann mir nur vorstellen, wie schlimm das alles für dich gewesen sein muss und sein muss. Letzten Endes musst du diesen Weg mit er Vorladung und dem ganzen drum herum alleine gehen, alles mit dir selbst ausmachen, weil keiner weiß, wie es in deinem Innersten aussieht. Aber Lawrence, du bist nie alleine! Du hast Freunde wie den Mann von dem du eben gesprochen hast und...du hast mich! Du selbst bist ein herzensguter Mensch und wenn du uns brauchst, dann sind wir da, dass musst du wissen und darfst du nie vergessen, dass immer jemand da ist, der dir hilft! Und vielleicht wird es dadurch etwas leichter für dich, dass hoffe ich zumindest!"

*Erklärte sie ihm dann ganz liebevoll und ernstgemeint. Als er dann ausgesprochen hat nahm sie ihn in ihre Arme und hielt ihn, versuchte ihm mit der Umarmung möglichst viel Kraft und Sicherheit zu geben. Da war etwas, was Remy plötzlich wieder beschäftigte, es war die Tatsache, dass sie sich mit Kutner immer besser verstand, sie sollte sich nichts vormachen, sie liebte ihn, und er hatte ihr auch schon gesagt, dass er sie liebte. Alles schien damit perfekt zu sein, Remy endlich nicht mehr alleine, Kutner glücklich...doch jetzt kamen Remy´s alte Zweifel weider auf, sie sollte sich an niemand zu sehr binden, da sie eine tötliche Krankheit hat und irgendwann, früher als normal nicht mehr da war. Kutner hatte bereits seine Eltern verlohren, wenn er sie wirklich liebte, dann würde er irgendwann mit ihr eine weitere schlimme Geschichte durchmachen müssen.

Kutner war in dieser Hinsicht schon so beladen, sie konnte ihm das nicht zu muten...sollte sie sich von ihm trennen, bevor es noch länger ging? War es dann vielleicht nicht so schlimm für ihn?
Doch sie liebte ihn, wenn sie es nicht tat, war das dann egoistisch von ihr? Natürlich war es das, aber sie konnte jetzt unmöglich auch noch damit anfangen, das würde sie auf heute Abend verschieben. Jetzt war Kutner sowieso schon am Boden und dann sollten sie ja auch noch diese schlimmen Neuigkeiten an die Patienten und Angehörigen verkünden.*

Kutner Kutner spürte die Kraft und die Geborgenheit, die sie in die Umarmung legte. Er legte seinen Kopf auf ihre Schulter und genoss stillschweigend ihre Umarmung. Dabei war es, als könnte er ihre Gedanken hören. Er flüsterte ihr in ihr Ohr.

„Ich weiß und werde es nie vergessen, dass ich nicht alleine bin, dass ich dich habe und dass du für mich da bist, wenn ich dich brauche. Und das gibt mir unglaublichen Halt und Kraft, mein Schatz. Und bitte spiele nicht mit dem Gedanken mich zu verlassen. Ich habe dir heute Morgen im Labor folgendes gesagt: ‚Es ist freier Wille meinerseits und meine freie Entscheidung dich zu begleiten. Ich weiß ganz genau auf welchen Pfad ich mich da begebe und welche Konsequenzen er hat. Aber meine Entscheidung ist gefallen und sie steht. Nichts was du sagst oder tust, wird meine Entscheidung ändern. Die Nacht ist so schwarz und so schwer, doch unsere Liebe erleuchtet das Dunkel. Und deshalb werde ich an deiner Seite bis zum bitteren Ende bleiben. Bis das der Tod uns scheidet!!!‘ Und zu diesen Worten stehe ich immer noch!“

Er hob seinen Kopf an und blickte ihr ganz ernst in die Augen, während seine zitternde Hand ihre Wange streichelte.

„Die Erkenntnis, dass ich nicht alleine einen schweren Schicksalsschlag in meiner Kindheit erlebt habe, macht mir das Leben enorm leichter. Ich werde an deiner Seite bleiben, bist du gegangen bist. Ich bin mir sehr wohl bewusst, was die Krankheit mit dir anstellen wird. Und ich werde damit leben können, da ich dank des Karmas wiedergeboren werde. Ich liebe dich so sehr und werde dich immer so in Erinnerung halten, wie du bist. Eine wunderschöne Frau, deren Geist, deren Wärme und dessen Charme mein Herz zum Leuchten bringt. Eine Frau, die meine Gefühle und Emotionen wieder in positive Fahrwasser leitet, wenn ich down bin. Eine Frau, die mir den Verstand raubt und doch mit ihrer Klugheit erleuchtet. Ich liebe dich und werde es immer tun!!!“

Er küsste sie mit der ganzen Liebe seines Herzens. Dann begann er ihr doch von Admiral Smith zu erzählen und zu erklären, warum er nicht ins Detail gehen will und darf, was ihre Mithilfe betraf.

„Den Mann, den ich angerufen habe und auf dessen Rückruf ich warte, ist Admiral John Smith. Der Admiral ist der Chief of Naval Operations (kurz CNO, dt. etwa: Chef der Marineoperationen), der ranghöchste Offizier und Admiralstabschef der US Navy. Als Mitglied der Joint Chiefs of Staff (JCS), dem vereinigten Generalstab der US-Streitkräfte, ist der CNO der Hauptberater des Präsidenten in Marinefragen, verantwortlich für die Ressourcenverteilung in der US Navy und die operative Einsatzfähigkeit der ihm unterstellten Streitkräfte. Ich habe ihm und seinem Sohn einst das Leben gerettet. Doch die Umstände dieser Rettung sind dermaßen grausam, dass ich Sie dir nicht zumuten will. Mir selbst läuft es immer wieder eisig den Rücken runter, wenn ich an das Ereignis zurückdenke. Zudem darf ich dir nicht davon erzählen, da ich eine Geheimhaltungsverpflichtung unterschrieben habe, bei deren Zuwiderhandlung mir ernsthafte Konsequenzen drohen. Ich bin nach wie vor an dieses Dokument und deren Inhalt gebunden. Ich weiß, dass du mir helfen willst und du dich gerade ausgeschlossen fühlst. Aber gerade wegen den dramatischen Umständen der Rettung von Admiral Smith, der mich nach wie vor bindenden Geheimhaltungserklärung und den schwer zu fassenden Kreisen der Macht, in der Admiral verkehrt, kann und muss ich mit dem Admiral alleine interagieren.“

In diesem Moment vibrierte es in seiner Hosentasche. Es war sein iPhone, dass ihm Admiral Smith zur Verfügung gestellt hatte. Obwohl sein iPhone ausgeschaltet war, hat es sich dank einer innovativen Funktion selbst eingeschaltet. Kutners Smartphone war kein gewöhnliches, denn dank spezieller Codes und Unterprogramme verfügte es über innovative Funktionen wie die gerade genannte Selbstaktivierungsfunktion. Kutner zog das Gerät aus der Tasche, las die Buchstabenkombination ‚AJS PSL‘ im Display und wusste sofort, das hinter der Kombination „Admiral John Smith Private Secured Line stand. Er gab den Code ein, der die verschlüsselte Privatleitung an seinem Ende freigab und meldete sich sofort, als die Leitung stand.

„Kutner.“

„Smith. Alles in Ordnung, Lawrence?“

Fragte ihn die tiefe, sonore, befehlsgewohnte Bassstimme des Admirals. Auch wenn Kutner per Du mit dem Admirals war, nahm sein Körper eine stramme Hab-Acht-Stellung ein und seine Stimme wechselte in den militärischen Sprachjargon, sobald er mit dem Admiral sprach. Das war sein Zeichen des Respekts vor dem Amt des Admirals und der Ehrerbietung vor der persönlichen Integrität seines Mentors.

„Nein, Sir!“

„Bist du allein, so dass wir uns ungestört und vor allem alleine unterhalten können?“

„Nein, Sir!“

„Dann such dir einen Ort, an dem wir uns ungestört unterhalten können. Ich melde mich in zehn Minuten wieder.“

„Verstanden, Sir!“

Die Verbindung war beendet und Kutner wandte sich an Remy. Der dunkle Glanz in seinen Augen war verschwunden und eine leichte Aura von Hoffnung umgab ihn. Einerseits wegen Remys Worten und Umarmung, andererseits weil ihn den Admiral alleine sprechen wollte, was bedeutete, dass er eine Lösung hatte.

„Das war Admiral Smith. Ich muss mit ihm alleine sprechen. Daher werde ich dich jetzt hier leider verlassen müssen. Ich habe Foreman gefragt, was man wegen der Migräne und der Demez im Fall von CADASIL machen kann. Er sagte zu mir: ‚ ASS zur Schlaganfallprophylaxe, übliche Migränebehandlung, Antidepressiva, Krankengymnastik. Rehabilitationsbehandlungen sind je nach Symptomatik indiziert. Von Marcumar wird bei erhöhtem Blutungsrisiko abgeraten. Donezepil hat in einer Multicenterstudie keine sichere Wirkung gezeigt. Eine Heilung ist nicht möglich. Sprechen sie mit der Patientin. Eine Patientenverfügung ist mehr als sinnvoll.‘ Das solltest du wissen, wenn du mit Amelia Knightleys Mutter und ihrer Tochter redest. Ich muss dich jetzt leider verlassen. Aber ich komme wieder. Versprochen.“

Kutner zog Remy zu sich heran, umarmte sie liebevoll und küsste sie leidenschaftlich.

„Ich liebe dich, Remy Hadley!!!“

meinte er total ernst, während er sich von ihr und löste und verschwand, um einen Ort auf zu suchen, an dem er alleine und ungestört war. Als er diesen Ort gefunden hatte, sprach er lange und intensiv mit dem Admiral. Er schenkte dem Admiral reinen Weinen ein und offenbarte ihm sein komplettes Innenleben. Es kam ihm vor, als würde er Ballast abwerfen und daher füllte er sich viel besser, als er seinen Monolog beendet hatte. Der Admiral seinerseits fand warme, aufbauende Worte für ihn und instruierte Kutner sehr genau, was er zu tun hatte. Nachdem dies erledigt war, bat er dem Admiral etwas sehr Persönliches. Kutner wusste, dass Remy und er einen Tag nächste Woche frei hatten. Was sie beide dringend brauchten, war ein Ortswechsel um abschalten zu können, wieder auf die Beine zu kommen und auch um Zeit füreinander zu haben. Der Admiral war mehr als Willens Kutner seine Penthouse Wohnung an der 5th Avenue in direkter Nähe der grünen Lunge des Big Apples zu überlassen. Kutner dankte dem Admiral für alles, trennte die Verbindung und ließ das Handy in der Tasche verschwinden. Dann machte er sich auf den Weg zum Park in der Nähe des PPTH, um sich dort mit dem geheimnisvollen Mann zu treffen, den ihm Admiral Smith genannt hatte: Nathaniel Frederick Klein.
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