Princeton Plainsboro Teaching Hospital

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 Zusammenfassung Tag 2

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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 17, 2009 1:51 am

*Gregory hörte Cuddy's Worte und sah sie einfach nur an. Was sollte er darauf auch sagen? Dann griff er mit seinen Händen nach seinem lädierten Oberschenkel und hievte ihn ins Bett. Das linke Bein konnte er selbst nachziehen. Er brachte den Schlauch der Infusion in Ordnung und zog sich dann die Decke knapp bis zum Bauch, um sich dann in seine Kissen zurückzulehnen.

Daraufhin sah Gregory wieder zu seiner Mutter und Cuddy.*

"Zufrieden jetzt?"

*knurrte er und breitete kurz repräsentierend die Hnde aus, bevor er sie kraftlos an seinen Seiten fallen ließ. Dabei spürte er, wie sie leicht zitterten und ihm der kalte Schweiß auf die Stirn trat. Ihm wurde in dem Augenblick bewusst, dass der PDK keine Lösung für die Ewigkeit war, denn es piekte etwas in seinem Rücken, als er sich zurechtsetzte. Die Symptome des Entzuges ließen nur unwesentlich nach. Seine blauen Augen musterten Cuddy und seine Mum und er fragte sich im Stillen, wann Kelly hier auftauchen würde, um Holmes abzuholen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 17, 2009 1:55 am

GÄNGE/ PATIENTENZIMMER HOUSE

*Und wieder auf dem Gang. Hatte Chase heute eigentlich schon irgendetwas sinnvolles getan? Im Moment kam er sich eher vor wie ein Laufbursche, als ein Arzt. Aber nun gut, das gehörte eben auch dazu.*

Cameron bringt die Patientin in einen Reinraum ... Stimmt, dass hat House vorhin angeordnet. Fragt sich nur in welchen genau, aber das sollte ...

*Schon war Chase dabei gewesen sich in Richtung Reinräume zu begeben, da kam ihm ein anderer Gedanke. Er wusste nicht genau, durch was dieser ausgelöst worden war, doch er brachte ihn dazu auf dem Absatz kehrt zu machen und wieder in die andere Richtung zu laufen.*

Das mit dem Reinraum schafft Cameron auch alleine. Während den ganzen Vorkehrungen, die dafür getroffen werden müssen kann ich die Patientin sowieso nicht untersuchen. Also kann ich auch gleich nach meinem anderen Patienten schauen. Dann habe ich auch gleich den Kopf frei und kann mich in aller Ruhe um Miss Knightley kümmern.

*Diesen Entschluss im Kopf legte Chase den übrigen Weg mit eiligen Schritten zurück ... Und blieb einen Augenblick etwas verdutzt stehen, als sein Ziel in Sichtweite kam.*

It’s partytime ...

*dachte er dann und nahm die letzten Meter, die ihn noch von dem Patientenzimmer trennten. Drinnen sah es eher nach Kaffekränzchen, als nach einem solchen aus ... Holmes war da, das war schon mal gut, so würde er ihn nicht, wie seine andere Patientin erst einmal suchen müssen, um ihn behandeln zu können. Doch mit ihm im Zimmer waren auch noch House ...

Okay, ich habe eben selbst dazu geraten, sich nicht zu übernehmen ...

*Cuddy und eine ältere Frau, die er im Moment nicht einordnen konnte. Ohne ein weiteres Mal zu zögern trat Chase an die Tür heran und schob diese leise, jedoch energisch zur Seite und betrat den Raum.*

*Chase betrat das Zimmer und wusste sofort instinktiv, dass er ungelegen kam. Nun, da er benahe neben ihr stand meinte er auch die ältere Frau, welcher er soeben noch nicht hatte zuordnen können, zu erkennen. Wenn ihn nicht alles täuschte, dann handelte es sich hierbei um House’s Mutter. Ihre Anwesenheit allein war schon Grund genug nicht gelegen zu kommen, wenn man bedachte, wie House sich jedes mal gebärdete, wenn es um seine Eltern ging. Besagter sah auch nicht gerade aus, als würde ihn seine momentane Situation erfreuen.*

“Guten Tag!”

*sagte Chase, mehr zu House’s - vermeintlicher - Mutter, als zu den anderen Anwesenden und schloss die Türe hinter sich.*

“Komme ich ungelegen?”

*Kaum hatte er den Satz zu Ende gesprochen kam auch schon Cuddy auf ihn zu ...*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 17, 2009 1:59 am

*Als sie die Tür hinter sich aufgehen hörte, drehte Cuddy sich um und sah zu ihrer Erleichterung Dr. Chase. Er kam wie gerufen.*

"Dr. Chase!"

*sie ging zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr: *

"Bitte seien Sie doch so gut und nehmen Sie Dr. Holmes mit in ein Untersuchungszimmer, das hier ist gerade eine etwas heikle Situation mit Dr. House und seiner Mutter. In Ordnung?"

*Sie sah den blonden Arzt fragend an.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 17, 2009 2:04 am

*Gregory hörte nur auf einem Ohr zu, denn seine Aufmerkasmkeit galt seiner Mutter, deren Blick ihn gerade gnadenlos durchleuchtete. Das hatte er noch gebraucht... er freute sich zwar, dass sie da war, aber ihr Talent, ihn zu durschauen wie eine Plexiglasscheibe kam ihm gerade nicht so sehr gelegen, insbesondere, da Gregory mit den Erscheinungen des Vicodinentzges zu kämpfen hatte.

"Hätte ich doch gleich 2 genommen!!"

sagte sein Verstand ihm wütend und er sah dabei kurz auf das bettlaken vor sich. Aber weiters rührte er sich nicht. Die beiden House's sahen einander einfach bloß stumm an. Die Spannung darin war deutlich spürbar.

"...heikle Situation..."

war das einzige, das Gregory hörte.

"Verdammt ja, da hat sie Recht..."

dachte er bitter und wich Blythe's Blick nicht aus, dem er verzweifelt klarzumachen versuchte, dass alles halb so schlimm sei.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 17, 2009 2:21 am

*Sein Gefühl hatte ihn nicht im Stich gelassen. Dr. Cuddy bestätigte ihm in alles kurze genau das, was er von ersten Moment, da er das Zimmer betreten hatte, bereits geahnt, ja nahezu gewusst hatte.
So antwortete er der Verwaltungschefin wie selbstverständlich*

“Geht in Ordnung. Ich sehe schon ... Ich will sie bzw. mich hier dann auch gar nicht weiter aufhalten, das sieht wirklich nicht gut aus ...”


*Während er mit leiser Stimme sprach, sodass nur Cuddy ihn verstehen konnte, warf er einen Blick über ihre Schulter und machte sich ein weiteres Bild über die heikle Situation. Dann bedachte er Cuddy mit einem aufmunternden Kopfnicken und wandte sich an Holmes.*

“Hallo ...”


*begrüßte er ihn und trat an sein Bett heran.*

“Wie Sie sehen bietet dieses Zimmer im Moment nicht die besten Gegebenheiten für eine Untersuchung. Dr. Cuddy und ich haben beschlossen, dass es wohl besser ist, diese in einem Untersuchungszimmer vorzunehmen.”

*Während er sprach warf Chase einen kurzen prüfenden Blick auf die Vitalwerte des jungen Mannes.*

“Wie ich erfreulicher Weise hören dürfte geht es Ihnen schon wieder besser. Ich hoffe Sie verstehen mich dennoch, wenn ich darauf bestehen muss, sie im Rollstuhl zu besagtem Patientenzimmer zu bringen. Vom momentanen Stand der Dinge aus gesehen spricht nichts gegen eine Entlassung, zumal Ihnen ja fachkundige Betreuung zugesichert wurde, wenn ich das richtig im Kopf habe ...”

*Er zwinkerte Holmes zu.*

“Ich möchte einfach auf Nummer sicher gehen und mir Ihre Wunde erst anschauen, bevor ich sie durch Krankenhausflure jage. Dazu ist später immernoch genug Zeit.”

*Während er sprach hatte er einen Rollstuhl, der - zufälliger und günstiger Weise - bereits in einer Ecke des Zimmers gestanden hatte, herbeigeschafft und dabei versucht das ganze Prozedere möglichst schnell über die Bühne zu bringen.

So verließ er schließlich auch, nachdem sein Patient sicher in besagtem Rollstuhl saß, ohne weiter zu zögern die Höhle des Löwen und befand sich - schneller, als er erwartet hatte - zum wiederholten Male auf den Gängen des Krankenhauses.*


GÄNGE

*Nachdem Kelly vergeblich in Dr. Cuddy's Büro nach der Verwaltungschefin gesucht hatte, beschloss sie, sich gleich zum Patientenzimmer von Dr. House und Dr. Holmes zu begeben, um nach ihrem Patienten und ihrem zukünftigem Gast zu sehen. Gerade als sie im dritten Stock auf das Patientenzimmer von Dr. House und Dr. Holmes zusteuerte, sah sie wie dort die Tür aufgeschoben wurde und Dr. Chase Dr. Holmes im Rollstuhl auf den Gang heraus schob. Dr. Cuddy hatte also bereits veranlasst, dass Dr. Chase Holmes nocheinmal untersuchte um seine Einwilligung zu geben.
Dr. Holmes sah nicht gerade glücklich aus, was sie aber dem Umstand zu schrieb, dass er im Rollstuhl durch die Gegend gefahren wurde, doch beonders krank wirkte er nicht. Sie lächelte ihn an und grüßte Dr. Chase mit einem freundlichen Nicken. Doch ehe sie etwas sagen konnte, trat Dr. Cuddy aus der Tür und kam auf sie zu. Kelly sah auf und erkannte durch die Tür eine ältere Dame am Bett von Dr. House, der offenbar ins sein Zimmer und sein Bett zurückgekehrt war. Kelly war sich nicht schlüssig, ob dies nun ein eher gutes oder ein schlechtes Zeichen war. So wie sie Dr. House mittlerweise einschätzte, wohl eher kein so gutes.*

*Chase wollte gerade die Türe hinter sich zuschieben, da bemerkte er, dass Cuddy auf diese zuging und unterbrach den Vorgang, um die Türe für diese offen zu halten.
Als er sich umdrehte, um Holmes auf dem schnellsten Weg zu einem freien Untersuchungszimmer zu bringen - nicht dessen Zustands wegen, sondern viel mehr, um sich danach möglichst bald um Miss Knightley kümmern zu können - , bemerkte er dass sich ihm auch aus dieser Richtung eine ihm bekannte Person näherte. Eine Frau, um genau zu sein, die er am Tag zuvor zum ersten Mal gesehen hatte. Dr. Kelly Aubrey.*

“Hallo!”

*begrüßte er die junge Ärztin freundlich*

“Welch ein Zufall. Ich wollte Mr. Holmes gerade in ein Untersuchungszimmer bringen, um zu überprüfen ob eine Entlassung verantwortbar ist. Wie ich gehört habe würden Sie in diesem Fall die erste Zeit nach ihm sehen?”

*Chase wollte sich in keinem Fall zu lange aufhalten, aber für einen kurzen Austausch musste einfach Zeit sein.*

“Nach meinem jetzigen Kenntnisstand spricht nichts gegen eine Entlassung, vor allem, da er ja fachkundige Betreuung genießen wird ...”

*er zwinkerte Aubrey zu*

“... aber Sie verstehen sicher, dass Dr. Cuddy und auch ich auf Nummer sicher gehen möchten.”

*während er sprach drehte Chase Holmes’ Rollstuhl bereits in die Richtung, in der ihr Ziel lag.*

“Wenn Sie mich jetzt entschuldigen, ich habe es leider etwas eilig. House's Patientin wartet auf mich ... Ich werde Ihnen bescheid geben, wenn er fertig ist.”

*und als Aubery bei diesen Worten keinen Widerstand leistete verabschiedete er sich von dieser für den Moment und wandte sich ab, um den Gang in Richtung Aufzug hinunter zu schreiten.*


Zuletzt von Klinikleitung am Mi Jun 17, 2009 11:10 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 17, 2009 9:31 pm



*Gerade als Dr. Chase mit Dr. Holmes den Raum verließ, fiel Cuddy’s Blick durch die Tür auf Dr. Aubrey, die die beiden Ärzte begrüßte und offensichtlich im Begriff war, nach Dr. House zu sehen.
Das galt es im Moment zu verhindern. Schleunigst folgte sie den beiden auf den Gang und hielt Dr. Aubrey zurück.
Kelly nickte Dr. Chase zu, doch ehe sie etwas erwidern konnte, war plötzlich Dr. Cuddy neben ihr und hatte sie am Arm genommen und von der Türe weggezogen.*

Lisa „Warten Sie bitte! Seine Mutter ist gerade bei ihm.“

*Besorgt suchte Kelly’s Blick Dr. House, doch er wurde verdeckt von der älteren Frau, die sich ebenfalls neugierig nach ihr umgedreht hatte.*

Kelly 2 „Was ist denn los?“

*fragte Kelly leicht konsterniert.*

„Wie geht es ihm?“

*Dr. Cuddy schüttelte besänftigend den Kopf und legte die Hand auf ihren Arm.*

„Seine Mutter ist hier. Wissen Sie, sein Vater ist vorletzte Nacht gestorben und er sollte …“

*Weiter kam sie in dem Moment nicht, denn Kelly’s entsetztes Gesicht ließ sie innehalten. Die junge Engländerin hatte die Hand vor den Mund geschlagen und starrte sie an, als hätte sie ihr eine Ohrfeige versetzt.*

„Großer Gott! Warum hat mir das niemand gesagt! Und ich habe…oh mein Gott, ich habe noch von meinem Vater gesprochen…kein Wunder, dass er…oh Gott, es tut mir so Leid!“

*Ihre Augen hatten sich mit Tränen gefüllt und sie sah voller Mitgefühl durch die Glasscheibe.*

„Nun, gar so Leid muss es Ihnen nicht tun. Er konnte seinen Vater nicht ausstehen.“

*Bemerkte Cuddy trocken und fuhr, nachdem sich Kelly’s Gesichtsausdruck von Mitleid in Befremden verwandelt hatte, fort:*

„Mrs. House ist gekommen um nach ihm zu sehen, nachdem ich ihr telefonisch mitgeteilt hatte, dass ihr Sohn sich diesem Wahnsinnigen in den Weg gestellt und dabei eine Gehirnerschütterung erlitten hatte. Von der Überdosis hab ich ihr nichts erzählt, die arme Frau hat momentan schon genug um die Ohren, verstehen Sie?“

*Kelly nickte nur, einigermaßen beruhigt.*

„Wir sollten die beiden allein lassen, denke ich. Ich kümmere mich um Dr. House und Sie fahren mit Dr. Holmes nachhause. Wohnen Sie weit von hier?“

*Kelly schüttelte den Kopf.*

„Nein, nur so gut zehn Minuten mit dem Auto.“

„Vielleicht können Sie dann später noch einmal herkommen und nach Dr. House sehen?“

„Ja, selbstverständlich. Dr. Holmes ist ja nicht gefährlich verletzt, ich denke, eine Weile kann ich ihn schon allein lassen. Das sollte kein Problem sein. Er sollte ja nur nicht die ganze Zeit über allein sein, bevor er sich wieder einigermaßen bewegen und selbst versorgen kann.“

*Diesmal war es an Cuddy, beipflichtend zu nicken. *

„Gut. Ich werde House im Auge behalten und mich um ihn kümmern. Sollte es nötig sein, dann rufe ich Sie an. Sie haben ja die Instruktionen für seine Medikation hinterlassen, also sorge ich dafür, dass er seine Infusionen bekommt und…“,

*Sie überlegte kurz, dann fuhr sie mehr zu sich selbst fort:*

„Außerdem werde ich noch einmal all seine möglichen Depots absuchen, nicht dass er noch irgendwo ein paar Vicodin versteckt hat. Ich kenne ihn.“

*Kelly blickte ungläubig von Dr. Cuddy zu dem Umriss auf dem Bett hinter der Glasscheibe. Wie konnte ein so genialer Arzt mit sich selbst nur so verantwortungslos umgehen? Aber diese Frage erübrigte sich. Er war süchtig. Das setzte jede Vernunft außer Kraft.*

„Und Dr. Holmes?“

fragte Kelly schließlich.

„Dr. Chase hat ihn mit ins Untersuchungszimmer genommen. Ich werde der Schwester sagen, sie soll ihm seine Sachen dorthin bringen, dann muss er nicht noch einmal zurück ins Zimmer.“

*Für einen Moment schüttelte Cuddy etwas ärgerlich den Kopf und machte ein schnalzendes Geräusch mit der Zunge.*

„Es ist wirklich zu dumm, ich bräuchte dringend das Bett da drin. Aber solange Mrs. House hier ist, kann ich es schlecht belegen. Warum muss sie auch jetzt hier antanzen, anstatt sich um die Beerdigung ihres Mannes zu kümmern.“

*Doch sogleich schämte sie sich ihrer Worte und stellte sich vor, was sie selbst wohl getan hätte, wäre es ihr eigener Sohn gewesen. Sie seufzte tief. Kelly schien ihre Gedanken zu teilen, denn sie bemerkte:*

„Die Lebenden sind wichtiger als die Toten. Ihnen kann man nicht mehr helfen, den Lebenden schon, zumindest kann man es versuchen.“

*Cuddy hob den Kopf und blickte Kelly mit einem bewundernden Lächeln in die meergrünen Augen.*

„Ja. Und das werden wir, nicht wahr? Vielleicht bekommt er jetzt endlich eine Chance. Wenn er nicht so blöd ist und sie wieder vergeigt!“

*Fügte sie halblaut hinzu. Damit drehte sie sich um und nickte Kelly noch einmal zu.

"Ich ruf Sie an!"

*Sagte sie und ging zurück in das Zimmer von Dr. House.*

*Kelly nickte nachdenklich und wandte sich dann ebenfalls zum Gehen. Sie hatte vergessen zu fragen, wo denn das Untersuchungszimmer war. Doch das würde sie schon finden. Es eilte ja nicht.*


PATIENTENZIMMER HOUSE

*Am Anfang war das dieses Gefühl gewesen.
Je näher sie dem PPTH gekommen war, desto mehr hatte sich diese Gefühl verstärkt.
Kleine Hinweise, die vor allem die Personen und nicht zuletzt ihr Sohn selbst gegeben hatten, bestätigten ihr jetzt mehr oder weniger, dass hier keine Gehirnerschütterung behandelt wurde.

Es gab auch medizinische Hinweise. Gregory tat sich ja seit einiger Zeit allgemein schwer damit, lustig herum zu springen, doch für jemanden der eine Gehirnerschütterung hat, war er definitiv zu mobil.
Gut, er beachtete selten einen ärztlichen Rat, wenn es nicht gerade sein eigener war, doch die Kopfschmerzen und seine egoistische Angst um seine genilalen Grauen Zellen, hätten ihn dazu gebracht zumindest nicht offensichtlich zu übertreiben.

Keine Gehirnerschütterung. Nein, aber was ist es dann?


Während Dr. Chase den jungen Mann im Nachbarbett in einen Rollstuhl half und mit ihm das Zimmer verließ, besah sich Blythe ihren Sohn nochmal genau.

Er blickte gerade auf seine Hände. Es schien ihm irgendwas an ihnen nicht zugefallen. Jetzt bemerkte sie es auch.

Seine Hände zitterten.

Er sah allgemein schrecklich aus und es schien sich momentan zu verschlimmern.
Seine Hautfarbe erinnerte an glasiges Wachs. In den Augenhöhlen steckten seine großen blauen Augen, umgeben von tiefroten Rändern und unterlegt mit breiten Augenringen.

Seine Stirn glänzte im kalten Schweiß, dazu kamen die zitternden Hände.

Nachdem sie die Situation und Gregs Ausehen in Gedanken analysiert hatte, war sie zu einer Lösung gekommen die ihr nicht gefiel.

Die einfachste Lösung ist meist die Beste und noch öfter die Richtige...


Einen Moment dachte sie daran die Unwissende zu spielen, allen anzudeuten sie habe die Hinweise und Anzeichen nicht bemerkt, doch sie entschied sich dagegen.

Sie glaubte zu verstehen warum man ihr den wahren Zustand ihres Sohnes nicht genannt hatte, aber jetzt da sie mehr oder weniger von alleine eins und eins zusammen gezählt hatte, wollte sie mit offenen Karten spielen.

Abwechselnd wanderte ihr Blick zwischen Gregory und Dr. Cuddy hin und her. Als sie sich der Aufmerksamkeit der Beiden sicher war, sagte sie klar und deutlich:

"Es sind die Schmerzmittel, nicht war?"

*sie blickte Cuddy an. Die nachfolgenden Worte waren keine Frage, sondern eine Feststellung und sie richtete sie direkt an Gregory.*

"Du bist auf Entzug."


Zuletzt von Klinikleitung am Do Jun 18, 2009 1:04 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mi Jun 17, 2009 9:32 pm

*Gregory hörte wie Holmes aus dem Zimmer geschafft wurde, war aber derart darauf konzentriert, seine Entzugserscheinungen vor Cuddy und seiner Mutter zu verstecken, dass er vergaß, ihm zumindest zuzunicken. Erst, als seine Mutter ihn direkt ansprach und etwas von "Entzug" sagte, holte ihn dieses Wort wie ein Kinnhaken wieder in die Gegenwart zurück.

"Verdammt... ich wusste es! ICH WUSSTE ES!"

schrieen seine Gedanken. Blythe House war ein wandelnder Detektor für die Stimmunglagen ihres Sohnes. Sie kannte jede noch so kleine Regung von Gregory, jedes Wimpernzucken, jegliche Mimik... er war ihr eigen Fleisch und Blut und sie hatte keine Angst vor ihm und seinem schneidenden Zynismus-Schutzwall; sie war ein unbezwingbarer Gegner, hatte ihn ihm Heimspiel schon vor Jahren mit einem Riesenvorsprung abgehängt. Dessen war sich Gregory House bewusst.

Sein Magen fühlte sich an, als wäre sein Zwerchfell plötzlich in eine warme Brauselösung getaucht worden und sank deshalb unangenehm träge bis zum Bauchnabel ab. Kurz sah er auf, flüchtig zu Cuddy und dann zu seiner Mutter. Er hielt ihrem Blick jedoch nicht lange Stand. Gregory biss sich auf die Unterlippe und starrte nun auf seine Hände vor sich. Gefangen... er saß in der Falle wie Steve McQueen damals, als er ihn auf Stacy's Dachboden gefangen hatte. Doch der musste nicht seiner Rattenmutti Rede und Antwort stehen.

Immer noch starrte er auf seine zitternden Hände, während er - sehr minimal - nickte.*

"Ich habe Schmerzen..."

*sagte er leise und mit brechender Stimme. Eine Standartantwort auf diese Frage, doch bei seiner Mutter klang sie nicht wie ein Vorwuref, sondern wie eine Rechtfertigung... etwas, das man von Dr. House selten bis nie hörte. Als er blinzelte spürte er, dass seine Träne seine rechte Wange herunterlief. Er fühlte sich wie ein Schulbub, den man gerade wegen einer eingeworfenen Fensterscheibe zur Rechenschaft zog. Allerdings ging es hier nicht nur um irgendeine Fensterscheibe, es war DIE Fensterscheibe! Ein seltenes Stück, dass schon zu Zeiten Lincolns existiert haben musste, so schlimm war das Faktum, dass sie nun kaputt war.

Stumm rührte sich Gregory nicht... nur seine Hände zitterten weiter unfreiwillig.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 18, 2009 11:55 pm

IRGENDWO IN PRINCETON - MOTEL

*Ein Moment herrschte Stille zwischen Dantes und der Dame hinter der Rezeption. Er ahnte schon, was als nächstes kommen würde. Er hatte das zu oft erlebt.*

“Edmund Dantes? Der Edmund Dantes aus Monte Cristo?”

*große grüne Augen sahen ihn an. Super! Hatte er es nicht gesagt? Ein leicht genervtes Lächeln zog um seinen Mund.*

“Nicht Monte Cristo. Boston. Der Edmund Dantes,”

*er zeigte auf sich*

“kommt aus Boston.”

*Auch die Frau lächelte.*

“Sie müssen sich das bestimmt öfters anhören. Kann ganz schön nerven, was?”

“Ja.”

*Sie nickte und dann tippte sie weiter etwas in den Computer ein. Edmund schaute sich derweil um. Das Hotel war klein, aber fein. Die Zimmer kosteten hier 64 Dollar. Billiger konnte er nicht weg kommen. Das Hotel machte einen sauberen und netten Eindruck und die Gäste schienen auch okay zu sein. Zumindest sagte das sein erster Eindruck.*

“So das hätten wir. Hier das Anmeldefomular. Unten unterschreiben, bitte und dann gebe ich ihnen die Schlüssel.”


*Edmund kritzelte seine Unterschrift auf das Blatt, nahm den Schlüssel zu seinem Zimmer an sich und schenkte der Dame ein charmantes Lächeln.*

“Danke.”

*sagte er, nahm seine Reisetasche und den Rucksack auf*

“Wir haben zu danken. Willkommen im Best Western East Brunswick. Ich hoffe sie werden sich wohl fühlen.”

“Danke. Das hoffe ich auch”

*Er ließ sich den Weg zeigen und kurz darauf schloss er sein Zimmer, dass die nächste Zeit sein Zuhause sein würde, auf und trat ein. Ein leiser anerkennender Pfiff erklang. Gar nicht mal so schlecht. Er trat an das Fenster heran, öffnete es und ließ frische kalte Luft hinein. Hier konnte er es aushalten.*

“Okay…Dann wollen wir mal.”

*Er packte seine Sachen aus, räumte sie ordentlich in den vorhanden Schrank und war kurz darauf startklar, für das erkunden von Princeton.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 18, 2009 11:56 pm

PATIENTENZIMMER HOUSE - PPTH

*Gerade als Cuddy ins Zimmer zurückkam, hörte sie die Stimme von Mrs. House.*

„Es sind die Schmerzmittel, nicht war? Du bist auf Entzug.“

*Lisa spürte wie ihr das Blut zu Kopf stieg. Warum, in aller Welt, mussten Mütter nur immer wieder solche Nervensägen sein? Gerade eben hatte sie sie noch gebeten, ihren Sohn jetzt in Frieden zu lassen. Aber nein, sie musste alles haarklein wissen. Cuddy fragte sich, ob sie selbst als Mutter ebenso gehandelt hätte. Sie wusste es nicht, doch selbst wenn, es war dennoch nicht richtig, die eigene Neugier über das Wohl des Sohnes zu stellen, welcher ganz offensichtlich in einem Zustand war, der Kreuzverhöre ausschloss.
Cuddy atmete tief durch und ging dann zum Bett. Mit gedämpfter Stimme fragte sie:*

„Gregory, Dr. Aubrey ist hier. Ich habe ihr gesagt, sie soll in ein paar Stunden zurückkommen, damit du mit deiner Mutter allein sein kannst. Vorausgesetzt, es finden hier jetzt keine Kreuzverhöre statt. Dafür ist jetzt der falsche Zeitpunkt.“

*Bei diesen Worten warf sie einen strengen Blick auf Mrs. House. Dann wandte sie sich wieder Greg zu und fühlte, wie eine Woge von Mitgefühl und Zuneigung sie ergriff. Sie fragte sich, ob die Anwesenheit seiner Mutter in diesem Moment das war, was er brauchte und was ihm half, oder ob sie seinen Zustand nur verschlimmerte. Doch es war nicht an ihr, diese Frage zu beantworten. Sie hatte nicht das Recht, sich in seine familiären Angelegenheiten einzumischen. Sehr wohl aber hatte sie nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, dafür zu sorgen, dass er bekam was er im Moment dringend brauchte, und dazu gehörte definitiv seine Ruhe und keine unnötige Aufregung. Leise fügte sie hinzu:*

„Dr. Aubrey ist noch im Haus und wartet auf das Untersuchungsergebnis von Dr. Holmes. Wenn du es möchtest, dann hole ich sie zurück. Sie war gerade auf dem Weg zu Dir.“
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 18, 2009 11:57 pm

"Kreuzverhöre?"

*Nein, es würde keine Kreuzverhöre geben. Wozu auch? Für eine Gardinenpredigt war es wohl schon lange zu spät.

Der Gesichtsausdruck von Gregorys Chefin drückte eine Menge aus, in aller erster Linie große Sorge.
Die Sorge galt allerdings weniger dem Schmerzmittelproblem, als vielmehr dem Umstand das sie selbst wohl von Gregs Problem wußte.*

"Warum nur?"

*Sie war nicht hier um ihm, wie einem ungezogenen Teenager, mit Stubenarrest und Ausgehverbot zu strafen!*

"Obwohl das manchmal nicht schaden würde..." *

dachte sie ironisch.
Da sich Dr. Cuddy solche Mühe mit dem Verheimlichen des Problems gegeben hatte, ging Blythe davon aus, dass Greg etwas in der Art erwartete.
Blythe seufzte.
Sie musste hier wohl etwas klarstellen.*

"Ihr denkt jetzt ich würde Greg wegen dieser Sache emotional in den Boden stampfen? Da kann ich euch beruhigen. Mal abgesehen davon das ich ein derartiges Problem hab kommen sehen, ist das nicht meine Art."

*Sie griff nach den zitternden Hände ihres Sohnes, die dieser immer wieder betrachtete.
Sie richtete die folgenden Worte direkt an Greg. Sie sah ihn mit einem intensiven Blick so lange an bis er seine Hände ignorierte und den Blick erwiderte.*

"Ich bin hierher gekommen um meinen kranken Jungen zu besuchen und ihm beizustehen. Die Krankheit hat sich geändert, nicht aber mein Motiv."

*bei den nächsten Worten lächelte sie leicht.*

"Ach Greg... eine Gehirnerschütterung, hm? Wenn ihr mich das nächste mal übers Ohr hauen wollt, wählt als Ausrede eine Krankheit, die zumindest halbwegs zu den tatsächlichen Symptomen passt, ja?"

*ihr Lächeln verbreiterte sich etwas.
Sie strich mit dem Daumen beschwichtigend über Gregs Handrücken und wandte sich schließlich Dr. Cuddy zu.*

"Es ist schön zu sehen, dass Greg Freunde hat, die so etwas für ihn tun und sich Sorgen um ihn machen. Ich bin mir sicher das er es Ihnen oft nicht leicht macht und deshalb freut es mich umso mehr."

*Blythe hoffte das sie verständlich vermittelt hatte das sie ihrem Sohn weder die Hölle heiß machen wollte, noch seine Behandlung durch emotionalen Balast behindert wollte.
Mit den Worten die sie zu Dr. Cuddy gesagt hatte, hoffte Blythe auch eventuell den "alten" Greg House hervor zu locken. Solche rührseeligen Reden waren nicht gerade sein Ding...*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Do Jun 18, 2009 11:57 pm

*Gregory hörte Cuddy's Worte und darauf dann die seiner Mutter. Langsam aber sicher wurde ihm das hier zu bunt. Er sah seine Mutter noch einmal unsicher an, als sie seine Hände in die ihren nahm und mit ihren Daumen seine Handrücken streichelte. Als Blythe jedoch damit begann, sich bei Cuddy wie bei einer Grundschullehrerin dafür zu bedanken, dass "Greg Freunde hat", wurde es ihm trotz Entzugsymptomen zu viel.*

"Wenn ihr damit fertig seid, mich zu bemitleiden, hätte ich gerne meine Flasche! Nach 12 Uhr muss ich immer so viele Bäuerchen machen, also wär es davor passender!"

*Mit diesen Worten zog er sachte aber bestimmt seine Hände aus dem liebevollen Griff seiner Mutter und angelte danach nach der gegenüberliegenden Bettkante. So setze er seine Füße dort wieder auf den Boden. Gregory war nicht ganz sicher, was er jetzt genau vor hatte, aber er musste sich bewegen. Raus aus diesem Zimmer der Absurditäten. Vielleicht zu seiner Patientin... oder einfach aufs Krankenhausdach?

Während er darüber nachdachte, spürte er, dass seine Beine einen weiteren Ausflugim Augenblick nicht mitmachen würden. House seufzte laut und saß so da, dass Mutter und Verwaltungschefin seinen Rücken begutachten konnten. Über seine Schulter lief deutlich der aufgeklebte PDK von der Wirbelsäule zum linken Handgelenk. Gregory's Profil - er drehte sein Gesicht gerade nach links - sah krank und unsicher aus.
Tasächlich wusste er gerade nicht, was er tun sollte.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Fr Jun 19, 2009 8:33 pm

"Das ist mein Junge...!"

*Auf diese Reaktion hatte sie gehofft.
Der "normale" Gregory House war zurück. Naja... fast.
Blythe konnte ein Lächeln nicht unterdrücken. Wie es sich für eine Mutter gehörte, musste sie allerdings das letzte Wort haben. So wie es aussah wollte sich ihr Sohnemann gerade aus dem Staub machen. Sein Anblick zeugte allerdings davon, dass spontane Ausflüge momentan keine gute Idee waren.
Resolut erhob sie sich und trat näher an das Bett und hob einladend die Decke hoch.*

"Is ja schon gut, Junge... leg Dich wieder brav hin, den Arsch unter die Decke, wenn ich bitten darf und wehe dir du nimmst den Daumen in den Mund! Schade das ich deinen Teddy nicht mitgenommen habe... Ich werd jetzt in die Kantine gehen und mir einen Kaffee holen. In der Zeit kannst du ungestört schmollen."

*Die Worte die sie gewählt hatte, waren als Scherz gemeint, doch etwas in ihrem Tonfall zeigte, dass sie es durchaus ernst meinte. Er konnte in diesem Zustand wirklich nicht durch das Krankenhaus laufen.

Sie warf einen Blick auf Cuddy und versuchte eine stumme Botschaft zu übermitteln.*

"Wir zwei. Kantine. Kaffee. Reden!"
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Fr Jun 19, 2009 8:33 pm

*War Gregory gerade eben noch aufgrund der Tastache angefressen gewesen, dass die beiden Frauen hier Babysitting mit Greg House spielten, so war er jtzt umso erstaunter, dass seine Mutter das Wort "Arsch" in den Mund genommen hatte und die Decke nach oben hob. Das war immer noch die Perspektive "Wir bändigen das Kind!", allerdings hatte seine Mutter jetzt den Ton für Erwachsene angeschlagen.

Er wandte sich etwas zu ihr hin und sah den bestimmten Gesichtsausdruck seiner Mutter. Jetzt gab es zwei Möglichkeiten: Darauf hören und nachher in Geheimmission abhauen, oder widersprechen und sich eine studenlange Dialogschlacht mit seiner Mutter liefern. Da er auf letzteres weniger Lust hatte (das Adjektiv "stundenlang" war nämlich wörtlich zu nehmen!), beschloss er, seine leicht teigigen Beine erstmal unter die Decke zu hieven.

Nachdem er also halb aufrecht wieder im Bett saß und seinen Rücken in die großen Kissen lehnte, blickte er zwischen den beiden Frauen hin und her. Lisa stand rechts neben dem Bett und seine Mutter links, als sie ihn - doch irgendwie liebevoll - zudeckte.*

"Und, was wird das jetzt? Moralpredigt in Stereo? Ich sags euch, meine Damen, da gebe ich mir lieber ne Stunde lang Sklipnot auf voller Lautstärke!"

*Mit einem leicht irren Gesichtsausdruck sah er beide herausfordernd an, denn was nun folgen könnte, war nicht seine Traumvorstellung eines pefekten Tages.
Er wollte zu seiner Patientin und den Fall lösen. Er wollte nicht selbst ein Fall sein. Gregory konnte das nicht ausstehen. So stand der Plan fest, wenn er wieder alleine war.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Fr Jun 19, 2009 8:33 pm

"Ohje, viel zu kooperativ..."

*Blythe schüttelte gedanklich den Kopf. Er war einfach unverbesserlich. Bestimmend stopfte sie die Bettdecke um ihn herum fest, wohl wissend, dass ihn das am Abhauen kaum hindern würde.

"Vilelleicht den Stock mitnehmen?"

Nein, sie konnte ihn nicht zwingen. Wenn er auf die Schnauze fallen wollte, dann sollte er fallen. Es wäre nicht das erste mal und mit ziemlicher Sicherheit auch nicht das letzte Mal.

"Wer nicht hören will muss fühlen..."

Es war ja nicht so, als ob sie Greg nicht verstand. Er HASSTE es selbst Patient zu sein. Dass Ärzte die schlimmsten Patienten sind, ist ja allgemein bekannt, doch Greg könnte man in einem Klischeelexikon glatt als Bilderbuchbeispiel einsetzen.

Mit dem Wissen, dass sie ihren Sohn nach dem Kaffee wohl irgendwo in der Klinik suchen, im schlimmsten Fall aufsammeln musste, machte sich Blythe daran das Patientenzimmer erst einmal zu verlassen. Sie beugte sich allerdings noch kurz über ihn und raunte ihm, ohne das Cuddy was davon mitbekam, zu:*

"Wenn du jetzt dann gleich abhaust, zieh wenigstens dir ne Hose an, ja? Ich mach mir Sorgen um deinen Arsch..."


Eine solche Ausdrucksweise benutzte sie selten, doch es gefiel ihr, dass Greg darauf etwas verwirrt zu reagieren schien. Außerdem, wenn man in Rom ist ...*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Fr Jun 19, 2009 8:34 pm

"Moooooooom!!"

*antwortete Gregory gespielt empört.*

"Was sind denn das für böse Worte?? Dr. Cuddy wird gleich vor Schreck in Ohnmacht fallen, und ich kann sie nicht einmal auffangen!"

*Er zog die Augenbrauen hoch und warf sowohl Cuddy als auch seiner Mutter einen letzten, etwas zu entrüsteten Blick zu, bevor er sich ganz in die Kissen fallen ließ und die Augen schloß. Nur lang genug den Schlafenden spielen, dann würde wohl zumindest seine Mutter das Feld räumen. Mal sehen, wie lange er "Toter Greg" spielen musste, bevor entweder ein Kommentar oder das Zischen der Schiebetür folgen würde.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 21, 2009 9:31 pm

PRINCETON UNIVERSITÄTSBIBLIOTHEK

*Edmund schaute zufrieden auf die kleine Karte in seiner Hand. Das hatte irgendetwas wie Schülerausweis. Es war unabdingbar, dass er sich einen Bibliotheksausweis zugelegt hatte. So konnte er alle Annehmlichkeiten der Bibliothek nutzen. Computer. Archiv und natürlich Bücher. Er schaute sich um, entdeckte einen freien Computer und steuerte auf diesen zu. Die Suche nach der Zielperson würde schwierig werden, aber nicht unlösbar. Der Rucksack wanderte auf den Boden und Edmund setzte sich, schaltete den Computer ein.*

“Na dann wollen wir mal.”

*murmelte er, tippte den Suchbegriff ein und lehnte sich zurück, um die Treffer zu lesen. Er zählte mehr als hundert und stöhnte auf. Wie sollte er unter so vielen, den richtigen finden? Das Handy summte in seiner Hosentasche und er zog es heraus. Routiniert ließ er es aufklappen.*

“Hallo Tante Jane. Ich kann nicht sprechen…Ja…Nein alles in Ordnung. Sorry ich habe es vergessen. Ja…”

*Er sah wie einige Leser sich zu ihm umdrehten, und ihn verärgerte Blicke zuwarfen.*

“Tante Jane…Ich rufe dich heute Abend noch an. Ich muss Schluss machen. Ja. Bye.”

*Das zuklappen des Handys und das wieder in die Hosentasche stecken, war eine einzige Bewegung. War ja klar gewesen, dass seine Tante anrufen würde. Sie war eine Glucke. Er konnte es ihr nicht verdenken, denn ein Anruf, dass er gut angekommen war, wäre schon richtig gewesen. Aber er hatte einfach nicht daran gedacht. Ein leises summendes Geräusch drang an sein Ohr und er wartete, bis es verstummte. Es erinnerte ihn daran, dass er in der nächsten Stunde etwas zu sich nehmen musste. Auf dem weg zur Bibliothek hatte er einen Fastfoodladen entdeckt. Schnelles essen war zwar nicht gerade sein Ding, aber derzeit musste es genügen. Edmund beugte sich wieder vor, stützte sein Kinn in eine Hand und starrte auf den ersten Eintrag. Gregory House. Arzt. Princeton Plainsboro Teaching Hospital*

“Okay Doktor House…”

*murmelte er, um nicht erneut die anderen Leser zu stören, notierte sich den Namen und die Klinik um wenig später die Bibliothek wieder zu verlassen.*

(tbc: McDonald)
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 21, 2009 9:32 pm

PPTH EINGANGSHALLE/ AMBULANZ

*Remy war nach der Untersuchung sofort nach Hause gefahren und hatte erstmal geduscht. Nachdem der Versuch, sich alles einfach herunter zu waschen gescheitert war zog sie sich wieder an, band ihr geföhntes Haar zu einem Zopf zusammen und ging in ihre Küche. Sie hatte keinen Hunger, sie war in Gedanken, was sollte sie nur tun? Wie sollte ein Mensch damit alleine eigentlich fertig werden...ob das überhaupt möglich war!?! Natürlich war es das, sie hatte es bisher ja auch immer geschaft alles zu managen. Sie dachte weiter nach, doch irgendwie war etwas anders als sonst. Sie dachte kurz an die Drogen und schüttelte ihren Kopf, auch wollte sie keine Fremde aus irgendeiner Bar...was wollte sie eigentlich!?!

Wieder und wieder kamen ihr die Worte der Ärztin, bei der Untersuchung, Tränen liefen ihr über ihr Gesicht, welche sie schnellstens wieder wegwischte. Weinen half jetzt auf keinen Fall. Das half bei soetwas nur in Filmen, in romantischen Filmen, wo er sie dann in den Arm nahm und sie an sich drückte und ihr einfach nur dadurch und durch seine ehrliches Interesse an ihr half...war es das, wonach sie sich gerade wirklich sehnte? Das war aber doch nur eine Traumwelt, oder!?! Remy dachte an die letzte Nacht und vorallem den Abend mit Kutner und nachdem ihr klar wurde, dass sie, auch wenn es so etwas wirklich gab wohl nie in der Lage wäre, Kutner darum zu bitten, schließlich war er zu nichts verpflichtet. In den Filmen war das alles so einfach, aber sie wusste nicht, wie SIE es schaffen sollte, ihm alles zu erzählen, ihn zu bitten sie zu halten, fest in seinen starken Armen und dann an seiner Brust zu weinen.

Remy verwarf diesen Gedenken und machte sich auf zurück in das Krankenhaus, wenn sie auch wusste, dass ihr heute nicht nur wie sonst House ansehen konnte, wie miserabel es ihr ging. Da konnte die junge Ärztin sich wohl auch verstellen wie sie wollte. Aber die Arbeit würde sie zumindest ablenken.

In der Klinik angekommen zog sie sich um und suchte nach Taub und Kutner, welche sie schließlich in der Ambulanz fand. Sie lass den Anmeldebogen des neuen Pateinten um den beide herum standen und stellte sich neben ihre Kollegen, um sich den Patienten eine Zeit lang an zu sehen.*

"Da gibt es doch wirklich sehr viele Überschneidungen zu Miss Knightley, oder? Kann so ein Zufall wirklich sein oder wäre das zu einfach? Kennen sich die beiden? Ich meine, sie kommen beide aus sozialen Berufen, Miss Knightley fängt neu hier bei uns an...Haben sie vorher zusammen gearbeitet, oder wohnen sie im gleichen Stadtteil? Ist etwas über Auslandsreisen bekannt?"

*Remy fing an zu sprechen, als wäre gar nichts gewesen, und vorallem total in ihre Arbeit vertieft. Sie versuchte ihren Kollegen nicht für längere Zeit ins Gesicht zu sehen, sie sollten nicht sofort merken, was mit ihr los war.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 21, 2009 9:32 pm

Kutner wollte Taub gerade antworten, als er eine vertraute Stimme wahrnahm. Er nahm Remy wahr und wusste gleich, dass wie schon von ihm befürchtet, das Untersuchungsergebnis nicht gut ausgefallen war. Sie umgab eine Aura von Niedergeschlagenheit und ihre Augen waren tief in ihre Augenhöhlen eingefallen. Kutner nahm jetzt auch die Frau von Ashton war. Vermutlich seine Mutter.

Ok. House will Ergebnisse haben. Wir haben hier einen Patienten mit viel zu ähnlichen Symptomen zu Miss Knightley und Remy ist in keiner guten Verfassung. Wie gut, dass ich zu weilen Kirks Tatendrang habe.

*Daher wurde sein Tonfall dynamisch und bestimmend.*

„Man muss das Unmögliche ausschließen, dann ist das, was übrig bleibt, egal wie unwahrscheinlich es ist, die Wahrheit. Das machst du Chris. Du hast Remys Fragen gehört. Das sind gute Fragen, mit denen kannst du eine Querverbindung zwischen den beiden Fällen prüfen. Und sieh zu, dass du sowohl Mr. Brumley als auch Miss Knightley in einen Reinraum kriegst. Und bezüglich deiner Frage zu Foreman: Er ist in New York auf einem Neurologen Vortrag. Eine der beiden hier anwesenden äußerst kompetenten Schwestern wird dir dabei helfen können.“

*meinte er lächelnd zu den beiden diensthabenden Schwestern, die sein Lächeln erwiderten.*

„Ich helfe Dr. Taub. Das ist für mich kein Problem, Dr. Kutner.“

„Danke Schwester … Ihr Name ist, wenn ich die Kantinen Begegnung von letzter Woche richtig in Erinnerung habe, Miller, oder?“

„Stimmt. Sie habe ein gutes Gedächtnis. Jeannie Miller ist mein Name. Nennen sie mich einfach Jeannie.“

„Wie Jeannie aus der Zauberflache?“

„Genau die.“

„Zauberhaft. Da schon mal vielen Dank, dass sie meinem Kollegen Dr. Taub helfen, Jeannie.“

*meinte Kutner lächelnd zu der Schwester, die ihm assistiert hatte und ebenfalls anlächelte. Kutner wandte sich an die weibliche Begleitung von Ashton Brumley*

„Ma’am, ich nehme an, dass Sie die Mutter von Ashton sind?“

„Ja. Ashley Brumley. Was ist mit meinem Sohn?“

„Wenn ich das genau wüsste, würde ich Ihnen genau antworten. Das einzige, was ich Ihnen sagen kann ist, dass ihr Sohn die gleichen Symptome wie eine andere Patientin aus diesem Krankenhaus hat. Wir arbeiten mit Hochdruck an ihrem Fall. Und wenn ich die Lage richtig einschätze, dann ist ihr Sohn das fehlende Puzzlestück sowohl zur Lösung ihres Falls als auch zu dem von ihrem Sonn. Ich möchte Sie bitten Dr. Taub zu begleiten. Er wird sich zusammen mit Schwester Miller um ihren Sohn und sie kümmern. Also begleiten Sie Dr. Taub und Schwester Miller?“

„Ja. Doktor. Wenn die beiden sich um meinen Sohn kümmern und mich kümmern.“

„Das werden die beiden machen. Dr. Taub ist ein kompetenter Arzt, der sie aufklären wird und Schwester Miller wird sie betreuen. Beide werden sich um sie beide kümmern.“

*Während sich Schwester Miller um Mrs. Brumley kümmerte und die andere Schwester noch immer neben Taub stand, signalisierte Kutner mit eindeutigen Gesten und Blicken letzteren, dass Taub sich um Ashton kümmern sollte. Kutner wandte sich an Remy.*

„Hey Remy. Du kommst mir gerade recht. House wollte einen Abstich haben von Miss Knightley haben. Das Heranzüchten der Bakterienkulturen dauert jedoch seine Zeit. Damit House jedoch seine Ergebnisse bekommt, wollte ich einen molekularbiologische Schnelltest verwenden. Das verkürzt die Zeit bis zum Ergebnis, dauert aber immer noch seine Zeit. Letzte Woche stand in ‚Science Weekly ‚ ein Artikel, wie man molekularbiologische Schnellteste noch beschleunigen kann. Und dafür brauche ich deine Hilfe. Also hilfst du mir? Dann kann ich dir gleich auch noch erzählen, wie das Verfahren funktioniert. Dürfte für dich als Fachärztin für innere Medizin sehr nützlich sein.“

*meinte er zu ihr, wobei er die Worte 'erzählen' und 'sehr nützlich sein' explizit betonte. Und hoffte, dass sie den Wink mit dem Erzählen verstand. Denn er wollte, dass sie ihm vom dem Termin erzählte. Aber auch er wollte ihr auch noch was erzählen. Und zwar seine Entschuldigung bezüglich seiner emotionalen Äußerungen in House Besprechungszimmer eher am Morgen.*

*Remy verfolgte was Kutner sagte. Er fand ihrer Fragen gut...na wenigstens war sie noch in der Lage wirklich zu arbeiten und sich nicht nur irgendwie abzulenken, dachte sie dann.

Als er sie dann direkt ansprach hob sie ihren Kopf, er hatte wohl sowieso schon lange alles bemerkt, die Alternative von der er sprach interessierte sie wirklich sehr, doch sie wusste auch, was er meinte, als ihr die Betonung einiger seiner Wörter auffiel.*

"Klar, das klingt total interessant! Gute Idee! Natürlich helfe ich dir!"

*Meinte sie dann und sah wieder von ihm ab, es war ihr peinlich sich ihm so verletzlich zu zeigen.*

*Taub kümmerte sich zusammen mit Schwester Miller um den Patienten. Remy hatte Recht er mußte das fehlende Puzzelstück sein. Irgendeine Verbindung mußte es zwischen ihm und Miss Knightley geben. Er wieß die Schwester an den Patienten in den Reinraum zu bringen. Er wollte sich die Patientenakte vom Vortag aus dem Archiv holen um seinen Verdacht bestätigt zu bekommen. Vielleicht sah er gleich warum die Symptome wieder auftraten.*

Kutner nahm zur Kenntnis, dass Taub Jeannie Miller anwies, den Ashton Brumley in den Reimraum zi bringen. Dankbar dafür, dass Taub die Sache in die Hand nahm und Kutner so Zeit für Remy bekam, meinte er zu Taub.

„Danke, Chris. Viel Glück bei der Querverbindungssuche. Remy und ich kümmern uns um die Abstriche von Miss Knightley und den von Ashton Brumley. Wir treffen uns dann später im Besprechungszimmer von House.“

*Damit schnappte er sich die Abstrichbehälter und machte sich mit Remy auf den direkten Weg zum Labor.*


Zuletzt von Klinikleitung am Mo Jun 22, 2009 12:46 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 21, 2009 9:34 pm

PATIENTENZIMMER HOUSE

"Also brauche ich Dr. Aubrey nicht zu holen."

*bemerkte Cuddy trocken, ehe sie sich zum Gehen wandte.*

"Ich habe noch zu tun, wenn Sie mich brauchen wissen Sie, wo Sie mich finden können."

*Damit verließ sie das Zimmer.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 21, 2009 9:34 pm

*Gregory sah Lisa hinterher und fand sich nun mit seiner Mutter alleine im Zimmer wieder. Die Verwaltungschefin hatte den Raum noch vor Blythe verlassen, obwohl diese sich schon früher zum Gehen angeschickt hatte. Jetzt, da sie alleine waren, war Gregory sicher, dass sie noch mit ihm sprechen würde... über Familiäres.

In seine Kissen zurückgelehnt sah er in die ebenfalls lichtblauen Augen seiner Mum. Nach kurzem Zögern sagte er emotionslos:*

"Mir tut es nur für Dich leid, dass er tot ist!"

*Damit sah er sie lediglich noch an. Mehr Positives empfand er an dieser Stelle einfach nicht. Und das Negative wollte er nicht sagen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 21, 2009 9:34 pm

*Blythe sah ihren Sohn nicht an, sondern blickte gen Boden.*

"Zerbrich dir darüber erst einmal nicht den Kopf. Mir geht es, den Umständen entsprechend, gut."

*sie atmete tief ein und sah ihren Sohn schließlich doch wieder an.*

"Ich werd mir jetzt tatsächlich erst einmal einen Kaffee besorgen. Versprich mir das du nicht abhaust, ja? Im Gegenzug verspreche ich dir, dich nicht zu foltern..."

*meinte sie still und ernst.

"Ich bin gleich wieder da..."

*Blythe wandte sich der Tür zu und schickte sich an das Zimmer zu verlassen. Ein unwohles Gefühl beschlich sie. Sie wusste selbst, dass sie mit dem Kaffeee nur Zeit schinden wollte, doch sie musste sich erst einmal selbst wirklich darüber klar werden was sie Greg nun alles sagen würde.

Außerdem wollte sie ja Dr. Cuddy um ein späteres Gespräch bitten.*


GÄNGE

*Blythe trat auf den Gang, blickte sich suchend um und versuchte zu erkennen welche Richtung Dr. Cuddy eingeschlagen hatte nachdem sie das Zimmer von Gregory verlassen hatte.

Blythe erhaschte gerade noch einenBlick auf den Rücken der Klinikleiterin, die um eine Ecke bog. Flotten Schrittes versuchte sie die Ärztin einzuholen.*

"Dr. Cuddy! Haben sie einen kleinen Moment?"

*sprach sie die Gesuchte an, als sie in ihre Hörweite gekommen war.*

*Als sie ihren Namen hörte, blieb Cuddy aprupt stehen und drehte sich um. Wie sie richtig erraten hatte, war es Mrs. House, die eiligen Schrittes auf sie zu kam. Lisa drehte um und ging ihr entgegen.*

"Mrs. House, was kann ich für sie tun?"

*fragte sie in herzlichem Ton. Sie musste zugeben, dass sie Gregory's Mutter unterschätzt hatte. Immerhin hatte Greg ihre Gene und er war ein Genie. Irgendwoher musste er sie ja wohl haben, denn nach allem was sie von seinem Vater gehört hatte, war er wohl weniger dafür verantwortlich gewesen.*

"Dr. Cuddy, ich würde mich freuen wenn sie später einmal Zeit für mich finden würden. Ich würde gerne mit Ihnen reden."

*Blythe kam gleich zur Sache. Sie wollte Greg nicht allzu lange warten lassen und damit riskieren das er sich doch noch irgendwo versteckte.*

"Aber gern",

*erwiderte Lisa Cuddy freundlich.*

"Kommen Sie einfach in mein Büro. Ich würde mich ebenfalls gerne mit Ihnen unterhalten!"

*sie nickte Greg's Mutter aufmunternd zu und setzte dann ihren weg fort.*


Zuletzt von Klinikleitung am Mo Jun 22, 2009 9:37 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   So Jun 21, 2009 9:35 pm

PATIENTENZIMMER HOUSE

*Gregory's erstaunter Blick würde Blythe zumindest ein wenig amüsieren. Denn es verwunderte ihn tatsächlich, dass seine Mutter anscheined dringend Redebedarf mit ihm hatte. Normalerweise bat sie ihn nämlich erst gar nicht, an Ort und Stelle zu bleiben. Denn sie wusste, dass er es sowieso nie tun würde. Und doch... dieses Mal war es ein klein wenig anders. Denn sein Vater war tot.
Das scherte ihn zwar weniger, zumindest - so redete er sich ein - nicht negativ, aber seine Mutter scherte ihn.*

"Ausnahmsweise..."

*knurrte er also, während er knapp nickte.
Gregory sah seiner Mutter durch die halbgeschlossenen Lamellen nach, bis sie ganz um die Ecke verschwunden war. Damit war er gänzlich allein... welch ein Segen! Das Gefühl hatte er schon seit fast 24 Stunden nicht mehr gehabt.
Das war seine Chance!! Die Entziehungserscheinungen waren übel. Das konnte seiner Patientin schaden (das entsprach tatsächlich der Wahrheit!)

Damit griff House ein zweites Mal innerhalb von 2 Stunden nach seiner Jeans und wühlte die letzten beiden Vicodin heraus. Eine Weile sah er sie an, als würde er eine grauenhafte Sünde begehen, wenn er sie schluckte. Und das würde er wohl auch. Gregory legte die beiden Pillen auf den Nachttisch, nachdem er seine Jeans ein weiteres Mal unliebsam über den Stuhl geworfen hatte.

Dann hievte er sich auf die Beine und griff nach der leeren Spritze, die Aubrey die Nacht zuvor hatte auf dem Nachttisch liegen lassen, als sie ihm den Peridualkatheter gelegt hatte. Er drehte die Spritze und las:

Medikation: Fentanyl

Gregory war sich im Klaren darüber, dass Fentanyl und Hydrocodone einen Atemstillstand zur Folge haben könnten, besonders bei der Dosis, die er seinem Körper in diesem Augenblick zumuten wollte. Zudem hatte er gestern eine Überdosis Vicodin geschluckt. Sein Blick fiel wieder auf den Nachttisch. Da lagen sie... die Pillen, die seine Entzugserscheinungen ausradieren konnten. Aber 3 Vicodin + das Fentanyl aus dem Katheter? Das würde wohl eher sein Leben ausradieren...

"Das ist Wahnsinn..."

*murmelte Gregory. Damit griff er nach den Tabletten und der Infusion, die seine Entzugserscheinungen lindern sollte, und seine seine blauen Augen wanderten in Richtung Badezimmer.

Mit Vicodin und Infusionsstange in der linken Hand und dem Stock in der rechten, hinkte er auf das kleine Zimmer zu. Dort angekommen ließ er die Stange los. Er hob die Vicodin auf Gesichtshöhe und umklammerte sie, nachdem er sie einige Zeit angestarrt hatte, so fest wie einen Goldklumpen, den man ihm klauen wollte.

Er presste die Lippen aufeinander und kniff die Augen zu, als er sie fallen ließ...

"Plop..."

Das Geräusch verriet ihm, dass die Pillen ins Wasser gefallen waren. Er öffnete die Augen wieder und zwang sich dazu, nicht im nächsten Augenblick danach in der Schüssel zu fischen. Gregory nahm seinen Stock und wandte sich - als er gehen wollte - zufällig der Spiegelwand zu. Er erschrak fürchterlich, als er in dem fahlen Krankenhauslicht sein Gesicht sah... er sah aus wie ein Drogenabhängiger auf der Straße. Nun, er war einer. Zwar nicht auf der Straße, aber er war abhängig.

Ohne den Blick von seinem Spiegelbild zu nehmen, hob er den Stock und betätigte damit die Klospülung. Damit war dieses Problemn zumindest temporär gelöst, auch wenn seine Sucht ihn innerlich einen Vollidioten scholt. Da stand er nun und starrte sich an. Ohne sich weiter zu rühren.*


Zuletzt von Klinikleitung am Mo Jun 22, 2009 9:38 pm bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mo Jun 22, 2009 12:47 am

REINRAUM KNIGHTLEY/ GÄNGE

*Cameron stand nach einer Weile auf.*

"Ich sollte Dr. House mitteilen gehen, dass ich Sie in den Reinraum gebracht habe, wenn es Komplikationen geben würde, wäre ich dann Schuld und ich will es jetzt nicht vermasseln, also wenn Sie irgendetwas brauchen meine Pagernummer haben Sie"

*Cameron verliess den Reinraum, legte die Schutzkleidung ab und wusch sich die Hände, bevor sie wieder zurück in Houses Diagnosezimmer gehen würde.*

*Cameron nahm den Lift nach unten. Als sich die Türen öffneten, sah sie, dass Chase auf sie zugelaufen kam.
Er schien es sehr eilig zu haben.*

"Chase, wohin musst du gehen"

*fragte sie ihn. Sie sollte ja zu House, aber das hatte noch Zeit, er hatte sie noch nicht angepaget und so wollte sie ihrem Freund ein wenig Gesellschaft leisten.*


LABORS

*Kutner nahm den direkten und schnellstens Weg zum Labor. Auf dem Weg dorthin sagte er kein Wort, da er erst reden wollte, wenn sie ungestört waren. Als sie beiden im Labor angekommen waren prüfte Kutner, ob die Luft rein war. Auf dem Flur zum Labor war keine Menschenseele zu sehen und auch das Labor war unbenutzt. Dann wartete er auf ihren ersten Schritt.*


Zuletzt von Klinikleitung am Mo Jun 22, 2009 9:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mo Jun 22, 2009 12:47 am

*Remy ging ohne ein weiteres Wort neben Kutner her. Als sie angekommen waren hielt sie im die Türe auf und ließ ihn vorgehen. Dann sah sie ihn an, sie waren alleine hier. Das war der Moment, wäre es einer dieser Filme würde sie ihn jetzt bitten sie in seine Arme zu nehmen und fest zu halten und ihm anschließend alles erzählen. Doch das konnte sie nicht, oder!?! Sie stellte es sich vor, sie musste nur einen Satz sagen, Kutner würde es machen, das wusste sie. Doch warum sollte er sich dauernt um sie kümmern!?! War es dennoch einen Versuch wert, fragte sie sich dann und sah ihn an. Remy holte tief Luft.*

"Also, dann zeig mal, wie das in dem Artikel beschrieben wurde, ich bin schon ganz gespannt!"

*Ja, beinahe hätte sie es geschaft, dachte sie dann, nachdem sie im letzten Moment noch geändert hatte, was sie eigentlich hatte sagen wollen.*
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BeitragThema: Re: Zusammenfassung Tag 2   Mo Jun 22, 2009 12:48 am

„Das kann warten. Remy, such dir bitte einen Platz im hinteren Laborbereich, wo wir nicht sofort entdeckt werden. Ich möchte mich mit dir in Ruhe unterhalten und da soll uns keiner stören. Ich muss dir, was wichtiges sagen."

*Während sie seiner sanft, aber bestimmten ausgesprochenen Aufforderung nachkam, rang er innerlich mit einer Entscheidung.

Erst den Test machen und dann sich um Remy kümmern. Oder erst sich um Remy kümmern und dann den Test machen.

Sein Kopf wollte ersteres, sein Herz wollte letzteres. Wieder einmal lagen sein Verstand und Herz im Clinch. Doch in diesem Fall gab es für ihn nur eine richtige Option. Ihr angeschlagener Anblick, der ihm überhaupt nicht gefiel, gab den Ausschlag Er hörte auf sein Herz und nahm daher gegenüber Remy Platz. Wortlos ergriff er ihre Hände und begann diese zärtlich zu streicheln. Er blickte sie gedankenverloren an.

Mit dem Zopf erinnert mich sie irgendwie an Prinzessin Leia. Was für eine schöne Frau Remy doch ist.

Ein leises Lächeln bildete sich bei ihm während dieses Gedankens. Dann gab er sich einen Ruck und blickte Remy entschuldigend an.

„Ich muss mich dir entschuldigen, mein Liebling. Ich habe dir heute morgen im Auto gesagt: ‚[…] was immer an House dir an den Kopf schmeißt, ich bin an deiner Seite und lass dich nicht im Stich.‘ Und das habe ich auch nicht. Als House die Bemerkung mit dem Torpedo gefallen lassen, ist bei mir die Wut hoch gekommen. Ich habe mich dazu entschieden Klartext zu reden, da Schweigen feige ist und Klartext reden Gold. Das war ein Fehler, da dann House echt auf der Sache rumgeritten ist und immer wieder auf unsere gemeinsame Nacht eingegangen ist. Dafür entschuldige ich mich von ganzen Herzen bei dir. Aber ich lass mich nicht als indische Curryente bezeichnen, die einen Torpedo in Dock 13 versenkt hat. Das hört sich für mich so an, als hätte ich einen Torpedo in deine Richtung abgeschossen mit dem Ziel dir zu schaden. Beziehungsweise, damit ich in deiner Not als der Retter erscheine, den du mit Sex belohnt. Und das empfinde ich als eine Beleidigung, auf die ich so emotional reagiert habe. Dabei sehe ich dich nicht als Sexobjekt, sondern als ein gebranntes Kind, dessen Inneres so massiv verletzt worden ist, dass du kein Vertrauen mehr zu anderen Menschen hast und deshalb dein Leid alleine ertragen willst. Ich möchte doch nur, dass du die Fähigkeit Vertrauen in andere Menschen zu haben, wieder erlangt. Du sollst deine Schmerzen, deine Ängste nicht in dich begraben und dann an dieser Last von negativen Sachen zu Grunde gehen. Dabei ist geteiltes Leid halbes Leid. Deswegen kümmere ich mich um so sehr um dich. Kein anderer hat je wie ich es gespürt und irgendwie gewusst, dass du innerlich verletzt bist. Ich glaube, wenn man selbst durch ein schweres Tal gegangen ist, ist man für solche Sachen aber auch irgendwie sensitiver. Sie haben immer nur die mysteriöse, sich selbst abschottende Remy Hadley gesehen und nie nach dem wahren Grund für dieses Verhalten gefragt. Dabei ist Mitgefühl und Anteilnahme am Schicksal anderer so wichtig für die Menschheit. Nur wenn Mitgefühl da ist, existiert jene Intelligenz, die der Menschheit Sicherheit und Stabilität gibt. Und gerade letzteres will ich dir geben. Ich weiß nicht, was du alles durchgemacht hast. Und ich weiß nicht, ob du es mir erzählen willst. Was ich aber weiß ist, dass du, nachdem was in deinem Leben passiert ist, es einfach verdient hast nicht alleine dein Leid zu ertragen. Ich sehe dich auch nicht als 13, als eine x-beliebige Zahl. Nein ich sehe dich als einen Menschen aus Fleisch und Blut, Remy, der echte Aufmerksamkeit und von Herzen kommende Liebe dringend nötig hat. Du kannst deine Gedanken und Gefühle vor anderen ruhig verstecken. Aber bei mir brauchst du das nicht zu machen. Ich bin an deiner Seite und für dich da. Denn ich liebe dich von ganzen Herzen, mein Schatz!!!“

*meinte Kutner mit aufrichtiger und ehrlicher Stimme, während in seiner Augen wieder der liebevoll Glanz stand, den nur für sie bestimmt war.*

*Remy hörte Kutner zu, während er so sprach kamen ihr die Tränen.*

"Ich habe dir das schon lange verziehen, ich war deshalb ja auch nie wirklich sauer auf dich, es ist nur so, dass ich es besser fand, das Thema einfach links liegen zu lassen, anstatt House noch mehr "Angriffsfläche" zu bieten!"

*Erklärte sie ihm dann, während sie ihre Tränen nicht mehr zurück halten konnte und auf den Tisch zwischen ihnen sah, fuhr sie dann fort.*

"Ich war heute bei dieser Ärztin, die hat einige Tests mit mir gemacht und mir dann so ziemlich das mieseste gesagt, was sie konnte. Ich kann an der neuen Studie nicht teilnehmen, da meine Krankheit zwar bereits wieder weiter fortgeschritten ist, jedoch die Krankheitsanzeichen, mit denen sich die Studie befasst bei mir noch nicht ausgeprägt genug sind. Bei mir ist es nur so, dass sich das mit dem Zittern immer mehr verstärkt, die neue Studie ist jedoch auf die gedächtnisbezogenen Anzeichen spezialisiert!"

*Erklärte sie Kutner dann. *

"Wieder eine Hoffnung, die zerstört wurde. Ich hätte dort gar nicht erst hingehen sollen! Genau wie ich es vorhatte, aber dann... der Abend mit dir und die darauf folgende Nacht, mit einem Menschen neben mir auf zuwachen, für den ich soviel empfinde...all das hat mich in ein Gefühl versetzt, dass plötzlich alles gut wäre, bis ich dann heute durch diese Ergebenisse wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt wurde! Vielleicht ist es ja doch so, dass es, wenn es in einem Bereich des Lebens anfängt gut zu laufen, in einem anderen rasant den Berg ab nach unten geht!"

*Meinte sie dann und stellte fest, dass sie noch nie mit jemanden so über ihre Krankheit und ihre Gefühle gesprochen hatte. Immer stärker schoßen die Tränen jetzt aus ihren Augen. Immer wieder wischte sie mit ihrer Hand über ihr Gesicht. Ihre andere Hand, lag noch bei Kutner´s, Remy war das ganze so peinlich und sie hatte die ganze Sache so mit genommen, dass sie wirklich so fertig war, wie schon lange nicht mehr. Sie regestrierte, dass ihre Hand erneut zitterte und zog sie schnell von Kutners weg. Sie sah seinen Blick, er meinte es wirklich ernst,...er liebte sie.*

"Das solltest du aber nicht tun! Du solltest mich nicht lieben. Ich werde bald sterben und meine letzten Jahre damit verbringen, die Kontrolle über meinen Körper zu verlieren! Du hättest dich nie in mich verlieben sollen, jeder der sich mit mir abgibt und mich auf irgendeineweise mag, wird verletzt werden und irgendwann alleine dastehen. Früher oder später im Laufe meiner Krankheit werdet ihr mich sowieso alle nicht mehr mögen, weil ich nur noch Arbeit machen werde, anstrengend sein werde, Betreuung und Hilfe brauchen werde und dadurch, dass ich mich selbst nicht mehr kontrollieren werden kann, euch alle auch damit verletzten!"

*Remy sprach aus tiefsten Herzen, sie liebte Kutner auch, dass wusste sie, so sehr sie sich auch bemühte, es nicht zu tun, es half einfach nichts und immer noch wurde sie diese kitschig romantischen Filmszenen nicht los, in der sie ihm bat, sie zu halten, aber sie durfte sich nicht so an ihn binden, sie wollte ihn nie so verletzten...Sie wusste, wie das war, sie hatte das selbst schon erlebt, wie die Krankheit, die immer mehr die Kontrolle über sie zu nehmen schien, einem einen geliebten Menschen nahm...einfach so, irgendwann, ohne zu fragen.*


Zuletzt von Klinikleitung am Mo Jun 22, 2009 1:27 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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