Princeton Plainsboro Teaching Hospital

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 Zusammenfassung Tag 2

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 3:08 am

*Cameron hatte gar keine Chance Chase zu antworten, denn er war schon nach draussen gegangen.
Auch während der Fahrt sprachen sie kein Wort.
Cameron wollte Chase nicht verletzen, sie merkte, dass er nicht sorecht wusste, warum sie nun mit House reden wollte.
Als sie auf dem Parkplatz ankamen, stieg sie aus.*

"Ja, ich meine es ernst. Ich weiss, du wirst jetzt sagen, dass er mich mit einer miesen Antwort fortschicken wird, aber einen Versuch ist es Wert"

*Sie schloss die Autotüre und wartete bis Chase ausgestiegen war.*

"Hattest du nicht auch mehr, nicht gerade Freude, aber mehr Lust hier zu arbeiten, als wir noch mit ihm Fälle lösen konnten? Es war einfach eine Abwechslung und ich kann es nicht oft genug sagen, dass ich am Morgen in diese Notfallstation kommen und einfach wieder nach Hause möchte"

*Cameron wartete, ob Chase ihr zustimmen würde.*

"Ich weiss, was dich bedrückt, aber wirklich ich fühle nichts mehr für ihn, hab keine Angst, ich liebe nur dich"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 3:16 am

PATIENTENZIMMER HOUSE

*Holmes schlief tief und fest, als ihn plötzlich ein leichter Luftzug aus seines Träumen riss. Er blinzelte und sah mit noch verschwommenen Augen die Umrisse einer Gestalt, die an seinem Bett stand und sich zu seinem Bein gebeugt hatte, das nicht mehr von der Bettdecke bedeckt war. Er erschrak und setzte sich ruckartig auf.

"Wer sind Sie und was machen Sie an meinem Bein?"

*fragte er die Gestalt. Er wischte sich über die Augen und blickte dann erneut hin. Er sah eine ältere Krankenschwester, die ihm anscheinend den Katheterbeutel ausleeren wollte und es dabei anscheinend nicht für nötig hielt einen Patienten vorher aufzuwecken. Als Holmes sie dann mit gerunzelter Stirn und einer Mischung aus Genervtheit und etwas Arroganz ansah, musste er fast den Kopf schütteln, als ihn die Krankenschwester angrinste, als hätte sie die andere Seite der Macht oder ähnliches erlangt.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 3:16 am

"Guten Morgen, junger Mann! Ich bin Schwester Dolores und ich tue was getan werden muss! Wie geht's uns denn heute morgen? Ich habe gehört, sie haben sich tollkühn diesem Rabauken in den Weg gestellt, der sich an Miss Kingsley vergreifen wollte, und haben von ihm eines mir dem Messer abbekommen!"

*Voller Begeisterung tätschelte sie Holmes die Wange.*

"Da soll noch einer sagen, es gäbe keine Helden mehr! Brav, mein Junge!"

*Sie strahlte den jungen Arzt an, als hätte sie das siebte Weltwunder vor sich.*

"Und schämen brauchen wir uns auch nicht, was glauben sie, wieviele Schnidelwütze ich in meinem Leben schon gesehen habe!"

*Sie brach in ein beinahe hysterisches Kichern im Ultraschallbereich aus, das in den Ohren schrillte wie eine Alarmsirene, während sie einen neuen Beutel an dem Katheter befestigte.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 3:16 am

*Kelly zuckte zusammen. Die Stimmfrequenz dieser Frau lag definitiv jenseits der Schmerzgrenze...! Und die Geschwindigkeit, in der sie ihre Worte wie kleine Pfeile in den Gehörgang abschoss, war geradezu bewundernswert. Kelly konnte sich auch nicht erinnern, je irgendwen so derart schnell kichern gehört zu haben. Die einzelnen hi-hi-his kamen so rasch hintereinander, dass sich der Verdacht aufdrängte, Schwester Dolores gehörte einer eigenen Gattung Mensch an, die möglicherweise aus einer Kreuzung mit einer Nilgans (Alopochen aegyptiacus) hervorgegangen war.
Im Augenblick hielt sich ihr Mitgefühl für Gregory House in etwa die Waage mit der für Michael Holmes, dessen Gesichtsausdruck Bände sprach. Auf diesen Fan hätte er wahrscheinlich gern verzichtet...!*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 3:17 am

*Holmes wusste gerade nicht, ob er noch träumte oder ob er schon in der Realität war. Er wischte sich noch einmal kräftig über die Augen und als er sie wieder öffnete erkannte er zu seinem Erschrecken, das die exaltierte Krankenschwester immer noch anwesend war. Genervt lies er etwas Luft entweichen und antwortete ihr dann*

"Jaja das mag alles schon sein. Deswegen muss ich aber auch nicht vor meiner Kollegin und meinem Chef Exhibitionist spielen"

*Nach dem entnervten Kommentar zog er sich seinen Mantel wieder über. In Gedanken dachte er sich "Schmiert mir mal bitte einer eine. Ich glaubs ja nicht"*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 3:17 am

*Kelly, die sich ein Grinsen ihrerseits nicht, eine passende Bemerkung aber doch gerade noch verkneifen konnte, wandte sich diskret, (und eine Sekunde zu spät), ab. Beinahe hätte sie geantwortet, dass es da tatsächlich nichts gab, dessen er sich hätte schämen müssen, aber mit einiger Sicherheit damit das genaue Gegenteil erreicht, seinem hinreißend verdatterten Gesicht nach zu urteilen. Für einen Moment glomm in ihren Gedanken die Frage auf, welche der Schwestern sie mehr zum Teufel wünschte, Dolores- oder Kim Wonder!

Sich selbst zur Raison rufend räusperte sie sich kurz und wandte sich wieder Dr. House zu:*

"Dann bin ich ja beruhigt. Also ich bin dann mal weg. Bis später! Bye!"

*Sie winkte ihm kurz zu und warf auch Dr. Holmes noch ein mitfühlendes (und einem Grinsen nicht ganz unähnliches) Lächeln zu und ging zur Tür.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 3:30 am

*Gregory betrachtete die Szenerie mit einem stillen Schmunzeln und sah den Moment zur Flucht gekommen, als Kelly Aubrey sich verabschiedete und zur Tür ging. Auf ihr*

"Also ich bin dann mal weg. Bis später! Bye!"

*setzte sich Gregory beschwingt auf und stellte die Beine auf den Boden. Er steckte seine Füße in die bereitgestellten Krankenhauslatschen und war überrascht, wie bequem sie waren. So sahen die Dinger gar nicht aus... Dann griff er zielischer nach seinem Stock, der rechts neben seinem Bett lehnte und sagte:*

"Ich auch!"

*Mit diesen Worten startete er den ersten Versuch, aufzustehen. Es war noch sehr ungewohnt, und so fiel er auf die Matratze zurück. Es tat jedoch nicht weh, was ihn dazu brachte, es gleich noch einmal zu versuchen. Jetzt stand Gregory tatsächlich und es war ein nie gekanntes Gefühl... eigentlich Nicht-Gefühl, denn sein Oberschenkel gab Ruhe. Vorsichtshalber beschloss er, dennoch den Stock zu benutzen.

Da seine Beinmuskulatur auch ohne Schmerz verstümmelt war, hinkte er um das Bett herum auf den Infusionsständer zu und griff nach dem Infusionsbeutel; dessen Inhalt sollte ihm dabei helfen, die Entzugserscheinungen in den Griff zu bekommen. Ein wenig tat er das auch, aber bei weitem nicht genügend...
Er hängte ihn ab und nahm ihn in die linke Hand, aufrecht, natürlich, damit der Inhalt weiter laufen konnte. Er grinste Holmes und Dursley an und flötete:*

"Dann will ich das glückliche Paar nicht länger stören!"

*Sein Gesicht spiegelte höchstes Amusement wider, als er nun seinerseits auf die Tür zuhinkte. Plötzlich machte er noch einmal kehrt und kramte in seiner Jeans... sein Pager. Diesen bugsierte er in die linke Hand zur Infusion und trat dann die "Flucht" aus der Tür heraus an. Er musste nach Knightley sehen.
Jetzt!
Denn der Bericht Kutners, Dreizehns und Taubs vom Vorabend ließ ihm einfach keine Ruhe.

Dementsprechend zielstrebig verließ er das gemeinsame Zimmer und war heilfroh, Dursley entkommen zu sein. Knightley's Zimmer war nicht weit entfernt, er musste sehen, wie es ihr ging.*



PATIENTENZIMMER KNIGHTLEY

*Hinkender Weise und in seinem Krankenhausnachthemd einen komischen Anblick bietend bog House um die Ecke und schon durch die halbgeschlossenen Lamellen konnte er sehen, dass es der schönen, jungen Patientin alles andere als gut ging. Er schob mit dem Stock die Tür auf und betrat - halbwegs leise - das Zimmer. An verschiedenen Stellen ihres Körpers waren blutige Bandagen angebracht.

Irgendetwas gefiel ihm an der Frau nicht. Er kniff die Augen zusammen und versuchte krampfhaft, drauf zu kommen, was das war. Er humpelte ein Stück näher heran und betrachtete sie noch einmal intensiv. Es störte ihn enorm, dass er keine Hand frei hatte. So hängte er seine Infusion neben die von Knightley und legte seinen Pager auf den Nachttisch. Danach griff er ihre Decke und hob sie leicht an. Und da sah er es... die Nekrose hatte sich verschlimmert.

Der Diagnostiker konnte einige blutige Stellen unter ihrem Nachthemd gut erkennen. Er bemerkte nicht, wie sie aufwachte.*

"Dr. House?"

*sagte sie leise, während ihre Augen ihn müde musterten.*

"Sie sind doch hier?"

*Die Medikamente gegen den Schmerz hatten sie offensichtlich ein wenig benebelt, zudem war sie eben aufgewacht.*

"Wenn das so weiter geht, dann sind Sie es nicht mehr lange..."

*murmelte Gregory nachdenklich und hob nun auch ihr Nachthemd an. Auf ihrem Bauch waren zwei blutige - wenn auch kleine, schwarzumrandete Stellen... aber natürlich!!*

"Wie konnte ich nur so dämlich sein!!"

*entfuhr es Gregory, als er das Nachthemd wieder dorthin platzierte wo es zuvor gewesen war.*

"Was?"

*nuschelte Knightley mit halbgeschlossenen Augen, sie war dem Himmel sei Dank nicht ganz bei Sinnen.*

"Nichts für Sie, träumen Sie weiter, Dornröschen... ich muss eben den guten Feen in den Arsch treten!"

*antwortete Gregory und griff nach seinem Pager. Er wählte Taubs, Kutners, Foremans, Chases und Dreizehns Nummer an und tippte ein:*

"BEWEGEN SIE IHRE HINTERN IN DIE DIAGNOSTIK, FLOTT!"

*Dann nahm er seinen Infusionsbeutel wieder an sich und griff nach seinem Stock, um dann seinen Weg in die Diagnostik fortzusetzen... aber nicht, ohne sich vorher wenigstens eine Trainingshose zu beschaffen.*


GÄNGE

*Gregory hatte - recht flott - das Zimmer von Knightley verlassen und begab sich kurz in die Umzugskabinen der Rehaabteilung, wo er einem armen Patienten, der ungefähr House's Hosengröße hatte, seine Trainingshose in Novembergrau klaute. Auch wenn sie elegante, weiße Streifen an der Seite hatte, sah Gregory nicht weniger seltsam aus, als er in der flatterigen Trainingshose und dem weißen Nachthemd mit blauen Rauten darauf - die Fusion und den Pager in der linken Hand haltend - über die Gänge stieb.

Eine etwas ältere Ärztin zog pikiert die Mundwinkel nach unten, als sie mit Gregory den Aufzug teilen musste. Dabei fiel ihr Blick auf den halbentblößten Rücken, die etwas zu große Trainingshose und die weißen Krankenhauslatschen, kombiniert mit Gregory's zerrupftem Aussehen, seinem Stock und der Infusion in der Hand.

Alles in allem sah er unmöglich aus und er tat wieder einmal, was man eigentlich nicht darf/ soll. Als er den Blick der - leicht übernächtigten - Ärztin bemerkte, sagte er:*

"Sie sehen wirklich unterbeschäftigt aus, so die Hüfte abwärts! Jede Nacht nur Komapatienten, die eh nicht widersprechen können... wer weiß, was Sie denen so vorführen, wenn sonst keiner schaut!"

*Ein äußerst empörtes*

"Arschloch!"

*war das einzige, das Gregory als Antwort bekam, als er nur eine Sekunde später ungerührt den Aufzug verließ und auf sein Diagnostikzimmer zusteuerte.*


DIAGNOSTIKZIMMER HOUSE

*Die seltsamen Blicke der Krankenpfleger und Kollegen, die er auf seinem Weg erntete, war er bereits gewohnt. Er zog schwungvoll die Tür auf und rief einem jungen, amüsierten Krankenpfleger zu:*

"Schaffen Sie mal 'nen Infusionsständer her, ich hab keinen Bock, das Ding hier die ganze Zeit in die Luft zu halten, da bekommt man ja 'nen steifen Arm!"

*Mit diesen Worten setzte er sich an die Spitze des Tisches und wartete auf sein Team.*


Zuletzt von Klinikleitung am So Jun 21, 2009 9:52 pm bearbeitet; insgesamt 10-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 4:03 am

WOHNUNG TAUB

*Von einem leichten summen wurde Taub langsam wach. Eine warme Hand lag auf seinen Brustkorb. Er blitzelte kurz und stellte den Störenfried von Wecker aus. Rachel war noch nicht wach kuschelte sich aber noch enger an ihn. Taub schmunzelte kurz sie war schon immer eine kleine Schmusekatze gewesen. Gerade das liebte er so sehr an ihr. Vorsichtig befreite er sich aus der Umklammerung. Dabei passte er auf sie nicht zu wecken. Sein Weg am frühen Morgen ging als erstes in die Küche wo er die Kaffeemaschine anstellte. Danach verschwand erstmal ins Bad wo er die morgendliche Dusche genoß. Von dem Kaffeegeruch wurde Rachel langsam wach. Sie blieb aber einfach liegen. Taub entschloss sich heute mal den Anzug Zuhause zu lassen. Er zog sich eine schwarze Hose und ein weißes Hemd an. Er deckte liebevoll den Frühstückstisch und weckte zärtlich seine Frau.*

"Hey Schatz. Ich hab dir Frühstück gemacht."

*Lächelte er sie an und küsste sie sanft. Die Zärtlichkeiten erwiderte Rachel und zog ihn näher zu sich.*

*Rachel hatte gerade angefangen sein Hemd wieder aufzuknöpfen als sein Pager piepte. Gleichzeitig seufzten beide schwer.*

"Dieser Mistkerl!"

*Fluchte er genervt. Nur weil der Kerl kein richtiges Privatleben hatte mußte er das Privatleben seiner Angestellten stören. Er fummelte den Pager aus seiner Tasche und sah drauf. Er seufzte schwer. Entschuldigt sah er seine Frau an. Rachel lächelte und küsste ihn sanft.*

"Nun mach schon um so schneller kannst du wieder hier sein."

*Taub lächelte und küsste sie noch mal zum Abschied. Er knöpfte unterwegs sein Hemd wieder zu und zog sich seine Schuhe an. An der Tür zog er seine Jacke an, nahm seine Tasche und die Autoschlüssel und machte sich auf den Weg zum Auto um ins Krankenhaus zu fahren. Auf dem Weg dahin fragte er sich was sie an einem Samstagmorgen in der Diagnostik sollten?*


Zuletzt von Klinikleitung am So Jun 07, 2009 7:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 5:13 pm

PATIENTENZIMMER HOUSE/ HOLMES

*Da klopfte es an der Türe und nach ein paar wenigen Augenblicken trat Kim, die Türe öffnent mit einem Tablett beladen das Zimmer.*

"Guten Morgen, Dr. House! Guten Morgen Dr. Holmes!"

*Meinte sie in angemessener Lautstärke ganz freundlich grinsend. Sie stellte House sein Frühstück hin und sah dabei, erst das dieser gar nicht da war. Dann deckte sie seinen Kaffee etwas ab, damit er warm blieb und ging hinüber zu Holmes, an dem sich ihre Kollegin gerade zu schaffen machte. Sie stellte auch ihm sein Frühstück auf das ausziehbare Nachttischchen.*

"Wie haben Sie geschlafen, Dr. Holmes? Wie fühlen Sie sich?"

*Fragte sie Holmes, unteranderem um ihn etwas von der Behandlung abzulenken.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 5:13 pm

*Holmes war froh, dass sich Dolores noch nicht so recht mit den Geschehnissen im Klaren war und nützte die Zeit um sich seine Wunde anzusehen. Er zog den Mantel leicht hoch und sah, dass sie schon viel besser aussah. Naja viel besser für eine Wunde am 2. Tag. Dann taste er leicht vom Becken aufwärts um die Wunde lokalisieren zu können. Bis jetzt hatte er noch keine Gelegenheit das genau zu tun. Beim Hüftknochen angekommen, waren es noch ca. 2 Fingerbreiten bis zu seinem roten mit Streifenpflaster abgeklebten Strich, der von dem Schnitt übergeblieben war. Als er die Wunde betrachtete, fiel ihm auf, dass die Narbe relativ lang war. Eine normale Taschenmesserklinge, wie auch die vom Tatwerkzeug des Proleten war ca. 1,5 cm breit. Die Narbe war aber etwa das doppelte lang. Er konnte zwar nicht genau hinsehen, da die Verbandsstreifen viel abdeckten aber diese lange Narbe deutete auf einen schrägen Schnitt hin. Glücklicherweise war oberhalb des Os ilium eine Fläche, die lediglich mit seitlichen Bauchmuskeln abgedeckt war. Trotz der Tatsache, dass die seitlichen Bauchmuskeln beim Gehen nur wenig beansprucht werden, folgte er Dr. House nicht, da auch die zwangsweise hebenden Beckenbewegungen beim Gehen Druck auf die Wunde ausüben könnten.
Da sah er, dass Kim herein kam. Sie hatte 2 Tabletts mit Frühstück geladen und hatte somit Holmes unbewussten Drang nach Nahrungsaufnahme, der er beim nachdenken wieder verdrängt hatte, nahezu erraten.*

"Gute Morgen, Kim. Ich fühle mich schon viel besser, danke der Nachfrage."

*Auf die Frage, wie er geschlafen habe antwortete er nicht, da er sich sonst wieder an den unangenehmen Weckdienst und somit auch an die nervige Krankenschwester, die neben seinem Bett stand erinnern würde. Diese stand nämlich gerade mit einem Katheterbeutel in der rechten Hand da und kontrollierte die Infusion. Glücklicherweise konnte sie ja nicht stundenlang mit einem Beutel, der mit warmen, gelben Urin, das Holmes in der Nacht entronnen war, da stehen. Dies lies in ihm ein Quäntchen Hoffnung hervorquillen, während er hoch erfreut sein Frühstück in Empfang nahm. Er würde zwar zu gerne House nacheilen um zu sehen, wem er gerade zur Last fallen würde, aber jetzt wollte er erstmal essen. Sein Blutzuckerspiegel musste etwas in die höhe kommen und da der Blutzuckerspiegel nicht nach dem Geschmack geht, würde ihn das Krankenhausessen genauso high machen, wie die leckeren Sachen, die Holmes zuhause für den heutigen Tag als Frühstück deponiert hatte.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 5:14 pm

"Nun, dann essen Sie mal schön ihr Frühstück, damit Sie wieder zu Kräften kommen!"

*flötete Dolores und trug den Katheterbeutel wie eine Trophäe vor sich her ins Klo um ihn auszuleeren. Dann verließ sie voller Tatendrang den Raum, um sich anderen Patienten zu widmen.*

*Kim sah ihrer Kollegin nach und wandt sich dann freundlichst grinsend wieder an Holmes.*

"Ansonsten passt alles, Herr Dr. Holmes?"

*Fragte sie dann äußerst ehrlich und hilfsbereit nach. Sie grinste innerlich über Dolores, sie war...so total anders als sie.*

*Holmes grinste Kim ebenso ausdrucksstark entgegen. Die Abwesenheit von Schwester Dolores hatte ihm wieder ein bisschen in seiner Erwartungshaltung gestärkt. Solche neuen Perspektiven können schon mal durchaus wie eine Endorphinbombe wirken, die einem grinsen und lächeln lässt, dass es schon fast lächerlich wird. Er äußerte mit hochgezogenen Mundrändern und dadurch verursacht kleinen Grübchen:

"Alles wunderbar Schwester Kim. Wenn Sie mir auch noch Gesellschaft leisten würden, wäre sogar alles perfekt."

Er grinste sie weiterhin an und fügte hinzu.

"Sie können auch etwas von meinem Frühstück haben. Man sieht ja, dass ich nicht so der Vielessertyp bin"

*Kim grinste weiterhin.*

"Was so etwas angeht halte ich mich zurück, ich bin nämlich der Vielessertyp und nur froh, dass das bei mir noch nicht anschlägt, wenn es wirklich mal so weit kommen sollte...!"

*Sie machte scherzhaft, alles sagende große Augen.*

"Ich kann gerne etwas hier bei ihnen bleiben, die anderen haben ihr Frühstück schon alle und nun muss ich erstmal warten, bis alle wieder damit fertig sind, aber ihr Essen...essen sie mal lieber schön selbst! Sonst verbreitet meine Kollegin noch das Gerücht, ich kann mir nicht genug zu essen kaufen, weshalb ich auch so schlank bin und esse dann aber unseren Patienten alles weg!"


*Kim musste kurz lachen, nachdem sie ihm das so trocken unterbreitet hatte, als würde sie es selbst schon glauben.*

*Holmes musste auf den Kommentar hin lachen. Dann wandte er seinen Blick zu dem Tablett auf dem Tisch. Semmel, Wurst, Kaffe, ein Joghurt und auch ein Apfel lagen auf der weißen Platte. Er beobachtete die Nahrungsmittel eine weile, dann nahm er den Apfel und hielt ihn Kim hin.*

"Ich denke wegen eines Apfels wird Schwester Dolores keinen Artikel für die Klinikzeitung schreiben. Wenn es so etwas überhaupt gibt."

*Mit diesen Worten rutschte er im Bett etwas zur Seite, damit sich Kim an den Bettrand setzen konnte, denn der Stuhl, der sonst immer hier stand, befand sich momentan neben House's Bett.*

"Naja, wenn sie mich so sehr dazu zwingen, sie lassen mir ja fast gar keine Wahl!"

*Grinste Kim dann und deutete auf den Stuhl.*

"Also, ich könnte auch-..."

*Doch da setzte sie sich schon an seine Bettkante, nahm mit einem dankbaren Nicken den Apfel von Holmes und grinste kurz zu ihm, sah ihn kurz darauf jedoch schon ganz besorgt an.*

"Liegen sie auch gut? Sie sollen keine Schmerzen haben, nur weil ich hier Platz in Anspruch nehme!"

*Meinte sie dann sofort.*

*Holmes schaute weiterhin freundlich und nahm sich auch etwas zu essen. Dann schaute er zu Kim, die ihn sorgenvoll ansah und antwortete:*

"Ach ich liege gut hier. Wenn Sie hier den Platz nicht in Anspruch nehmen würde, wäre ich ja ganz allein hier und dann wäre der Schmerz wohl der einzige Reiz auf den ich mich konzentrieren könnte"

*Holmes grinste und hoffte, dass Kim die Anspielung richtig verstanden hatte.*

*Kim aß ihr eben abgebissenes Stück Apfel hinutner und sah ihn dann unschuldig an.*

"So!?! Und was haben Sie so noch für Reize?"

*Wollte sie dann mit einem überaus fragenden Blick wissen, wobei sie sich stark ein breites Grinsen verkneifen musste und biss dann erneut von ihrem Apfel, der eigentlich der von Holmes war, ab.*

*Holmes musste kurz lachen. Bis jetzt hatte ihn noch niemand nach seinen Reizen gefragt. Auch seine bisherigen Freundinnen, die ihn meist verlassen hatten, weil er neben dem Studium nicht rund um die Uhr für sie da sein konnte, hatten ihn noch nicht auf seine Reize angesprochen. In den letzten Jahren schien er schon vergessen zu haben, dass er überhaupt Reize hatte. Er kehrte sogar kurz in sich um festzustellen, was er denn für Reize hatte. Doch seine Forschung nach Reizen stieß immer nur auf Reize, die er nicht für wichtig oder nicht für so ausgeprägt hielt sie zu erwähnen. Er wollte und konnte Kim aber jetzt nicht antworten, dass er sich aus irgendwelchen Gründen für gar nicht reizvoll hielt. Selbstmitleid oder sonstiges war jetzt nicht angebracht. Oder sollte er doch ehrlich sein? Er lächelte zurück und antwortete in seiner typischen freundlichen Art:

"Sicher nicht so viele, wie Sie"

*er lächelte und zwinkerte ihr mit einem Auge freundlich zu*

*Kim sah auf Holmes und nachdem sie ihren Bissen den sie eben erneut von dem Apfel genommen hatte runter geschluckt hatte, lächelte sie erneut.*

"Na seinen sie sich da mal nicht zu sicher!"

*Ermahnte sie ihn dann.*

"Ok, Themawechsel, sie sind auch neu hier, oder? Ich würde jetzt ja sagen, ich habe sie hier noch nie gesehen, aber... das hätte keinen Sinn, weil ich ja selbst neu hier bin!"

*Kim lachte kurz auf.*

"Ich will ja jetzt nicht zu neugierig erscheinen, aber welches Fachgebiet haben sie!?!"

*Fragte sie ihn dann ehrlich interessiert.*

"Ja ich bin neu hier. Heute ist mein zweiter Tag"

*sagte er amüsiert über die Ironie, dass er bereits an seinem ersten Arbeitstag Patient geworden war anstatt sich um seine Patienten zu kümmern.*

"Achja, mein Fachgebiet ist die innere Medizin. Ich bin aber auch Allgemeinmediziner."

*Holmes grinste zu Kim, wenn auch nicht ganz ohne Stolz auf die Karriere, die er sich selbst hart erarbeitet hatte.*


Zuletzt von Klinikleitung am Mi Jun 10, 2009 1:57 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 7:41 pm

"Und da dachten sie sich, es könnte nicht schaden sich das ganze hier erstmal aus der Sicht des Patienten anzusehen!? Das kann ich verstehen, wirklich schlau so etwas!"

*Kim musste grinsen und sah ihn an.*

"Beachtlich, und das in ihrem Alter! Darf ich sie fragen, was sie dazu brachte unter House weitermachen zu wollen?"

"House ist der beste Diagnostiker im ganzen Land. Wer würde nicht unter ihm lernen wollen?"

*Holmes war mit diesen Worten mit seinem Frühstück fertig geworden und schenkte sich etwas Kaffee in die Tasse ein. Er tat einiges an Milch dazu, da er keinen starken Kaffee mochte. In den Belangen war er eher der Milchschaumtyp. Langsam setzte er an der Kaffeetasse an, um sich nicht zu verbrennen.*

"Ja, da haben Sie natürlich recht!"

*Kim nickte.*

"Auf die eine Stelle gab es auch sicher viele Bewerber! Sie müssen sehr interesant für ihn gewesen sein, um Sie zu bekommen!"

*Meinte sie dann und sah ihn an.*

"Noch so ein Milchkaffetyp!"

*Lachte sie dann, warf den Apfelkern in den Abfall neben dem Bett und stand dann auf.*

"Es war wirklich schön, mich erneut so nett mit Ihnen zu unterhalten, aber ich muss jetzt leider wirklich arbeiten, und dann nach Hause gehen! Bin hundemüde..."

*Erklärte sie dann und ging zur Türe.*

"Oder, brauchen Sie noch etwas?"

*Fragte sie dann noch schnell.*

*Holmes setzte die Kaffeetasse ab, nachdem er einen Schluck getrunken hatte und erwiederte*

"Nein nein. Kümmern Sie sich ruhig um die anderen Kranken und Bedürftigen"

*Er grinste Kim nach, als sie das Zimmer verlies um sich um die anderen Patienten zu kümmern*

"Alles klar, dann bis später!"

*Meinte Kim dann ganz freundlich und verließ mit einem Grinsen auf dem Lippen das Krankenzimmer von House und Holmes.*


WOHNUNG MC LOUGHLIN

*Liz erschrak leicht, als sie spürte, dass Chester hinter ihr stand. Als er schließlich noch sein Kinn auf ihre Schulter legte und sich für das Gesagte rechtfertigte, drehte sie sich um und drückte ihn ein Stückchen von sich weg.*

"Weißt du, mir gefällt was du gesagt hast, aber ich sage sowas nicht einfach nach einer atemberaubenden Nacht oder weil ich Schmetterlinge im Bauch habe. Ich bin schon sehr oft einfach so sitzen gelassen worden und das möchte ich nicht. Schon gar nicht von dir."


*Den letzten Satz fügte sie etwas leiser hinzu.*

"Im Kühlschrank findest du alles, was man für einen guten Start in den Tag braucht. Ich werde schnell unter die Dusche springen. Brauche nur zehn Minuten. Und wenn du Lust hast kannst du mir ja etwas Gesellschaft leisten."

*Sie lächelte verschwörerisch und küsste ihn kurz auf die Nasenspitze, bevor sie ihn einfach stehen ließ und noch immer splitterfasernackt ins Badezimmer lief.
Es war nicht sonderlich groß, gerade einmal 10 m2, aber es reichte für Liz. Sie drehte schonmal den Hahn auf und das Wasser ströhmte aus dem Duschkopf direkt in die weiße Wanne. Liz legte zwei Handtücher und einen Morgenmantel zurecht, öffnete die Glastüre und ließ das lauwarm eingestellte Wasser auf ihre Haut herabperlen. Sie wusste, dass sie am Frühstückstisch klären musste, wie es weiterging, ob es weiterging und so weiter. Seufzend drehte sie sich zur Wand und hoffte dass er vielleicht auch mit unter die Dusche springen würde und sie ihn nicht verletzt hatte.*


Zuletzt von Klinikleitung am Do Jun 11, 2009 6:32 pm bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 7:52 pm

*Irgendwie wirkte Liz unsicher... sehr unsicher. Einerseits schubste sie ihn von sich weg, andererseits bat sie ihn, ihr ins Badezimmer zu folgen... spielte sie mit ihm? Chester zögerte kurz, dann entschied er, dass er wohl dranbleiben müsse, wenn er sie erobern wollte. Also verfolgte er sie in gebotenem Abstand und wartete, bis sie unter der Dusche stand. Erst nach einigen Momenten glitt er zu ihr in die kleine Kabine und schmiegte sich an sie. Dabei sagte er, gerade so laut, dass sie es gegen das Geräusch des Wassers hören konnte:*

"Ich mein es ernst... und ich will an Deiner Seite bleiben... immer! Wenn ich das jetzt nicht zeige, dann zeige ich es nie. Ich kenne mich..."

*Nach diesen Worten umfasste er sie von hinten und streichelte ihr - das warme Wasser genießend - über Oberschenkenl, Po, Vagina, Bauch und Brüste. Dann griff er nach dem Duschgel und verteilte ein bisschen davon auf seiner Hand. Er begann, sie einzuschäumen und lachte dabei. Wie wunderschön sie war. Das Wasser perlte ab von ihrer glatten Haut und er war glücklich, dass er ihr wieder so nah sein durfte.*

*Liz lächelte, als sie hörte, wie Chester zu ihr in die Dusche stieg. Es war ganz schön eng, aber sie genoss es sehr, dass er so nah bei ihr war und sie streichelte. Langsam drehte sie sich zu ihm herum und legte die Arme fest um ihn um ihn zu küssen. Es war ein langer, intensiever Kuss mit dem sie ihm auch ihre Gefühle zeigen wollte. Sie wusste nicht wirklich, ob er verstand was sie zum Ausdruck bringen wollte. Aber für diesen wunderschönen Moment zählte auch nicht das Verständnis sondern nur dieser Kuss. Langsam lies sie wieder von ihm ab. Sie blickte ihm tief in die Augen und lächelte leicht verträumt.*

"Tut mir leid, ich war einfach etwas, nennen wir es überrumpelt. Ich, ich weiß nicht, es ist schon etwas länger her, also ich."

*Mit einem Seufzen unterbrach sie ihr Stottern und blickte zu Boden. Sie wusste nicht wirklich, wie sie ihm sagen sollte, dass sie die gleichen Gefühle hatte, nur, dass sie nichts überstürzen wollte, besonders, da sie sich noch überhaupt nicht kannten.*

"Lass uns einander erstmal näher kennenlernen ja?"

*Immerhin hatte er einen Sohn und man konnte doch nicht einfach mit einer Frau hereinspaziert kommen, die man gerade ein paar Stunden kannte, mit ihr geschlafen hatte und um noch eines drauf zusetzen viel jünger war. Und was er noch nicht wusste, ein gewaltiges Alkoholproblem hatte. Wahrscheinlich würde er sie dafür verlassen, wie es schon so mancher getan hatte. Wieder blickte sie zu ihm auf und versuchte zu lächeln.*

*Er erwiderte ihren Kuss und spürte wie - nicht nur durch das warme Wasser - ein Schauer nach dem anderen über seinen Körper lief. Er liebte sie... wie auch immer das möglich war, aber er liebte sie. Er hörte ihr zu als sie mit ihm sprach und lächelte sie liebevoll an.*

"Ich verstehe Dich, Darling... mir geht es doch genau so. Ich will Dich kennenlernen, und ich will, dass Jason Dich kennenlernt. Ich möchte, dass Du Teil meines - bisher leeren - Lebens wirst. Ich will... Dich!"

*Mit diesen Worten schmiegte er sich wieder an sie und gab ihr erneut einen hingebungsvollen Kuss. Er war so ehrlich wie noch nie. Er wusste nicht, ob es Seelenverwandschaft gab. Doch hier schien es möglich zu sein.*

*Anders als erwartet reagierte Chester äusserst gelassen über Liz Ausführungen. Sie atmete beruhigt aus und kuschelte sich dann an ihn. Es war wirklich ungewohnt, dass ein Mann sie an seinem Leben teilhaben wollte, vorallem, da die beiden sich eigentlich überhaupt nicht kannten. Sie wusste nicht einmal ob er ein Teetrinker wie sie oder ein Kaffeetrinker war.*

"Naja solange du nicht darauf bestehst meine Großfamilie kennenzulernen? Vermutlich würde dich meine Grandma aufspießen und den Krähen im Garten zum Fras vorwerfen. Du bist Schotte und sie besteht eigentlich auf gut erzogene Iren, die eine McLoughlin heiraten sollen. Wenn es nach ihr ginge, hätte ich weder meine Schullaufbahn beenden sollen, oder studieren sollen. Naja ich kann sie nicht leiden."

*Sie lächelte leicht und drehte dann den Hahn wieder zu*

"Wollen wir frühstücken? Ich hab einen Bärenhunger."

*Sie küsste ihren Freund. Sie fragte sich ob sie ihn denn überhaupt als Freund bezeichnen konnte, trat aus der Dusche und griff nach dem Handtücher und Morgenmantelstapel. Sie warf Chester ein großes zu, trocknete sich mit dem anderen ab und schlüpfte dann in den Morgenmantel.*

"Wann kommt dein Sohn zu dir? Wohnt er auch in der Stadt? Wie lange musst du arbeiten?"

*So viele Fragen sprudelten aus Liz Mund, was für Liz eigentlich völlig normal war. Sie hielt nicht gerne ihren Mund, nein sie sprach auch mit ihren toten Patienten oder mit Zellkulturen, die sie eigenhändig im Labor angelegt hatte.*

*Chester musste schmunzeln, als Liz so "liebevoll" von ihrer Großmutter berichtete. Er kam ihr hinterher, als sie aus der Dusche stieg und genoss zuvor den liebevollen Kuss. Mit einer hand fing er das große Handtuch und rubbelte sich zuerst die Haare trocken, so dass sie wild von seinem Kopf wegstanden. Dann wickelte er suich das Handtuch um den Bauch.*

"Mein Sohn kommt nächste Woche zu mir. Meine Ex und er leben ein bisschen außerhalb von Princeton, aber nicht allzuweit, wenigstens noch nicht. Wenn es nach ihr ginge, würden sie schon ind Alaska leben, nur um weit genug von mir weg und scher erreichbar zu sein!"

*antwortete er, während er das Bad vferließ und seine Sachen zusammensammelte. Ah, da war seine Shorts also gelandet. Über einer Lampe ungefähr 3 Meter vom Bett entfernt - du meine Güte, war das eine Nacht gewesen. Lachend schlüpfte er in die Shorts und dann nach und nach in alles andcere, was er noch fand.*

"Bevor ich Dir sage, wie lang ich arbeiten muss, lass uns erst mal zur Arbeit fahren!"

*lachte er und kam an den Frühstückstisch, an dem sie bereits angekommen war. Er suchte ihn ab und sagte:*

"Tee, bitte!"

*Wieder in der Küche begann Liz aus den verschiedenen Schubladen und Schränken Teller, Besteck, Tassen und Gläser herauszuräumen. Zum Schluss begann sie Wurst, Käse, Aufschnitte und anderes auf dem Tisch zu verteilen und auf den gewünschten Teeruf zu reagieren und Chesters Tasse mit Tee aufzufüllen.
Sie füllte ihr Glas mit Orangensaft, den sie zusätzlich auf den Tisch gestellt hatte, stand kurz auf und ging zu einem anderen Schrank, der im Wohnzimmer stand. Chester sollte nicht sehen, dass sie immer eine kleine Sonderzutat zu ihrem allmorgendlichen Frühstück packte. Leise und vorsichtig öffnete sie die Scotchflasche, die in diesem Schrank stand und gab einen großen Schluck des bräunlichen Gebräus dazu.
In einem Zug hatte Liz das Glas gelehrt und setzte sich nun zu Chester an den Frühstückstisch.*

"Ich hoffe dir reicht das Frühstück, weißt du ich persönlich stehe nicht so auf Pancakes und diesen ganzen Süßkram. Mir reicht eigentlich eine Scheibe Toast. Eigentlich frühstücke ich auch nie wirklich."

*Liz lächelte und blickte dann auf die blaue Küchenuhr, die an der Wand befestigt war.*

"Ach herrjee. Schon so spät. Jetzt müssen wir uns aber ranhalten."

*Wieder starrte Liz auf ihren leeren Teller. Sie wusste einfach nicht, was sie sagen sollte, oder fragen. Es war schön einfach nur in Chesters Nähe zu sein. Und wie ihre Freundin Susan auch immer sagte, eine besondere Verbindung macht das gemeinsame Schweigen aus, ohne dass es zu peinlichen Unterhaltungen über irgendetwas sinnloses kam. Liz wusste, dass Susan alles andere als so klug war. Sie hatte sich diesen Spruch aus dem Film Pulb Fiction abgeschaut. Aber Liz war dankbar, dass Susan sich so etwas merkte. Immerhin hatte sie recht, was das anging. Man musste auch gut schweigen können.*

*Chester hatte bemerkt, dass Liz kurz ins Wohnzimmer verschwunden war... sie kehrte irgendwie gehetzt zurück, so, als ob sie Angst hätte, er könne sie bei etwas ertappen, das nicht okay war. Er sah, als sie zurückam, auf den Tisch und rückte dabei seinen Hemdkragen zurecht. Sie hatte das Frühstück sehr liebenswert angerichtet. Chester zog den Stuhl heraus und setzte sich.*

"Das ist ein geniales Frühstück!"

*sagte er berit lächelnd und griff nach einem Toast. Irgendwoher kam der Duft von Scotch... aber woher? Um diese Uhrzeit? Chester rümpfte kurz fragend die Nase, dann ´schmierte er Butter auf seinen Toast, danach Erdbeermarmelade und biss herzhaft hinein.*

"Ja..."

*mümmelte er.*

"Wir müssen uns beeilen!"

*Nicht weiter an den Scotchgeruch denkend frühstückte er mit Liz zuende, um dann mit ihr gemeinsam zum PPTH zurück zu fahren.*


Zuletzt von Klinikleitung am Fr Jun 12, 2009 5:37 pm bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 7:55 pm

NEW YORK/ RICHTUNG FLUGHAFEN

*Eric träumte gerade davon, wie Wilson House vor die Tür des Plainsboro Teaching Hospitals setzte. Er hatte ein befriedigtes Lächeln auf den Lippen und schien den Traum gerade wirklich zu geniessen. Und genau in diesem Moment klingelte sein Mobiltelefon und Foreman riss leicht genervt und etwas erschreckt seine dunklen Augen auf. Seufzend streckte er sich und tastete etwas verwirrt auf dem dunkeln Nachtschrank herum, bis er das laut piepsende und summende Handy in der Hand hielt. Unbekannter Anrufer. Wer war das wohl war?
Er drückte auf die Annehmen Taste und hob sich das Telefon an eines seiner Ohren.*

"Ja Foreman. (...) Dr. Cuddy (...) Selbstverständlich. Was sofort? Ich, aber, nein. (...) Ich werde den nächsten Flug nehmen."

*Etwas verblüfft über das Telefonat legte er das Handy beiseite und richtete sich auf. Anstatt zu gähnen oder sich jedoch zu Strecken, wie es jeder normale Mensch getan hätte, lächelte er amüsiert darüber, dass man ihn anscheinend dringendst brauchte. House's Team war ohne ihn völlig aufgeschmissen. Er hüpfte mit einem lauten Auflacher aus dem Bett und riss die Schranktüren des Appartements aus, in dem er die letzten Tage genächtigt hatte.

Seine Koffer waren schnell gepackt und vorbildlich verschlossen. Und ehe man verstehen konnte, was Foreman wohl vor hatte, wählte er bereits die Nummer des Vortragenden mit dem er sich zum Essen verabredet hatte, um diesem wegen eines medizinischen Notfalls abzusagen. Sein Partner reagierte äusserst erstaunt, doch Foreman war das egal. Er hatte sich nicht umsonst die letzten Tage so schrecklich gelangweilt.

Kurze Zeit später, saß er in einem New Yorker Taxi auf dem Weg zum Flughafen. Und genau in diesem Moment surrte und piepste es in seiner Hosentasche. Er zog seinen kleinen schwarzen Pager aus der Tasche, der ihm verkündete, dass House mal wieder sein Team zusammentrommelte, egal wie spät es war oder wo sich die einzelnen Mitglieder gerade aufhielten.*

"BEWEGEN SIE IHRE HINTERN IN DIE DIAGNOSTIK, FLOTT!"

* Foreman lächelte kopfschüttelnd und orderte dem Taxifahrer, der auf den Namen Krishan Gupta hörte aber mit Bob angesprochen werden wollte, etwas schneller zu fahren.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 07, 2009 9:56 pm

PARKPLATZ DES PPTH

*Erst als Chase auf dem Parkplatz des PPTH aus dem Auto ausstieg begann Cameron zu sprechen. Die ganze Fahrt hindurch war sie nur stumm neben ihm gesessenen und hatte aus dem Fenster gestarrt, während er das gleiche mit der Windschutzscheibe getan hatte.
Nun endlich brach sie das Schweigen und beantwortete eine Frage, die er ihr schon vor einer knappen halben Stunde gestellt hatte. Chase hörte ihr aufmerksam, und nun seinerseits schweigend, zu.

Nachdem er seinen Schlüssel währenddessen wieder in der Jackentasche verstaut hatte, begann er langsam, mit den Händen in eben diesen verbleibend, in Richtung Eingang zu stapfen, Cameron neben sich.
Während er die angenehm frische Luft mit tiefen Atemzügen einsog und das Glitzern der wieder auftauchenden Sonne auf dem modernen Bau betrachtete, kamen sie ihrem Ziel immer näher. Kurz bevor sie dieses jedoch erreicht hatten, bleib Chase stehen und wandte sich ganz zu Cameron.*

“Ich weiß nicht. Natürlich war es interessant und vielleicht spannender als das, was ich jetzt tue. Aber, und ich hoffe einfach, dass du das jetzt nicht verdrängst, es war auch nicht immer alles schön. Es gibt genug Dinge, die heute besser sind als damals ...”

*Während er sprach hatte sich Chase auf die Kante einer Bank gesetzt, die nun eiskalt und verlassen, im Sommer einen beliebten Aufenthaltsort für Besucher des Krankenhauses darstellte. Sie stand nur wenige Meter vom Eingang entfernt.*

“Du musst tun, was du für richtig hältst. Ich will und werde dich nicht daran hintern. Vielleicht ist es ja genau das Richtige für dich, wer weiß ...”

*Sein Blick wanderte in die Ferne.*

“ ... ich kann es mir einfach nicht vorstellen und mache mir Sorgen, dass du enttäuscht wirst. Aber, wie du schon sagst, wahrscheinlich musst du es einfach versuchen, um Gewissheit zu bekommen ...”

*Und urplötzlich war Chase wieder auf den Beinen und trottete langsam weiter in Richtung Eingang. Dort angekommen blieb er vor den geschlossenen Türen stehen und wartete, bis Cameron ihn eingeholt hatte. Dann begann er leise wieder zu sprechen.*

“Aber ... aber das ist noch nicht einmal das wichtigste.
Ich liebe dich auch ... Genau deswegen finde ich es so schade, dass du mir nie gesagt hast, wie unglücklich du scheinbar an deinem neuen Arbeitsplatz bist.”


*Mit einem kleinen Ruck öffnete Chase eine der Glastüren und ließ Cameron ein, bevor er selbst in das Innere des Krankenhauses trat.
Ganz genau sah er die Blicke, die Cameron ihm heimlich zuwarf. Und noch viel genauer wusste er sie zu deuten.*

“Mach dir keine Sorgen ... vorhin sind meine Gefühle einfach etwas mit mir durchgegangen. Es ist schon ok.”

*Wie eine Wand kam ihm die warme Luft der Eingangshalle, die er gerade im Begriff war zu betreten, vor. Mit einer Hand öffnete er den Reißverschluss seiner Jacke, während die andere immer noch - diesmal von innen - auf dem Türgriff lag.*

“Wirklich, ich bin dir überhaupt nicht böse und ich glaube dir auch, dass du mich liebst ... ich ... ich fände es einfach schön, wenn du mit mir darüber reden würdest, wenn dich etwas bedrückt.”

*Er stockte einen Moment, bevor er weitersprach. Es viel hm manchmal immer noch schwer sich - selbst Cameron gegenüber - zu öffnen, hatte er doch so lange an seinem Schutzwall gearbeitet.*

“Ich kann mir einfach nicht helfen ... Vielleicht liegt es an den Geschehnissen in meiner Jugend ...”


*Mehr brauchte Chase dazu nicht zu sagen, denn er wusste genau, dass Cameron verstehen würde, was er meinte*

“Aber irgendwie bedeutet Schweigen für mich immer ein schlechtes Zeichen ...”

*Dann legte er den Arm um Camerons Schultern und trat mit ihr zusammen aus dem unmittelbaren Eingangsbereich.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Di Jun 09, 2009 12:37 am

*Cameron lächelte Chase an.*

"Ist schon gut, es kam ein bisschen plötzlich. Danke, dass du mich unterstützt, ich weiss, House wird nicht erfreut sein und mich wegschicken, aber ich bin ein starkes Mädchen und schaffe das schon"

*Sie knöpfte die Jacke auf und legte sie auf ihren Arm. Als erstes atmete sie tief ein, der typische Geruch von Desinfektionsmittel stieg ihr in die Nase.*

"Klar, gibt es viele Dinge, die heute besser sind, wie gergelte Arbeitsstunden, keine hunderte Krankheiten ausschliessen zu müssen anhand von wenigen Symptomen, keine gemeinen Antworten oder Kommentare zu deinem Aussehen oder zu deinem Charakter"

*Cameron zählte alles auf, was sie damals störte, doch dann hielt sie inne.*

"Aber es gab da auch Spass, Spannung und wir haben eine Menge gelernt und können das immer wieder einsetzen"

*Sie liefen weiter, als plötzlich Chases Pager sich meldete. Er wollte schon los, doch sie hielt ihn noch schnell zurück.*

"Es tut mir Leid, dass ich dir nichts davon erzählt habe, das hat sicher einen schlechten Eindruck hinterlassen, ich hatte einfach Angst, dass du, wie auch immer, ich glaube du solltest jetzt gehen"

*Sie küsste ihn zum Abschied auf die Wange und machte sich auf den Weg.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 12:01 am

WOHNUNG HADLEY/ STRAßEN

*Remy erwachte schnell von dem Gepiepse. Sie merkte, dass sie eng an jemanden gekuschelt lag, dann realisierte sie wieder, dass es Kutner war und küsste kurz seine Brust bevor sie sich auf die Suche nach ihrem Piepser machte. Sie fand ihn und sah darauf, küsste Kutner noch schnell auf den Mund und ging ins Bad, wusch sich dort kurz etwas ab und zog sich dann wieder an, nachdem sie ihre Haare zurecht gemacht hatte.*

"Es ist House, er will uns im Besprechungszimmer sehen!"

*Erklärte sie Kutner, während sie all das in Windeseile tat.*

"Du hast dein Auto nicht hier, also fahren wir zusammen!"

*Meinte sie dann und sah ihn an.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 12:01 am

*Kutner wurde vom dem nervigen Gepiepse und den schönen Lippen eines Frauenmundes wach. Es dauerte, bis er realisiert hatte, dass die Lippen zu Remy gehörten. Doch als er es realisiert hatte, fing für ihn der Tag gut an. Denn als er sie erblickte, ging ihm folgendes durch den Kopf.*

The sun is shining in my window, life's in flow,
Makin' music in the morning, laughter's light,
Creativity touches in full flight.


*Er gähnte erst mal herzhaft, richtete sich im Bett auf und nahm sich die Zeit um richtig wach zu werden. Wenn er eins hasste, war es, wenn er sich nicht morgens seine Zeit zum Wachwerden nehmen konnte. Während sie ihn ansprach, lächelte er sie erst mal entspannt an:

„Guten Morgen, mein Engel. Auch wenn House drängt und es dringend sein wird, sollten wir uns wenigstens Zeit nehmen, dass wir uns in Ruhe einen guten Morgen wünschen und uns einen Moment für uns nehmen. Auch wenn House anderer Meinung sein wird, aber er ist nicht der Mittelpunkt der Welt. Wir beide haben auch einen Anspruch auf ein Leben jenseits von House. Und für dich nehme ich mir einfach die Zeit, die notwendig ist, damit du dich wohl, sicher und geborgen fühlst. Dafür liebe ich dich einfach zu sehr. Das sollst du wissen.“

*Kutner stand auf, ging zu ihr, küsste sie liebevoll auf den Mund und umarmte sie dabei herzlich. Er trat vor sie und meinte mit ruhiger, relaxter, keine Hektik erzeugender Stimme.*

„Guten Morgen, Remy. Auch wenn ich noch wie ein in die Targgrube gefallener Klingone aussehe, siehst du bereits aus wie ein Sonnenaufgang in Kalifornien aus: Strahlend schön. Ich verschwinde jetzt erst mal im Bad und mache mich Land fein. Wenn das erledigt ist, fahre ich bei dir mit. Ohne Nährstoffe am Morgen bin ich nur ein halber Gewürz-Curry-Doktor, der zwar zu allem fähig ist, aber zu nichts gebrauchen ist. Kannst du mir daher zwischenzeitlich etwas Obst aus deinen Nahrungsbeständen für mich raussuchen?“

*fragte er sie mit einem gewinnenden Lächeln und Selbstironie in der Stimme, bevor er seine Sachen schnappte und ins Badezimmer verschwand. Hier verrichtete er seine Morgendurft, wusch sich und zog sich an. Nachdem das erledigt war und er mit seinem Aussehen zufrieden, kehrte er zu Remy zurück und fragte sie.*

„Und was hast du für mich auftreiben können? Mit leeren Magen möchte ich dich nicht verwöhnen, eher energiegeladenen mit vollen Magen.“
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 12:02 am

*Remy warf ihm einen Apfel zu und reichte ihm dann einen Kaffe, den sie extra für ihn in einen Thermosbehälter gefüllt hatte. Dann griff sie zu ihren Autoschlüsseln und sah ihn grinsend an. Es war einfach ein ungewöhnliches Bild für sie, überhaupt eine ungewöhnliche Szene, die sich hier abspielte in dieser Wohnung.*

"Also mein Schatz, auf gehts!"

*Meinte sie dann aus ihren Gedanken zurück gekehrt und ging zur Türe.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 12:02 am

„Der Kurs ist angelegt. Nächste Station: Diagnostikzimmer House im PPTH. Wie sagt doch Captain Jean Luc Picard immer so schön: Energie!“

*Dabei machte Kutner Picards typische Bewegung mit dem Zeigefinger nach und folgte ihr zur Tür. Nachdem Remy diese abgeschlossen hatten und während beide die Treppe runtergingen, biss Kutner herzhaft in den Apfel und gönnte sich erst mal einen Schluck Kaffee aus dem Thermobehälter. Kaum waren sie draußen auf dem Bürgersteig angekommen, empfing sie auch schon ein kalter Februar Wind.

„Brr. Ist der Wind kalt. So, wo steht dein Töff Töff? Ich kenn es leider nicht und weiß auch nicht wo es steht. Auf dem Weg zum Autoparkparkplatz kannst du dich gerne bei mir unterharken, damit dir nicht kalt ist.“

*bot er ihr an und streckte seinen Arm aus, damit sie sich bei ihm unterharken konnte.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 12:02 am

*Remy grinste und nahm sein Angebot an. Sie drückte seinen Arm kurz mit ihrem, als sie sich bei ihm unterharkte und ging dann zusammen mit ihm zu ihrem Auto.*

"So, dann mal auf!"

*Meinte sie, als Kutner auf dem Beifahrersitz platz genommen hatte. Sie fuhr zur Klinik und parkte dann auf ihren Stammparkplatz. Remy schaltete den Motor ab und küsste Kutner liebevoll, lange und ganz sanft und zärtlich auf den Mund, ehe sie ihn wieder ansah, und ihr Gesicht dabei nur wenige Milimeter von ihm entfernte.*

"Was sitzt du hier noch rum?"

*Fragte sie dann gespielt ernst.*

"Auf geht´s, die Arbeit ruft!"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 12:03 am

*Amüsiert von ihrem gespielten Ernst erwiderte Kutner lächelnd ihren Blick.*

„Ich genieße deine Nähe, Liebe und Zuneigung! Und das mit all meinen Sinnen, mein Schatz. Es ist ein wundervolles Gefühl, was ich einfach noch genießen muss, bevor wir wieder in die Irrenanstalt House verschwinden. Ich liebe dich!“

*sagte er ganz leise und zufrieden lächelnd, bevor er sie noch einmal ganz zärtlich seinerseits küsste und sich dann einen Ruck gab*

„Showtime, Kleines! Ab zu den Umkleiden, die Arztkleidung anziehen und dann gehen wir zusammen in die Höhle des Löwen. Und was immer an House dir an den Kopf schmeißt, ich bin an deiner Seite und lass dich nicht im Stich. Auch wenn du House sehr gut selber händelst, wollte ich dich einfach nur wissen lassen, dass ich an deiner Seite bin. Vamos, Liebling!“

*Energiegeladen verließ er das Auto. Nachdem sie es abgeschlossen hatten, machten sich die beiden gemeinsam auf den Weg zu den Umkleiden. Auf dem Weg dorthin trank Kutner seinen Kaffe aus ,verzerrte den Apfel und entsorgte selbige Sachen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 12:03 am

*Remy genoß jedes einzelne seiner lieben und aufbauend stützenden Worte und ging an seiner Seite, bis sich ihre Wege bei den Umkleiden trennten. Sie zog sich um und machte sich dann auf den Weg zu House ins Besprechungszimmer. Sofort fiel ihr auf, dass ihr die Zeit alleine nicht gut bekam, mit ihr kam die Zeit zum Nachdenken wieder, mit dieser die Angst. Was wenn House wieder vor allen so eine Bemerkung über ihre Krankheit und deren Voranschreiten machte? Klar, Kutner hatte gesagt, er würde ihr helfen, und sie wusste auch, dass er das tat, was er sagte, doch genauso wusste sie, dass das bei House höchstwarhscheinlich nur noch alles schlimmer machen würde.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 12:06 am

VOR DEM PLAINSBORO/ GÄNGE UND AUFZÜGE

*Es war ziemlich wenig los auf den Straßen. Ziemlich schnell kam Taub beim Krankenhaus an. Thirteen ihr Auto stand auf dem Parkplatz also waren die Beiden auch von House gerufen worden. Eilig schloß Taub seinen Wagen ab und lief auf den Eingang des Krankenhaus zu.

Sein erster Weg war zum Kaffeeautomat wo er sich schnell einen Kaffee holte. Schließlich konnte er Zuhause keinen Kaffee mehr trinken. Mit dem Fahrstuhl fuhr er zu den Umkleideräumen um seinen Tasche in sein Schließfach zu sperren und um seinen weißen Kittel anziehen zu können. Mit dem heißen Becher Kaffee machte er sich auf zum Besprechungszimmer.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 10, 2009 12:07 am

DIAGNOSTIKZIMMER HOUSE

*Er kam gleichzeitig mit Kutner und Thirteen beim Besprechungsraum an.*

"Guten Morgen."

*Sagte er freundlich mit einem Lächeln auf dem Gesicht.*

"Noch einen schönen Abend gehabt?"

*Fragte er so leise das es keiner außer den drei hören sollte. Gleichzeitig ging sein Blick durch die Fenster zu seinem Boss, der schon auf sie wartet. Er war wieder der alte, aber fröhlich und gut drauf war er wirklich nicht. War er so übel drauf, weil er seit einem Tag kein Vicodin mehr bekam? Oder welche Laus war ihm über die Leber gelaufen?*
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